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NordVPN Kosten 2026: Alle Abo-Preise und Sparmöglichkeiten im Überblick

NordVPN Abo-Guide: So erhalten Sie maximale Leistung zum minimalen Preis

Was kostet ein NordVPN-Abo im Jahr 2026? Wir vergleichen die Preise für die verschiedenen Abo-Pakete und Laufzeiten. Außerdem zeigen wir, wie man die Leistung aus erweiterten Abo-Paketen zum Basispreis erhält.

Unsere Preisangaben enthalten 19 % Mehrwertsteuer. VPN-Anbieter werben oft mit Netto- statt Kaufpreisen, weshalb deren Preisangaben von unseren abweichen können.

NordVPN zählt zu den bekanntesten und meistgenutzten VPN-Anbietern weltweit. Der Dienst richtet sich an Nutzer, die Wert auf Privatsphäre legen, sicher in öffentlichen Netzwerken surfen oder Streaming-Dienste ohne Länderbeschränkungen nutzen möchten. Neben dem klassischen VPN-Zugriff bietet NordVPN inzwischen zahlreiche Zusatzfunktionen.

In diesem Beitrag vergleichen wir die Preise der NordVPN-Abos und zeigen, für wen sich welches Abo-Paket (nicht) lohnt. Wir erklären außerdem, wie sich Geld sparen lässt, indem man einzelne Features auf unterschiedliche Anbieter verteilt.


NordVPN ab 3,56 € pro Monat: Abopreise in der Übersicht

NordVPN (Test) ist ab 3,56 € pro Monat erhältlich, wenn man das reine VPN für eine Laufzeit von zwei Jahren abonniert. Am teuersten ist das erweiterte Ultimativ-Paket mit Passwort-Manager, Cloudspeicher und Cyberschutz-Versicherung im Monatsabo für 23,07 € pro Monat. Denn für kürzere Laufzeiten und höherwertige Pläne steigen die monatlichen Kosten an. Im Vergleich mit anderen VPN-Anbietern liegt NordVPN preislich im gehobenen Mittelfeld.

Tipps: Dank der Geld-zurück-Garantie lässt sich der Dienst 30 Tage lang ohne Risiko testen. Da die Verlängerungspreise höher liegen als die Preise für Neukunden, empfiehlt es sich, das Abo rechtzeitig zu kündigen und bei Bedarf neu abzuschließen.

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NordVPN: Alle Abo-Modelle und Tarifstufen 2026 im Überblick

NordVPN bietet 2026 drei klar definierte Tarifstufen an, die sich im Funktionsumfang und im Preis unterscheiden. International werden diese als Standard, Plus und Complete bezeichnet, im deutschsprachigen Raum jedoch als Basis, Plus und Ultimativ.

Tipp: Wir erklären im Anschluss, wie Sie Geld sparen können, indem Sie einzelne Tools aus den teureren Abostufen durch andere Anbieter ersetzen.

NordVPN Basis: Nur das VPN

Der Einstiegstarif umfasst alle Kernfunktionen eines VPN-Dienstes: verschlüsselter Zugriff auf das weltweite Servernetzwerk und Schutz der IP-Adresse ohne zusätzliche Sicherheitstools. Mit allen Tarifen lassen sich bis zu zehn Geräte gleichzeitig schützen. Zusätzliche Dienste wie Passwort-Manager oder Cloudspeicher sind im Basis-Tarif nicht enthalten.

NordVPN-Screenshot

Was taugt das Basis-VPN: Wir empfehlen NordVPN (Test) als Alleskönner mit guter Streaming-Unterstützung und stets überzeugender Geschwindigkeit. In unserem VPN-Anbieter-Vergleich ist NordVPN eine regelmäßige Empfehlung.

Für wen wir NordVPN Basis empfehlen: Nutzer, die anonymisiert und ohne Contentsperren surfen und streamen wollen – und bereits über einen Malware-Schutz sowie einen Passwort-Manager verfügen oder an NordPass (siehe unten) kein Interesse haben.


NordVPN Plus: Mit Passwort-Manager und Malware-Schutz

Dieses Paket erweitert den VPN-Schutz um zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Malware- und Tracker-Blocker, E-Mail-Schutz, den Passwort-Manager NordPass sowie einen Datenleck-Scanner.

NordPass-Screenshot

Was taugt der Passwort-Manager: Der enthaltene Passwort-Manager NordPass (Test) zählt zu den soliden Premium-Lösungen und überzeugt mit einfacher Bedienung und starker Verschlüsselung.

Was taugen die Sicherheitsfunktionen: Die Anti-Malware-Lösung wird von Crowdstrike, einer der weltweit größten Cybersicherheitsdienstleister, unterstützt. Bislang ist sie nur für Desktop-Systeme erhältlich, nicht für Mobilgeräte.

Für wen wir NordVPN Plus empfehlen: Wir empfehlen grundsätzlich allen Nutzern, einen systemübergreifenden Passwort-Manager zur Verwaltung der eigenen Login-Daten einzusetzen. NordPass ist eine von mehreren Alternativen. Gleiches gilt für die Anti-Malware-Lösung.


NordVPN Ultimativ: Plus-Paket inklusive Cloudspeicher und Versicherung

Die umfangreichste Variante kombiniert VPN, Sicherheitstools, Cloudspeicher und eine Cyberschutz-Versicherung, die bei Cyber-Angriffen und Identitätsdiebstahl bis zu 5000 € erstattet. Sie richtet sich an Nutzer mit besonders hohen Sicherheits- und Datenschutzansprüchen.

NordLocker-Screenshot

Was taugt der Cloudspeicher: Der Online-Speicher NordLocker (Test) bietet durch sein konsequentes "Zero Knowledge"-Versprechen und die bewährte AES-256-Verschlüsselung ein hohes Sicherheitsniveau und eignet sich besonders für sensible Dokumente. Dennoch existieren häufig günstigere Alternativen, wie klassische Cloud-Anbieter mit clientseitiger Verschlüsselung oder separate Backup-Lösungen. Für viele Privatanwender ist der Mehrwert daher begrenzt.

Für wen wir NordVPN Ultimativ empfehlen: Wirklich interessant wird das Ultimativ-Paket hauptsächlich für Selbstständige, Familien oder Nutzer mit erhöhtem Schutzbedarf, die mehrere Sicherheitstools in einem Gesamtpaket bevorzugen. Die Cyberschutz-Versicherung ist nach jetzigem Stand ein Alleinstellungsmerkmal, das andere Anbieter in der Form nicht bieten.


NordVPN gratis testen

NordVPN bietet weder ein dauerhaft kostenloses Abonnement noch eine kostenlose Testlizenz an. Dank der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie können Nutzer den Dienst jedoch einen Monat lang verwenden und bei Nichtgefallen eine vollständige Erstattung erhalten. Die Garantie gilt dabei für alle Pläne und Laufzeiten.

Für Unentschlossene empfiehlt sich für einen ersten kurzen Test das Monatsabonnement. Wichtig ist hierbei, rechtzeitig zu kündigen, falls keine weitere Nutzung gewünscht ist. Sollte man jedoch bereits im Vorfeld mit einer langfristigen Nutzung liebäugeln, bietet sich das deutlich günstigere Langzeit-Abo an, da hier der monatliche Preis am niedrigsten ist.

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Günstige Alternativen zu den NordVPN-Paketen

Mitunter ist es günstiger, verschiedene Anbieter für einzelne Funktionen zu nutzen, anstatt eines der größeren NordVPN-Pakete zu buchen. In unserer Tabelle stellen wir verschiedene Alternativen vor und vergleichen die Preise.

Alternativen zu NordVPN Plus

Als Alternativen zu NordVPN Plus empfehlen sich Pakete aus NordVPN Basis und einem externen Passwort-Manager wie Bitwarden oder 1Password*. Bitwarden bietet sogar eine kostenlose, auf Grundfunktionen beschränkte Gratis-Version. Wer einen zu NordPass vergleichbaren Umfang benötigt, sollte auf Bitwarden Premium oder 1Password Individual setzen. Ist ein Paket aus NordVPN Basis und Bitwarden Premium in den ersten zwei Jahren noch teurer als NordVPN Plus, wird es ab dem dritten Jahr günstiger. Rechnet man die Nutzung auf zehn Jahre hoch, lassen sich mit dem Paket über 200 € gegenüber dem Plus-Abo sparen.

Günstige Alternativen zu NordVPN Ultimativ

Als Alternativen zu NordVPN Ultimativ bieten sich zwei Möglichkeiten an. Entweder bucht man NordVPN Plus und holt sich einen gesonderten Cloudspeicher wie pCloud* hinzu oder man bleibt bei dem Basis-Abonnement und ergänzt dies um einen externen Passwort-Manager und Online-Speicher. In letzterem Fall fehlt dann allerdings der Malware-Schutz, da dieser im Basis-Abo nicht enthalten ist. Auf dem Markt gibt es jedoch zahlreiche kostenfreie Anti-Malware-Lösungen mit einem soliden Basisschutz, auch der in Windows integrierte Defender schützt bereits sehr zuverlässig.

Ergänzt man Cloudspeicher und Passwort-Manager extern, lässt sich auf lange Sicht viel sparen. So bietet pCloud unter anderem Lifetime-Lizenzen an, die nur einmalig gezahlt und dann ein Leben lang genutzt werden können. Somit ist der Preis zu Anfang zwar einmalig deutlich höher, sinkt aber mittelfristig deutlich unter den Preis eines Ultimativ-Plans. Auf zehn Jahre gerechnet lassen sich so knapp 1.000 € sparen.

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NordVPN-Abos: Welches Paket passt zu welchem Nutzer?

Welche Kombination aus Tarif und Laufzeit sinnvoll ist, hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab.

Gelegenheitsnutzer: Monatsabo zum Testen

Wer NordVPN nur kurzfristig benötigt, etwa auf Reisen oder für einen temporären Auslandsaufenthalt, kann zum Monatsabo greifen. Es bietet maximale Flexibilität, ist jedoch auf Dauer die teuerste Variante.

Alltagsnutzer: NordVPN Basis

Für Nutzer, die anonym surfen, öffentliche WLANs absichern oder Streaming-Angebote im Ausland nutzen möchten, ist der Basis-Tarif in der Regel ausreichend. Wer keine zusätzlichen Sicherheitstools und ein Plus an Funktionen benötigt, erhält hier den größten Gegenwert pro investiertem Euro. Für das 2-Jahres-Abonnement liegt der Preis des Pakets im gehobenen Mittelfeld der hiesigen VPN-Angebote, deckt jedoch alle wichtigen VPN-Funktionen ab und überzeugt mit ordentlicher Leistung.

Sicherheitsbewusste Nutzer: NordVPN Plus

Wer viele Online-Konten nutzt, regelmäßig einkauft oder sensible Daten verarbeitet, profitiert vom Plus-Tarif. Der integrierte Passwort-Manager, Malware-Schutz und Datenleck-Scanner erhöhen die Sicherheit spürbar.

Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt jedoch stark davon ab, ob die Zusatztools tatsächlich genutzt werden. Werden Passwort-Manager, Malware-Blocker, E-Mail-Schutz und Leak-Scanner aktiv eingesetzt, kann das Plus-Paket ein kosteneffizientes Gesamtpaket sein, da es in der Regel nur wenig teurer als der Basis-Plan ist. Wer dagegen bereits eigene Sicherheitslösungen verwendet, fährt mit dem Basis-Abo in der Regel wirtschaftlicher.

Power-User und Familien: NordVPN Ultimativ

Das umfangreichste Paket mit dem Namen Ultimativ richtet sich vorrangig an Nutzer, die maximale Sicherheit aus einer Hand wünschen. 1 TByte verschlüsselter Cloud-Speicher und eine Cyberschutz-Versicherung erweitern den Schutz deutlich über den VPN-Bereich hinaus. Zudem bietet nur das größte Paket auch eine Überwachung von E-Mail-Adressen, Kreditkarten und der eigenen ID. Dieses Abonnement lohnt sich vorwiegend für Selbstständige, Familien oder Nutzer mit vielen Geräten, die auf einen gemeinsamen Speicher zugreifen möchten.

Preislich ist der Ultimativ-Plan im 2-Jahres-Abo aktuell mehr als doppelt so teuer wie der Basis-Tarif. Der Mehrwert entsteht primär dann, wenn Cloudspeicher und Versicherung tatsächlich relevant sind. Für viele klassische VPN-Nutzer ist das Paket jedoch eher ein Komfort-Upgrade als eine notwendige Investition.

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NordVPN: Rabatte, Angebote und Sparmöglichkeiten

NordVPN bietet regelmäßig Rabatte und Sonderaktionen, insbesondere auf Langzeit-Abos. Der größte Rabatt ist meist beim Zwei-Jahres-Plan verfügbar, mit dem sich rechnerisch mehrere hundert Euro gegenüber dem Monatsabo sparen lassen.

Zusätzlich gibt es saisonale NordVPN-Deals, etwa zu Black Friday oder an Weihnachten. Für Schüler, Studierende und Auszubildende im Alter von 18 bis 26 Jahren bietet NordVPN einen zusätzlichen Rabatt an.

Wichtig: Einstiegspreise gelten in der Regel nur für die erste Laufzeit – bei einer Verlängerung steigt der Preis auf die dann geltende Jahresgebühr.

Kündigung, Laufzeiten, Vertragsbedingungen

Die Bezahlung erfolgt monatlich oder im Voraus bei längeren Laufzeiten. Aktuell bietet NordVPN Monats-, Jahres- und 2-Jahres-Abonnements an. Wichtig: NordVPN-Abos verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit möglich, greift jedoch bei Jahres- oder Zwei-Jahres-Abos erst zum Ende der Laufzeit. Innerhalb der ersten 30 Tage kann das Abo dank der Geld-zurück-Garantie vollständig erstattet werden.


Kostenlose VPNs vs. NordVPN: Lohnt sich der Preis?

Kostenlose VPN-Dienste (Vergleich) locken mit null Kosten, bringen jedoch oft Einschränkungen wie Datenlimits, langsame Verbindungen oder fragwürdige Datenschutzpraktiken mit sich. Insbesondere für datenintensive Anwendungen wie internationales Streaming eignen sich die Gratis-Tarife kaum. NordVPN ist kostenpflichtig, bietet dafür aber deutlich mehr Sicherheit, Geschwindigkeit, Transparenz und Zusatzfunktionen, vornehmlich für Nutzer, die regelmäßig online sind oder Wert auf Datenschutz legen.


Fazit: Welches NordVPN-Paket ist 2026 die beste Wahl?

Die Kosten für NordVPN variieren je nach Tarif und Laufzeit erheblich. Wer sparen möchte, fährt mit dem Basis-Tarif im Abonnement für zwei Jahre am günstigsten. NordVPN Plus empfiehlt sich hauptsächlich dann, wenn ein Premium-Passwort-Manager ohnehin benötigt wird. Das Ultimativ-Paket wiederum lohnt sich primär für Anwender mit erhöhtem Sicherheitsbedarf oder dem Wunsch nach einer Komplettlösung inklusive Cloudspeicher.

Schlussendlich gilt: Wichtiger als die Wahl des preiswertesten Pakets ist zunächst die Entscheidung für ein seriöses VPN. Dazu zählt das seit 2012 existierende NordVPN als einer der Marktführer allemal. Bereits der Einstiegstarif bietet ein hohes Sicherheitsniveau und reicht für die meisten privaten Anwendungsszenarien vollkommen aus.

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