Wenn 70 % der Käufe mit einer Suche starten, ist das entscheidend für den Umsatz. Bei der FRICKE Gruppe war genau das die Ausgangslage: eine wenig steuerbare Suchlösung, die bei komplexen Anfragen schnell an ihre Grenzen kam. Anpassungen in der Suche waren wenig flexibel, Relevanz und Ranking ließen sich nicht beeinflussen und das E-Commerce-Team hatte zu wenig Kontrolle über sein wichtigstes Tool. Wir haben unsere Suchlösung HOLMES bei FRICKE an den Start gebracht. Die Ergebnisse: ✅ + 11,3 % Steigerung der Conversion in der Suche ✅ + 22,7 % Verbesserung der Produktposition im Suchergebnis ✅ -35,4 % weniger Suchen ohne Treffer Christoph Wege, Head of E-Commerce bei FRICKE, fasst die Ergebnisse zusammen: "Die Suchergebnisse sind passender und die Suche ist insgesamt besser steuerbar. HOLMES liefert relevantere Suchergebnisse und kann besser mit unterschiedlichen Suchbegriffen, Synonymen oder Produktbezeichnungen umgehen. Für uns bedeutet das, dass unsere Kund:innen schneller zum benötigten Reparaturteil kommen." 👉 Den Link zur Case Study und zum kostenlosen Whitepaper mit Details zu HOLMES gibts im Kommentar.
neuland - Büro für Informatik
IT Services and IT Consulting
Bremen, Bremen 1,401 followers
neuland entwickelt exzellente E-Commerce Lösungen, passgenau, verständlich und nachhaltig – von Menschen für Menschen.
About us
Wir realisieren Online-Shopsysteme. Als E-Commerce Spezialist in den Bereichen B2C und B2B betreuen wir seit 2006 Onlineshops. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir Geschäftsprozesse, definieren Ziele, finden Lösungen und entwickeln Software für mehr Erfolg. Unsere Stärken: - Maßgeschneiderte Shops – unabhängig von Shopsystemen - Beratung zur Optimierung von Shops - Durchdachte Check-Out-Systeme - Shopsuche (inkl. KI-Suche für Text und Bild) neuland entwickelt exzellente E-Commerce Lösungen, passgenau, verständlich und nachhaltig – von Menschen für Menschen.
- Website
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https://www.neuland-bfi.de
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- Industry
- IT Services and IT Consulting
- Company size
- 51-200 employees
- Headquarters
- Bremen, Bremen
- Type
- Privately Held
- Founded
- 2006
- Specialties
- ecommerce, softwarearchitecture, Scaling, ProblemSolver, Software, and Software Development
Locations
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Primary
Get directions
Konsul-Smidt Straße
8g
Bremen, Bremen 28217, DE
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Updates
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Sechs Monate neue Geschäftsführung bei neuland. Was hat funktioniert, was nicht? Seit Februar führen Maike Conrads und Sven Bange neuland gemeinsam. Die beiden kennen sich aus der Projektarbeit, aber die GF-Rolle ist eine ganz andere. Nach etwas mehr als einem halben Jahr haben wir nach einer Zwischenbilanz gefragt. Hier sind ihre Antworten: ➡️ Was hat euch überrascht? Wie schnell wir uns eingegroovt haben, zwar kennen wir uns aus der gemeinsamen Projektarbeit, bringen aber auch unterschiedliche Ansätze und Erfahrungen mit. Vertrauen aufbauen und sich abstimmen lernen ging auch total schnell. Wir bilden bei neuland die erste Geschäftsführung ohne Gesellschafter:innen, das führt hin und wieder zu neuen, überraschenden Dynamiken. ➡️ Worauf seid ihr besonders stolz? Darauf, wie sich die Sichtbarkeit von neuland und unsere persönliche Vernetzung verändert hat. Dahinter stecken zahlreiche besuchte Veranstaltungen, neuland-Events, Sales & Marketing und die LinkedIn-Aktivitäten. Im Unternehmen haben wir das Thema KI und Agentic Coding weiterentwickelt, unsere Kund:innen dazu beraten und gemeinsam mit ihnen neue Formen der Zusammenarbeit erprobt. Und wir haben alle Themen nebeneinander bewegt. Sicher nicht immer in der Tiefe wie geplant, aber wir haben das alles geschafft, während das Tagesgeschäft normal weiterlief. ➡️ Was ist in den letzten Monaten nicht passiert? Wir sind aus dem Operativen nicht so weit rausgekommen, wie wir wollten. Wir hatten zu wenig gemeinsame Fokuszeit für Strategie und Geschäftsmodell. Das geht nicht auf Knopfdruck, sondern braucht Ruhe und Wiederholung. Genau das hat manchmal gefehlt bei vielen parallelen Baustellen. Und trotz der Vielzahl an Themen sind wir nicht in Aktionismus verfallen. Und was auch nicht passiert ist: Wir haben in sechs Monaten kein einziges Mal um Zuständigkeiten gerungen. Bei zwei Menschen mit einer gemeinsamen Verantwortung ist das nicht selbstverständlich. ➡️ Worauf freut ihr euch im zweiten Halbjahr eurer Zusammenarbeit? Vor allem auf die bevorstehenden neuland-Events mit Kund:innen und Partner:innen, wie das Search & Sizzle und den Fachtag, weil dort viele verschiedene Menschen in toller Atmosphäre zusammenkommen. Auch auf die Zusammenarbeit mit den neuen Communities der Führungsrollen und auf das Futures Wheel Format zu zweit: einen Schritt zurücktreten und das (ganz) große Ganze anschauen. Wir sind gespannt und freuen uns, wohin der Blick aufs (ganz) große Ganze neuland mit der (nicht mehr ganz so) neuen Geschäftsführung führt. 🙂 Hast du Fragen an Maike und Sven? Schreib sie in die Kommentare, die beiden lesen mit. 👇✍️
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Timo braucht deine Stimme! Auf der E-commerce Berlin Expo will er zeigen, warum die Onsite-Suche mehr Aufmerksamkeit verdient. Das Voting läuft nur noch bis Freitag. 📥👇
Ich hätte auch einfach "Bitte für mich abstimmen" schreiben können. Hat die süße Katze auf dem Bildchen aber abgelehnt 🙃 Worum geht's: Die E-commerce Berlin Expo sucht ihre Speaker für Februar 2027 per Community-Voting. Und ich würde gern über etwas reden, das in vielen Shops behandelt wird wie der Keller: Ist halt da - schaut aber keiner genauer hin. Die Onsite-Suche. Nur ein kleiner Teil der Besucher nutzt sie. Aber genau dieser Teil bringt überproportional viel Umsatz. Trotzdem verliert eine Standard-Suche an erstaunlich vielen Stellen im Funnel Conversion. In meinem Vortrag zeige ich am Beispiel eines B2B-Großhändlers, was sich bei Search Conversion, Produktposition und Zero-Result-Rate messbar verbessern lässt. Und was davon auch im B2C funktioniert. Was du mitnimmst: → Ein KPI-Set für deine Suche → Einen Rechenweg für ihren Umsatzbeitrag → Einen Rahmen, um Prioritäten zu setzen Kein Produkt-Pitch, versprochen. Das wollen die Veranstalter auch gar nicht. So stimmst du ab: → Link öffnen → "VOTE NOW" klicken → Mit deinem LinkedIn-Account bestätigen Die fünf Beiträge mit den meisten Stimmen pro Kategorie kommen in die Endrunde. Voting läuft bis 9. Oktober, 17 Uhr. Danke dir vorab! Die Katze hört dann auch auf zu weinen. Hat sie mir vorsprochen 🐱 https://lnkd.in/eAscqB_7 #EcommerceBerlin #Onsitesuche #ECommerce
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Für unser Sales & Marketing Team hieß es vor kurzem: Klassenfahrt! 🚙 Nicht alle von uns wohnen in Bremen. Deshalb sind wir runter nach Hessen gefahren. Für uns aus dem Norden war das gefühlt am anderen Ende von Deutschland. 😅 Los ging’s nach der langen Autofahrt mit einem ausgiebigen Waldspaziergang zum Beine Vertreten, bevor wir bei einer Führung Einblicke in die Licher Privatbrauerei Jhring-Melchior bekommen haben. Die Verkostung des ein oder anderen Getränks im Anschluss gehörte natürlich dazu. 🍻 Bei dem ganzen Spaß wurde aber auch gearbeitet: Beim Team-Monthly wurde sich zu anstehenden Events und Maßnahmen ausgetauscht. Nach einem stärkenden Mittagessen und einem Besuch im Tierpark nebenan ging’s wieder nach Hause. Das letzte Bild beschreibt ganz gut die Stimmung dieser zwei Tage. 😀 Danke für den schönen Ausflug!
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Was kostet KI-Nutzung eigentlich? Viele Unternehmen können das nicht beantworten. Dabei hat die Frage mindestens zwei Antworten: eine in Euro und eine in CO2. Wir haben für neuland durchgerechnet, was der Wechsel vom Team-Plan auf verbrauchsbasierte Abrechnung bedeuten würde: Faktor 10. Damit ist das keine Frage der Lizenzkosten mehr, sondern eine des Risikomanagements. Um Sichtbarkeit und Transparenz von Kosten und Emissionen unserer KI-Nutzung zu schaffen, haben wir ein Token Dashboard gebaut. Und das ist ab sofort Open Source auf Github verfügbar! 🙌 Das Dashboard zeigt: ➡️ den Token-Verbrauch im zeitlichen Verlauf, nach Tag und Woche ➡️ die Verteilung nach Anbieter und Modellen ➡️ Input, Output und Cache getrennt voneinander ➡️ die Kosten, die dieser Verbrauch über die API verursachen würde ➡️ eine Schätzung der damit verbundenen CO₂-Emissionen Und das alles funktioniert aktuell für Claude Code, Copilot und OpenCode. Die Daten speichern wir bewusst anonym. Das Dashboard zeigt, wie sich die Zahlen für das ganze Unternehmen entwickeln. Das ist datenschutzfreundlich und schafft die Akzeptanz, die so ein System braucht. Wir sehen jetzt, wo Kosten entstehen: bei der Modellauswahl und beim Anteil an Caching. Unser Anteil an gecachten Tokens liegt bei ca. 97 %, mit so einem hohen Wert hätten wir vorher selbst nicht gerechnet. Wichtig: Die CO₂-Zahlen sind dabei eine grobe Schätzung. Es gibt keine belastbaren Daten der Anbieter, unsere Werte basieren daher auf einer Studie und ein paar weiteren Annahmen. Details dazu gibt’s im Blogartikel. ⬇️ Wo Standard an Grenzen stößt, fängt neuland an. Und in diesem Fall geben wir das Ergebnis gerne direkt weiter. Fehlende Transparenz ist ein Branchenproblem. Mit dem Dashboard tragen wir dazu bei, dass du auch einen Einblick in die (finanziellen und Umwelt-) Auswirkungen deiner KI-Nutzung bekommen kannst. Einen Blogartikel mit weiteren Details und alle Links zur Nutzung findest du in den Kommentaren. Und jetzt interessiert uns: Wie behaltet ihr bisher eure KI-Kosten im Blick? (Die Screenshots zeigen Beispiele vom Dashboard.)
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Mit einer KI-gestützen, hybriden Suche aus "suchen" ein "besseres Finden" machen. Das haben wir gemeinsam mit OBI Group Holding für ihre Kund:innen umgesetzt. Mit gezielter Erweiterung, statt komplettem Neubau, adressiert die KI-Komponente genau die Stellen, an denen Standard an Grenzen stößt. Konkret verbessert hat sich: ✅ Weniger "Keine Ergebnisse": Die "Product Not Found"-Rate ist deutlich gesunken bei gleichzeitig hoher Relevanz der Treffer. ✅ Bessere Auffindbarkeit im Long Tail: Unklare und beschreibende Suchanfragen führen zu passenden Produkten, nicht in die Sackgasse. ✅ Mehr Ergebnisse ohne Qualitätsverlust: Die Suche zeigt häufiger passende Ergebnisse, dabei bleibt die Produktklickrate stabil. ✅ Business Impact: Kund:innen finden schneller, was sie suchen und konvertieren eher. Mit KI-gestützter Suche konnten wir eine bereits sehr gute Suche gezielt weiter optimieren. Jetzt wird genau das adressiert, was bisher nicht skalierbar war: Sprachverständnis im Long Tail. Die Case Study und einen kostenlosen Download zum Whitepaper "Mastering Onsite Search" findest du in den Kommentaren.👇
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Unsere Such-Software HOLMES wurde nominiert für den Bundespreis Ecodesign! 🎉 Zur Zeit jagt wirklich eine tolle Neuigkeit die nächste - und gestern kam diese hier bei mir an. Der Bundespreis Ecodesign | German Ecodesign Award ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland, entwickelt, gefördert und durchgeführt vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), dem Umweltbundesamt und dem International Design Center Berlin (IDZ). HOLMES ist seit letztem Jahr mit dem Blauer Engel für Software ausgezeichnet, ist aber auch unabhängig von dessen Ökodesign-Kriterien so gebaut, dass es im Betrieb Ressourcen schont. Und das auch an Stellen, auf die der Blaue Engel gar nicht schaut - nämlich dort, wo es darum geht, was durch die Software ermöglicht wird. Ich möchte hier gar nicht alles aufzählen - nur ein Beispiel: HOLMES hat smarte Suchschritte, vom simpelsten zum aufwändigsten, die sicherstellen, dass das Gesuchte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf Anhieb gefunden wird. Dadurch finden Kund:innen im Shop deutlich schneller, was sie suchen, und müssen also weniger nachsuchen. Bei Millionen von Suchanfragen pro Monat läppert sich das recht schnell. Wir sind jedenfalls mächtig stolz, eines von 25 nominierten Projekten zu sein - zur Jurysitzung selbst waren schon nur 155 von den 420 Einreichungen zugelassen worden. Echt richtig toll also! 🚀 Jetzt heißt es, nochmal Daumen drücken: In den nächsten Tagen erfahren wir, ob wir auch zu den Gewinnern zählen. Das wäre das Sahnehäubchen obendrauf, aber mein Ziel für den Wettbewerb haben wir auch so schon erreicht. Wer sich gerne unser Einreichungs-Video mal anschauen möchte, findet es hier: https://lnkd.in/eQTtxXZ4
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Die meisten Modernisierungsprojekte scheitern nicht an Technik oder altem Code. Sie scheitern an der Lücke zwischen Architekturvision und Lieferung. Diese Lücke lässt sich schließen. Bei der Modernisierung einer großen E-Commerce-Plattform hat sich die Bearbeitungszeit komplexer Aufgaben über vier Sprints fast halbiert, die Liefermenge nahezu verdoppelt. Wie das gelingt, beschreibt Steven Tönsing in der aktuellen Ausgabe des IT Spektrum. Die Kurzfassung: Die Ausgangslage ist häufig: In gewachsenen Unternehmen arbeiten Fachbereiche in getrennten Abteilungen. Ein neues Feature durchläuft mehrere Übergaben, mit jeder weiteren sinkt die Verantwortung für das Ergebnis. Über Jahre hinweg entsteht so eine Architekturhistorie: Viele Einzelentscheidungen, die in Summe eine eine Plattform produziert ergeben, die niemand mehr im Ganzen entworfen hat. Unser Vorgehen: 👉 Kein Big Bang: Statt alles neu zu bauen, lösen wir einen fachlichen Baustein heraus – z.B. den Kaufprozess vom Warenkorb bis zur Bestellung. 👉 Vertikale statt Silos: Ein cross-funktionales Team übernimmt End-to-End-Verantwortung, vom Konzept bis zum Betrieb. Besonders dabei: Das Team ist cross-company zusammengesetzt, Auftraggeber und Dienstleister zusammen. 👉 Die Architekturhistorie wertschätzen und gleichzeitig mit ihr brechen. Sie ist Kontext, nicht Vorlage. Wertschätzen meint, die Entscheidungslogik der Historie zu verstehen. Brechen heißt, sich nicht von ihr diktieren zu lassen, wie das Neue aussieht. 🤝 So bringen wir Struktur in gewachsene Plattformen und entwickeln dort weiter, wo sie das Geschäftsmodell ausbremsen. Bestehende Investitionen bleiben erhalten. Neue Komponenten entstehen dort, wo sie wirklich einen Unterschied machen. Schritt für Schritt, ohne Betriebsrisiko und mit klarer Verantwortung im Team. Weitere Details findest du auch auf unserem neuland-Blog. Den Link gibt’s in den Kommentaren.
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Wir sind jetzt Mitglied im Netzwerk Umwelt Unternehmen im Land Bremen 🌱 Letzte Woche wurden wir offiziell in das Partnernetzwerk aufgenommen, mit feierlicher Zeremonie zu Gast bei Die Sparkasse Bremen AG. Die Urkunde wurde durch Dr. Henrike Müller, Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, überreicht. In ihrer Rede betonte sie, dass die Bremer Klimaziele für 2038 mehr als eine Zahl seien und es jetzt darauf ankomme, sie in der Praxis umzusetzen. Im Mittelpunkt stand entsprechend die Frage, wie sich Unternehmen bei Klimaschutz und -anpassung wirksam unterstützen lassen. Das Netzwerk bringt Bremer Unternehmen zusammen, macht gute Lösungen sichtbar und fördert den Erfahrungsaustausch zum betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz. Das Thema, das neuland dabei beschäftigt: Green IT. Wir haben gezeigt, wie wir Nachhaltigkeit in der Softwareentwicklung angehen, und unsere Suchlösung HOLMES vorgestellt, die mit dem Blauer Engel ausgezeichnet ist. Denn Klimaschutz und Digitalisierung gehören für uns zusammen. ✅ Das heißt konkret: weniger Rechenlast pro Suchanfrage, geringerer Energiebedarf im Betrieb, nachvollziehbare Kriterien statt Nachhaltigkeitsversprechen. ➡️ Mehr zur Zertifizierung und den Kriterien findest du im Link im ersten Kommentar. Freie Hansestadt Bremen RKW Bremen GmbH WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
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„Ich habe Schimmel im Bad.“ – und die Suche versteht trotzdem, was ich brauche. Das Thema Shop-Suche begleitet uns bei neuland schon seit vielen Jahren. Und gleichzeitig hat sich ziemlich grundlegend verändert, was eine gute Suche heute leisten muss. Früher ging es vor allem darum, auf Basis konkreter Keywords möglichst passende Ergebnisse auszuspielen. Heute suchen Kund:innen beschreibender, problemorientierter und zunehmend in natürlicher Sprache: → „Ich will mich vor einem Einbruch schützen.“ → Oder ganz vage: „Das Ding, mit dem man ein Loch in die Erde bohrt.“ → Im B2B hingegen ganz spezifisch mit Zahlen-Buchstaben-Kombinationen. Eine moderne Suche muss deshalb mehr können, als Begriffe miteinander abzugleichen. Sie muss Intentionen verstehen, zur jeweiligen Geschäftslogik passen und messbar gute Ergebnisse liefern. Genau darauf konzentrieren wir uns mit unserem Angebot für Produkt- und Contentsuche. Dabei geht es nicht um die eine Technologie. Je nach Ausgangslage kombinieren wir klassische Keyword-Suche mit KI und semantischem Wissen, bereiten Produkt- und Content-Daten auf und entwickeln eine Suchstrategie, die zum jeweiligen Geschäft passt. ⬇️ Wir schauen zunächst auf die bestehende Suche: Wo brechen Nutzer:innen ab? Welche Anfragen liefern schlechte oder gar keine Ergebnisse? Und welchen Einfluss haben Änderungen tatsächlich auf die Conversion? Darauf aufbauend optimieren wir Schritt für Schritt: von Intenterkennung und Ranking über die Verbindung von Produkt- und Contentsuche bis zur kontinuierlichen Auswertung. Ein weiterer Punkt wird gerade zunehmend relevant: Agentic Commerce. Wenn zukünftig nicht nur Menschen, sondern auch KI-Agenten Shops durchsuchen, verändern sich die Anforderungen an Retrieval, Ranking und die zugrunde liegenden Daten erneut. Wenn ihr das Thema spannend findet, dann meldet euch gerne bei mir.
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