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MaibornWolff GmbH

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IT Services and IT Consulting

München, Bayern 21,490 followers

people.code.commitment.

About us

MaibornWolff has been inspiring clients from all industries in IT consulting, software engineering and test management for over 30 years. These include well-known companies such as BMW, Daimler, Deutsche Bahn, Dräger, KUKA, Miele, SMA Solar, Sonax, STIHL and Weidmüller. 900 employees in Munich, Augsburg, Berlin, Darmstadt, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Tunis, Alicante and Valencia ensure that the focus remains on people in all phases of demanding IT projects: We lay the technology foundation for new business models with digital design, UCD and enterprise architecture, agile methods and DevOps, in cloud-native projects, with web applications and IoT platforms, in web and mobile and IT redevelopment projects, with blockchain, machine learning or XR. The results are closely intertwined with the business strategies of the customers - in an advisory, operational support or overall responsibility capacity. All permanent employees have a guaranteed training budget of 1.5 monthly salaries per year to learn and develop. Freedom, personal initiative, a focus on further development and a practised work-life balance create a working environment that has won many awards: MaibornWolff has been recognized as a Great Place to Work© for 13 years in a row in the benchmark study "Germany's Best Employers". In the "Best ICT Employers" competition, the company was ranked as one of the top employers ten times in a row. Imprint: MaibornWolff GmbH Theresienhöhe 13 80339 Munich Represented by: Volker Maiborn, Holger Wolff, Alexander Hofmann, Florian Theimer, Marcus Adlwart, Dr. Martina Beck, Christian Loos Phone: +49 89 544 253 000 Fax: +49 89 544 253 099 E-mail: info@maibornwolff.de Register Court: Munich Local Court, Register Number: HRB 98058 Sales Tax Identification Number according to §27 a Sales Tax Law: DE 129 299 525 Responsible for the content according to § 55 para. 2 RStV: Holger Wolff

Website
https://www.maibornwolff.de/
Industry
IT Services and IT Consulting
Company size
501-1,000 employees
Headquarters
München, Bayern
Type
Privately Held
Founded
1989
Specialties
IT-Beratung, Testmanagement, Design Thinking, IT-Sanierung, IoT, DevOps, Cloud-Native, Machine Learning, Digital Design, Software Engineering, Mobile Engineering, IT Consulting, VR/ AR, UX, Cybersecurity, Smart Devices, Data und KI, Distributed Ledger Technologies, Web-Entwicklung, Enterprise Architecture, and Industrie 4.0

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Updates

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    Anfang der Woche hatte ich ein Gespräch, das mir den Unterschied mal wieder vor Augen geführt hat, zwischen dem was mit AI möglich ist und wie viele Unternehmen das Thema angehen. Ein Kollege, mit dem ich gerade an einem Projekt arbeite (wir entwickeln ein Operator Interface auf Basis von Ignition), hatte kurz zuvor unsere interne AI-Schulung (Agentic Coding Foundation) besucht und mir mit einem Leuchten in den Augen von seinen Learnings berichtet: „Ich habe 1000 neue Ideen im Kopf, die ich für unsere Projekte ausprobieren will." Eines der ersten Dinge, die er umgesetzt hat, war seinen Agents beizubringen, die gesamte Ignition-Doku und das öffentliche Forum (eine echte Goldmine, wenn es um Ignition-Entwicklung geht) bei der Lösung von Aufgaben heranzuziehen. Solche Aha-Momente sind kein Zufall. Unsere Agentic Coding Schulung ist intern so gefragt, dass sie ständig ausgebucht ist – zwei Tage Hands-on, keine Folienschlacht, sondern grundlegende Methodik: - Plan-Implement-Cycle - Backpressure- und Test-Strategien - Context Engineering … und vieles mehr Die Methodik kann man lernen. Und die Tools sind längst da. Trotzdem sehe ich im Gespräch mit produzierenden Unternehmen immer wieder folgendes: Alle beschäftigen sich mit AI – aber die Basics fehlen noch viel zu oft. Dabei würden gerade die internen Entwickler in Digitalisierungs- und Automatisierungsabteilungen doppelt profitieren: Sie sitzen direkt an der Quelle der Anforderungen (oder definieren sie sogar selbst), und es gibt fast immer mehr Anfragen für neue Tools als Kapazität für die Umsetzung. Was der effektiven Nutzung von AI im Wege steht, sind selten die Mitarbeiter. Meist sind es fehlende Rahmenbedingungen: --> Keine lizenzierten Modelle. Im Worst Case greifen Entwickler zu privaten AI-Subscriptions (hoffentlich nicht mit Firmendaten!). --> Nur Copilot statt der wirklich starken Code-Modelle. Wer gut mit AI entwickeln will, braucht Zugriff auf die richtigen Modelle. --> AI lebt im Browserfenster. Eine Integration der Agents in die IDE? Fehlanzeige. Hier verpufft ganz viel Potenzial. --> Keine Methodik. Wie baut man ein Agent-Harness? Wie strukturiert man den Kontext? Ohne das bleiben die Ergebnisse weit hinter dem zurück, was möglich ist. Und das ist nur die AI-Ebene. Richtig düster wird es, wenn IT-Abteilungen vor allem den digitalen Status quo verwalten. Moderne Deployment-Methoden, Containerisierung, vielleicht mal ein Linux-Server? „Nee, brauchen wir nicht!" 😭 Looking at you, deutscher Mittelstand. An den Tools liegt es nicht. An der Methodik auch nicht – die ist lernbar. Packt die Grundlagen endlich an! MaibornWolff GmbH, Tobias Wagner, Philip Brembeck, Yadullah Duman, Felix Ahrens

  • Was Krake Paul kann, kann KI schon lange, oder? Das Ergebnis? Seht selbst! Wir haben mal ChatGPT, Gemini und Claude zu Rate gezogen. Heute Abend geht's endlich los, die Fußball-WM der Männer startet im Aztekenstadion, übrigens dem einzigen Stadion, das zum dritten Mal WM-Austragungsort ist. Es eröffnet Mexiko gegen Südafrika, Shakira singt den offiziellen WM-Song "Dai Dai" (wobei wir bei MaibornWolff beim Hören berufsbedingt automatisch "AI AI" verstehen.) 48 Teams, 3 Gastgeberländer, 104 Spiele. Wir drücken die Daumen für unsere Jungs und freuen uns auf ein spannendes Turnier. So, jetzt mal KI beiseite, uns interessiert natürlich die Meinung der 83,5 Millionen Bundestrainer der nächsten Wochen. Was sagt ihr: Wer wird Fußball-Weltmeister 2026? Auf wen habt ihr gesetzt?

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    Gestern Nachmittag gemeinsam in die Zukunft gedacht – und das hat sich gelohnt. 🔭 Eilika Freund und ich durften im Rahmen der Open Design Week des World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 einen Afterwork-Workshop zu Future Thinking durchführen. Eine echte Herausforderung: Ein Thema mit so vielen Facetten auf zwei Stunden herunterzubrechen. Aber mit dieser Gruppe hat es wunderbar funktioniert! Unser Ziel war es, nicht einfach einzelne Methoden vorzustellen, sondern die Denkstruktur hinter Future Thinking erlebbar zu machen – eine Abfolge von Ansätzen, die zusammen eine neue Art des Denkens ermöglichen: weg vom reaktiven Blick auf die Gegenwart, hin zu einem gestaltenden Blick auf mögliche Zukünfte. Besonders gefreut hat uns das positive Feedback zu zwei Methoden: 🔺 Futures Cone – der visuelle Rahmen, um verschiedene mögliche Zukünfte greifbar zu machen: von denkbar über plausibel bis hin zu wünschenswert. ↩️ Backcasting – nicht vom Status quo aus vorwärts denken, sondern von einem wünschenswerten Zukunftsbild aus rückwärts fragen: Was braucht es, um dorthin zu gelangen – und was können wir heute bereits anstoßen? Und das Schöne daran: Diese Denkweise lässt sich überall einsetzen – in beruflichen Projekten, bei strategischen Entscheidungen, bei der Frage, welche Weichen wir heute stellen müssen. Future Thinking ist kein Werkzeug für Futuristinnen. Es ist eines für alle, die bewusst gestalten wollen. Danke an alle Teilnehmerinnen für eure Offenheit und Energie! 🙌 newspective MaibornWolff GmbH

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  • Wir haben 200 Unternehmen gefragt, wie effizient ihre Software wirklich ist: ➡️ 41 % zahlen gerade für Tools, die sie schon haben. ➡️ 44 % sitzen auf Software, die keiner mehr anfasst. ➡️ 27 % haben Software entwickeln lassen, die nie jemand genutzt hat. Kurz gesagt: Gewachsene IT-Landschaften haben ein strukturelles Problem. Aber was, wenn Unternehmen dieses Problem mal ernsthaft angehen? Unsere Studie zeigt: 42 % NIEDRIGERE Betriebskosten. Nicht durch neue Tools, sondern durch WENIGER. Die Technologieeffizienz Studie 2026 gibt's kostenlos zum Download: 👉 https://lnkd.in/dkgeHYAi

  • Michael Harrer (Head of Department Cloud Sovereignty & Compliance) hat vor Kurzem auf dem SREday im Münchner Kraftwerk gezeigt, warum digitale Souveränität kein politisches Abstraktum ist, sondern ein Non-Functional Requirement, das direkt in euren Plattformstack gehört. Und warum der größte Irrtum dabei ist zu glauben, man könne das Thema aussitzen. Seinen Vortrag haben wir für euch zum Nachlesen aufbereitet👇

  • Das war's also, Tim Cooks letzte #WWDC-Keynote als offizieller Apple-CEO. Und sein letztes großes Software-Update? Kommt, aber (erstmal) nicht nach Deutschland. Dabei wäre es ein Abschiedsgeschenk der besonderen Art: Apple Intelligence – eine runderneuerte Siri, diesmal als echter KI-Agent, tief ins Betriebssystem eingebettet. "Siri AI" wird auf iOS und iPadOS anfänglich nicht in der EU verfügbar sein. Wann das folgt, bleibt offen. Dabei ist Siri AI technisch durchaus beeindruckend: Siri läuft on-device für lokale Anfragen, Private Cloud Compute übernimmt komplexere Aufgaben. Anfragen verlassen das Gerät nur verschlüsselt, Apple selbst soll keinen Zugriff auf die Daten haben. Siri versteht jetzt Kontext über mehrere Gesprächsrunden hinweg, kann Aufgaben über App-Grenzen hinweg eigenständig ausführen und kombiniert dabei persönlichen Kontext – Kalender, Mail, Kontakte, Fotos – mit Weltwissen. "Neu" (oder zumindest für Siri AI überarbeitet) ist auch Visual Intelligence: Kamera auf ein Objekt richten, Siri analysiert, antwortet, handelt. Passwörter lassen sich jetzt auch automatisch aktualisieren, Siri navigiert dafür eigenständig durch Websites. Und wer zu viele Safari-Tabs offen hat, bekommt KI-gestützte Tab-Gruppierung inklusive automatischer Benachrichtigung bei relevanten Seitenänderungen. Unser Kollege Patrick Gaißert bringt es auf den Punkt: "Wie bereits vor 2 Jahren findet Apple beim Thema KI abermals die richtigen Worte: Effizienzsteigernde Assistenten, die auf dem persönlichen Kontext basieren und bei denen der Datenschutz oberste Priorität hat. Nun müssen den Worten aber schließlich Taten folgen, leider abermals erstmal nur unvollständig innerhalb der EU. Ich hoffe, dass nun endlich alle Puzzleteile an ihrem Platz sind, denn das Potential für On-Device AI Use-Cases auf iOS und visionOS ist riesig." Ab September übernimmt dann John Ternus. Wir bei MaibornWolff sind beim Thema KI und Agentic AI ganz vorne mit dabei und schauen daher gespannt hin, was Apple auf dem Gebiet noch abliefert. Was meint ihr: Geht Apple in Sachen AI den richtigen Weg? Oder hängt der Konkurrenz doch etwas hinterher?

    • Ein Visual von Tim Cook neben einem iPhone. Da drunter Text.
  • 95 %. 94 %. 93 %. So viele Unternehmen aus der DACH-Region wollen laut der aktuellen Lünendonk-Studie weniger abhängig von einzelnen IT-Anbietern werden, ihre Resilienz stärken und unkontrollierten Datenzugriff verhindern. 96 % glauben, dass Digitale Souveränität selbst dann relevant bleibt, wenn sich die geopolitischen Spannungen zwischen Europa und den USA wieder entspannen. Mit anderen Worten: Die Abhängigkeit von Hyperscalern war schon vor Trump ein Problem. Aber jetzt wird es eben besonders offensichtlicht. Und nur jedes dritte Unternehmen hat Digitale Souveränität wirklich in seine IT-Strategie integriert. Wir haben bei der Studie gemeinsam mit Lünendonk & Hossenfelder zusammengearbeitet. Das Ergebnis ist ein Lagebericht: Wo europäische Unternehmen stehen, was sie aufhält und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen. 👉 Die vollständige Studie gibt es kostenlos zum Download: https://lnkd.in/d6BPDgYB

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    Another Agentic hackathon done! Francesco and I ran a full-day workshop for one of our MaibornWolff GmbH teams. The setup is quite simple: → Basics first: tokens, harness engineering, vibe coding vs. agentic engineering → Then the real challenge: 3 mixed teams (beginners + alumni of our Agentic Foundation School + AI experts) building an agent that finds the right file across 90+ repos and hundreds of thousands of lines of code. The outcome: → 3 working demos, 3 different architectures → A real use-case identified: agent-assisted onboarding for new team members → Overwhelmingly positive feedback Love seeing what happens when you throw a hard problem at a diverse group and just let them build. Thank you for having us! Sadok Bilel Youssef Imen Marwan Nawras Firas Mohamed Emna Florian Anis

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  • Papst Leo XIV. hat mit „Magnifica humanitas" die erste Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz vorgelegt. Erstaunlich war, dass er sogar selbst bei der Präsentation am 25. Mai in der Synodenaula (der Audienzhalle im Vatikan) anwesen war. Eine Premiere. Sein Kernargument: Algorithmen entscheiden heute darüber, wer Arbeit bekommt, wer Gesundheitsversorgung erhält, wer als Sicherheitsrisiko gilt und die Betroffenen haben keine Stimme. Autonome Waffensysteme agieren „praktisch außerhalb jeglicher menschlichen Kontrolle". Die Enzyklika trägt kein zufälliges Datum: Der 15. Mai ist exakt der Tag, an dem Leo XIII. vor 135 Jahren „Rerum novarum" zur Industrialisierung unterzeichnet hat. Gleicher Name, gleiches Datum, neues Zeitalter. Und eine bemerkenswerte Randnotiz: Einer der Mitpräsentierenden war Christopher Olah, Mitgründer von #Anthropic. Die KI-Industrie saß also mit am Tisch. In den Slides dazu haben wir die wichtigsten Aussagen der #Enzyklika aufbereitet. Was sagt ihr: Braucht KI tatsächlich so etwas wie internationale Abrüstungsverträge?

  • Einen wunderschönen guten Morgen! Digitalminister Karsten Wildberger warnt auf der re:publica vor einem sich schließenden Fenster. Unsere neue Studie mit Lünendonk & Hossenfelder zeigt mit 155 IT-Entscheidern, wie es in deutschen Unternehmen wirklich in Sachen "Digitale Souveränität" aussieht und warum 83 Prozent den Kill Switch längst als echtes Risikoszenario behandeln. Im Mai war bei uns wirklich eine Menge los, aber damit nicht genug! Was ist noch passiert? Nun, kurz gesagt: Bundesförderung für unser KI-Programm, eine KI-Assistentin namens Stella, die bei CosmosDirekt in den ersten Wochen bereits über 700 Schäden bearbeitet hat, unser Physical-AI-Use-Case im neuen Bitkom-Whitepaper und im Newsletter gibt es ein paar Rückblicke auf den Azure AI Frontier Day, insureNXT, SREday, "KI @ Healthcare" und mehr. Wir wünschen einen großartigen Start in die Woche und natürlich viel Spaß beim Lesen!

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