»Google Reader inspired self-hosted RSS reader«
CommaFeed habe ich neulich bei PikaPods entdeckt (warum auch immer ich dort war), als typischer Late Adopter, quasi gesehen. Ich dachte mir so, einfach mal ausprobieren. Also alles wie immer:
nano docker-compose.yml
services:
commafeed:
image: athou/commafeed:latest-h2
restart: unless-stopped
volumes:
- ./data:/commafeed/data
deploy:
resources:
limits:
memory: 256M
ports:
- 8082:8082
docker compose up -d
… und ab dafür. Die Weboberfläche von CommaFeed ist super aufgeräumt und die Einstellungen sind leicht verständlich. Mit der Fever-API funktioniert CommaFeed auch einigermaßen solide mit meiner favorsierten Reeder-App für Mac und iOS.
Aber die in die Jahre gekommene Fever-API ist leider sehr eingeschränkt. Z.B. kann man damit keine Feeds hinzufügen bzw. das komplette Feed Management ist stark limitiert. Wer damit leben kann, dem sei CoomaFeed als fluffige Alternative zu FreshRSS und Miniflux ans Herz gelegt. Ich kann es nicht. Deshalb bin ich mal wieder bei Miniflux gelandet …