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About us

At UnternehmerTUM, visions turn into value. Our teams empower innovation enthusiasts to take entrepreneurial action. Together with startups and established companies, we drive tech ventures forward - from first idea to market leadership. In collaboration with the Technical University of Munich (TUM) and entrepreneur Susanne Klatten, we’ve been promoting future-forward startups such as Celonis, Konux, Lilium, inveox, and Isar Aerospace since 2002.

Website
https://www.unternehmertum.de/
Industry
Higher Education
Company size
201-500 employees
Headquarters
Garching (Munich), Garching
Type
Nonprofit
Specialties
Innovation, Entrepreneurship, KI, Nachhaltigkeit, Mittelstand, Female Entrepreneurship, Mobilität, Built Environment, Healthcare, Leadership, Tech Education, Venture Capital, Startups, and Deep Tech

Locations

Employees at UnternehmerTUM

Updates

  • Europe's Leading Startup Hubs - Why this survey matters to us 💙 We're proud of the recognitions we've received over the years. But "Europe's Leading Startup Hubs" by the Financial Times and Statista holds a special place for us. It measures a specific outcome: whether an ecosystem actually delivers. Whether founders really move forward here, through funding, mentoring, infrastructure, and network. It's not us grading ourselves; it's the startups who've actually gone through this ecosystem. 🏆 That's why this award isn't a trophy for the shelf. It's feedback from exactly the people we're doing all of this for. We've been recognized three times already. Now we want to prove, for a fourth time, that it wasn't a coincidence: it's what happens when mentoring, workshops, capital, and a strong network come together. And for that, we need you. 🫵 If you've been part of UnternehmerTUM, as a founder, partner, or investor, tell the Financial Times what you experienced. Two-minute2-minute survey. ➡️ Link below. Don't forget your contact details. Because visibility for our ecosystem is, in the end, visibility for your success. #StartupEcosystem #UnternehmerTUM #EuropesLeadingStartupHubs

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  • Der Fahrplan ist da. Jetzt müssen wir liefern. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat gestern die neue Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung vorgestellt: 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern, die aus einem breiten Beteiligungsprozess mit 300 Stellungnahmen und zehn Workshops hervorgegangen sind. Viel Arbeit steckt in diesem Papier – und der Zeitpunkt könnte kaum besser sein. Die Gründungszahlen stimmen zuversichtlich. Doch die spannendere Frage stellt sich jetzt: Wie wird aus einer guten Idee ein wachsendes Unternehmen? Wie entsteht das nächste deutsche Unicorn? Und wie schaffen wir es, dass Gründerinnen und Gründer von Anfang an international mitspielen können? Genau diese Fragen treiben uns seit Jahren um. Jetzt gibt es einen Fahrplan – ein starkes Zeichen für den Standort Deutschland. Die eigentliche Arbeit beginnt aber erst: Aus dem Papier muss gelebte Praxis werden, und zwar schnell. Gemeinsam mit Sebastian Borek (HTGF | High-Tech Gründerfonds), Francesco Sciortino (Proxima Fusion) und Dr. Janina Jänsch (BMWE) haben wir gestern in einer Paneldiskussion offen darüber gesprochen, worauf es jetzt ankommt: ➡️ echte Wachstumschancen für Gründungsteams ➡️ Skalieren, ohne an Hürden hängen zu bleiben ➡️ einfacherer Zugang zu internationalem Kapital ➡️ ein Umdenken bei etablierten Unternehmen und institutionellen Investorinnen und Investoren Was uns in solchen Runden immer wieder beeindruckt: Die Gründerinnen und Gründer, die wir begleiten, haben längst die Ideen und den Mut. Sie wollen loslegen, Verantwortung übernehmen, etwas bewegen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen den Raum dafür zu geben. Das Ökosystem steht bereit. Jetzt ist die Politik am Zug, aus Worten Wirkung zu machen. 📸 Photothek/Amrei Schulz #Startup #Scaleup #Deutschland #Unternehmertum #Innovation Helmut Schoenenberger

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    Familientradition trifft Ökosystem: Die HEINZ Gruppe und UnternehmerTUM 🏭🚀 Seit 2023 ist die HEINZ Gruppe Partner von UnternehmerTUM. Das Familienunternehmen aus Moosburg an der Isar wird bereits in dritter und vierter Generation geführt und bringt fast 90 Jahre Erfahrung in Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft sowie Transport und Logistik mit – und öffnet sich dabei gezielt für Innovation von außen. 🗣️ „Bei der Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM geht es insbesondere darum, über den Tellerrand unserer relevanten Branchen hinauszuschauen und auf Führungsebene einen Eindruck zu erhalten, welche Entwicklungen die Wirtschaft in den nächsten drei bis vier Jahren beeinflussen könnten", sagt Josef Heinz, Geschäftsführer der HEINZ Gruppe. Über die Partnerschaft mit FamilienUnternehmerTUM erschließt die HEINZ Gruppe das Innovationsökosystem gezielt: 🤖 KI-Transformation über den KI-Mittelstands-Accelerator, gemeinsam mit appliedAI ♻️ Zugang zu Startups und Fachleuten im Bereich Kreislaufwirtschaft 🤝 Austausch mit anderen Familienunternehmen zu Startup-Kooperationen und Investment Josef Heinz engagiert sich zudem als Mentor in unserem UnternehmerTUM Accelerator. Dort lernte er Twogee Biotech kennen, ein Alumni-Startup mit Enzymlösungen für die industrielle Verwertung von Biomasse. Die Heinz Ventures, LLC investierte in dessen Seed-Runde. Auch die nächste Generation gestaltet mit: Otto Georg Heinz treibt die KI- und Digitalisierungstransformation voran und nimmt am Programm NextGen4Bavaria teil. Gloria Heinz stärkt die Sichtbarkeit der HEINZ Gruppe bei den Talenten von morgen – unter anderem durch den Besuch des Family Business Club at TUM in Moosburg im Jahr 2025. Die HEINZ Gruppe zeigt, welcher Mehrwert auf beiden Seiten entstehen kann, wenn Familienunternehmen ein Innovationsökosystem strategisch mitdenken und sich aktiv einbringen: vom Wissenstransfer über Investment bis zur Entwicklung der nächsten Generation.

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    UnternehmerTUM hat die Charta der Vielfalt e.V. unterschrieben. 🤝 Ein klares Bekenntnis zu einer Arbeitskultur, in der sich alle wertgeschätzt fühlen, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Fähigkeiten, Religion, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft. „Vielfalt zählt zu den wichtigsten Treibern für ein erfolgreiches Innovations-Ökosystem", sagt unsere CFO, Claudia Frey. „Und dort, wo Menschen sich wertgeschätzt und frei von Vorurteilen begegnen, trauen sie sich auch, unterschiedliche Perspektiven einzubringen." Wie haben unsere Kolleginnen aus dem Diversity-Team gefragt: Warum sind diverse Teams eigentlich erfolgreicher? 🔎 Susanne Traugott: „Diverse Teams lösen Probleme aus mehr Perspektiven. Wer die Hälfte der Kundinnen und Kunden nicht im Team hat, versteht auch nur die Hälfte des Marktes." 🔍 Luisa Bergander: „Vielfalt wird zur Stärke, wenn Organisationen lernen, mit unterschiedlichen Perspektiven umzugehen – das bedeutet auch, ausreichend Raum zu geben und Bedingungen für echte Zugehörigkeit zu schaffen.” Genau deshalb ist uns ein Punkt wichtig: Diverse Teams sind nicht automatisch besser. Sie werden es, wenn eine Organisation lernt, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. 🤝 Vielfalt ist die Grundlage für Innovation – zur Garantie wird sie erst durch die Art, wie ein Team mit ihr umgeht. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzen wir ein klares Zeichen für Toleranz, Respekt und Chancengleichheit.

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  • 🎓 The First-Ever Manage and More Summit Is a Wrap! 🥳 From current scholars to alumni of the very first hour, the Manage and More by UnternehmerTUM community came together at the Munich Urban Colab. A full day of workshops, discussions, and networking, followed by a summer party at Praterinsel. 💭 A special moment: the Hot Topic stage with Hendrik Kramer, Vladimir Keil, and Andy Loy moderated by Catharina Dahmen – all Manage and More scholarship holders before founding FERNRIDE, Lio, and KONUX. 🚛 FERNRIDE – one of Europe's most exciting deep-tech companies in autonomous driving, recently acquired by Quantum Systems 🤖 Lio (formerly askLio) – multi-agent systems for enterprise procurement, fresh off a $30M Series A led by Andreessen Horowitz 🚆 KONUX – AI-powered predictive maintenance for railway infrastructure, with $130M+ raised. Other highlights were the Graduation Ceremony – and of course, the summer party at Praterinsel with over 100 People from the community. 🌅 Thank you to everyone who made this first summit something special – we're already looking forward to the next one.

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  • Was macht eine Nachfolge wirklich erfolgreich? 🤔 Beim ETA Meet-up im Juli ging es genau um diese Frage – mit Einblicken aus dem Nachfolgeradar der IHK für München und Oberbayern sowie persönlichen Perspektiven von Wolfgang Wadlinger und Katharina Theresa Asenbrunner. Drei Learnings, die wir mitnehmen: 🔹 Laut der Studie Nachfolgeradar Oberbayern sind Emotionalität und Rationalität gleichwertige Aspekte des Erfolgs. Nachfolgezufriedenheit ist dabei der stärkste Einzeltreiber für Zukunftsfähigkeit. 🔹 Übernehmen heißt eben nicht stillstehen! Katharina hat es so formuliert: "Wer einen Elektrohandel übernimmt, muss nicht zwangsläufig die nächsten 40 Jahre Elektrohandel machen." Unternehmen können und sollen sich wandeln. 🔹 Und was sollte man vor einer Nachfolge lernen? Vor allem: in Konfrontation gehen können und dabei überzeugen – aber sich auch mal selbst überzeugen lassen. Danke an alle, die diesen Abend mit ihren Perspektiven bereichert haben. 🙌

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  • Wer Textilien verkauft, muss künftig auch für deren Recycling geradestehen – Deutschland bereitet die größte Umbruchwelle für die Textilbranche seit Jahren vor. 🔀 🗑️ Rund 1 Million Tonnen Alttextilien fallen in Deutschland jährlich an. Trotzdem wird weniger als 1 % davon wieder zu neuen Textilien recycelt – der Großteil wird exportiert, downgecycelt oder energetisch verwertet. Mit der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) will die EU das ändern: Wer Textilien in den Verkehr bringt, muss sich künftig auch um Sammlung, Sortierung und Recycling kümmern. Deutschland setzt die Vorgaben derzeit in nationales Recht um, die Systeme müssen bis April 2028 stehen. CIRCULAR REPUBLIC, unsere Initiative für Circular Economy, hat gemeinsam mit einem Konsortium aus mehr als 20 Stakeholdern der textilen Wertschöpfungskette – darunter BASF, Decathlon, Interzero, SAP, die Schwarz Gruppe, Tchibo und Zalando – einen System Design Report erarbeitet. Die Kernempfehlung: ein System mit mehreren im Wettbewerb stehenden Herstellerverantwortungsorganisationen (OfHs), die an einheitliche Mindeststandards gebunden sind. Das schafft Effizienz und Innovationsdruck, während gemeinsame Institutionen wie ein zentrales Register für Transparenz und faire Bedingungen sorgen. 📮 Der Report geht an das Bundesumweltministerium, den Bundestag und das Bundeswirtschaftsministerium. Zwei Pilotprojekte – zu Ökomodulation und Textil-zu-Textil-Recycling – sind bereits in Planung. ➡️ Den vollständigen Report findet ihr hier: https://lnkd.in/d79aFUnE

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  • Gleichstellung beginnt nicht erst mit der Gründung, sondern viel früher. Frauengeführte Startups stoßen oft auf besondere Herausforderungen. Die Zahlen des Female Founders Monitor 2025 zeigen, wo diese ansetzen. 🔹 Frauen entdecken das Unternehmertum erst später: 65% der Gründer haben das Karriereziel Unternehmertum bereits in der Jugend oder im Studium für sich entdeckt, bei den Gründerinnen sind es 43%. 🔹Bei Investments zeigt sich ein positiver Trend: Seit 2017 hat sich die Zahl der VC-Finanzierungen für Startups mit mindestens einer Gründerin fast verdoppelt, das investierte Kapital fast vervierfacht. Trotzdem bleibt das Kapital ungleich verteilt: 91% des Kapitals fließen weiterhin in reine Männerteams. 🔹Männliche Gründer sehen den Gendergap seltener als Problem: 87% der Gründerinnen empfinden die Ungleichheit im Startup-Ökosystem als Herausforderung, aber nur jeder zweite Gründer sieht darin ein Missstand. Arbeiten Gründer in Mixed Teams mit mindestens einer Mitgründerin, steigt das Problembewusstsein auf 64%. ➡️ Diese Zahlen zeigen: Der Weg zu einem diversen Startup-Ökosystem beginnt vor der Gründung, oft schon, bevor der Gedanke ans Gründen überhaupt entsteht. 💡Deshalb braucht es Transparenz und Bewusstsein für die Lage im deutschen Startup-Ökosystem, um gezielt gegensteuern zu können. 📢 Passend dazu: Der Deutsche Startup Monitor 2026 ist gestartet. Als zentraler Pulsmesser des deutschen Startup-Ökosystems hilft der Startup Monitor vom Startup-Verband, sich für bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer einzusetzen. Je mehr Startups mitmachen, desto genauer wird das Bild, und desto wirksamer können wir gemeinsam für Verbesserungen eintreten. ✨ Hier geht's zur Umfrage: 🔗https://lnkd.in/ew-37vZx Quelle: Female Founders Monitor 2025 https://lnkd.in/eYyTefpX

  • 🎉🏆TUM Entrepreneurial Masterclass hat den MöglichMacher 2026 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship – in der Kategorie Universitäten gewonnen! Herzlichen Glückwunsch an alle, die die Masterclass mit Leben füllen. Wir sind stolz, ein Teil davon zu sein. 💜 Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, überreichten die Auszeichnung gestern in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München. 🎓 Was macht die Masterclass aus? Sechs Monate lang widmen unternehmerisch interessierte Masterstudierende aller Fachrichtungen der TUM ihre Abschlussarbeit einem Thema, das sie wirklich bewegt. Parallel zu einer wissenschaftlichen Masterarbeit verfolgen sie ihre unternehmerischen Ambitionen. Die Teilnehmenden tauschen sich aus, gestalten ihre eigene Community und werden individuell in ihren Vorhaben unterstützt. 🚀 Von der ersten Idee bis zur Gründung stehen wir an eurer Seite: Wir binden die Mitgliederinnen und Mitglieder der Masterclass direkt in unser unternehmerisches Ökosystem ein, mit exklusiven Events und Seminaren, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, der passenden Infrastruktur, internationalen Partnern und einem stetig wachsenden Alumni-Netzwerk. 👉 Mehr Informationen zur Masterclass und den nächsten Bewerbungszeiträumen findet ihr hier: https://lnkd.in/dq_aaFc Wir freuen uns über die Auszeichnung des Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., HOCHSPRUNG – dem Entrepreneurship-Netzwerk der bayerischen Hochschulen, BayZiel – Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre und ProfiLehrePlus – dem Netzwerk der hochschuldidaktischen Einrichtungen der bayerischen Universitäten, die herausragende Leistungen in der Entrepreneurship- und Gründungsförderung an bayerischen Hochschulen würdigen. 📷 ©HOCHSPRUNG / Fotograf Klaus D. Wolf 

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  • 🌾 Food Security Starts With Resilient Supply Chains Climate shifts. Geopolitical dependencies. Long supply chains. Europe's food system is under real pressure – and has a real opportunity to grow stronger. On September 17, 2026, we bring together industry, investors, research, and policy at the AgriFood Demo Day & Symposium, held at the Pinakothek der Moderne in Munich. The symposium opens three conversations in the morning: 🏭 Industry: how established companies future-proof their supply chains through regionalization and smart sourcing 💰 Finance: where investors see opportunity in resilient food systems, and what makes them bankable 🔬 Ecosystem Europe: how research institutions and public innovation bodies build the science and startups Europe needs In the afternoon, the Demo Day brings bold pitches in AgriTech, FoodTech, and BioTech from startups of our ecosystem like UnternehmerTUM Accelerator, TUM Venture Labs, and the EIT Food Accelerator Network. For corporates, this is the place to scout new technologies, meet future suppliers, and build partnerships that strengthen your supply chain. 🎟️ Get your ticket now: https://lnkd.in/eSdD3HGe Keynote speakers will be announced soon – stay tuned. 👀 ➡️ If you want to know what to expect, check out the comments. Here you can see what the atmosphere was like last year.

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