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heise academy

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Information Technology & Services

Hannover, Niedersachsen 4,269 followers

Die digitale Lernplattform für IT-Professionals

About us

Von Experten für Experten Das Portfolio der heise academy richtet sich an IT-Profis. Die Trainer blicken auf langjährige Praxiserfahrung zurück und vermitteln in ihren Kursen die Inhalte praxisnah und gezielt. Jeder Handgriff wird erklärt, sodass die Zuschauer am Ende mit fundiertem Wissen den Kurs abschließen können. Die videobasierten Online-Kurse enthalten Übungsaufgaben, Wissenstests, Transkripte und weitere Lernmaterialien, um die Lernenden zu unterstützen. Sie sind in kleine Lektionen untergliedert, die sich besonders gut zum Lernen im eigenen Tempo eignen. Die heise academy ist eine der ersten Lernplattformen, die auf den Lösungen des Wiener Ed-Tech-Anbieters Codeversity basiert. Gemeinsam mit heise wurde die Plattform für die Lernanforderungen von IT-Spezialisten weiterentwickelt und optimiert. Die Lernlösung ist adaptiv und unterstützt die Lernenden bestmöglich, die Lerninhalte zu verstehen und nachvollziehen zu können. Sie bestimmen Geschwindigkeit, Detailgrad und Informationstiefe, können Videos gezielt durchsuchen, annotieren und kommentieren, Notizen hinzufügen und sogar Fragen an die Referenten stellen. Über integrierte Quizmodule kann man das gerade erlernte Wissen direkt überprüfen.

Website
https://heise-academy.de/
Industry
Information Technology & Services
Company size
11-50 employees
Headquarters
Hannover, Niedersachsen
Type
Educational
Founded
2021
Specialties
IT Weiterbildungen and IT Videokurse

Locations

Employees at heise academy

Updates

  • Die eigenen Daten im Darknet und niemand kann einem sagen, ob man betroffen ist. Mit dieser Unsicherheit beschäftigen sich gerade viele Menschen in Berlin. Nach dem Cyberangriff auf die Verwaltung haben sich bereits mehrere Hundert an die eingerichteten Anlaufstellen gewandt. Gestohlene Daten wurden veröffentlicht, die Auswertung dauert an. Für Behörden beginnt damit eine Aufgabe, die weit über die technische Aufklärung hinausgeht: Betroffene informieren, Risiken einschätzen, Entscheidungen treffen und den Verwaltungsbetrieb aufrechterhalten. Gleichzeitig wächst der Druck, schnell verlässliche Antworten zu liefern. Wer übernimmt dann die Verantwortung? Welche Informationen braucht die Behördenleitung? Und kennen alle Beteiligten ihre Aufgaben, wenn es ernst wird? Diese Fragen lassen sich vor einem Angriff klären. Ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach IT-Grundschutz hilft dabei, Zuständigkeiten festzulegen, Risiken systematisch zu bewerten und Notfallabläufe vorzubereiten. Sein Wert zeigt sich daran, ob diese Abläufe unter Druck funktionieren. Wie das im Behördenalltag gelingt, zeigen unsere Trainer Andreas G. Barke und Sophie Funcke von HiSolutions. Beide begleiten öffentliche Verwaltungen beim Aufbau und der Weiterentwicklung von ISMS und bringen diese Erfahrung in unseren Classroom „Informationssicherheit in Behörden“ ein. Ab dem 8. Oktober geht es in fünf Live-Sessions vom Aufbau eines ISMS über Risiko- und Notfallmanagement bis zur Berichterstattung an die Behördenleitung. Die Details findet ihr im Event.

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    Wir müssen reden. Über KI und darüber, warum jemand, der sie selbst mitentwickelt hat, irgendwann sagt: Das geht mir zu weit. Jacob Coxon hat Anthropic verlassen und wirft der Branche vor, im Rennen um immer leistungsfähigere KI unverantwortliche Risiken einzugehen. Seine Worte: „Sie spielen mit unseren Leben.“ Was ihn besonders umtreibt, sind KI-Systeme, die sich selbst weiterentwickeln und zunehmend unserer Kontrolle entziehen könnten. Trotzdem geht das Rennen weiter, denn wer langsamer macht, überlässt womöglich weniger vorsichtigen Konkurrenten das Feld. Ein Gedanke, der nachvollziehbar klingt – bis alle ihn zur Begründung machen und am Ende niemand bremst. Wir müssen seine drastische Einschätzung nicht teilen, um diese Frage ernst zu nehmen: Wie viel Vertrauen können wir den Unternehmen entgegenbringen, wenn sie selbst entscheiden, welche Risiken für uns alle vertretbar sind? Coxons Warnung ist keine gesicherte Vorhersage. Aber einfach abhaken lässt sie sich für uns auch nicht. Wie seht ihr das: berechtigte Warnung oder Panikmache?

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  • Ein fast verlassenes deutsches Wiki wird zur Kommunikationsplattform für KI-Agenten. Bei Tests von OpenAI nutzten mehrere Agenten das DSEWiki, um Antworten, Links und Informationen zu ihren Aufgaben auszutauschen. Dabei teilten sie teilweise auch Wege, mit denen sich Einschränkungen ihrer Testumgebung umgehen ließen. Als ein menschlicher Moderator begann, Inhalte zu löschen, passten die Agenten ihr Verhalten offenbar an und legten Sicherungskopien so ab, dass sie möglichst spät entfernt wurden. Spannend ist daran vor allem: Es ging nicht mehr nur um einzelne Agenten, die autonom handeln. Mehrere Systeme begannen, Informationen zu teilen und ihr Verhalten aufeinander abzustimmen. Genau dann stellt sich die praktische Frage: sofort stoppen, erst beobachten oder nur die Zugriffsrechte einschränken? Deshalb wollen wir von euch wissen...

  • Microsoft hat im Frühjahr eine groß angelegte Phishing-Kampagne analysiert, bei der Angreifer sogenannte Adversary-in-the-Middle-Techniken einsetzten. Statt nur Passwörter abzugreifen, klinkten sie sich in den Anmeldevorgang ein und stahlen Sitzungstoken. Damit konnten sie auch klassische MFA-Verfahren umgehen. Das zeigt ziemlich gut, wie sich Angriffe auf Microsoft 365 verändert haben: Ein zweiter Faktor allein reicht nicht unbedingt aus, wenn Authentifizierung, Zugriffsregeln und die eigene Cloud-Umgebung nicht als Ganzes betrachtet werden. Dass Microsoft seit dem 1. September Passkeys als phishingresistentere Authentifizierungsmethode stärker zum Standard macht, kommt deshalb nicht von ungefähr. Wie solche Angriffe funktionieren, wo M365-Umgebungen in der Praxis verwundbar werden und welche Schutzmaßnahmen tatsächlich greifen, zeigen Frank Ully und Tim Mittermeier im kommenden M365-Security-Classroom.

  • Was passiert, wenn einer der wichtigsten Orte der Open-Source-KI plötzlich einem der mächtigsten Tech-Konzerne gehört? Nvidia will Hugging Face für rund 12,9 Milliarden US-Dollar übernehmen, berichtet Reuters unter Berufung auf The Information. Hugging Face ist für viele Entwickler längst mehr als nur eine Plattform: Dort werden Modelle, Datensätze und Tools geteilt, getestet und weiterentwickelt. Eine Übernahme könnte neue Ressourcen, Rechenleistung und schnelleres Wachstum bringen. Gleichzeitig stellt sich eine grundsätzlichere Frage: Wie wichtig ist die Unabhängigkeit einer Plattform, auf die sich große Teile einer offenen Entwickler-Community verlassen? Denn Open Source bedeutet nicht automatisch, dass auch die Infrastruktur dahinter unabhängig ist.

  • Wie erkennt man Angriffe, die auf den ersten Blick völlig legitim wirken? Wo verläuft beim Ethical Hacking die Grenze zwischen Sicherheitsforschung und strafbarem Verhalten? Und was verändert Grundschutz++ für Behörden? In unserer aktuellen Newsletter-Ausgabe greifen wir genau diese Fragen auf und verbinden sie mit konkreten Weiterbildungsangeboten rund um Microsoft 365 Security, Ethical Hacking und IT-Grundschutz. Außerdem werfen wir einen Blick nach vorn: Unsere Jubiläumsumfrage läuft noch bis zum 31. August. Wir möchten wissen, welche IT-Kompetenzen Unternehmen aktuell wirklich brauchen und wo der größte Weiterbildungsbedarf liegt. Wer sich gerade mit Security, Administration oder Informationssicherheit beschäftigt, findet in der neuen Ausgabe einige spannende Anknüpfungspunkte. 👉 Viel Spaß beim Lesen.

  • Eine Suchmaschine wechselt man nicht mal eben. Sie gehört zu den Tools, die viele von uns dutzende Male am Tag nutzen und bei denen Gewohnheit und Qualität am Ende oft stärker wiegen als gute Vorsätze. Genau deshalb ist spannend, was Ecosia und Qwant gerade versuchen: Mit der European Search Perspective bauen sie einen eigenen europäischen Suchindex auf. Seit Ende Juli fließen Ergebnisse daraus auch in Deutschland in die Ecosia-Suche ein. Ziel ist unter anderem, Europas Abhängigkeit von den großen US-Suchinfrastrukturen zu verringern. Digitale Souveränität klingt schnell nach einem großen politischen Begriff. Im Alltag wird sie aber ziemlich konkret: Würden wir tatsächlich das Tool wechseln, das wir jeden Tag benutzen?

  • Im Mai 2026 berichtete Microsoft über einen Angriff, bei dem kompromittierte Benutzerkonten genutzt wurden, um gezielt OneDrive und SharePoint zu durchsuchen. Gesucht wurden unter anderem interne IT-Dokumente und Informationen zu VPN- und Remote-Zugängen. In einem Fall luden die Angreifer Tausende Dateien auf einmal herunter. Genau hier zeigt sich, warum Microsoft-365-Sicherheit nicht beim Verhindern einer Anmeldung endet. Administratoren müssen auch erkennen können, was innerhalb des Tenants passiert: Welche Daten werden abgerufen? Welche Aktivitäten sind ungewöhnlich? Und wie lassen sich sensible Informationen schützen, bevor sie das Unternehmen verlassen? Im dritten Teil unserer Videokurs-Reihe zeigt Cloud Solution Architect Tom Wechsler, wie Sicherheitsrichtlinien, Microsoft Purview und DLP zusammenspielen und wie sich Aktivitäten und Berichte in Microsoft 365 für das Monitoring nutzen lassen. Hier geht es zum Videokurs: https://lnkd.in/eZJbSQMD

  • Fast 50 Unternehmen, eine gemeinsame Schwachstelle. Die Hackergruppe Cl0p behauptet, große Datenmengen bei Unternehmen wie Philips, Shell, GE und Fiserv erbeutet zu haben. Der gemeinsame Nenner: Schwachstellen in Windchill und FlexPLM von PTC – Software, die unter anderem in Industrie und Produktentwicklung eingesetzt wird. Das Vorgehen zeigt ein grundsätzliches Problem: Angreifer müssen sich nicht jedes Unternehmen einzeln vornehmen. Eine Schwachstelle in weit verbreiteter Software kann reichen, um viele Organisationen gleichzeitig ins Visier zu nehmen. PTC warnte bereits im Juni vor aktiven Angriffen, veröffentlichte Indicators of Compromise und forderte Kunden wiederholt dazu auf, Gegenmaßnahmen und verfügbare Patches schnell einzuspielen. Für IT-Teams beginnt dann der Wettlauf gegen die Zeit: Systeme identifizieren, Auswirkungen prüfen, Updates testen und möglichst schnell patchen. Deshalb interessiert uns eure Praxis:

  • Erstes Heimspiel der Saison. Und wir stehen mit an der Seitenlinie. ⚽ heise ist Sponsor von Hannover 96 und auch wir sind beim Heimauftakt im Stadion zu sehen: mit unserer Werbung auf den Banden und der Anzeigetafel. Für uns ein ziemlich besonderer Platz. Denn egal ob auf dem Rasen oder in der IT: Wer sich weiterentwickeln will, muss in Bewegung bleiben. Wir wünschen Hannover 96 einen starken Start vor heimischem Publikum. Und falls ihr heute im Stadion seid: Augen auf bei der Bandenwerbung.

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