Viele Themen, viele Quellen, wenig Zeit? Wer in Gesundheitsförderung, Prävention oder im Bereich Migration und Gesundheit arbeitet, braucht verlässliche Informationen möglichst gebündelt und so aufbereitet, dass sie sich schnell für die eigene Arbeit nutzen lassen. Die BIÖG-InfoDienste unterstützen Fachkräfte dabei mit verschiedenen Fachinformationen und Tipps zu Veranstaltungen: 📅 Gesundheitstage im Blick behalten Die Übersicht zu nationalen und internationalen Gesundheitstagen schafft Orientierung für die Themen- und Jahresplanung. Sie kann dabei helfen, relevante Aktionstage frühzeitig zu identifizieren und für eigene Maßnahmen, Veranstaltungen oder Kommunikationsaktivitäten aufzugreifen. 🔎 InfoDienst Gesundheitsförderung – das Infoportal • aktuelle Fachinformationen zu Gesundheitsförderung und Prävention • qualitätsgeprüfte Beiträge, seriöse und evidenzbasierte Quellen • Termine, Tagungen und Fortbildungen • Schwerpunktthemen von A bis Z für die gezielte Recherche • Hinweise auf relevante Institutionen und Akteure • ein monatlicher Newsletter mit aktuellen Entwicklungen und Terminen 🌍 InfoDienst Migration, Flucht und Gesundheit - das Infoportal • Fachinformationen und Materialien zu Migration, Flucht und Gesundheit • Termine, Tagungen und Fortbildungsangebote • Projekte und Beispiele aus der Praxis • Informationen zu Anlaufstellen für Geflüchtete • mehrsprachige Gesundheitsinformationen • thematische Recherchemöglichkeiten für die tägliche Arbeit • zum Download oder als Printversion erhältlich jedes Quartal Der Mehrwert: Mehr Zeit für Inhalte, mehr Überblick über relevante Themen, Materialien und Termine. Die InfoDienste bündeln Informationen an einer Stelle und erleichtern damit die fachliche Recherche und Planung. 💡 Sie haben einen Hinweis auf eine Fachinformation oder Veranstaltung, der im InfoDienst nicht fehlen darf, dann freuen wir uns über Ihren Beitrag!
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG
Executive Offices
Köln, Nordrhein-Westfalen 8,673 followers
About us
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
- Website
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http://bioeg.de
External link for Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG
- Industry
- Executive Offices
- Company size
- 201-500 employees
- Headquarters
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Type
- Government Agency
Locations
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Primary
Get directions
Maarweg 149-161
Köln, Nordrhein-Westfalen 50825, DE
Employees at Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG
Updates
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💬 Was tun, wenn die Lust auf eine Zigarette kommt? Yvonne hat ihre ganz eigenen Strategien gefunden. Mit der diesjährigen Mitmachaktion „Rauchfrei im Mai“ hat sie – neben 19.544 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern – den Rauchstopp geschafft! In ihrem Video erzählt sie, was ihr besonders an den schwierigen Tagen geholfen hat. 🌊 Denn das Verlangen nach einer Zigarette kommt oft in Wellen – und geht meist nach wenigen Minuten wieder vorbei. Dann können kleine Strategien helfen: kurz an die frische Luft gehen, ein Glas Wasser trinken oder jemanden anrufen. 🤝📞 Und jeder rauchfreie Tag lohnt sich: Schon kurze Zeit nach dem Rauchstopp beginnt sich der Körper zu erholen. Die Sauerstoffversorgung verbessert sich und bereits innerhalb eines Tages sinkt das Herzinfarktrisiko. Nach einigen Wochen können auch Beschwerden wie Husten oder Kurzatmigkeit nachlassen. Langfristig reduziert ein Rauchstopp zudem das Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen, darunter Krebs, Herz-Kreislauf- und chronische Atemwegserkrankungen. 🤔 Und wenn es einmal nicht wie geplant läuft? Das ist kein Grund, aufzugeben. Jeder Tag kann dabei helfen, die eigenen Auslöser besser kennenzulernen und den nächsten Schritt vorzubereiten. Der Aktionsmonat ist vorbei, aber unsere kostenlosen Angebote begleiten und unterstützen das ganze Jahr über auf dem Weg zum Rauchstopp. Alle Infos zu unseren Beratungsangeboten in den Kommentaren.
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💬 „Gesundheit bedeutet für mich, ein freies, selbstbestimmtes Leben führen zu können, ohne Angst haben zu müssen.“ – Lukas, 17 Jahre Über junge Menschen reden? Besser mit ihnen. 👥 Wie Gesundheitskommunikation Jugendliche wirklich erreicht, wissen junge Menschen selbst am besten. Deshalb bringt der neue Jugendbeirat des BIÖG ihre Perspektiven direkt in unsere Arbeit ein. Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August rücken wir diese Beteiligung in den Mittelpunkt. 20 junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren aus ganz Deutschland beraten das Bundesinstitut zu Gesundheitsthemen, Projekten und zu einer Kommunikation, die junge Menschen wirklich anspricht. Sie bringen unterschiedliche Lebensrealitäten, Erfahrungen und Ideen mit und bringen Themen ein, die aus ihrer Sicht wichtig sind. 🎥 Beim ersten Kennenlernen vor wenigen Wochen in Köln ging es neben organisatorischen auch um die großen Fragen: Was bedeutet Gesundheit eigentlich für dich? Und warum ist es dir wichtig, dass junge Menschen bei Gesundheitsthemen einbezogen werden? Der Jugendbeirat begleitet das BIÖG zunächst bis 2028. Gemeinsam wollen wir Gesundheitsangebote entwickeln, die nicht nur für junge Menschen gedacht sind, sondern mit ihnen. Denn wer junge Menschen erreichen will, sollte ihre Perspektiven nicht nur mitdenken – sondern ihnen Raum geben, mitzugestalten. 💡
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Wer Jugendliche stärken will, muss auch ihre digitale Lebenswelt verstehen. 🔍 📱 Digitale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, einen gesunden und selbstbestimmten Umgang damit zu entwickeln. Genau darüber haben wir heute in unserer Town Hall mit Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheitsämter sowie des Öffentlichen Gesundheitsdienstes gesprochen. 💬 Die Diskussion hat einmal mehr gezeigt: Es geht längst nicht mehr darum, ob junge Menschen digitale Medien nutzen: Es geht darum, wie sie dabei begleitet werden und auch Risiken selbst erkennen, wie sie ihre Mediennutzung reflektieren, Medienkompetenz aufbauen und eine gute Balance zwischen Online- und Offlinewelt finden. ⚖️ Prävention gelingt dabei – wie so oft - nur im Zusammenspiel. Gesundheitsämter, Schulen, Jugendhilfe, Familien und viele weitere leisten einen wichtigen Beitrag, um junge Menschen in ihrer Lebenswelt und ihrer Medienkompetenz zu stärken. 🤝 Das BIÖG unterstützt diese Arbeit mit vielfältigen wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Angeboten. Im Mittelpunkt steht das Präventionsprogramm „Ins Netz gehen“, das sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren sowie an ihre erwachsenen Bezugspersonen richtet. 🔹Über die Online-Plattform erhalten Jugendliche, Eltern sowie Lehr- und Fachkräfte Informationen rund um einen gesunden Umgang mit digitalen Medien, Zugang zu anonymen Beratungsangeboten per Chat und E-Mail und einem Selbsttest zur eigenen Mediennutzung. 👩💻 🔹Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Informationsmaterialien – auch in Leichter Sprache und Fremdsprachen –, praktische Vorlagen für Familien (u.a. Medienvereinbarung, Medientagebuch, Smartphone-Einrichtung, Gesprächsleitfaden, Datenschutz-Tipps) sowie Lesezeichen und Stickerbögen für Jugendliche. Alle Materialien können kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden. 📚 🔹Mit dem bundesweiten Peer-Projekt „Net-Piloten“ werden Schülerinnen und Schüler zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet, um Gleichaltrige für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren. ✈️ 🔹Die neue bundesweite Plakatkampagne „Medienzeit“ soll Familien dazu anregen, ihre Mediennutzung bewusst zu reflektieren und gemeinsame Offline-Zeiten in den Alltag zu integrieren. Einige Plakatmotive seht ihr hier im Beitrag. 👀 Unsere Town Hall bot die Gelegenheit, diese Angebote vorzustellen, Erfahrungen aus der Praxis zu teilen und gemeinsam zu diskutieren, wie Prävention vor Ort weiter gestärkt werden kann. Denn die Förderung von Medienkompetenz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und eine wichtige Investition in die Gesundheit junger Menschen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für den offenen Austausch und die wertvollen Impulse – und natürlich an das Organisationsteam sowie die Referierenden, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!👏
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🚀 Hooks, KPIs, Community: Du sprichst fließend Social Media und hast Lust auf Gesundheitsthemen? Dann komm zu uns ins Social-Media-Team! 👉 Aktuell suchen wir für unsere Stabsstelle K 1 „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, übergreifende Kommunikation“ eine/n 🔹 Social Media Manager/in (w/m/d) EG 11 TVöD | 39 Wochenstunden | befristet bis 31.12.2027 🔎 Deine Aufgaben: Betreuung der BIÖG-Social-Media-Kanäle – aktuell Instagram, LinkedIn, Facebook und Mastodon sowie zukünftig TikTok - Selbstständige Produktion von Grafiken und Videos – bei Bedarf auch Mitwirkung vor der Kamera - Verantwortung des Community Managements - Monitoring, Reporting und Analyse der Social-Media-Aktivitäten - Redaktionelles Projektmanagement und Koordination der Zusammenarbeit mit Fachbereichen, Agenturen und Kooperationspartnern ✅ Das bringst du mit: - Abgeschlossenes Hochschulstudium auf Bachelorniveau - Mehrjährige Erfahrung in Social Media, Journalismus oder Öffentlichkeitsarbeit - Sicherheit in Text, Bild und Video sowie im Umgang mit Canva - Gespür für Tonalität und plattformspezifische Kommunikation - Erfahrung im Community Management und mit Social-Media-Kennzahlen - Projektmanagement- und Technikaffinität 💡 Das bieten wir: ✔️ Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit ✔️ Bis zu 60 % mobiles Arbeiten ✔️ Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten ✔️ Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ✔️ Deutschlandticket als Jobticket & weitere Benefits ✔️ Angebote der Gesundheitsförderung 📅 Bewerbungsfrist: 17.08.2026 ➡️ Jetzt bewerben über Interamt! Stellen-ID: 1471974 | Kennung: 023/2026 Wir freuen uns auf Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Vielfalt und Chancengleichheit sind uns wichtig! 👀🔎 Übrigens: Wir haben noch eine weitere Stelle im Social-Media Team ausgeschrieben, die findest du auf Interamt: Stellen-ID: 1474131 | Kennung: 024/2026
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🚀 Komplexe Gesundheitsthemen verständlich greifbar machen – Challenge accepted? Dann komm in unser Team der Pressestelle des BIÖG! 👉 Aktuell suchen wir für unsere Stabsstelle K 1 „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, übergreifende Kommunikation“ eine 🔹 Referentin / Referenten Social Media (w/m/d) EG 13 TVöD | 30 Wochenstunden | befristet bis 31.12.2027 (Elternzeitvertretung) 🔎 Deine Aufgaben: - Konzeption, Weiterentwicklung und Betreuung der Social-Media-Kanäle des BIÖG (Instagram, LinkedIn, Facebook, Mastodon und künftig TikTok). - Recherche, Planung, Erstellung und Veröffentlichung von Beiträgen in Text, Bild und Video - Wissenschaftliche Themen verständlich und zielgruppengerecht aufbereiten – insbesondere für LinkedIn - Planung, Koordination und Qualitätssicherung unserer Social-Media-Beiträge Entwicklung von Ideen für Zielgruppen, Themen, Kanäle und Formate - Planung und Abstimmung von Projekten mit internen und externen Partnern Analyse unserer Social-Media-Kanäle und Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie - Erstellung des täglichen Pressespiegels sowie Mitarbeit an der Website ✅ Das bringst du mit: - Abgeschlossenes Masterstudium in Medien- oder Kommunikationswissenschaft, Journalistik oder einem vergleichbaren Fach - Mehrjährige Berufserfahrung in Social Media, Journalismus oder der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Freude am Schreiben sowie ein sicheres Gespür für Sprache und zielgruppengerechte Kommunikation - Erfahrung in der Erstellung von Social-Media-Inhalten (Text, Bild und Video) sowie mit Canva - Erfahrung mit Social-Media-Monitoring und der Auswertung von Kennzahlen Gespür für aktuelle Themen und passende Inhalte für verschiedene Zielgruppen - Erfahrung im Projektmanagement sowie in der Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern 💡 Das bieten wir: ✔️ Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit ✔️ Bis zu 60 % mobiles Arbeiten ✔️ Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten ✔️ Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ✔️ Deutschlandticket als Jobticket & weitere Benefits ✔️ Angebote der Gesundheitsförderung 📅 Bewerbungsfrist: 17.08.2026 ➡️ Jetzt bewerben über Interamt! Stellen-ID: 1474131 | Kennung: 024/2026 Wir freuen uns auf Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Vielfalt und Chancengleichheit sind uns wichtig! 👀🔎 Übrigens: Wir haben noch eine weitere Stelle im Social-Media Team ausgeschrieben, die findest du auf Interamt: Stellen-ID: 1471974 | Kennung: 023/2026
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Wir sind stolz: Beim diesjährigen Mitmachmonat „Rauchfrei im Mai“ haben mehr als 19.000 Menschen den ersten Schritt in ein rauchfreies Leben gemacht. Darüber freuen wir uns sehr, denn auch der Versuch zählt 👏 Von den 5.077 Menschen, die sich bisher zurückgemeldet haben, gaben 3.279 an, den gesamten Mai rauchfrei geblieben zu sein. Damit haben knapp 17 Prozent aller Teilnehmenden den Rauchstopp im Mai geschafft. Ein starkes Ergebnis – denn mit dem Rauchen aufzuhören, ist alles andere als leicht. Zu wissen, dass viele Tausend Menschen gleichzeitig denselben Schritt wagen, kann dabei einen echten Motivationsschub geben. 🤝 Zum Vergleich: Bei Rauchstoppversuchen ohne Unterstützung bleiben Studien zufolge nur etwa drei bis fünf Prozent dauerhaft rauchfrei. „Rauchfrei im Mai“ zeigt, wie viel eine motivierte Gemeinschaft mit einem geteilten Ziel bewirken können. Besonders schön: 1.474 Teilnehmende wurden von einer rauchfreien Person aus der Familie oder dem Freundeskreis begleitet. Denn gemeinsam fällt Veränderung oft leichter. Und jeder rauchfreie Tag zählt: Schon nach kurzer Zeit kann sich die Gesundheit verbessern. Langfristig sinkt das Risiko für Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronische Atemwegserkrankungen. 🌱 Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihrem persönlichen Erfolg und danken allen, die sie auf diesem Weg unterstützt haben. „Rauchfrei im Mai“ ist eine gemeinsame Aktion des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit und der Deutsche Krebshilfe, koordiniert vom IFT-Nord gGmbH Institut für Therapie- u. Gesundheitsforschung unter der Schirmherrschaft des Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
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140 Einträge verfasst von 170 Expertinnen und Experten: Die „Leitbegriffe“ feiern 30-jähriges Jubiläum und erscheinen erstmals als Living Handbook! Was 1996 als wissenschaftlich fundiertes Glossar der damaligen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung begann, ist heute ein zentrales Referenzwerk in Deutschland: Die „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“ stehen seit drei Jahrzehnten für fachliche Orientierung, Austausch und Weiterentwicklung und prägen die gemeinsame Sprache des Fachgebiets. Im Jahr 2024 wurde erstmals die Marke von einer Million Aufrufen der Leitbegriffe-Webseite erreicht. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint das Glossar nun erstmals als digitales Open-Access „Living Handbook“ auf der Publikationsplattform PUBLISSO. Gemeinsam mit dem ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften entwickelt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG die Leitbegriffe konsequent weiter als qualitätsgesichertes, wissenschaftlich zitierfähiges und kontinuierlich fortgeschriebenes Online-Nachschlagewerk. Das neue Format verbindet die Vorteile einer wissenschaftlichen Buchpublikation mit den Möglichkeiten einer digitalen Plattform, darunter: ✔️ eine Open-Access-Publikationsumgebung, die freie Verfügbarkeit, Nachnutzbarkeit und langfristige Zugänglichkeit unterstützt ✔️ Versionierung einzelner Beiträge ✔️ strukturierte Metadaten für bessere Auffindbarkeit ✔️ dauerhafte Zitierfähigkeit Die wissenschaftliche Redaktionsgruppe und das Bundesinstitut danken besonders allen Autorinnen und Autoren sowie den ehemaligen Redaktionsgruppenmitgliedern, die dieses Werk über viele Jahre hinweg geprägt und weiterentwickelt haben! 👏 Darunter: Dr. Anke Spura Dr. Martina Plaumann Nadine Reibling Doreen Reifegerste Michael Hahn und Fabienne Braukmann
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Best Practices gesucht: Wie lassen sich die Impfquoten gegen Hepatitis B erhöhen? Zum Welt-Hepatitis-Tag bitten wir um Ihre Unterstützung: Teilen Sie diesen Aufruf und helfen Sie uns, erfolgreiche und vielversprechende Ansätze zur Steigerung der Hepatitis-B-Impfquoten zu finden. Gemeinsam mit 68 Partnerorganisationen aus ganz Europa entwickelt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit im EU-Projekt JA SHIELD Strategien zur Prävention infektionsbedingter Krebserkrankungen. Dafür sucht unser Projektteam aktuell nach Projekten, Initiativen und Methoden, die dazu beitragen, die Impfquoten gegen das Hepatitis-B-Virus (HBV) zu erhöhen. Sie kennen ein solches Projekt oder haben selbst eine Maßnahme geplant, umgesetzt, finanziert oder evaluiert? ➡️ Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an: 📧 shieldwp7@bioeg.de Weltweit leben etwa 287 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis-B- oder -C-Infektion. Nach Angaben des Robert Koch Institute wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 17.500 Hepatitis-B-Fälle übermittelt, darunter knapp 800 akute Infektionen. Eine Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus kann chronisch verlaufen und unbehandelt langfristig zu schweren Leberschäden und Leberkrebs führen. Gleichzeitig steht mit der Hepatitis-B-Impfung seit Jahrzehnten ein sicherer und wirksamer Schutz zur Verfügung. Zum Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli rufen die The World Hepatitis Alliance und die Deutsche Leberhilfe e.V. deswegen dazu auf, über Hepatitis aufzuklären und Barrieren beim Zugang zu Prävention, Diagnostik und Behandlung abzubauen. Denn weltweit sterben jährlich schätzungsweise immer noch 1,3 Millionen Menschen an den Folgen einer Hepatitis-Infektion.
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Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen des Anschlags auf den Berliner CSD. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Lieben. 🌈 Gesundheit, Sicherheit und Vielfalt bleiben zentrale Werte unserer Gesellschaft, die wir gemeinsam schützen und stärken müssen. Dafür setzen wir uns ein. Denn Gesundheit braucht eine Gesellschaft, in der Menschen sicher leben, respektvoll miteinander umgehen und gleichberechtigt teilhaben können.
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