2026 stehen es deutlich mehr Verhandlungen an als 2025, unter anderem im öffentlicher Dienst, in der Metall- und Eletroindustrie, bei VW sowie in der Chemie- und Phramabranche.
Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) bezeichnet auf NDR Info die Forderungen der Gewerkschaften im Tarifstreit als "astronomisch und für die Länder nicht leistbar".
Die Gewerkschaften verhandeln weiter über die Gehälter im öffentlichen Dienst. Zwei Beschäftigte aus Hamburg erklären, was für sie auf dem Spiel steht.
Zahlreiche Busse und Straßenbahnen blieben in Mecklenburg-Vorpommern in den Depots. Die Gewerkschaft ver.di zeigte sich zufrieden, Arbeitgeber übten dagegen Kritik.
Die Tarifverträge in den einzelnen Bundesländern müssen bei den Verhandlungen berücksichtigt werden, sagte Carola Freier vom kommunalen Arbeitgeberverband MV im Gespräch auf NDR Info.
Die Vize-Vorsitzende von ver.di für Niedersachsen und Bremen, Reich, zeigte sich auf NDR Info mit Blick auf die Beschäftigten nur bedingt zufrieden mit dem Kompromiss.
Fahrgäste im ÖPNV wurden am Freitag auf die Geduldsprobe gestellt. Busse und Bahnen blieben vielerorts in den Depots. In anderen Bundesländern geht der Streik weiter.
Im Öffentlichen Dienst der Länder gehen die Verhandlungen heute weiter. Zwei Interviews auf NDR Info zeigen: Noch liegen beide Seiten weit auseinander.
Zahlreiche Busse und Straßenbahnen blieben in Mecklenburg-Vorpommern in den Depots. Die Gewerkschaft ver.di zeigte sich zufrieden, Arbeitgeber übten dagegen Kritik.