Lagerlogistik 2026: Wer jetzt nicht aufrüstet, verliert den Anschluss. Die Erwartungen steigen: Same-Day-Delivery ist Standard, Fachkräfte sind knapp, und ESG-Vorgaben machen nachhaltiges Wirtschaften zur Pflicht. Gleichzeitig bieten neue Technologien mehr Möglichkeiten als je zuvor: → KI-gestützte WMS optimieren Lagerplätze dynamisch und in Echtzeit → Autonome Mobile Roboter übernehmen repetitive Transportaufgaben → Predictive Analytics verhindert Out-of-Stock und teure Überbestände → Micro-Fulfillment-Center bringen die Ware näher zur letzten Meile → IoT-Sensoren sorgen für lückenlose Transparenz im Lager Aber: Technologie allein reicht nicht. Effiziente Lagerlogistik braucht auch die digitale Vernetzung mit Transport und Lieferkette, denn an der Laderampe endet die Effizienz nicht. Mehr dazu im LinkedIn-Artikel! Was sind aktuell eure größten Herausforderungen in der Lagerlogistik? 👇
TIMOCOM
IT Services and IT Consulting
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TIMOCOM Road Freight Marketplace - Innovative freight exchange and services within Europe
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We bring those who work in logistics closer, making sure that road transport is smart, safe and simple. More than 25 years ago, our founder thought that logistics needed to be organized in a much smarter, more digital and more international way. That was how the TIMOCOM marketplace got started – and today we are one of the most successful mid-sized IT and data specialists serving the logistics industry in Europe, and one of the most popular IT companies to work for in Germany. But we aren’t just resting on our laurels: we are constantly expanding the TIMOCOM marketplace, adding new, cutting edge digital solutions, designed to ensure that our customers can continue to keep the world moving, both today and in the future. Data protection: https://www.timocom.co.uk/TIMOCOM/Data-protection Disclaimer: https://www.timocom.co.uk/TIMOCOM/Legal-notice Apply now: Talentacquisition@timocom.com
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- Industry
- IT Services and IT Consulting
- Company size
- 501-1,000 employees
- Headquarters
- Erkrath, Deutschland
- Type
- Public Company
- Founded
- 1997
- Specialties
- freight and vehicle space, tendering platform, system, smart, simple, safe, logistics, transportation, IT solution, augmented, freight exchange, freight quotes, free loads, online marketplace, e-sourcing, and esourcing
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Updates
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Montagmorgen, drei LKW an der Rampe. Genug Lagerfläche. Trotzdem läuft nichts rund. Eine Lieferung muss in den Wareneingang. Im Kommissionierbereich fehlen Artikel für einen Kundenauftrag. Und hinten im Regal blockieren Bestände aus der letzten Saison die Stellplätze. Das Problem ist nicht die Fläche. Das Problem ist die fehlende Strategie. Eine Lagerstrategie ist nichts anderes als ein klares Regelwerk: Wo wird ein Artikel abgelegt? In welcher Reihenfolge werden Bestände entnommen? Welche Ware muss schnell erreichbar sein, welche darf nach hinten? Ohne diese Logik entstehen Suchzeiten, doppelte Wege und blockierte Plätze an gleich fünf Stellen: im Wareneingang, bei der Lagerplatzsuche, in der Kommissionierung, bei Umlagerungen und am Warenausgang. Ob FIFO, ABC-Zonen oder dynamische Lagerhaltung: Die richtige Strategie hängt von Warenstruktur, Umschlagshäufigkeit und Layout ab. Aber „keine Strategie" ist nie die richtige Antwort. Nach welcher Logik steuert ihr euer Lager? 👉 https://lnkd.in/eGSp2Ndk
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Leerfahrten? Hassen wir. 😤 Und ehrlich gesagt: Das sollten alle in der Branche. Fast 38 % aller Fahrten im deutschen Inland sind Leerfahrten. Über 6.000 Millionen Leerkilometer. Jahr für Jahr. Das ist kein Randproblem, das ist verbranntes Geld, unnötiges CO₂ und verschenkte Kapazität. Jeden einzelnen Tag, auf jeder Route. Das Frustrierende daran: Die Fracht ist oft da. Sie wird nur nicht gefunden. Angebot und Nachfrage laufen aneinander vorbei, weil die Vernetzung fehlt. Genau hier setzt digitale Logistik an: → Passende Frachten und freie Kapazitäten zusammenbringen → Beiladungen und Konsolidierung aktiv nutzen → Rückfahrten planbar auslasten statt leer zurückrollen Das Ergebnis? Weniger Kosten, bessere Auslastung und bis zu 23 % weniger CO₂. Leere LKW sind kein Naturgesetz. Sie sind eine Entscheidung. Wie hoch ist euer Leerfahrtenanteil aktuell und was tut ihr dagegen? 👇 Mehr zum Thema im TIMOCOM Blog 👉 https://lnkd.in/eSb_HdjP
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Digitale Lösungen entstehen nicht am Schreibtisch allein. Sie entstehen im Austausch mit den Menschen, die sie täglich nutzen. Genau darum geht es bei unserem Format #XChange, bei dem wir kürzlich Kunden aus Handel und Industrie bei uns in Erkrath begrüßen durften. Im Mittelpunkt standen Einblicke hinter die Kulissen, aktuelle Herausforderungen im Transportalltag und der direkte Dialog zwischen TIMOCOM und unseren Nutzern. Besonders wichtig war uns dabei die Frage: Wo können digitale Lösungen Unternehmen aus Handel und Industrie konkret entlasten? Für uns ist dieser direkte Dialog besonders wertvoll. Denn nur wer die Perspektive der Kunden versteht, kann Lösungen entwickeln, die im Arbeitsalltag wirklich relevant sind. Mehr zu TIMOCOM 👉 https://www.timocom.de/ Welche Anforderungen sind für dich entscheidend, wenn es um digitale Unterstützung in Transport- und Logistikprozessen geht?
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„Wann kommt der LKW?". Die teuerste Frage in der Logistik. Der Fahrer ist nicht erreichbar. Die Spedition prüft den Status. Der Empfänger plant Personal und Lagerfläche auf Verdacht. 30 Minuten Verspätung wären egal. Zwei Stunden verschieben den ganzen Wareneingang und lösen eine Kette aus Telefonaten, Wartezeiten und Folgeverzögerungen aus. Genau hier setzt Real Time Visibility an. Statt einer manuellen Statusmeldung wie „Fahrer ist unterwegs" verknüpft sie Standort, Status und voraussichtliche Ankunftszeit. Nahezu in Echtzeit. Der entscheidende Unterschied: Abweichungen werden früh erkannt, nicht erst, wenn der LKW schon zu spät an der Rampe steht. Das Ergebnis: planbarere Rampenzeiten, weniger Rückfragen, zuverlässigere Kundenkommunikation. Und ganz nebenbei ein Hebel für nachhaltigere Lieferketten, weil weniger Leerlauf, Standzeiten und Suchverkehr entstehen. Echtzeit-Transparenz ist kein Luxus mehr. Sie wird zum Standard, den Kunden erwarten. Wie sichtbar sind eure Transporte heute schon in Echtzeit oder per Telefon? 👉 https://lnkd.in/eRWVxaft
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Der LKW ist unterwegs. Die Rampe ist reserviert. Das Personal steht bereit. Und dann: Stau. Genau für solche Momente gibt es die ETA, die voraussichtliche Ankunftszeit eines Fahrzeugs. Nicht als statische Zahl aus dem Routenplaner, sondern als laufend aktualisierte Prognose, die Disposition, Rampenplanung und Kundenkommunikation deutlich entspannter macht. Was dahintersteckt, wie die Berechnung funktioniert und wo die Grenzen liegen, zeigen wir euch in diesem LinkedIn-Artikel! Wie handhabt ihr Verzögerungen bei engen Zeitfenstern. Habt ihr da schon einen sauberen Prozess?
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"Wo ist eigentlich unser LKW gerade?" Eine Frage, die in der Logistik täglich gestellt wird und die ohne digitale Standortdaten nur eine Antwort kennt: Anrufen und hoffen. LKW-Tracking ändert das. Aber es gibt einen Unterschied, den viele unterschätzen: Fahrzeug tracken ≠ Sendung verfolgen. Wo genau der Unterschied liegt, welche Technologien dahinterstecken und worauf ihr bei Datenschutz und Integration achten solltet - das haben wir in diesem LinkedIn Artikel aufgeschlüsselt! Nutzt ihr bereits Live-Sendungsverfolgung oder greift ihr dann doch eher zum Telefon?
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Wir haben die Geister gefragt, ob wir Leerfahrten vermeiden sollen. 🔮 Die Antwort? J-A. Aber ehrlich: Dafür braucht's keine schwarze Magie. Die Zahlen sprechen für sich. 2022 waren fast 38 % aller LKW-Fahrten im deutschen Inland sind Leerfahrten. Insgesamt über 151 Millionen leere Touren pro Jahr. Das ist kein Schicksal, das ist ungenutztes Potenzial. Und gegen Leerfahrten hilft keine Magie, sondern Vernetzung: → Passende Fracht für die Rückfahrt finden → Beiladungen aufnehmen und Kapazitäten füllen → Ausschreibungen nutzen, um planbar auszulasten Weniger leere Kilometer bedeuten mehr Umsatz, weniger Kosten und weniger CO₂. Ganz ohne übersinnliche Kräfte. Was sagt dein Bauchgefühl: wie hoch ist euer Leerfahrtenanteil aktuell? 5 Tipps wie du Leerfahrten erfolgreich vermeiden kannst 👉 https://lnkd.in/eaZrGGf7
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Der Transportmarkt sendet gerade widersprüchliche Signale und genau das macht Planung so schwierig. Auf der einen Seite: steigende Energiekosten, anhaltender Fahrermangel und schrumpfende Transportkapazitäten. Auf der anderen: Unternehmen mit eigenen Kapazitäten oder starkem Netzwerk, die genau in diesem Umfeld profitieren. Wer breit aufgestellt ist und auf verlässliche Partner zugreifen kann, federt Schwankungen leichter ab als jemand, der kurzfristig am freien Markt buchen muss. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Stimmung in der Branche: Sie zeigt früh, wohin sich Kapazitäten und Preise bewegen und hilft, eigene Entscheidungen besser einzuordnen. Wie ist die Lage gerade bei euch? Stimmt ab 👇 Und für alle die sehen wollen, wie sich das Stimmungsbild in den letzten Monaten verschoben hat gibt's die vollständige Auswertung hier 👉 https://lnkd.in/gmfGm6b9
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Deine Lieferkette läuft. Bis sie es plötzlich nicht mehr tut. Ein Stau auf der Autobahn. Eine ungenaue Bedarfsprognose. Systeme, die nicht miteinander reden. Schon gerät die ganze Kette ins Wanken. Supply Chain Planning ist genau dafür da: nicht um Störungen zu verhindern, sondern um schneller zu reagieren, bevor aus einem kleinen Problem ein teures wird. Was das konkret bedeutet und welche Stellschrauben wirklich zählen (Nachfrageplanung, Bestandsmanagement, Transportoptimierung) haben wir in unserem neuen LinkedIn-Artikel für euch zusammengefasst. 👇 Welche Herausforderung macht euch in der Supply-Chain-Planung gerade am meisten zu schaffen?