Innerhalb der Union ist eine personelle Umbesetzung in der Bundesregierung geplant. Nach Medienberichten hat Bundeskanzler Friedrich Merz entschieden, dass die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken die Position der Kanzleramtschefin übernehmen soll. Damit folgt sie auf Thorsten Frei, der als Nachfolger des zurückgetretenen Jens Spahn zum neuen Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt werden soll.
Der Posten im Gesundheitsministerium soll durch den derzeitigen CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann neu besetzt werden. In der Folge wird Franziska Hoppermann als Nachfolgerin für Linnemann im Amt des Generalsekretärs gehandelt. Zudem soll Philipp Amthor als Bund-Länder-Beauftragter in das Kanzleramt wechseln.
Während die FDP die geplanten Reformziele Linnemanns unterstützt, äußern die Grünen und die Linke Skepsis gegenüber seiner Eignung für das Ressort. Regierungssprecher Stefan Kornelius kommentierte die Berichte bislang nicht und verwies darauf, dass die Bekanntgabe der Entscheidungen erst nach Klärung aller offenen Punkte erfolgen werde.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 21. Juli 2026 den 43-jährigen Generalmajor Mychajlo Drapatyj zum neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte ernannt. Die Entscheidung folgt auf eine innenpolitische Krise, die durch die Entlassung des Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow und darauffolgende Proteste in Kiew und anderen Großstädten ausgelöst wurde. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde auch der bisherige Oberbefehlshaber, General Oleksar Syrskyj, abgesetzt.
Drapatyj, der seine Ausbildung 2004 in Charkiw abschloss, gilt als Vertreter einer Generation von Offizieren, die ihre militärische Identität auf den Schlachtfeldern der postsowjetischen Ukraine geformt haben. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Syrskyj, der an der Moskauer Militärakademie studierte, repräsentiert Drapatyj eine modernere militärische Kultur. Die Neubesetzung der Spitze der ukrainischen Armee erfolgt in einer Phase intensiver Kämpfe entlang der Frontlinie.
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Eine aktuelle Umfrage des Instituts Insa für „Focus“ zeigt für die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 deutliche Veränderungen in der Parteienlandschaft. Die AfD führt mit 41 Prozent an der Spitze, wobei ihr Vorsprung gegenüber der CDU, die bei 24 Prozent liegt, leicht schrumpft. Die Linke verbessert sich um einen Prozentpunkt auf 14 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichnet die SPD einen Rückgang auf 5 Prozent, was den Einzug in das Parlament gefährden könnte. Grüne und FDP verharren bei jeweils 4 Prozent, während das Bündnis Sahra Wagenknecht ebenfalls bei 4 Prozent liegt. Laut Insa-Chef Hermann Binkert ist eine parlamentarische Mehrheit für die AfD realistisch, sofern die SPD an der Fünfprozenthürde scheitert und keine der Parteien mit vier Prozent in den Landtag einzieht. Die Umfrage basierte auf einer Befragung von 1.000 Personen zwischen dem 14. und 21. Juli 2026 mit einer Fehlertoleranz von 2,5 Prozentpunkten.
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage des ehemaligen CDU-Abgeordneten Thomas Heilmann gegen das Gesetzgebungsverfahren zum Gebäudeenergiegesetz im Jahr 2023 als unzulässig abgewiesen. Gegenstand der Organklage war die Frage, ob die Beratungszeit im Bundestag ausreichend war, nachdem kurz vor der geplanten Abstimmung umfangreiche Änderungsanträge eingereicht worden waren.
Das Gericht entschied, dass das Grundgesetz keine Mindestberatungszeit oder ein beziffertes Tempolimit für Gesetzgebungsverfahren vorsieht. Entscheidend sei lediglich, dass die parlamentarische Willensbildung nicht gänzlich verfehlt werde und die Abgeordneten eine taugliche Diskussionsgrundlage vorliege, was im vorliegenden Fall durch den ursprünglichen Gesetzentwurf gegeben war. Ein Informationsvorsprung der Regierungsmehrheit durch den Austausch mit Ministerien wurde als unvermeidbar eingestuft. Während der Kläger eine Verletzung seiner Abgeordnetenrechte sah, bewerteten Vertreter der Regierungskoalition das Urteil als Bestätigung des rechtmäßigen Vorgehens. Abgeordnete der Opposition mahnten hingegen zur Vorsicht, damit das Urteil kein Freibrief für überhastete Verfahren darstelle.
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Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag steht die Wahl eines Nachfolgers bevor. Die Parteichefs der CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, haben Thorsten Frei als neuen Fraktionsvorsitzenden vorgeschlagen. Die Fraktion soll in einer Sondersitzung am kommenden Mittwoch über die Neubesetzung der Spitze entscheiden. Frei, der seit 2013 Abgeordneter im Bundestag ist und zuvor als Kanzleramtschef sowie parlamentarischer Geschäftsführer tätig war, gilt als Kandidat für das Amt. Der Rücktritt von Spahn hat Auswirkungen auf andere Abgeordnete; so muss Lars Ehm aus Oer-Erkenschwick seinen Urlaub unterbrechen, um an der anstehenden Sondersitzung in Berlin teilzunehmen.
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Die ungarische Regierung unter Premierminister Péter Magyar hat mit der 17. Verfassungsänderung weitreichende Reformen beschlossen, die als Übergang zu einer neuen Verfassung dienen. Ein zentraler Bestandteil der Neuregelung ist die vorzeitige Absetzung des Staatspräsidenten Tamás Sulyok, dem die Unterzeichnung des Gesetzes nach anfänglichem Zögern vorlag. Das Amt wird vorübergehend von der Parlamentspräsidentin Agnes Forsthoffer wahrgenommen, bis nach einer 30-tägigen Frist ein Nachfolger gewählt wird.
Die Reformen beinhalten zudem die Begrenzung der Amtszeit von Abgeordneten auf drei Legislaturperioden sowie die Deckelung der Amtszeit des Regierungschefs auf acht Jahre. Im Justizbereich darf das Verfassungsgericht seinen Präsidenten künftig selbst wählen, während die Amtszeit der Richter auf neun Jahre ohne Wiederwahlmöglichkeit verkürzt und eine Altersgrenze von 70 Jahren eingeführt wurde. Zudem wurde die Budgethoheit des Parlaments gestärkt, indem die vorherige Zustimmung des Haushaltsrates für Haushaltsgesetze entfällt. Zur Rückgewinnung veruntreuten Staatsvermögens wird ein neues Nationales Vermögensrückerwerbs- und Vermögensschutzamt geschaffen.
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Google nutzt Selfie-Videos zur Kontowiederherstellung
Google führt eine neue Sicherheitsfunktion zur Wiederherstellung von Benutzerkonten ein, bei der die Identität mittels eines Selfie-Videos bestätigt werden kann. Diese Methode dient als Option, falls der Zugriff auf gewohnte Anmeldeverfahren, Geräte oder E-Mail-Adressen nicht mehr möglich ist. Die Einrichtung muss erfolgen, solange der Zugang zum Konto noch besteht. Dabei werden über die Kamera des Geräts Kopfbewegungen nach Vorgabe erfasst, um das Gesicht aus verschiedenen Blickwinkeln zu dokumentieren. Im Falle einer Kontowiederherstellung wird ein neues Live-Video mit entsprechenden Bewegungen aufgenommen und automatisiert mit der gespeicherten Vorlage abgeglichen. Dieses Verfahren soll die Erkennung von Fotos, Standbildern und KI-generierten Deepfakes ermöglichen. Die aufgenommenen Videos werden verschlüsselt in der Cloud gespeichert und können von Nutzern in den Kontoeinstellungen gelöscht werden. Die Funktion wird schrittweise weltweit ausgerollt, steht jedoch nicht für Google-Workspace-Konten, Kinderkonten oder Nutzer des Advanced Protection Program zur Verfügung.
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Die Erweiterung „Herrscher der Lüfte“ für das Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket erscheint am 30. Juli 2026. Mit dieser neuen Veröffentlichung feiert Mega-Rayquaza-ex sein Debüt im Spiel. Das Update bringt zudem technische Neuerungen mit sich: Spieler können Decks künftig mittels 2D-Codes teilen. Im Kartendex werden Karten, die in mehreren Boosterpacks enthalten sind, nun unter allen entsprechenden Packs registriert, was auch für bereits vorhandene Karten gilt. Zudem wird eine neue Mechanik eingeführt, bei der unter bestimmten Bedingungen beim Öffnen eines Boosterpacks derselben Erweiterung eine Karte mit der Seltenheitsstufe Diamant 4 oder höher garantiert ist. Parallel zur Erweiterung finden verschiedene In-Game-Events statt. Von Ende Juli bis Ende Oktober sind Geschenk-Missionen zu Elite-Decks sowie Sammlungsmissionen für Trainerkarten geplant. Weitere Events wie das Emblem-Event, die Community-Woche sowie verschiedene Drop- und Wunderwahl-Events sind für den Zeitraum zwischen Ende Juli und Ende August angekündigt.
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Der Hersteller Fritz hat mit der Firmware-Version FritzOS 8.26 ein Update für die Fritzbox 7510 veröffentlicht. Die Aktualisierung behebt einen Fehler, der in bestimmten technischen Konstellationen dazu führte, dass die DSL-Verbindung unabhängig vom gebuchten Tarif auf maximal zehn Megabit pro Sekunde gedrosselt wurde. Neben der Behebung dieser Einschränkung bringt das Update allgemeine Verbesserungen der Systemstabilität mit sich.
Nutzer der Fritzbox 7510 können die Installation über die Benutzeroberfläche unter dem Menüpunkt „System“ und „Update“ manuell starten. Bei aktivierten automatischen Updates erfolgt die Aktualisierung ohne manuelles Zutun. Es wird empfohlen, das Update durchzuführen, da auch die Sicherheitsfunktionen des Systems aktualisiert werden. Während das Update derzeit ausschließlich für das Modell 7510 verfügbar ist, wird eine Ausweitung auf weitere Geräte nicht ausgeschlossen.
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Der Softwarekonzern SAP hat seine Bilanz für das zweite Quartal 2026 vorgelegt und verzeichnete dabei ein deutliches Wachstum im Cloud-Geschäft sowie eine Anpassung des Ausblicks für das operative Ergebnis. Der Umsatz im abgeschlossenen Quartal stieg auf rund 9,88 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei der Cloudumsatz um 22 Prozent zunahm. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 1,89 Euro und lag damit über den Erwartungen der Analysten. Auch das erste Halbjahr 2026 zeigte mit einem Umsatz von 19,432 Milliarden Euro ein deutliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Der kurzfristige Cloud-Vertragsbestand stieg im Jahresvergleich um 27 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro an. Aufgrund der abgeschlossenen Zukäufe von Dremio und Prior Labs senkte SAP die Prognose für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf ein Wachstum zwischen 13 und 17 Prozent, nachdem zuvor 14 bis 18 Prozent angestrebt worden waren.
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zehn Entwürfe für eine neue Serie von Euro-Banknoten vorgestellt und eine Online-Umfrage gestartet. Bürgerinnen und Bürger der Eurozone können bis zum 21. September 2026 über die Gestaltungsvorschläge abstimmen. Die Entwürfe basieren auf zwei Themenbereichen: „Europäische Kultur“, mit Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci oder Marie Curie auf der Vorderseite und Kulturräumen auf der Rückseite, sowie „Flüsse und Vögel“, die neben Naturmotiven europäische Institutionen auf der Rückseite zeigen.
Die Neugestaltung zielt darauf ab, durch innovative Sicherheitsmerkmale die Fälschungssicherheit zu erhöhen, die Umweltfolgen der Produktion zu verringern und die Erkennbarkeit für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen zu verbessern. Die endgültige Entscheidung über die Umsetzung eines der beiden Themen wird der EZB-Rat voraussichtlich bis Ende 2026 fällen. Die Einführung der neuen Banknoten ist nach Testphasen für den Zeitraum ab 2028/2029 geplant, wobei die bisherigen Scheine weiterhin ihren Wert behalten und neben der neuen Serie im Umlauf bleiben.
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Der Technologieriese IBM hat nach den Geschäftszahlen des zweiten Quartals 2026 seine Umsatzprognose für das laufende Jahr leicht gesenkt. Das Unternehmen erwartet nun ein währungsbereinigtes Umsatzplus von zwischen vier und fünf Prozent, nachdem zuvor ein Zuwachs von über fünf Prozent in Aussicht gestellt worden war. Im aktuellen Berichtszeitraum stiegen die Umsätze auf 17,16 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr, blieben jedoch hinter den Analystenschätzungen von 17,18 Milliarden US-Dollar zurück. Auch das Ergebnis je Aktie (EPS) von 2,93 US-Dollar lag unter der Erwartung von 3,01 US-Dollar. Parallel zur Anpassung der Prognose kündigte Firmenchef Arvind Krishna weitere Kostensenkungen an, um den Cashflow um eine Milliarde Dollar zu steigern. Zudem unterzeichnete IBM eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens HRL Laboratories. Die Akquisition soll die Kompetenzen des Konzerns im Bereich der Quantentechnologie, insbesondere bei Silizium-Spin-Qubits, sowie in angrenzenden Technologiefeldern wie der Quantensensorik stärken.
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Der Ecuadorianer Richard Carapaz hat die 18. Etappe der Tour de France nach Orcières-Merlette gewonnen. Der 33-jährige Profi von EF Education löste sich etwa 3,4 Kilometer vor dem Ziel aus einer sechsköpfigen Ausreißergruppe und feierte seinen zweiten Etappensieg bei der Tour. Hinter ihm erreichten Mauro Schmid und Matteo Jorgenson das Ziel. Das Feld der Gesamtführenden unter Tadej Pogacar schloss mit einem Rückstand von 4:35 Minuten an.
Während Pogacar seine Führung vor Remco Evenepoel verteidigte, kämpfte sein UAE-Team mit einer Krankheitswelle. Brandon McNulty musste die Etappe abbrechen, während Tim Wellens das Zeitlimit gerade so einhielt. In der Punktewertung konnte Mads Pedersen seinen Vorsprung auf Jasper Philipsen auf 32 Punkte ausbauen. Auch in der Bergwertung verschärfte sich der Kampf: Pogacar führt nun nur noch knapp vor Valentin Paret-Peintre und Carapaz. Der deutsche Meister Felix Engelhardt war ebenfalls Teil der frühen Ausreißergruppe, konnte sich jedoch nicht halten.
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Nach der 18. Etappe der Tour de France nach Orcières-Merlette steht das Team von Tadej Pogacar vor einer gesundheitlichen Herausforderung. Während der Slowene das Gelbe Trikot verteidigte, grassiert in seinem Team eine Krankheitswelle. Der US-Amerikaner Brandon McNulty musste das Rennen aufgrund starker Halsschmerzen abbrechen, und auch der Belgier Tim Wellens erreichte das Ziel nur knapp innerhalb des Zeitlimits. Bereits am Vortag war Adam Yates magenkrank.
Trotz der personellen Ausfälle führt Pogacar die Gesamtwertung mit 4:32 Minuten Vorsprung vor Remco Evenepoel weiter an. Der Etappensieger der 18. Etappe war der Ecuadorianer Richard Carapaz, der sich nach einem Solo vor Mauro Schmid durchsetzte. Für Pogacar und sein Team stehen nun die entscheidenden Tage in den Alpen mit Bergankünften am Alpe d’Huez bevor. Der Kapitän und sein Helfer Nils Politt betonten die Entschlossenheit, das Gelbe Trikot trotz der angeschlagenen Mannschaft bis nach Paris zu bringen.
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Das internationale Netzwerk „Group of Copenhagen“, ein vom Europarat gegründtes Gremium zur Bekämpfung von Sportmanipulation, hat im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sieben Hinweise auf potenzielle Unregelmäßigkeiten bei Wettaktivitäten identifiziert. Diese wurden als sogenannte „gelbe Hinweise“ eingestuft, was auf erste Anhaltspunkte für mögliche Unregelmäßigkeiten hindeutet, die eine weitere Prüfung erfordern. Im Gegensatz dazu erklärte der Weltverband FIFA, dass die Integritätsarbeitsgruppe auf Basis der analysierten Informationen weder verdächtige Wettaktivitäten noch Anzeichen für Spielmanipulationen festgestellt habe.
Ein zentraler Punkt der Untersuchung betrifft den US-Stürmer Folarin Balogun. Im Bericht wird ein möglicher Handel mit Insiderwissen thematisiert, da der kryptowährungsbasierte Prognosemarkt Polymarket am Tag der Roten Karte gegen den Spieler eine Wettoption eröffnete, bevor die FIFA die Aufhebung der Sperre offiziell bestätigte. Die „Group of Copenhagen“ hat diesbezüglich eine offizielle Anfrage zur Stellungnahme an die FIFA gerichtet.
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