Freitagnachmittag. Die Mieterhöhung für die Wohnung im dritten Stock ist fertig. Nur stimmt die Frist nicht. Die Kappungsgrenze müssten Sie auch noch einmal nachrechnen. Und die Begründung klingt eher nach Copy-Paste als nach dem konkreten Mietverhältnis. Diese Kleinarbeit müssen Sie heute nicht mehr selbst machen – hier kommt der KI-Assistent CoPilot RE ins Spiel. Er recherchiert die rechtlichen Voraussetzungen, prüft Sperrfrist, Dreijahreszeitraum und den Beginn der erhöhten Miete und liefert ein Musterschreiben für Ihren Fall. In der Live-Demo zeigen Miron Schneckenberger und Alena Kiechle wie CoPilot RE in Ihrem Verwalteralltag wirklich Entlastung bringt. Mit hilfreichen Prompts, echten Beispielen und Zeit für Ihre Fragen. 📅 22.09.2026 | 10 Uhr 📍 Online
Haufe Real Estate
Immobilien
Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg 3.000 Follower:innen
Ihr verlässlicher Partner in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Info
Willkommen bei Haufe Real Estate! Wir sind ein führender Anbieter von Fachwissen-Lösungen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz bilden zusammen mit Rechtssicherheit das Fundament für die digitale Zukunft unserer Kund:innen. Zukunftsfähige Angebote und vielfältige Services bieten digitale Perspektiven für die Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung. Haufe Real Estate ist Teil der Haufe Group, einem führenden B2B-Anbieter für integrierte Unternehmens- und Arbeitsplatzlösungen mit Hauptsitz in Freiburg. Als Familienunternehmen legt die Haufe Group besonderen Wert auf langfristige Kundenbeziehungen und nachhaltiges Handeln. Unser Ziel ist es, Wohnungs- oder Immobilienunternehmen mit unseren Produkten und Services echten Mehrwert zu bieten, heute und in der Zukunft. Haufe ist eine Marke der Haufe Group. Datenschutzerklärung: https://cdn.haufe.de/content/legal-information/datenschutzerklaerung-scocial-media-hg-com.html
- Website
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- Branche
- Immobilien
- Größe
- 1.001–5.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
- Gegründet
- 1951
- Spezialgebiete
- Zukunfts- und Fachwissen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Updates
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Immobilienverwalter, Eigentümer und Vermieter setzen sich aktuell mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) auseinander. Was dabei hilft? Fachwissen. Denn es gibt neue Spielregeln beim GModG, also Pflichten, Begriffe und ggf. auch Chancen? Zentral bei allem ist natürlich: Überblick behalten. Beispielsweise mit Checklisten und Grafiken. Und vermeiden Sie Fehler durch Beispielrechnungen und schnellere thematische Recherche. Ob beim Modernisieren von Gebäuden oder bei Fragen zur Technik, Finanzierung oder zu Fördermitteln. Das neue Fachbuch zum GModG hilft mit praktischen Tipps und verständlichen Erklärungen von Energieexperte Dr. Günther Westner, Fachanwalt Alexander C. Blankenstein und Finanzwirt Jörg Wilde. Das Fachbuch gibt es auch als digitale Version.
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👩🏻⚖️ Der BGH hat am 21. Mai entschieden: Verwalter dürfen keine Maklerprovision nehmen. Doch was heißt das konkret für die Praxis? Infolge der Entscheidung sind einige rechtliche sowie wirtschaftliche Herausforderungen in der Verwaltungsbranche entstanden. Neben der Frage, wie auf Rückforderungsansprüche zu reagieren ist, stehen Verwalter vor der Aufgabe, bestehende Verträge zu prüfen sowie Vergütungsmodelle ggf. neu zu strukturieren. Was Sie jetzt wissen sollten: ✅ Was wurde entschieden? ✅ Wann greift das Urteil, und wann nicht? ✅ Was sind Konsequenzen des Urteils? Diese und weitere Fragen zum Urteil und dessen Folgen beantwortet Ihnen Rechtsanwalt Thomas Hannemann im Online-Seminar. 📅 23.09.2026 | 15:00 Uhr 📍 Online | ca. 90 Minuten 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/dzEKPP93
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Ab 2030 treten neue Solarpflichten in Kraft: Betroffen sind neugebaute Wohngebäude oder überdachte Parkplätze, die physisch an ein Gebäude angrenzen: Aber was gilt für Bestandsgebäude nach umfangreicher Sanierung und welche Unterschiede bestehen eigentlich zu Nichtwohngebäuden? Ebenso wichtig zu wissen: Welche Ausnahmen bestehen? Was konkret gilt und für wen, zeigen wir hier. 👇
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Schluss mit Schwitzen, aber stattdessen der Startschuss für den Nachbarschaftsstreit? Gerade nach diesem Sommer könnten einige Immobilienverwaltungen mit folgendem Fall konfrontiert sein: Ein Eigentümer einer Wohnungseigentümergemeinschaft möchte eine Klimaanlage einbauen. Die Miteigentümer der WEG protestieren. Die Sorge: der Geräuschpegel oder auch Schaden an der gemeinschaftlichen Bausubstanz. Kurzum: Sie stimmen gegen einen Durchbruch der Fassade. Muss der Eigentümer nun wirklich klein beigeben und weiterschwitzen? Hier mehr erfahren über die Rechtslage und wie damit umgehen 👇
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🏘️ Zum Berufseinstieg in die Immobilienwirtschaft braucht es nicht nur Wissen zur Tätigkeit in der Immobilienverwaltung. Besonders wichtig zur Gründung und Führung kleinerer Unternehmen sind auch: 📈Kaufmännische Grundlagen, u.a. Unternehmensziele oder Einflussgrößen auf ein Unternehmen. 🏛️Rechtliche Grundlagen, u.a. Mietrecht, BetrKV oder WEG. 📝Unternehmerische Aufgaben, u.a. Controlling und Organisation. Auf diese und weitere Themen geht Dipl. Betriebsw. (FH) Walburga Egle in Ihrem Online-Seminar "Kaufmännische Grundlagen für Immobilienverwalter". 📅 14.09.2026 | 14:00 Uhr 📍 Online | ca. 120 Minuten 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/d_MaYtwj
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Mit dem GModG ändert sich beim Heizungstausch nicht nur die technische Seite, sondern es gibt auch mietrechtliche Neuerungen: Neben den Regelungen zur CO2-Kostenaufteilung und Bio-Treppe beim Einbau von Heizungen mit fossilen Brennträgern stehen dabei auch die Regelungen zur Mieterhöhung im Fokus. Wir zeigen, worauf Mietverwalter achten sollten.👇
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🏘️Streitigkeiten darüber, wem welches Kellerabteil zusteht? Dank der Teilungserklärung kann dieser Konflikt schnell beiseitegelegt werden. Denn in ihr ist die Aufteilung einer Immobilie festgeschrieben, unter anderem also auch klar ersichtlich, welches Kellerabteil zu welchem Sondereigentum gehört. Dabei sind auch Größe und Standort der einzelnen Einheiten des Sonder- oder Gemeinschaftseigentums klar definiert. Aber die Teilungserklärung wird nicht nur für eventuelle Streitigkeiten innerhalb der WEG benötigt, sie ist auch die rechtliche Grundlage für die Eintragung einzelner Einheiten im Grundbuchamt. Gleichzeitig bildet die Teilungserklärung auch die Basis für die Gemeinschaftsordnung, die unter anderem Nutzungsbestimmungen und Stimmrechtsregelungen festlegt. Erfahren Sie im Post die wichtigsten Punkte zur Teilungserklärung 👇
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Die größte Herausforderung in der Hausverwaltung sind nicht schwierige Mieterinnen oder Mieter. Es ist die Politik. Neue Urteile, neue Gesetze, neue Anforderungen. Was Verwalterin Jasmin Schaaf und ihrem Team in Gundelfingen dabei hilft? Das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit. Das Team nutzt CoPilot RE, den KI-Assistenten für Immobilienverwalter:innen, um aktuelle BGH-Urteile einzuordnen, Beschlüsse gegenzuchecken und Verträge vorzubereiten. Wir haben sie besucht: Im Video gibt sie ehrliche Einblicke, wie ihr Arbeitsalltag wirklich aussieht und wie der CoPilot RE den Unterschied macht. 👇Jetzt reinschauen!
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Mehr Geld für Verwalter! Ein Verwalterhonorar wirkt auf den ersten Blick simpel: Leistung gegen Vergütung. 🤝 In der Praxis wird es schnell komplexer. Denn mit jeder zusätzlichen Abstimmung, Sonderleistung oder neuen gesetzlichen Aufgabe wächst der Aufwand – und damit die Frage, ob Leistung und Vergütung noch zusammenpassen. Gerade deshalb lohnt es sich, das eigene Honorarmodell regelmäßig zu prüfen: • Welche Leistungen sind mit der Grundvergütung abgedeckt? • Was sollte separat vereinbart werden? • Und wie lässt sich zusätzlicher Aufwand gegenüber Eigentümern transparent erklären? Unser Leitfaden ordnet die wichtigsten Fragen rund um das Verwalterhonorar ein und gibt Orientierung für die Praxis. 👉 Jetzt Leitfaden herunterladen: https://lnkd.in/ezxGfAnp
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