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ivicos GmbH

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Software Development

Frankfurt, Hesse 897 followers

Hybrides Arbeiten, das wirklich funktioniert

About us

Hybrides Arbeiten ist nicht nur in der öffentlichen Verwaltung längst Realität. Das Problem: Die meisten Tools wurden nicht für Behörden gebaut — und es zeigt sich täglich. ivicos entwickelt ivCAMPUS: eine virtuelle Arbeitsumgebung, die so funktioniert wie ein ech-tes Büro. Mitarbeitende sehen, wer verfügbar ist. Kurze Abstimmungen passieren spontan. Teams bleiben verbunden. Egal ob im Amt, im Homeoffice oder unterwegs – Zusammenarbeit wird sichtbar und erlebbar. Das Ergebnis: weniger Meetings, mehr echter Austausch, und ein Arbeitsalltag, der sich nicht nach Isolation anfühlt. ivCAMPUS ist DSGVO-konform, sicher, in Europa entwickelt — für Behörden, Kommunen und öffentliche Institutionen, für die digitale Souveränität keine Option, sondern Pflicht ist. Gegründet 2019 in Frankfurt am Main. Genutzt von Organisationen, die hybrides Arbeiten nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Mehr unter ivicos.de

Website
https://ivicos.de
Industry
Software Development
Company size
2-10 employees
Headquarters
Frankfurt, Hesse
Type
Privately Held
Founded
2019
Specialties
hybrid work, virtual collaboration, GovTech, Digitale Souveränität, and IKZ

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Employees at ivicos GmbH

Updates

  • Die neue digitale Höflichkeit „Anklopfen" klingt nach einem kleinen Feature. Es löst eines der größten Probleme hybrider Führung. Viele Führungskräfte beschreiben es so: Im Homeoffice verliert man das Gefühl, das Team wirklich erreichen zu können. Chats bleiben unbeantwortet. Anrufe werden ignoriert oder als Unterbrechung empfunden. Und der nächste Termin im Kalender ist erst in drei Tagen. Das Problem ist kein technisches. Es ist ein soziales. Ein Klopfen an der Tür – ob physisch oder digital – löst in uns etwas tief Konditioniertes aus: Wir reagieren. Immer. Nicht weil wir müssen, sondern weil Nicht-Reagieren eine soziale Norm verletzt, die wir über Jahrzehnte gelernt haben. Die Konversationsforschung nennt das die „Summons-Answer-Sequenz": Ein Klopfen ist ein Anruf, der eine Antwort erfordert. Wer schweigt, bricht die Sequenz – und das fühlt sich für beide Seiten falsch an. (Erving Goffman hätte es „Face-Verlust" genannt.) In #ivCAMPUS haben wir genau das digitalisiert. Die Anklopf-Geste überträgt diese gelernte Verbindlichkeit in den virtuellen Raum. Das Ergebnis: Es gibt immer eine Reaktion. „Komm rein." „Kurz beschäftigt." „Können wir gleich?" Keine perfekte Erreichbarkeit – aber eine verbindliche. Für Führungskräfte ist das ein Unterschied, der die Qualität hybrider Zusammenarbeit fundamental verändert. Spontane Abstimmungen, kurze Rückfragen, das Gefühl von Nähe – all das ist wieder möglich, ohne vorher einen Kalendertermin zu brauchen. Ein Kunde hat es auf den Punkt gebracht: „Das ist die neue digitale Höflichkeit."

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  • Drei Nachrichten. Kein Ton zurück. Wer Mitarbeitende im Homeoffice führt, kennt diesen Moment. Man wartet. Man fragt sich, ob alles gut ist. Ob jemand gerade feststeckt. Im Büro war das einfacher — man hat es gesehen und gespürt. ivCAMPUS gibt genau das zurück: die Präsenz. Wer gerade da ist. Wer einen Moment hat. Wer Sie vielleicht gerade erwartet. Ohne Kalendertermin. spontan. Einfach da. → Demo anfragen: einfach in den Kommentaren melden! #Führung #HybridesArbeiten #DigitaleVerwaltung #ivCAMPUS #Homeoffice

  • Montag, kurz vor neun. Homeoffice. Ich öffne ivCAMPUS – und sehe auf einen Blick: In der Kaffeeküche sind schon zwei Leute. Der Rest des Büros ist noch ruhig. Ich gehe in die Kaffeeküche. Eine Kollegin war wandern. Jemand anderes hat seinen Sohn zum ersten Mal Fahrrad fahren sehen. Das übliche Montagsgespräch – das ich kenne, seit ich in Büros arbeite. Nur dass ich gerade an meinem Küchentisch sitze. Was mich an ivCAMPUS jedes Mal ein bisschen überrascht: Ich verpasse nichts. Ich muss nicht raten, was gerade im Büro los ist – ich sehe es. Wer schon da ist, wo er sitzt, ob jemand im Meeting ist. Und mit einem Doppelklick komme ich einfach dazu. Langsam füllt sich das virtuelle Büro. Erst die Frühaufsteher, dann die anderen. Irgendwann ist das halbe Team da, und man merkt es – weil es sich anfühlt wie ein Team. Homeoffice und echtes Eingebunden-Sein – das war für mich lange ein Widerspruch. Nicht mehr. #Homeoffice #VirtuellesArbeiten #ivCAMPUS #NewWork #ÖffentlicheVerwaltung

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    Erreichbarkeit ist mehr als eine Frage der Öffnungszeiten. Lange Wege, volle Wartezimmer, starre Öffnungszeiten — das sind keine Kleinigkeiten. Für viele Menschen sind sie der Grund, warum Verwaltungskontakt vermieden wird. ivCAMPUS verändert das grundlegend. Statt Bürgerinnen und Bürger ins Amt zu holen, kommt die Verwaltung zu ihnen — digital, flexibel, ohne Medienbruch: → Digitale Vorsprache: Spontaner Videokontakt mit zuständigen Mitarbeitenden — ohne Termin, ohne Anfahrt. → Videoberatung: Strukturierte Beratungsgespräche im geschützten Raum, für sensible Anliegen genauso geeignet wie für Standardvorgänge. → Hybride Gremiensitzungen: Ausschüsse und Gremien tagen ortsunabhängig — Ehrenamtliche, Externe und Mandatsträger nehmen vollwertig teil. → 24/7-Beteiligungsräume: Bürger kommentieren, diskutieren und bringen Ideen ein — dann, wenn sie Zeit haben. Nicht dann, wenn die Verwaltung geöffnet hat. Das Ergebnis: mehr erreichbare Bürger, weniger Nichterscheinen, eine Verwaltung, die als zugänglich wahrgenommen wird. Bürgerservice-Qualität ist heute auch eine Frage der Infrastruktur. Welche Kontaktkanäle bietet Ihre Behörde heute an? #DigitaleVerwaltung #Bürgernähe #OZG #ivCAMPUS #GovTech

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  • Erreichbarkeit ist mehr als eine Frage der Öffnungszeiten. Lange Wege, volle Wartezimmer, starre Öffnungszeiten — das sind keine Kleinigkeiten. Für viele Menschen sind sie der Grund, warum Verwaltungskontakt vermieden wird. ivCAMPUS verändert das grundlegend. Statt Bürgerinnen und Bürger ins Amt zu holen, kommt die Verwaltung zu ihnen — digital, flexibel, ohne Medienbruch: → Digitale Vorsprache: Spontaner Videokontakt mit zuständigen Mitarbeitenden — ohne Termin, ohne Anfahrt. → Videoberatung: Strukturierte Beratungsgespräche im geschützten Raum, für sensible Anliegen genauso geeignet wie für Standardvorgänge. → Hybride Gremiensitzungen: Ausschüsse und Gremien tagen ortsunabhängig — Ehrenamtliche, Externe und Mandatsträger nehmen vollwertig teil. → 24/7-Beteiligungsräume: Bürger kommentieren, diskutieren und bringen Ideen ein — dann, wenn sie Zeit haben. Nicht dann, wenn die Verwaltung geöffnet hat. Das Ergebnis: mehr erreichbare Bürger, weniger Nichterscheinen, eine Verwaltung, die als zugänglich wahrgenommen wird. Bürgerservice-Qualität ist heute auch eine Frage der Infrastruktur. Welche Kontaktkanäle bietet Ihre Behörde heute an? #DigitaleVerwaltung #Bürgernähe #OZG #ivCAMPUS #GovTech

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  • Die Verwaltung wird digital. Und unsichtbar. Digitale Fachverfahren, Online-Anträge, automatisierte Bescheide – die öffentliche Verwaltung modernisiert sich. Das ist gut. Und längst überfällig. Aber bei aller berechtigten Begeisterung für digitale Prozesse gerät ein Grundprinzip ins Hintertreffen: Menschen wollen mit Menschen sprechen. Nicht immer. Nicht für jeden Schritt. Aber genau dann, wenn es kompliziert wird. Wenn der Antrag nicht passt. Wenn die Situation sich nicht in ein Formular pressen lässt. Wenn jemand einfach wissen will: Bin ich hier richtig? In diesen Momenten entscheidet sich, ob Verwaltungsdigitalisierung als Fortschritt erlebt wird – oder als Abschottung. Die Fachzeitschrift Kommune21 formuliert es treffend: Es braucht nicht nur High Tech, sondern auch High Touch. Die Verwaltung muss auch digital transformiert wortwörtlich Gesicht zeigen. Das ist keine Romantisierung des Analogen. Es ist eine demokratische Notwendigkeit. Denn Vertrauen in Institutionen entsteht nicht durch reibungslose Prozesse allein. Es entsteht durch das Gefühl: Da sind Menschen. Die kennen mein Anliegen. Und die kümmern sich. Was bedeutet das konkret? Neben guten Fachverfahren braucht es niedrigschwellige Wege, um mit echten Verwaltungsmitarbeitenden in Kontakt zu kommen – digital, ohne Hürde, ohne Termin. Für die schnelle Orientierung. Für Bürgerbeteiligung. Für Beratung in Echtzeit. Für das Sorgentelefon, das per QR-Code erreichbar ist. Nicht als Rückschritt. Sondern als das, was es ist: modernes Bürgerservice-Design. Verwaltungen, die das verstehen, werden nicht nur effizienter. Sie werden nahbarer. Und das ist in Zeiten wachsender Institutionenskepsis kein weicher Faktor – sondern ein strategischer. Was sind Ihre Erfahrungen – wo gelingt dieser Spagat, wo nicht? #Verwaltungsdigitalisierung #Bürgernähe #DigitaleVerwaltung #GovTech #PublicSector #Demokratie

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  • Warum Remote-Teams über Zeit müder werden — obwohl alle immer erreichbar sind. Chat-Nachrichten landen. Meetings finden statt. Alle sind irgendwie dabei. Und trotzdem beschreiben viele Teams nach einigen Jahren verteilter Arbeit das gleiche Gefühl: Es funktioniert, aber es fühlt sich nicht mehr wie ein Team an. Der Grund liegt nicht im Fleiß. Auch nicht in schlechten Tools. Er liegt darin, was Chat und Kalender strukturell nicht können: Kontext sichtbar machen. Im physischen Büro weiß ich ohne Nachfragen: Wer ist gerade da? Wer ist im Gespräch? Wer macht gerade Pause? Diese Beiläufigkeit erzeugt etwas Entscheidendes — die Möglichkeit zur spontanen Begegnung. Und spontane Begegnungen sind nicht Unterbrechungen. Sie sind der Stoff, aus dem Teamgeist entsteht. Soziale Verbindungen wachsen nicht durch Agenda-Punkte. Sie entstehen in dem Moment, in dem man kurz fragt: „Hast du zwei Minuten?" — und der andere sagt: „Klar, komm rein." Diesen Moment kann man nicht in den Kalender schreiben. Ein virtuelles Büro wie #ivCAMPUS funktioniert nach diesem Prinzip: Ich sehe meine Kolleg:innen — im Büro, im Meetingraum, in der Kaffeeküche. Ich bin mittendrin, nicht nur dabei. Und ich kann spontan anklopfen, weil ich den Kontext habe. Das ist kein Feature. Das ist ein anderes Verständnis davon, was digitale Zusammenarbeit eigentlich leisten soll. #RemoteWork #VirtualOffice #TeamCulture #FutureOfWork #DigitaleVerwaltung

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  • Homeoffice heißt nicht: außen vor Unser Rathaus war zu klein geworden. Statt anzubauen, haben wir uns entschieden, anders zu arbeiten. Kein Microsoft Teams. Stattdessen ein virtuelles Büro. Wir haben ivCAMPUS in einem Fachbereich gestartet – und waren auf das Zögern vorbereitet, das neue Tools oft auslösen. Gekommen ist etwas anderes. Nach wenigen Wochen war der Unterschied zur Zusammenarbeit im physischen Rathaus erstaunlich klein. Man sieht, wer da ist. Man weiß, wer gerade im Gespräch ist. Man kann kurz rübergehen, ohne jemanden formal anzurufen. Was wir unterschätzt haben: Die Kaffeeküche digital zu betreten, kostet am Anfang mehr Mut als im echten Büro. Soziale Routinen, die physisch selbstverständlich sind, muss man online erst etablieren. Das ist, glaube ich, der eigentliche Punkt: Digitale Zusammenarbeit ersetzt die Präsenz nicht – #ivCAMPUS gibt uns einen Raum, in dem wir sie neu lernen können.

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  • IKZ scheitert selten an der Idee. Meistens scheitert sie an der Infrastruktur Interkommunale Zusammenarbeit gilt als strategische Antwort auf Fachkräftemangel, Ressourcenknappheit und wachsende Spezialisierung. Die Realität in vielen Kommunen sieht anders aus: Projekte werden einzeln konzipiert, vertraglich aufwendig abgebildet und technisch mühsam umgesetzt – bis die Energie aufgebraucht ist. Das Problem ist selten die fehlende Bereitschaft. Es ist die fehlende gemeinsame Arbeitsumgebung. Unterschiedliche IT-Arbeitsplätze, geschlossene Fachverfahren und räumliche Grenzen verhindern, dass aus Kooperation ein echter Produktionszusammenhang wird. Was IKZ braucht, ist eine technische Basisinfrastruktur – eine Produktionsplattform, auf der Kommunen sofort arbeitsfähig zusammenarbeiten können. Konkret: - ein einheitlicher digitaler Arbeitsplatz über Gebietsgrenzen hinweg - Servicedesks, die unabhängig vom Ort der Anfrage und der Leistungserbringung funktionieren - agile, offene Projekträume für koordinierende IKZ - gebündelter Einkauf gemeinsam genutzter Softwareprodukte Ein Virtual Office mit Permanent-Präsenz bringt dabei eine Qualität der Zusammenarbeit, die dem physischen Büro nahekommt – nur eben über Kommunen hinweg. Das macht IKZ nicht zu einem weiteren Projekt, sondern zu einem Betriebsmodell. Je mehr Kommunen auf einer solchen Plattform arbeiten, desto größer wird der Nutzen: größerer Suchradius für Fachkräfte, erweiterte Servicezeiten für Bürgerinnen und Bürger, bessere Auslastung vorhandener Kompetenzen. IKZ wird in den kommenden Jahren zum strategischen Instrument. Die Frage ist nicht mehr, ob Kommunen kooperieren – sondern worauf. Wie denken Sie über die technische Basis Ihrer IKZ-Vorhaben? Welche Hürden erleben Sie in der Praxis? Ich freue mich über den Austausch in den Kommentaren. #IKZ #InterkommunaleZusammenarbeit #ÖffentlicheVerwaltung #Verwaltungsdigitalisierung #VirtualOffice #ivCAMPUS

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  • Digitale Souveränität endet meistens dort, wo die Einladung zum Teams-Meeting beginnt. In den Strategiepapieren der öffentlichen Verwaltung ist das Thema längst gesetzt. In der Praxis sieht es anders aus: Die sensibelsten Gespräche — zu Personal, Haushalt, laufenden Verfahren, politischen Abstimmungen — laufen täglich über Plattformen, deren Architektur, Datenflüsse und Updates wir nicht kontrollieren. Das ist keine abstrakte Risikofrage. Kollaborationstools sind die neue Betriebsebene der Verwaltung. Hier werden Entscheidungen vorbereitet, Dokumente geteilt, Meinungen ausgetauscht, Protokolle geschrieben. Wer diese Ebene nicht in der Hand hat, hat einen blinden Fleck genau dort, wo Verwaltung wirklich stattfindet. Souveränität bedeutet in diesem Kontext mehr als "Server in Europa". Es geht um: – Kontrolle über Datenflüsse, Zugriffe und Metadaten – Transparenz bei Updates, Telemetrie und stillen Funktionsänderungen – Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und fremden Rechtsräumen – die Möglichkeit, Werkzeuge an eigene Prozesse anzupassen — nicht umgekehrt Die unangenehme Wahrheit: Souveränität ist nicht bequem. Sie verlangt Entscheidungen, die kurzfristig mehr Aufwand, Schulung und Begründung kosten. Aber sie ist die Grundlage dafür, dass Verwaltung handlungsfähig bleibt — auch dann, wenn sich Gesetzeslagen, Preismodelle oder geopolitische Rahmenbedingungen ändern. Die Frage ist nicht, ob wir uns digitale Souveränität leisten können. Sondern, ob wir es uns weiter leisten können, sie in jede Meeting-Einladung zu delegieren. #DigitaleSouveränität #ÖffentlicheVerwaltung #Kollaboration #DigitaleVerwaltung

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