Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)’s cover photo
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Research Services

Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz 44,611 followers

Human Centric AI – KI für den Menschen!

About us

The German Research Center for Artificial Intelligence, with sites in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Osnabrück, Oldenburg, Darmstadt and labs in Lübeck and Berlin, is the leading German research institute in the field of innovative software technology. In the international scientific community, DFKI ranks among the most recognized "Centers of Excellence" and currently is the biggest research center worldwide in the area of Artificial Intelligence and its application. The DFKI management consists of Prof. Dr. Antonio Krüger (Technical and Scientific Managing Director, CEO) and Helmut Ditzer (CFO).

Website
https://www.dfki.de
Industry
Research Services
Company size
1,001-5,000 employees
Headquarters
Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
Type
Nonprofit
Founded
1988
Specialties
AI, Research, and Artificial Intelligence

Locations

Employees at Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Updates

  • How can AI and remote sensing help make marine litter visible even in the most remote regions of the Arctic? As part of our joint project with BioConsult SH and AquaEcology, we are developing innovative approaches for drone-based monitoring of beach litter along Arctic coastlines. A key component of this effort is the international workshop taking place on 10–11 August 2026 in Sisimiut, Greenland. We look forward to an international exchange on innovative approaches to environmental monitoring and the protection of Arctic coastal ecosystems. More information can be found in the post below. ⬇️

    🌍 Workshop on Drone-Based Beach Litter Monitoring in the Arctic We are pleased to announce that registration is now open for our workshop on Drone-Based Beach Litter Monitoring in the Arctic, taking place on 10–11 August 2026 in Sisimiut, Greenland. The workshop is organized by BioConsult SH, AquaEcology GmbH & Co. KG, and Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) as part of the project “Beach Litter Monitoring on Arctic Coasts Using Remote Sensing and Artificial Intelligence”, conducted on behalf of the Umweltbundesamt - German Environment Agency (UBA). Participants can join either in person in Sisimiut or online, making the event accessible to an international audience interested in Arctic environmental monitoring, remote sensing, AI applications, and marine litter assessment. ⏰ Workshop dates: 10–11 August 2026 📍 Location: Sisimiut, Greenland & Online (Hybrid Format) ⏳ Registration deadline: 15 July 2026 🔗 Register here: https://lnkd.in/dEM66QgC If you have any questions regarding the workshop, participation, or the agenda, please feel free to contact me directly (dm). We look forward to bringing together researchers, practitioners, and stakeholders working towards innovative solutions for monitoring and reducing marine litter in Arctic environments. #Arctic #MarineLitter #BeachLitter #RemoteSensing #ArtificialIntelligence #Drones #EnvironmentalMonitoring #Greenland #UBA #BioConsultSH

    • No alternative text description for this image
  • Wie bringt man Robotik in einen Raum, der von Design erzählt? Auf der Ausstellung „Ausgezeichnet – Design Value Made in Hessen“ in Frankfurt zeigt unser DFKI-Team aus Darmstadt keine abstrakten Zukunftsbilder, sondern zwei sehr konkrete Exponate: Roboterhände, die per VR-Headset gesteuert werden können, und einen Quadruped-Roboter. Der Auftritt vom 3. – 14. Juni ist mehr als ein Schaulaufen technischer Objekte: Er verweist auf drei exzellente Forschungsbereiche am DFKI-Standort Darmstadt, an dem systemische KI, lernende Roboter und vertrauenswürdige KI zusammengeführt werden. In Darmstadt wird nicht an Robotik als Demo-Technik gearbeitet, sondern an den Grundlagen dafür, dass Maschinen lernen, sich in unübersichtlichen Situationen zurechtzufinden und mit ihrer Umgebung verlässlich zu interagieren. Was wir in Frankfurt zeigen steht exemplarisch für eine Forschung, die Robotik nicht als Endprodukt behandelt, sondern als lernfähiges System im Experimentierfeld zwischen Wahrnehmung, Bewegung und Kontrolle. Dass diese Exponate in einem Designkontext gezeigt werden, ist folgerichtig. Wer über Robotik spricht, spricht eben nicht nur über Funktion, sondern auch über Form, Zugänglichkeit und die Frage, wie Technologie überhaupt gesellschaftlich lesbar – und akzeptiert wird. #DFKI #Darmstadt #Robotik #Coyote #Hessen #DesignValueMadeInHessen Quelle Fotos:  ©rscp-photo

    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
  • Neue PhD-Positionen im Umfeld von KI für Materialien und Moleküle: Die Data-Driven Materials Design-Gruppe am INM-Leibniz Institute for New Materials-Institut für Neue Materialien sucht Verstärkung in Saarbrücken. Die Stellen sind in enger Kooperation mit der Universität des Saarlandes und dem #DFKI eingebettet und bieten ein interdisziplinäres Umfeld an der Schnittstelle von Machine Learning, Materialwissenschaft und molekularer Modellierung. Die Ausschreibung richtet sich an motivierte Kandidatinnen und Kandidaten mit Interesse an datengetriebenen Methoden und der Entwicklung innovativer Materialien. Bewerbungen werden fortlaufend über das INM-Portal unter https://lnkd.in/eYyxn7gH entgegengenommen. #MaterialsScience #MachineLearning #PhD #Saarbrücken #ResearchJobs #AIforScience 📸 Credits: adobestock.com

    • No alternative text description for this image
  • ✨ DFKI beim OPEN CAMPUS an der Universität Bremen 2026 – wir sind dabei! Am 13. Juni 2026 öffnet die Universität Bremen ab 13 Uhr wieder ihre Türen für alle Neugierigen – und das DFKI Bremen ist mittendrin. Was euch erwartet: 🔬 Besucht uns im MZH-Foyer am UBRA-Stand und erlebt aktuelle Projekte aus der Künstlichen Intelligenz. Direkt nebenan zeigt das Team B-Human live, was ihre Roboter draufhaben ⚽🤖 – frisch ausgezeichnet mit Platz 1 in zwei Ligen bei den RoboCup German Open 2026. 🏠 Behind the Scenes im BAALL-Labor – Wie sieht die Technologie aus, die unseren Alltag von morgen gestaltet? Zwei Führungen (je ca. 90 Min.) geben euch Einblick. Anmeldung erforderlich. 🎨 Noerdman live – Im MZH, 1. Stock (Stand 41): Comics, Bildband und Jannis Stoppe live beim Zeichnen. 📍 MZH, Universität Bremen ⏰ 13–18 Uhr 🎫 Eintritt frei Wir freuen uns auf euch! 👉 Mehr Infos: https://lnkd.in/duntDHm #OpenCampus #DFKI #UniBremen #KI #ArtificialIntelligence #RoboCup #BHuman #Forschung #Bremen #Innovation #Noerdman Rolf Drechsler

    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
  • 🤝 Wie können Menschen und KI sinnvoll zusammenarbeiten? Moderne KI-Systeme können heute Krankheiten erkennen, Bilder beschreiben oder komplexe Entscheidungen unterstützen. Doch ihre Leistungsfähigkeit allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, dass Menschen ihre Entscheidungen nachvollziehen, ihnen vertrauen und aktiv mit ihnen interagieren können. Genau hier setzt das Forschungsprojekt No-IDLE – Interactive Deep Learning Enterprise an. Über drei Jahre hinweg entwickelte das Team des DFKI-Forschungsbereichs Interaktives Maschinelles Lernen (IML) neue wissenschaftliche Grundlagen für Interactive Deep Learning (IDL) – einen Ansatz, bei dem Menschen aktiv in Lern-, Entscheidungs- und Anpassungsprozesse von KI-Systemen eingebunden werden. Zu den Ergebnissen zählen unter anderem: 🔹 interaktive Human-in-the-Loop-Systeme 🔹 multimodale KI mit Sprache, Blickbewegungen und Gesten 🔹 erklärbare medizinische KI 🔹 VR-basierte Mensch-KI-Interaktion 🔹 neue Ansätze für vertrauenswürdige und menschenzentrierte KI Insgesamt entstanden 50 wissenschaftliche Publikationen, zahlreiche Demonstratoren sowie wichtige Grundlagen für die nächste Generation kooperativer KI-Systeme. 💬 „Die Zukunft leistungsfähiger KI liegt nicht allein in größeren Modellen, sondern in Systemen, die mit Menschen kooperieren, um hochqualitative Lerndaten zu erzeugen und sich dadurch an individuelle Nutzungskontexte anpassen zu können.“ – Prof. Dr.-Ing. Daniel Sonntag Die Arbeiten werden bereits in neuen Forschungsprojekten weitergeführt und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer KI, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch verständlich, transparent und vertrauenswürdig ist. #KI #ArtificialIntelligence #InteractiveMachineLearning #HumanAI #TrustworthyAI #ExplainableAI #MachineLearning #DFKI #HumanCenteredAI

    • No alternative text description for this image
  • Mit mehreren Beiträgen auf der diesjährigen CVPR zeigt das DFKI die Breite seiner Forschung - aus fünf verschiedenen Forschungsbereichen. Sichtbar wird dabei vor allem eines: wissenschaftliche Exzellenz entsteht am DFKI in sehr unterschiedlichen Feldern der KI. Besonders deutlich wird das an ReLaGS, das sprachliche Semantik mit expliziten Objektbeziehungen in einer gemeinsamen 3D-Repräsentation zusammenführt, und an SIMSPINE, das biomechanische Simulation mit Computer Vision verbindet und so neue Möglichkeiten für die Analyse von Wirbelsäulenbewegungen eröffnet. Dass diese Arbeiten auf einer der wichtigsten Konferenzen für Computer Vision vorgestellt wurden, unterstreicht den Anspruch des DFKI: Forschung auf internationalem Spitzenniveau mit klarer methodischer Tiefe und hoher Anwendungsrelevanz. 📑 Mehr zur DFKI-Präsenz auf der CVPR 2026 und allen präsentierten Papern lesen: https://lnkd.in/eEaftK5K #DFKI #CVPR2026 #ScientificExcellence #ComputerVision #AIResearch

  • Am DFKI beschäftigen wir uns in einer Reihe von Projekten mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Medienhäusern. Dabei gehen wir der Frage nach, wie sich KI sinnvoll in redaktionelle Prozesse und journalistische Arbeit integrieren lässt - ohne den Faktor Mensch dabei auszuschließen. Aljoscha Burchardt, stellvertretender Leiter des DFKI Berlin spricht darüber im lesenswerten Interview mit Catalina Schröder im Fachmagazin journalist. Der Text ist frei verfügbar.

    View organization page for journalist

    11,479 followers

    „Macht KI zu eurem Lieblingswerkzeug, mit dem es euch richtig Spaß macht, zu arbeiten“, sagt Digitalforscher Aljoscha Burchardt vom Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in der KI-Ausgabe des journalist. „Und ganz wichtig: Lasst uns die Tools in Deutschland entwickeln, so dass wir hier Wertschöpfung schaffen und Geld verdienen, das wir dann verteilen können: In unseren Sozialsystemen oder für politische Bildung zum Beispiel.“ Das komplette Interview frei lesen auf journalist.de 

    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
  • 🚀 Pushing the Boundaries of Robotic Athletic Intelligence The #DFKI Robotics Innovation Center and Chalmers University of Technology are proud to host the fourth edition of the AI Olympics with RealAIGym, as part of the official IJCAI-ECAI 2026 competition program. 🎯 The challenge Develop a global control policy to solve the classic swing-up problem on an underactuated two-link robotic system. The robot must be brought from arbitrary initial states into an upright position while remaining robust against external disturbances. The twist: all control policies must be developed exclusively on CloudPendulum, an online-accessible two-link robotic testbed. With only limited time available, teams must develop a successful swing-up strategy from scratch with no prior knowledge of the system model. 💡 Why it matters This competition aims to advance research in robotic athletic intelligence in a focused, application-oriented setting. 🏆 Prize & impact Winners will receive a prize and the opportunity to present their results to an international audience of experts at IJCAI-ECAI 2026. 📅 Registration deadline: June 30, 2026 ℹ️ More information: https://lnkd.in/exnsDcwM Organized by: Shivesh Kumar (Chalmers/DFKI-RIC), Shubham Vyas (DFKI-RIC), FelixWiebe (DFKI-RIC), Dennis Mronga (DFKI-RIC), Raphael Stöckner Stöckner (Chalmers) #Robotics #AthleticIntelligence #MachineLearning #ReinforcementLearning #AI #ArtificialIntelligence #competition #IJCAI2026 #ECAI2026

  •  🌊 Think your underwater robot can handle real-world conditions? 🤖 The #DFKI Robotics Innovation Center invites students and early-stage researchers to join the “International Student Underwater Competition” in our Maritime Exploration Hall in #Bremen – part of the prestigious IJCAI-ECAI competition program. 🧠 Connecting the next generation of robotics talent Teams from around the world will adapt, test, and showcase their systems in one of Europe’s most distinctive underwater robotics research facilities. 🎯 The challenge Develop and adapt AI-based software for underwater robots to operate under realistic marine conditions. ✅ Both Autonomous Underwater Vehicles (AUVs) and Remotely Operated Vehicles (ROVs) are welcome. Tasks include: • autonomous navigation through a dynamic underwater obstacle course • underwater object detection and visual inspection • object manipulation and recovery from the basin floor • a freestyle mission designed by each team ⚙️ Constraints: compact, hand-deployable systems (<20 kg).  The obstacle course must be completed in fully autonomous, hands-free mode. 🎓 What you gain Test your ideas beyond simulation, gain international visibility, and connect with leading researchers in the field. 👉Register now: https://lnkd.in/dzNbz_8x IJCAI International Joint Conferences on Artificial Intelligence Organization #Robotics #UnderwaterRobotics #MarineRobotics #AI #ArtificialIntelligence #AutonomousSystems #StudentCompetition #IJCAI2026 #ECAI2026

    • No alternative text description for this image
  • Die Analyse des Produktivitätsschocks ohne Sicherheitsnetz trifft den Kern: Der Strukturbruch geht nicht durch Fabriktore, sondern durch Cloud-Verträge, Schnittstellen und KI-Modelle. Besonders kritisch ist, dass Wissen über KI-Systeme reproduzierbar wird – oft außerhalb deutscher Bilanzen. Die Frage „Wo entsteht die Wertschöpfung?" ist entscheidend. Beim DFKI setzen wir uns dafür ein, dass KI-Souveränität und Wertschöpfung hier entstehen: Europäische Daten, transparente Modelle, Anwendungen, die Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen. Ein wichtiger Beitrag zur Debatte um Künstliche Intelligenz und den Standort Deutschland. #KünstlicheIntelligenz #StandortDeutschland #KISouveränität

    Wie müssen wir uns die 𝐊𝐈-𝐃𝐢𝐬𝐫𝐮𝐩𝐭𝐢𝐨𝐧 eigentlich vorstellen? Am ehesten als 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐭ä𝐭𝐬𝐬𝐜𝐡𝐨𝐜𝐤 – und Deutschland hatte schon einmal einen. 1990 war er sichtbar: Fabriken, Arbeitsplätze, Treuhand, die Behörde, die 12.500 DDR-Betriebe abwickelte oder verkaufte. Der zweite, der gerade läuft, ist unsichtbar: Er geht nicht durch Fabriktore, sondern durch Cloud-Verträge, Schnittstellen und KI-Modelle. Warum löst gerade KI das aus? Anderthalb Jahrhunderte war das Wissen der deutschen Industrie schwer zu kopieren, weil es in Menschen und Maschinen steckte. Heute fließt genau dieses Wissen als Daten durch fremde KI-Systeme – über Wartungsverträge, Schnittstellen, Cloud-Dienste, bis hin zu dem, was 𝐰𝐚𝐬 𝐞𝐡𝐞𝐦𝐚𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐊𝐈-𝐌𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐩𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧. Und wer ein Modell mit diesen Daten betreibt, lernt mit. Wissen, das früher im Unternehmen blieb, wird so anderswo reproduzierbar. Dazu das 𝐓𝐞𝐦𝐩𝐨 – und als jemand, der an der Anwendung von KI forscht, ist das der Punkt, der mich am meisten umtreibt: Was KI autonom erledigt, verdoppelt sich laut der Forschungsorganisation METR etwa alle sieben Monate. Der Strukturbruch 1990 dauerte 24 Monate – langsam genug, dass Institutionen reagieren konnten. Diesmal nicht. Die Frage ist also nicht: „Nutzen wir KI?“ Sondern: Wo entsteht die Wertschöpfung daraus – auf unseren Bilanzen oder auf fremden? Michaela Vollmer und ich nennen das in der Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Produktivitätsschock ohne Sicherheitsnetz. 1990 gab es eines: Währung, Haushalt, Parlament, Transfers. Diesmal ist keines erkennbar. Für viele im Osten war die Treuhand kein Netz, sondern eine Wunde – volkswirtschaftlich wirkte es, gespürt wurde es in den Familien. Wenn aber schon ein Schock mit Netz solche Spuren hinterlässt, sollte einer ohne uns erst recht wachrütteln. Die gute Nachricht: Deutschland kann Krisen. Drei Strukturbrüche (Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Pandemie), die vorher unlösbar aussahen, hat es bewältigt – sobald es sie als Krise erkannt hat. Den KI-Schock noch nicht. RPTU Kaiserslautern-Landau Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Alexander Armbruster #KünstlicheIntelligenz #Standortdeutschland #Industriepolitik #KISouveränität #DigitaleSouveränität Link im ersten Kommentar.

    • No alternative text description for this image

Similar pages

Browse jobs

Funding