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Spanferkel
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@random
03 Jan 2026 8:05PM
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Vorgeschichte – Die Stille davor
Es fiel nicht sofort auf.
Stille tut das selten.
„Er hat heute kaum gesprochen“, sagte Vivian, als sie die Tassen abräumte.
Melanie zuckte mit den Schultern.
„Er hatte einen langen Tag.“
Vivian nickte.
„Das sagt er jetzt oft.“
Am nächsten Abend saß Thomas am Tisch, aß langsam, hörte zu.
Zu aufmerksam, vielleicht.
„Alles okay?“ fragte Melanie beiläufig.
Thomas lächelte.
„Klar.“
Vivian sah ihn an.
„Du klingst, als würdest du etwas auslassen.“
Er schüttelte den Kopf.
„Ich höre nur zu.“
Eine Woche verging.
Dann noch eine.
„Er stellt keine Fragen mehr“, sagte Vivian eines Abends.
„Nicht mal die unnötigen.“
Melanie runzelte die Stirn.
„Vielleicht ist er müde.“
Vivian zögerte.
„Oder er ist… woanders.“
Sie beobachteten ihn.
Nicht misstrauisch.
Sondern vorsichtig.
Thomas lachte noch.
Aber er blieb nicht mehr hängen.
Er erzählte nichts Neues.
Er beendete Sätze früher als sonst.
„Früher hat er immer nachgehakt“, sagte Vivian leise.
„Jetzt nickt er nur.“
Melanie atmete aus.
„Mir ist das auch aufgefallen.“
Eines Abends saßen Melanie und Vivian allein im Wohnzimmer.
„Glaubst du, er will uns etwas nicht sagen?“ fragte Vivian.
Melanie dachte nach.
„Ich glaube“, sagte sie langsam,
„er weiß selbst noch nicht, wie.“
„Oder ob“, ergänzte Vivian.
Sie schwiegen.
„Es ist keine schlechte Stille“, sagte Melanie schließlich.
„Aber sie ist… gespannt.“
Vivian nickte.
„Als würde etwas warten.“
Am nächsten Morgen stand Thomas länger als sonst am Fenster.
Er drehte sich um, als er ihre Blicke spürte.
„Alles gut“, sagte er schnell.
Vivian antwortete ruhig:
„Du musst nicht immer sagen, dass alles gut ist.“
Thomas hielt inne.
Dann lächelte er wieder.
„Schon okay.“
Aber seine Stimme blieb leiser als früher.
Und zum ersten Mal fragten sich beide dasselbe,
ohne es auszusprechen:
Nicht, ob etwas fehlte –
sondern wann es nicht mehr zu übersehen sein würde.


Prolog – Zwischen Liebe und Spannung (überarbeitet)
Der Bildschirm war noch an.
Melanie hatte ihn nicht gesucht.
Aber als sie die Zeilen sah, wusste sie, dass sie nicht wegsehen konnte.
„Vivian“, sagte sie leise.
Vivian trat näher, las.
Einmal.
Dann noch einmal.
„Das ist… sehr persönlich“, sagte sie schließlich.
Ihre Stimme war ruhig, aber nicht fest.
Melanie nickte.
„Zu persönlich, um zufällig zu sein.“
Vivian setzte sich.
„Ich wusste nicht, dass er so denkt.“
„Ich auch nicht“, antwortete Melanie.
„Aber es erklärt vieles.“
Stille.
„Er wünscht sich einen Punkt“, sagte Vivian langsam.
„Nicht Hilfe. Nicht Trost.“
Sie schluckte.
„Einen Moment, in dem alles klar ist.“
Melanie sah sie an.
„Was fühlst du dabei?“
Vivian zögerte.
„Angst“, sagte sie ehrlich.
Dann leiser:
„Weil ich ihn liebe.“
Melanie legte ihre Hand auf Vivians Arm.
„Das verstehe ich.“
Vivian atmete tief ein.
„Und gleichzeitig…“
Sie brach ab, suchte nach Worten.
„Gleichzeitig?“ fragte Melanie sanft.
Vivian sah wieder auf den Bildschirm.
„Es zieht mich an“, sagte sie.
„Diese Klarheit. Diese Endgültigkeit.“
Sie schüttelte den Kopf, fast entschuldigend.
„Das macht mir selbst Angst.“
Melanie lächelte traurig.
„Spannung und Liebe schließen sich nicht aus.“
Eine Pause.
„Ich will ihn nicht verletzen“, sagte Vivian.
„Ich weiß“, antwortete Melanie.
„Aber ich glaube, er fühlt sich gerade verletzt, weil er nichts sagen darf.“
Vivian nickte langsam.
„Vielleicht ist es schlimmer, ihn zu schützen, als ihn ernst zu nehmen.“
Stille.
„Wenn wir das tun“, sagte Vivian schließlich,
„dann nur offen. Und nur mit ihm.“
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Später standen sie im Baumarkt.
Vivian blieb vor dem Regal stehen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich das hier… interessant finde.“
Melanie sah sie an.
„Interessant?“
Vivian nickte.
„Weil es das alles greifbar macht.“
Eine Pause.
„Und weil es mir zeigt, dass ich es wirklich zulassen würde.“
Die lange, schwere Edelstahlstange lag vor ihnen.
Kühl. Klar. Unmissverständlich.
„Sie ist kein Werkzeug“, sagte Vivian schnell.
„Nicht dafür.“
Melanie nickte.
„Sie ist ein Zeichen.“
Vivian legte kurz die Hand darauf – zögernd.
Dann fester.
„Ich liebe ihn“, sagte sie leise.
„Aber ich glaube… ich will sehen, was passiert, wenn wir nicht mehr ausweichen.“
Melanie sah sie lange an.
„Dann gehen wir diesen Schritt gemeinsam.“
Später lehnten sie die Stange im Flur an die Wand.
Sichtbar.
Still.
„Er wird fragen“, sagte Melanie.
Vivian nickte.
„Und ich werde ihm sagen, dass ich gezweifelt habe.“
„Und dass du trotzdem hier bist?“ fragte Melanie.
Vivian antwortete ehrlich:
„Ja.“
Eine Pause.
„Vielleicht gerade deshalb.“
Und beide wussten:
Die Spannung lag nicht im Unbekannten.
Sondern darin,
Liebe nicht länger als Ausrede zu benutzen, nichts zu verändern.

Thomas blieb im Türrahmen stehen.
Sein Blick blieb sofort an der Edelstahlstange hängen, die sichtbar im Flur lehnte.
Nicht, weil sie bedrohlich war.
Sondern weil sie nicht zufällig dort stand.
„Warum… steht die da?“ fragte er schließlich.
Melanie antwortete nicht sofort.
Sie sah Vivian an.
Vivian atmete tief ein.
„Papa“, sagte sie ruhig, „wir müssen mit dir reden.“
Thomas’ Stirn legte sich in Falten.
„Das klingt nie gut.“
„Doch“, sagte Melanie leise. „Dieses Mal schon.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Hab ich etwas falsch gemacht?“
Vivian schüttelte sofort den Kopf.
„Nein. Du hast etwas gedacht.“
Stille.
„Was meinst du?“ fragte er vorsichtig.
Melanie trat einen Schritt näher.
„Wir haben etwas auf deinem Computer gesehen“, sagte sie offen.
„Nicht gesucht. Nicht gelesen, um dich zu kontrollieren.“
Thomas’ Schultern spannten sich.
„Ihr habt…?“
Vivian unterbrach ihn sanft.
„Wir haben verstanden.“
Er lachte kurz, unsicher.
„Das bezweifle ich.“
„Du willst einen Punkt“, sagte Vivian ruhig.
„Nicht Trost. Nicht Aufschub.“
Sie schluckte.
„Einen Moment, in dem nichts mehr offen ist.“
Thomas’ Gesicht veränderte sich.
„Das…“, begann er und brach ab.
„Das war nicht für euch.“
Melanie antwortete sofort:
„Aber es betrifft uns.“
Thomas wandte sich an Vivian.
„Du solltest das nicht wissen.“
Vivian trat näher.
„Vielleicht nicht“, sagte sie ehrlich.
„Aber jetzt weiß ich es. Und ich nehme dich ernst.“
Er sah sie an, lange.
„Du klingst nicht wütend.“
„Nein“, sagte sie.
„Ich hatte Zweifel.“
Eine Pause.
„Weil ich dich liebe.“
Thomas’ Stimme wurde leiser.
„Und jetzt?“
Vivian war ehrlich:
„Jetzt finde ich es… spannend.“
Er blinzelte.
„Spannend?“
Vivian nickte langsam.
„Weil es ehrlich ist. Und weil es dich zeigt, wie ich dich selten gesehen habe.“
Thomas sah zu Melanie.
„Und du?“
Melanie hielt seinem Blick stand.
„Ich habe mich erleichtert gefühlt“, sagte sie ruhig.
„Weil du endlich nicht mehr alles allein tragen musst.“
Thomas schüttelte den Kopf.
„Ihr macht daraus etwas Größeres, als es ist.“
Vivian deutete auf die Edelstahlstange.
„Nein“, sagte sie ruhig.
„Wir machen es sichtbar.“
„Das ist kein Werkzeug“, fügte Melanie hinzu.
„Es ist ein Zeichen.“
Thomas lachte leise, fast bitter.
„Ein Zeichen wofür?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Dass wir bereit sind, diesen Wunsch nicht wegzuerklären.“
Stille.
„Ihr wollt, dass es passiert“, sagte Thomas schließlich.
„Wir wollen“, korrigierte Melanie sanft,
„dass du dir erlaubst, es zu wollen.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Und wenn ich es nicht mehr will, sobald ich es laut sage?“
Vivian trat ganz nah.
„Dann hören wir auf“, sagte sie sofort.
„Aber wir hören nicht auf, zuzuhören.“
Melanie nickte.
„Du entscheidest.“
Thomas atmete tief ein.
„Ihr setzt mich unter Druck.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein.“
Leiser:
„Wir nehmen dir den Druck ab, so zu tun, als gäbe es diesen Wunsch nicht.“
Eine lange Pause.
Thomas’ Blick wanderte noch einmal zur Edelstahlstange.
Dann zurück zu Vivian.
„Du hast gezweifelt“, sagte er leise.
Vivian nickte.
„Ja.“
„Und bist trotzdem hier.“
„Ja“, sagte sie ruhig.
„Weil Liebe nicht bedeutet, alles weich zu machen.“
Melanie trat näher.
„Manchmal bedeutet sie, gemeinsam hinzusehen.“
Thomas schluckte.
„Dann…“, begann er,
„dann müsst ihr mir Zeit geben.“
Vivian antwortete sofort:
„Zeit ja.“
Eine Pause.
„Ausweichen nein.“
Thomas nickte langsam.
„Dann reden wir.“
Vivian lächelte leicht.
Nicht erleichtert.
Sondern gespannt.
Und in diesem Moment war klar:
Es war nichts entschieden.
Aber nichts mehr verborgen.
Vorwort - Die Beschaffung – Spannung in den Händen
Der Laden roch nach Metall und Staub.
Vivian merkte sofort, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Angst, sondern aus Erwartung.
„Wir könnten auch wieder gehen“, sagte sie leise, fast beiläufig.
Melanie blieb stehen.
„Willst du das?“
Vivian zögerte.
„Nein“, sagte sie ehrlich.
Dann, nach einer Pause:
„Aber ich will wissen, warum ich es nicht will.“
Melanie nickte.
„Mir geht es genauso.“
Sie gingen weiter.
Vivian ließ ihren Blick über die Regale gleiten.
„Es fühlt sich komisch an“, sagte sie.
„Als würden wir etwas Konkretes anfassen, das bisher nur in Gedanken existiert hat.“
Melanie sah sie an.
„Und das macht es real.“
Vivian atmete tief ein.
„Ja. Und genau das macht mich nervös.“
Leiser:
„Und neugierig.“
Melanie lächelte schwach.
„Ich habe mich dabei ertappt, dass ich mich darauf freue.“
Dann sofort ehrlich:
„Und mich dafür verurteilt habe.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Ich glaube, das ist keine Freude im falschen Sinn.“
Sie blieb stehen.
„Es ist die Erleichterung, nicht mehr auszuweichen.“
Vor ihnen lag die lange, schwere Edelstahlstange.
Vivian blieb wie angewurzelt stehen.
„Da ist sie.“
Melanie trat näher.
„Sie ist… schlicht.“
„Und genau deshalb so eindeutig“, sagte Vivian.
Ihre Stimme war ruhig, aber angespannt.
Sie streckte die Hand aus – zog sie zurück.
„Ich liebe ihn“, sagte sie leise.
„Und trotzdem fühlt sich das hier… richtig an.“
Melanie legte ihre Hand über Vivians.
„Vielleicht gerade deshalb.“
Vivian schluckte.
„Ich habe Angst, dass ich das spannend finde.“
Melanie sah sie offen an.
„Ich auch.“
Stille.
„Nicht spannend im Sinne von leicht“, fuhr Melanie fort.
„Sondern im Sinne von: Endlich passiert etwas Echtes.“
Vivian nickte langsam.
„Als würde man an einer Grenze stehen und wissen, dass man sie überschreiten will.“
„Und trotzdem hoffen, dass jemand sagt, man müsse es nicht“, sagte Melanie.
Vivian lächelte kurz.
„Aber niemand sagt das.“
Sie nahmen die Stange gemeinsam.
Nicht hastig.
Nicht entschlossen genug, um die Zweifel zu vertreiben.
„Sie ist schwer“, sagte Vivian.
„Ja“, antwortete Melanie.
„Und ich bin froh darüber.“
Vivian sah sie an.
„Warum?“
„Weil es nichts ist, das man aus Versehen tut“, sagte Melanie ruhig.
„Und nichts, das man später kleinreden kann.“
Vivian atmete tief ein.
„Ich frage mich, ob er es merkt.“
Melanie nickte.
„Er wird es merken.“
„Und wenn er Nein sagt?“ fragte Vivian leise.
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Dann hören wir zu.“
Eine Pause.
„Und wenn er Ja sagt?“
Vivian sah auf das Metall in ihren Händen.
„Dann hören wir noch genauer hin.“
Sie gingen zur Kasse.
Jeder Schritt fühlte sich bewusster an als der letzte.
Draußen blieb Vivian stehen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass sich Zweifel und Entschlossenheit so ähnlich anfühlen.“
Melanie lächelte.
„Vielleicht tun sie das immer – kurz bevor etwas Wichtiges passiert.“
Vivian nickte langsam.
„Dann ist das hier… der Anfang.“
Melanie antwortete leise:
„Ja.“
Nicht von etwas Gefährlichem.
Sondern von etwas,
das sich nicht mehr ignorieren ließ.

Kapitel 1 – Es muss ausgesprochen werden (überarbeitet, Option A)
„Sag es endlich“, sagte Vivian.
Ihre Stimme war ruhig, aber sie ließ keinen Raum mehr.
Thomas hielt inne, die Hand noch an der Tasse.
„Was denn?“ fragte er.
„Dass wir so nicht weitermachen“, antwortete sie sofort.
„Dass dieses Schweigen nichts mehr schützt.“
Melanie sah zwischen ihnen hin und her.
„Vivian…“
„Nein“, unterbrach Vivian sie sanft. „Nicht wieder beruhigen. Nicht heute.“
Thomas setzte sich langsam.
„Ihr macht Druck.“
Vivian nickte.
„Ja. Weil es sonst nie passiert.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich habe Angst davor“, sagte sie leise.
Dann, nach einer Pause:
„Aber noch mehr Angst davor, dass wieder nichts geschieht.“
Thomas sah sie an.
„Du meinst das ernst.“
„Ja“, sagte Melanie. „Ich halte dieses Dazwischen nicht mehr aus.“
Vivian trat näher.
„Es gibt einen Punkt“, sagte sie ruhig, „an dem Warten feige wird.“
Thomas’ Stimme wurde schärfer.
„Feige? Ich versuche, uns zusammenzuhalten.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Nein. Du versuchst, alles so zu lassen, wie es ist.“
Stille.
„Und das reicht nicht mehr“, fügte sie hinzu.
Melanie nickte langsam.
„Ich habe gemerkt, dass ich innerlich schon weiter bin.“
Sie schluckte.
„Ich war nur zu vorsichtig, es auszusprechen.“
Thomas rieb sich über das Gesicht.
„Und jetzt sprecht ihr beide, als gäbe es kein Zurück.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Weil es das für mich nicht mehr gibt.“
„Für mich auch nicht“, sagte Melanie.
Thomas sah sie an, erst die eine, dann die andere.
„Ihr wollt also, dass es passiert.“
Vivian nickte.
„Ja.“
„Heute?“ fragte er leise.
„Heute beginnt es“, antwortete sie.
„Nicht morgen. Nicht irgendwann.“
Melanie sagte ruhig:
„Ich brauche diese Entscheidung, um wieder atmen zu können.“
Thomas’ Stimme zitterte.
„Und was ist mit mir?“
Vivian trat näher.
„Du bist Teil davon“, sagte sie.
„Aber du hältst es nicht mehr auf.“
Er schwieg.
„Es fühlt sich schwer an“, murmelte er schließlich.
Vivian sah kurz zur Seite, dorthin, wo die lange, schwere Edelstahlstange lehnte – unbewegt, unbenutzt, nur als stilles Zeichen.
„Ja“, sagte sie.
„Entscheidungen haben Gewicht.“
Melanie folgte ihrem Blick.
„Aber genau das gibt mir Sicherheit.“
Thomas hob den Kopf.
„Ihr seid euch erschreckend sicher.“
Vivian antwortete klar:
„Weil ich nicht mehr bereit bin, zurückzuweichen.“
Melanie nickte.
„Und ich auch nicht.“
Eine lange Pause.
Thomas atmete tief ein.
„Dann… passiert es also.“
Vivian sagte ruhig, endgültig:
„Ja.“
Und zum ersten Mal widersprach niemand mehr.


Kapitel 2 – Wenn Überzeugung lauter wird (überarbeitet)
„Sag es nicht“, sagte Vivian, noch bevor Thomas den Satz zu Ende bringen konnte.
Er hielt inne.
„Was?“
„‚Es wird schon‘“, antwortete sie ruhig. „Sag es heute bitte nicht.“
Melanie sah von einem zum anderen.
„Ich glaube, ich möchte das auch nicht mehr hören.“
Thomas seufzte.
„Ihr tut so, als wäre Hoffnung etwas Schlechtes.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Hoffnung ist nicht schlecht“, sagte sie. „Aber sie ersetzt keine Entscheidung.“
Melanie nickte langsam.
„Ich habe gemerkt, dass ich mich jedes Mal zusammenreiße, wenn wir hoffen.“
Eine Pause.
„Und dass ich aufatme, wenn wir ehrlich sind.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als hättest du dich innerlich schon entschieden.“
„Das habe ich“, sagte Melanie ohne Zögern.
„Ich habe nur gewartet, ob ich mich traue, es laut zu sagen.“
Vivian lächelte leicht.
„Und jetzt tust du es.“
Thomas rieb sich über die Stirn.
„Ihr redet von einem Ende, als wäre es… notwendig.“
Vivian antwortete sofort:
„Für mich ist es das.“
Melanie ergänzte, ruhig und fest:
„Für mich auch.“
Thomas hob den Blick.
„Und wo bleibe ich dabei?“
Vivian trat näher.
„Du endest dabei“, sagte sie.
„Aber du ziehst uns nicht zurück.“
„Was, wenn ich noch Zeit brauche?“ fragte er leise.
Melanie schüttelte den Kopf.
„Zeit hatten wir“, sagte sie.
„Was wir jetzt brauchen, ist Klarheit.“
Vivian nickte.
„Und ich spüre sie sehr deutlich.“
Thomas’ Stimme wurde brüchig.
„Ihr seid euch so sicher.“
Vivian antwortete ruhig:
„Weil Unsicherheit uns hierher gebracht hat.“
Melanie sah ihn an.
„Ich habe keine Zweifel mehr“, sagte sie.
„Und das fühlt sich… stark an.“
Thomas schwieg einen Moment.
„Und wenn ich diese Stärke nicht habe?“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Dann leihen wir sie dir“, sagte sie.
„Aber wir geben sie nicht wieder her.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich möchte nicht mehr zurückrudern“, sagte sie leise.
Dann fester:
„Ich möchte vorwärts gehen.“
Thomas nickte langsam.
„Dann ist das also kein Gedanke mehr.“
Vivian antwortete klar:
„Nein. Es ist eine Entscheidung.

Kapitel 3 – Nähe, die nicht mehr ausweicht (überarbeitet)
Thomas saß am Tisch, als Melanie stehenblieb.
„Du schaust sie an“, sagte sie ruhig.
Er hob den Blick.
„Was?“
„Die Stange“, antwortete sie sofort. „Du tust so, als wäre sie zufällig da.“
Thomas senkte den Blick wieder.
„Ich hoffe, dass sie es ist.“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Sie ist es nicht.“
Dann leiser, aber fester:
„Und genau das beruhigt mich.“
Thomas sah sie an.
„Beruhigt?“
„Ja“, sagte Melanie. „Weil sie mir sagt, dass wir nicht mehr fliehen.“
Er rieb sich über die Hände.
„Du redest, als wäre das Finale etwas, das du brauchst.“
Melanie zögerte nicht.
„Das tue ich.“
Stille.
„Ich habe mich lange dagegen gewehrt“, fuhr sie fort.
„Aber je näher es rückt, desto klarer werde ich.“
Thomas’ Stimme war brüchig.
„Und ich werde unsicherer.“
Melanie trat näher.
„Das ist in Ordnung“, sagte sie.
„Ich halte das für uns beide.“
Er sah sie an.
„Du hältst sehr viel.“
„Ich halte das Ende“, antwortete sie ruhig.
„Und es fühlt sich an, als hätte ich endlich etwas in der Hand.“
Thomas schluckte.
„Und ich bin Teil davon?“
Melanie nickte sofort.
„Ja. Nicht außen vor. Nicht zurückgelassen.“
„Und trotzdem…“, begann er.
„… halte ich nicht an“, beendete sie den Satz.
Nicht hart. Entschlossen.
Eine Pause.
„Du liebst mich?“ fragte Thomas leise.
Melanie sah ihn lange an.
„Ja“, sagte sie. „So sehr, dass ich dieses Finale brauche.“
Dann ehrlicher:
„Ohne es verliere ich mich.“
Thomas’ Augen füllten sich.
„Und wenn ich dich dabei verliere?“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Nein“, sagte sie. „Du gehst mit mir bis hierher.“
Eine kurze Pause.
„Aber danach darfst du mich nicht mehr aufhalten.“
Er flüsterte:
„Du bist versessen darauf.“
Melanie nickte.
„Ja.“
Ohne Scham.
„Weil es mir Sicherheit gibt.“
Thomas atmete tief ein.
„Und die Stange…?“
Melanie folgte seinem Blick.
„Sie macht es real“, sagte sie.
„Und genau das brauche ich.“
Er schloss kurz die Augen.
„Dann bist du weiter als ich.“
Melanie trat noch einen Schritt näher.
„Vielleicht“, sagte sie sanft.
„Aber ich lasse dich nicht allein zurück.“
Thomas öffnete die Augen.
„Und wenn ich zögere?“
Melanie antwortete ruhig, fest:
„Dann halte ich dich.“
Eine Pause.
„Aber ich gehe weiter.“
Aus dem Hintergrund sagte Vivian leise:
„Und ich gehe mit.“
Melanie nickte, ohne den Blick von Thomas zu nehmen.
„Siehst du“, sagte sie. „Wir sind bereit.“
Thomas atmete aus.
„Dann… gehe ich mit.“
Melanie legte ihre Hand auf seine.
„Das reicht“, sagte sie.
„Mehr brauche ich nicht.“
Die Edelstahlstange blieb sichtbar im Raum.
Nicht als Drohung.
Sondern als das,
worauf Melanie längst zuging.


Kapitel 3 – Vivian und Thomas (noch dialogischer, entschlossener)
„Du weichst mir aus“, sagte Vivian leise.
Thomas sah nicht auf.
„Ich versuche, dich zu schützen.“
„Nein“, antwortete sie sofort. „Du versuchst, mich aufzuhalten.“
Er atmete tief ein.
„Du bist meine Tochter.“
Vivian trat näher.
„Und genau deshalb rede ich mit dir so offen.“
Thomas hob den Blick.
„Dann sag mir, dass du zweifelst.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Das wäre gelogen.“
Eine Pause.
„Gar nicht?“ fragte er.
„Nein“, sagte sie ruhig. „Ich habe Respekt. Aber keinen Zweifel.“
Thomas’ Stimme wurde brüchig.
„Du willst das wirklich.“
„Ja“, antwortete Vivian ohne Zögern.
„Ich will dieses Finale.“
Er schluckte.
„So sehr?“
Vivian nickte.
„Mehr, als ich erklären kann.“
Thomas rieb sich über das Gesicht.
„Und ich? Wo bleibe ich dabei?“
Vivian sah ihn lange an.
„Du bleibst bei mir“, sagte sie.
„Aber du hältst mich nicht zurück.“
„Was, wenn ich darum bitte?“ fragte er leise.
Vivian antwortete sofort:
„Dann höre ich dich.“
Eine kurze Pause.
„Aber ich ändere meine Entscheidung nicht.“
Thomas’ Augen füllten sich.
„Das tut weh.“
Vivian nickte.
„Mir auch.“
Dann fester:
„Aber es tut weniger weh als weiter zu warten.“
„Du hast keine Angst?“ fragte er.
„Doch“, sagte sie ehrlich.
„Aber meine Entschlossenheit ist größer.“
Thomas sah sie an.
„Du gehst also weiter, egal, was ich sage.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Ja.“
„Auch wenn ich dich brauche?“
„Gerade dann“, sagte sie ruhig.
„Weil ich sonst mich selbst verliere.“
Thomas flüsterte:
„Ich dachte, Liebe hält auf.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Liebe hält aus.“
Stille.
„Sag mir wenigstens“, bat er, „dass ich wichtig bin.“
Vivian trat ganz nah.
„Du bist der Grund, warum mir das nicht egal ist.“
Eine Pause.
„Aber nicht der Grund, warum ich anhalte.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Dann ist das also dein Weg.“
Vivian nickte.
„Und ich gehe ihn bewusst.“
„Bis zum Ende?“ fragte er kaum hörbar.
Vivian antwortete klar, ohne Zögern:
„Bis zum Ende.“
Thomas atmete tief ein.
„Dann… gehe ich mit.“
Vivian legte ihre Hand auf seine.
„Das reicht.“
Zwischen ihnen blieb kein Zweifel mehr.


Kapitel 4 – Wenn die Entscheidung greifbar wird (überarbeitet)
Der Morgen war stiller als sonst.
Zu still, um zufällig zu sein.
Melanie blieb im Flur stehen.
„Sie steht immer noch da“, sagte sie.
Thomas folgte ihrem Blick.
„Ich dachte, wir… reden erst noch.“
Vivian trat dazu, ohne Eile.
„Wir reden seit Wochen“, sagte sie ruhig. „Jetzt sehen wir hin.“
Thomas’ Stimme war leise.
„Ihr macht es absichtlich konkret.“
Vivian nickte.
„Ja.“
Melanie atmete tief ein, fast erleichtert.
„Das tut gut“, sagte sie. „Endlich nichts mehr verschwimmen lassen.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als würdest du dich darauf freuen.“
Melanie zögerte nicht.
„Das tue ich.“
Stille.
„Nicht auf das Danach“, fügte sie hinzu.
„Sondern darauf, dass dieses Warten endet.“
Vivian lächelte leicht.
„Genau das.“
Dann, mit hörbarer Spannung in der Stimme:
„Ich habe das Gefühl, wir stehen kurz vor etwas Wichtigem.“
Thomas schüttelte langsam den Kopf.
„Ihr redet, als wäre das… ein Ziel.“
Vivian sah ihn fest an.
„Für mich ist es das.“
Melanie nickte sofort.
„Für mich auch. Ich habe mich lange nicht mehr so sicher gefühlt.“
Thomas’ Hände ballten sich.
„Und meine Unsicherheit?“
Vivian trat näher.
„Die darf da sein“, sagte sie ruhig.
„Aber sie führt nicht mehr.“
Melanie legte ihm die Hand auf den Arm.
„Ich brauche diese Klarheit“, sagte sie leise.
Dann fester:
„Und sie fühlt sich richtig an.“
Vivian nahm die lange, schwere Edelstahlstange in den Blick, ohne sie zu berühren.
„Sie ist nicht neu“, sagte sie. „Sie war die ganze Zeit da.“
Thomas sah sie an.
„Und jetzt darf ich nicht mehr wegsehen.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein.“
Melanie lächelte – ruhig, fast gespannt.
„Ich bin froh, dass sie da ist.“
Thomas hob den Blick.
„Warum?“
„Weil sie mir sagt, dass wir es ernst meinen“, antwortete Melanie.
„Und das beruhigt mich.“
Vivian nickte.
„Mich auch.“
Eine kurze Pause.
„Ich freue mich darauf, loszugehen.“
Thomas atmete tief ein.
„Ihr seid euch sicher.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Melanie ergänzte:
„Mehr als je zuvor.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Dann… bleibt mir wohl nur noch, mitzuhalten.“
Vivian lächelte sanft.
„Nicht mitzuhalten“, sagte sie.
„Mitzugehen.“
Melanie nickte.
„Gemeinsam.“
Der Flur schwieg.
Aber die Entscheidung tat es nicht mehr.


Kapitel 5 – Der Weg fühlt sich richtig an (überarbeitet)
Vivian ging voraus, nicht hastig, sondern mit einer Ruhe, die fast ansteckend war.
„Es ist seltsam“, sagte Melanie nach ein paar Schritten.
„Ich dachte, ich würde nervöser sein.“
Vivian lächelte, ohne sich umzudrehen.
„Ich auch. Aber ich bin es nicht.“
Thomas folgte ihnen, etwas langsamer.
„Ihr klingt, als hättet ihr euch darauf vorbereitet.“
Vivian blieb kurz stehen.
„Das haben wir“, sagte sie. „Nur nicht heute. Schon lange.“
Melanie nickte sofort.
„Ich habe das Gefühl, als würde ich endlich ankommen.“
Dann ehrlich:
„Ich freue mich darauf, dass wir gleich da sind.“
Thomas sah sie an.
„Du benutzt dieses Wort sehr leicht.“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Nein. Ich benutze es bewusst.“
Vivian drehte sich um.
„Das hier ist kein Sprung ins Unbekannte“, sagte sie ruhig.
„Es ist der letzte Schritt von etwas, das wir längst gegangen sind.“
Thomas atmete tief ein.
„Und ihr seid sicher.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Melanie ergänzte:
„So sicher wie noch nie.“
Thomas’ Stimme zitterte leicht.
„Und wenn ich es nicht bin?“
Vivian trat näher.
„Dann gehen wir trotzdem gemeinsam“, sagte sie.
„Sicherheit heißt nicht, keine Angst zu haben.“
Melanie legte Thomas kurz die Hand auf den Arm.
„Ich habe keine Zweifel mehr“, sagte sie fest.
„Und das fühlt sich unglaublich gut an.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Ihr gebt mir das Gefühl, als wäre das… richtig.“
Vivian nickte.
„Weil es das für uns ist.“
Melanie lächelte – nicht euphorisch, sondern ruhig, getragen.
„Ich habe mich selten so klar gefühlt.“
Thomas schluckte.
„Ihr habt euch verabschiedet.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Wir haben uns entschieden.“
Melanie ergänzte leise:
„Und diese Entscheidung trägt mich.“
Vivian nahm die lange, schwere Edelstahlstange fester in den Blick.
„Ab jetzt“, sagte sie ruhig, „wird alles einfacher.“
Thomas hob den Kopf.
„Einfacher?“
Vivian nickte.
„Ja. Weil wir nicht mehr überlegen müssen.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich bin bereit.“
Vivian lächelte.
„Ich auch.“
Thomas ging weiter.
Langsam, aber ohne stehenzubleiben.
Und zum ersten Mal hatte er das Gefühl,
dass er nicht gezogen wurde –
sondern begleitet.


Kapitel 6 – Der Ort trägt das Versprechen (überarbeitet)
Vivian blieb stehen, als hätte sie genau auf diesen Punkt gewartet.
„Hier“, sagte sie. „Spürst du das?“
Melanie trat neben sie, sah sich um, atmete ein.
„Ja“, sagte sie sofort. „Es ist… ruhig. Endlich ruhig.“
Thomas blieb einen Schritt zurück.
„Ruhig oder leer?“ fragte er.
Vivian drehte sich zu ihm.
„Ruhig“, wiederholte sie. „Leer wäre, wenn wir uns noch fragen müssten, ob wir richtig sind.“
Melanie nickte, fast lächelnd.
„Ich habe mich auf diesen Moment gefreut“, sagte sie offen.
„Nicht auf das Danach. Auf jetzt.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als wärst du erleichtert.“
„Ich bin erleichtert“, antwortete Melanie ohne Zögern.
„Seit wir hier stehen, fühlt es sich an, als würde etwas in mir endlich aufhören zu ziehen.“
Vivian trat ein paar Schritte weiter, prüfte den Raum mit einem Blick.
„Es passt“, sagte sie leise, aber bestimmt.
Dann mit hörbarer Spannung in der Stimme:
„Ich habe mir das so oft vorgestellt.“
Thomas schluckte.
„Vorgestellt?“
Vivian nickte.
„Nicht das Wie. Nur das Gefühl, hier zu sein.“
Sie lächelte.
„Und es ist genau so, wie ich dachte.“
Melanie trat zu ihr.
„Ich auch“, sagte sie. „Dieses Wissen, dass wir nicht mehr zurückgehen.“
Thomas schüttelte langsam den Kopf.
„Ihr redet darüber, als wäre das ein Ziel.“
Vivian sah ihn ruhig an.
„Für mich ist es das.“
Melanie ergänzte sofort:
„Für mich auch. Ich habe mich lange nicht mehr so sicher gefühlt.“
Thomas’ Stimme war leise.
„Und ich habe Angst.“
Vivian nickte.
„Die gehört dazu.“
Melanie legte ihm kurz die Hand auf den Arm.
„Aber sie ändert nichts.“
Vivian stellte die lange, schwere Edelstahlstange so ab, dass sie nicht zu übersehen war.
„Ab hier“, sagte sie, „reden wir nicht mehr darüber, ob.“
Melanie sah auf die Stange – und lächelte leicht.
„Ich bin froh, dass sie da ist.“
Thomas hob den Blick.
„Warum?“
Melanie antwortete ruhig:
„Weil sie mir sagt, dass wir es ernst meinen.“
Vivian nickte zustimmend.
„Und weil sie mich ruhig macht.“
Eine Pause.
„Ich bin gespannt“, sagte sie offen. „So gespannt wie lange nicht mehr.“
Thomas sah sie an.
„Du freust dich.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Ja“, sagte sie klar. „Ich freue mich darauf, dass es gleich soweit ist.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich auch.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Dann… sind wir also da.“
Vivian antwortete ruhig, mit einem leichten Lächeln:
„Ja.“
Melanie sagte leise, fast dankbar:
„Endlich.“
Der Raum schwieg.
Aber er war bereit.
________________________________________
Kapitel 7 – Das Finale (maximal ausgedehnt, kreisend, druckvoll)
Thomas blieb stehen. Nicht, weil ihn jemand aufhielt – sondern weil der Raum es tat.
Sein Blick ging wieder zur langen, schweren Edelstahlstange.
„Ich sehe sie“, sagte er leise. „Und ich wünschte, ich würde sie nicht sehen.“
Vivian antwortete sofort:
„Ich will, dass du sie siehst.“
Melanie nickte.
„Ich auch.“
Thomas’ Stimme zitterte.
„Damit ich weiß, dass es vorbei ist?“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Damit du weißt, dass es jetzt ist.“
„Jetzt“, wiederholte er. „Dieses Wort verfolgt mich.“
Melanie trat näher.
„Mich trägt es“, sagte sie. „Ich habe lange auf dieses Jetzt gewartet.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als hättest du dich darauf gefreut.“
Melanie zögerte nicht.
„Das habe ich.“
Stille.
Thomas wandte sich an Vivian.
„Und du? Sag mir, dass es dir nicht so geht.“
Vivian sah ihn an, offen.
„Doch“, sagte sie. „Ich bin gespannt.“
„Gespannt?“ Seine Stimme brach fast.
„Wie kannst du gespannt sein?“
Vivian antwortete ruhig:
„Weil Spannung bedeutet, dass etwas zu Ende geht.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Ich fühle mich, als würde ich euch verlieren.“
Melanie antwortete sofort:
„Nein. Du hältst uns nicht mehr fest – das ist alles.“
Vivian ergänzte:
„Wir verlieren uns, wenn wir es nicht tun.“
Thomas flüsterte:
„Und wenn ich nicht loslassen kann?“
Melanie sagte fest:
„Dann tragen wir das für dich.“
Vivian nickte.
„Aber wir halten nicht an.“
Thomas öffnete die Augen.
„Ihr sagt das immer wieder.“
Vivian:
„Weil du hoffst, dass es sich ändert.“
Melanie:
„Und es ändert sich nicht.“
Thomas’ Blick glitt wieder zur Edelstahlstange.
„Sie steht da wie ein Urteil.“
Vivian widersprach ruhig:
„Nein. Wie eine Entscheidung.“
„Und dahinter?“ fragte er.
Melanie antwortete leise, aber bestimmt:
„Frieden.“
Thomas lachte kurz, heiser.
„Für euch vielleicht.“
Vivian trat einen Schritt näher.
„Auch für dich“, sagte sie.
„Nur nicht so, wie du es dir wünschst.“
Thomas’ Stimme wurde flehend.
„Sag mir, dass ihr mich braucht.“
Vivian antwortete sofort:
„Ich brauche dich.“
Melanie:
„Ich auch.“
Thomas’ Schultern sanken.
„Und trotzdem…“
Vivian:
„Und trotzdem gehe ich weiter.“
Melanie:
„Und ich erst recht.“
Thomas flüsterte:
„Dann ist meine Angst egal.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Sie ist da.“
Melanie ergänzte:
„Aber sie entscheidet nicht.“
Thomas sah sie an.
„Wer dann?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Wir.“
Stille, schwer.
Thomas’ Blick kehrte zur langen, schweren Edelstahlstange zurück.
„Die also“, sagte er wieder. „Immer wieder die.“
Vivian nickte.
„Weil sie nichts verspricht.“
Melanie sagte:
„Und nichts hinauszögert.“
Thomas atmete tief ein.
„Wenn ich euch jetzt bitte…“
Vivian unterbrach ihn sanft, aber bestimmt:
„Papa. Bitte mich nicht.“
Melanie sah ihn an.
„Ich kann das nicht hören“, sagte sie ehrlich. „Ich würde schwach werden.“
Thomas schluckte.
„Also schützt ihr euch vor mir.“
Vivian antwortete ruhig:
„Ja.“
Melanie nickte.
„Damit wir danach weiterleben können.“
Thomas’ Stimme brach.
„Um jeden Preis?“
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Um jeden Preis.“
Thomas sah Vivian an.
„Und du gehst mit.“
Vivian nickte.
„Ich gehe vor.“
Eine lange Pause.
Thomas flüsterte:
„Dann bleibt mir nur noch eines.“
Vivian sah ihn an.
„Was?“
„Bei euch zu bleiben“, sagte er. „Bis zum Ende.“
Melanie trat näher.
„Das reicht“, sagte sie.
Vivian nickte.
„Mehr brauchen wir nicht.“
Thomas’ Blick ruhte ein letztes Mal auf der Edelstahlstange.
„Dann… ist das der Punkt.“
Vivian antwortete ruhig:
„Ja.“
Melanie sagte:
„Endlich.“
Thomas atmete tief ein.
„Bis zum Ende.“
Vivian antwortete sofort.
„Bis zum Ende.“
Melanie wiederholte es, leise, fest:
„Bis zum Ende.“
Mehr Worte hätten nichts mehr verändert.
Die lange, schwere Edelstahlstange blieb im Raum –
als unbeweglicher Mittelpunkt
eines Moments,
in dem niemand mehr auswich
und niemand mehr wartete.
Epilog – Dass sie es tun durfte
Sie gingen langsam, nebeneinander.
Vivian brach das Schweigen zuerst.
„Weißt du, was ich mir lange nicht zu sagen getraut habe?“
Melanie sah sie an.
„Sag es.“
Vivian atmete tief ein.
„Dass ich froh bin.“
Eine kurze Pause.
„Nicht nur erleichtert. Wirklich froh.“
Melanie blieb stehen.
„Darüber, dass es vorbei ist?“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Darüber, dass ich es tun durfte.“
Melanie ließ die Worte wirken.
„Du meinst…“
„Ja“, sagte Vivian ruhig.
„Dass ich dabei war. Dass ich geführt habe. Dass ich es nicht abgegeben habe.“
Melanie nickte langsam.
„Das habe ich gespürt.“
Vivian fuhr fort, jetzt fester:
„Es hat sich richtig angefühlt. Nicht leicht. Nicht sanft. Aber richtig.“
Dann ehrlich:
„Ich habe mich stark gefühlt. Ganz. Genau dort.“
Melanie sah sie lange an.
„Ich hatte Angst, dass dich das zerreißt.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Es hat mich zusammengefügt.“
Eine Pause.
„Ich habe Papa dabei geliebt“, sagte Vivian leise.
„Und genau deshalb bin ich froh, dass ich es war.“
Melanie schluckte.
„Ich bin dir dankbar“, sagte sie.
„Nicht nur, weil du es getan hast. Sondern, weil du es tragen konntest.“
Vivian lächelte.
„Ich wollte es tragen.“
Melanie fragte leise:
„Und du schämst dich nicht?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Nein.“
Dann weicher:
„Ich respektiere es.“
Stille.
„Er war bei uns“, sagte Melanie.
„Nicht ausgeliefert. Nicht allein.“
Vivian nickte.
„Und ich bin froh, dass ich diese Rolle hatte.“
Melanie legte ihre Hand auf Vivians Arm.
„Dann waren wir eine Familie bis zuletzt.“
Vivian antwortete ruhig:
„Und ich würde es wieder tun.“
Melanie sah sie an.
„Ja.“
Sie gingen weiter.
Nicht mit Triumph.
Nicht mit Schuld.
Sondern mit dem stillen Wissen,
dass Vivian es tun durfte,
dass es sie getragen hat,
und dass Familie manchmal genau darin besteht.

Das Vertrauen
„Ich muss dir etwas sagen“, sagte Vivian.
„Und ich sage es dir nur, weil du mich kennst.“
Ihre Freundin sah sie aufmerksam an.
„Dann sag es.“
Vivian zögerte einen Moment.
„Es geht um meinen Papa.“
Die Freundin nickte.
„Okay.“
„Wir haben etwas gefunden“, begann Vivian langsam.
„Nicht gesucht. Aber gesehen.“
Sie atmete tief ein.
„Einen Wunsch. Einen, den er sich selbst kaum erlaubt.“
„Was für einen Wunsch?“ fragte die Freundin leise.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Keinen, den man erklären kann.“
Eine Pause.
„Einen nach Klarheit. Nach einem Punkt, an dem nichts mehr offen ist.“
Die Freundin sah sie an.
„Und du willst ihm helfen.“
Vivian nickte.
„Ja.“
Dann ehrlicher:
„Ich will, dass er ihn erleben darf.“
„Das klingt… groß“, sagte die Freundin vorsichtig.
„Das ist es“, antwortete Vivian.
„Und es macht mir Angst.“
Eine kurze Pause.
„Und gleichzeitig finde ich es spannend.“
Die Freundin zog die Augenbrauen hoch.
„Spannend?“
Vivian nickte.
„Weil es ehrlich ist. Weil wir nicht mehr ausweichen.“
„Und wo stehst du dabei?“ fragte die Freundin.
Vivian sah auf ihre Hände.
„Zwischen Liebe und Entschlossenheit.“
Dann klarer:
„Aber ich habe mich entschieden, nicht mehr wegzusehen.“
Die Freundin schwieg einen Moment.
„Was brauchst du von mir?“
Vivian hob den Blick.
„Dass du weißt, warum ich so ruhig bin.“
Eine Pause.
„Und dass du mir sagst, wenn du glaubst, dass ich mich verliere.“
Die Freundin nickte langsam.
„Und wenn ich glaube, dass du genau du selbst bist?“
Vivian lächelte schwach.
„Dann sag mir das auch.“
„Hast du Angst, dass ich dich verurteile?“ fragte die Freundin.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Ich habe Angst, dass ich es allein tragen muss.“
Die Freundin griff nach Vivians Hand.
„Dann trägst du es nicht allein.“
Eine Stille.
„Er weiß, dass du davon erzählst?“ fragte sie.
„Ja“, sagte Vivian.
„Ich habe ihm gesagt, dass ich jemanden brauche.“
Die Freundin nickte.
„Dann vertraut er dir.“
Vivian antwortete leise:
„Und ich will dieses Vertrauen nicht enttäuschen.“
Die Freundin drückte ihre Hand.
„Dann bleib ehrlich.“
Eine Pause.
„Zu ihm. Und zu dir.“
Vivian atmete aus.
„Danke.“
Die Freundin lächelte.
„Dafür sind wir da.“
Und zum ersten Mal fühlte sich das,
was vor ihr lag,
nicht nur schwer an –
sondern getragen.


Der Ort
Die Freundin schwieg einen Moment länger als zuvor.
Dann sagte sie vorsichtig:
„Ich kenne vielleicht einen Ort.“
Vivian sah auf.
„Einen Ort?“
Sie nickte.
„Einen, an dem man nicht gestört wird.“
Eine Pause.
„Und an dem Dinge… einen Abschluss bekommen können.“
Vivian lehnte sich zurück.
„Was für ein Ort?“
„Ein alter Platz außerhalb der Stadt“, erklärte die Freundin.
„Vergessen genug, dass niemand fragt, warum man dort ist.“
Leiser:
„Und ruhig genug, um ehrlich zu sein.“
Vivian dachte nach.
„Warum gerade dort?“
Die Freundin sah sie offen an.
„Weil man dort nichts spielen muss.“
Eine Pause.
„Kein Alltag. Keine Rollen.“
Vivian nickte langsam.
„Das klingt… passend.“
„Ich war einmal dort“, fuhr die Freundin fort.
„Nicht für etwas Dramatisches. Sondern um nachzudenken.“
Sie lächelte schwach.
„Es fühlt sich an, als würde der Ort zuhören.“
Vivian atmete tief ein.
„Und du glaubst, das wäre richtig für ihn?“
„Ich glaube“, sagte die Freundin ruhig,
„dass es ihm helfen könnte, seinen Wunsch ernst zu nehmen.“
Dann sofort:
„Nur wenn er es will.“
Vivian nickte.
„Natürlich.“
Eine Pause.
„Du musst mir nichts versprechen“, sagte die Freundin.
„Ich wollte nur, dass du weißt: Es gibt einen Raum dafür.“
Vivian sah sie an.
„Danke.“
Dann ehrlicher:
„Allein zu wissen, dass es diesen Ort gibt, macht es realer.“
Die Freundin lächelte.
„Manchmal braucht eine Entscheidung einen Platz.“
Vivian stand auf.
„Dann erzähle mir davon.“
Die Freundin nickte.
„Wenn du willst.“
Vivian antwortete ruhig, mit einem Hauch Spannung in der Stimme:
„Ja. Das will ich.“
Und zum ersten Mal hatte das,
was bisher nur Gedanke gewesen war,
einen Ort –
nicht um etwas zu erzwingen,
sondern um nichts mehr aufzuschieben.

Danach
Einige Zeit später hörten sie davon.
Nicht durch jemanden, der es genau wusste.
Sondern beiläufig, wie man von Dingen hört, die keinen mehr direkt betreffen.
Der Lostplace war abgebrannt.
„Ganz weg“, sagte jemand.
„Da steht nichts mehr.“
Vivian stand still, als sie es erfuhr.
Nicht erschrocken.
Eher… nachdenklich.
„Also gibt es keine Spuren mehr“, sagte sie leise.
Melanie nickte.
„Nichts, was man finden könnte.“
Sie sagten eine Weile nichts.
„Komisch“, murmelte Vivian schließlich.
„Ich hätte gedacht, das fühlt sich größer an.“
„Und?“ fragte Melanie.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Es fühlt sich abgeschlossen an.“
Der Ort, an dem so viel Bedeutung gelegen hatte,
war nur noch eine Erzählung.
Kein Raum.
Keine Ecken.
Keine Dinge, die geblieben waren.
„Vielleicht ist das passend“, sagte Melanie ruhig.
„Dass nichts davon konserviert wird.“
Vivian nickte.
„Alles, was wichtig war, ist nicht dort gewesen.“
Eine Pause.
„Und niemand kann mehr nachsehen“, fügte sie hinzu.
„Niemand kann etwas rekonstruieren.“
Melanie sah sie an.
„Das heißt nicht, dass es ungeschehen ist.“
„Nein“, sagte Vivian.
„Aber es heißt, dass es nicht festgehalten wird.“
Der Wind wehte.
Die Welt ging weiter.
Und der Ort,
der für einen Moment alles getragen hatte,
war verschwunden –
ohne Spuren,
ohne Beweise,
ohne Erklärungen.
Was blieb,
war nie dort gewesen.

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Anonymous
@confessions
23 May 2015 9:27AM
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(So dumm die Geschichte auch ist, das Ganze ist mir tatsächlich genau so passiert)

Ich bin Ende letzten Jahres zu meiner Hausärztin gegangen um ein kleines schwarzes Muttermal auf meiner linken Hüfte, auf Verdacht von Hautkrebs, überprüfen zu lassen.
Die Praxis war brechend voll und ich musste bestimmt zwei Stunden im Wartezimmer verbringen.
Als ich endlich aufgerufen wurde, hat mich eine sehr gutaussehende Arzthelferin in das Behandlungszimmer geführt und mich gebeten, dass ich mich hinter der Sichtschutzwand schon einmal entkleide.
(Leider beginnt hier keine Geschichte über die sexy Arzthelfering :P)

Ich habe mir meine Hose ausgezogen, mein Oberteil und Boxershorts angelassen und bestimmt eine weitere halbe Stunde so in dem Behandlungszimmer gewartet.
Da ich wärend des Wartens viel Zeit hatte sind meine Gedanken ziemlich oft von meinem Hautkrebsverdacht abgeschweift und bei der schönen Arzthelferin gelandet, was dazu führte, dass meine Boxershorts doch immer wieder etwas enger wurden und ein straff gespanntes "Zelt" formten. ;-)
Allerdings hielten diese Latten nicht so lange an, da ich es nicht darauf anlegen wollte mit einem solchen "Zelt" in den Shorts von meiner Ärztin erwischt zu werden, da sie ja theoretisch jeden Moment in das Zimmer platzen konnte.

Als sich mein harter Schwanz mal wieder entspannte und ich mein Paket zurechgerückt hatte, öffnete sich ruckartig die Tür des Behandlungszimmers und meine Hausärztin kam herein.
Ich war ziemlich erleichtert, erstmal weil ich lange warten musste und außerdem weil ich gerade keinen Prügel in den Shorts hatte.

Nachdem ich ihr kurz erklärt hatte worum es genau ging, stellte ich mich mit meiner linken Seite zu ihr hin und zog meine Short etwas herunter, damit sie das verdächtige Mal genau betrachten konnte.
Sie kniete sich vor mich und hatte dabei den Blick auf das Mal an meiner linken Hüfte gerichtet, aber ich konnte sehen wie ihre Augen auch auf andere "Teile" meines Unterkörpers achteten.
Als ich das bemerkte, fing ich an schwer dagegen zu kämpfen, vor ihren Augen nicht auch ein "Zelt" aufzubauen.

Nach etwa einer Minute gewann mein Schwanz diesen Kampf, ich mich nicht mehr zusammenreißen und er formte binnen Sekunden eine enorme Latte.
Da ich zu allem Übel auch noch Linksträger bin, stieß mein Teil gegen die Hand meiner Ärztin, mit der sie gerade meinen Oberschenkel festhielt.
Ich musste sofort rot angelaufen sein, räusperte und entschuldigte mich und schob meine Latte auf die andere Seite.

Meine Hausärztin blieb dabei allerdings sehr cool und meinte, dass es nicht die erste Erektion sei, die ihr wärend ihrer Laufbahn als Ärztin untergekommen ist und, dass ies keinen Grund gäbe mich zu entschuldigen.

Kurz darauf erklärte sie mir, dass es sich bei meinem "Hautkrebs" nur um einen winzigen Bluterguss handle und sie mir bei dieser Sache nicht helfen müsste.
Sie betonte dabei die Worte "dieser Sache" sehr deutlich und ich fragte sie, noch immer mit einem sehr harten Schwanz in den Shorts, was sie damit meine.
Sie guckte mir, in die Augen und sagte: "Wenn sie möchte, kann ich Ihnen bei ihrem anderen Problem helfen.", dabei zeigte sie auf mein, nun rechts stehendes "Zelt".

Ich konnte meinen Ohren nicht trauen, denn solche Geschichten kennt man ja nur aus wirklich schlechten Pornofilmen.
Ich schaute sie völlig verdutzt an, schüttelte misstrauisch meinen Kopf und fragte sie ob sie das gerade wirklich ernst meinte.
Sie bejate meine ungläubige Frage und scherzte dabei, dass die "Extrabehandlung" nicht privat bezahlt, sondern ganz von der Krankenkasse übernommen wird.

Da mir ein Kloß im Hals steckte konnte ich zwar nicht über ihren Scherz lachen, aber ich stammelte ein
"Ja, aber gerne doch!" zusammen.
Zu meiner Überraschung verschwand sie daraufhin sofort aus dem Behandlungszimmer, vermutlich um sicherzustellen, dass uns niemand in den nächten Minuten stören würde, kam aber nach sehr kurzer Zeit wieder zurück.

Nachdem sie die Tür hinter sich verschlossen hatte, sagte sie mir und sie redete dabei mit mir weiterhin wie mit einem gewöhnlichen Patienten, dass ich hinter den Sichtschutz gehen soll und mich ganz entkleiden soll...

Was danach geschah überlasse ich eurer Fantasie aber ich bekam nach diesem Tag noch weitere Termine bei ihr, um weitere "Muttermale zu untersuchen".

Heute führen wir beide, schon seit mehr als einem dreiviertel Jahr, eine sehr Lebhafte sexuelle Beziehung
und ich habe mich mittlerweile an ihre "Doktorspiele", die sie sich ausdenkt, gewöhnt und finde unheimlichen gefallen daran.

Und es stört mich auch gar nicht mehr, dass Arztpraxen jeden Mittwochnachmittag geschlossen sind,
da es uns noch einen zusätzlichen Abend in der Woche verschafft!
:D

(Übrigens: Ich bin mitte zwanzig und sie mitte 50. Sie ist optisch nicht so ganz mein Fall aber sie ist einfach verdammt Dauergeil)

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GermanGBJess
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@requests
19 Mar 2022 10:25AM
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Hi, 👋🏼😏

mein Mann ist leider extrem eifersüchtig weshalb ich ihn niemals einweihen kann, über meine Sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse die ich mittlerweile schon fast pausenlos verspüre!

Ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte die mir vor einigen Jahren im Sommer in einem Strandbad passiert ist.
Mein Mann war mal wieder extrem Eifersüchtig, da ich ein knappen Schwarzen Bikini trug.
Ich bekam jedesmal seine Laune zu spüren wenn Kerle an uns vorbeigingen und Blicke auf meinem Körper landeten.
Ich lächelte halt auch mal zurück wenn mir jemand sagt dass ich einen schönen Po habe, was mein Mann aber als flirten empfindet und gleich beleidigt ist.

Gegen Mittag hatten wir im Wasser eine Weile Volleyball gespielt und danach wieder in die Sonne gelegt.
Ich wollte noch eine große Runde schwimmen gehen da ich wusste dass mein Mann nicht gerne weit schwimmt war mir klar dass er ablehnt mitzukommen.
Er wollte ein Weilchen schlafen und entspannen… Ich hab ihm einen Kuss und ging ins Wasser!


Als ich dann mal im tieferen Wasser angekommen war und sehen konnte dass mein Mann scheinbar schon schlief, schwamm ich mit einem starken Rechtsdrall weiter, nach 10-15 Minuten war ich aus seinem Blickfeld verschwunden und mehr im vorderen Teil des Strandbads, wo mehr los war.

Ich zog mir im Wasser meinen Bikini BH aus und ging, weit weg von unserem Platz, langsam aus dem Wasser. Mit blanken Brüsten zog ich natürlich direkt blicke auf mich, den BH hatte ich am Finger hängen…
Ich lief dann Richtung Duschen/Umkleide Kabinen.

Ich spürte richtig die Blicke der Männer auf meinem Körper, was mich natürlich total geil macht!
An der außen Dusche angekommen legte ich meinen BH auf die Trennwand und zog auch noch meinen Slip aus!

Ich bin natürlich immer penibel rasiert und total Glatt 😏
Ich spürte nun die Blicke auf meinem Rücken & Po.

Die Dusche ging aus und zwischen meinen Beinen läuft das Wasser trotzdem weiter vor geilheit 😏

Ich ließ meinen Bikini auf der Trennwand, sehr offensichtlich liegen und ging komplett Nackt, rüber zu den Umkleidekabinen.

Vom Strand aus hatten mich die ganze Zeit 3 junge & sehr gut aussehende Kerle beobachtet.
als ich zu den Umkleidekabinen gelaufen bin, blickte ich zu ihnen rüber und lächelte ganz leicht ihnen zu.
Es waren echt 3 heiße, gut Trainierte Kerle!
Sie pfiffen mir nach und einer fragte sehr laut ob er mir helfen soll beim eincremen 🙈
… Ich drehte mich noch einmal halb um lächelte etwas stärker und zwinkerte Ihm zu und Biss mir erotisch auf die Unterlippe!
Dort gab es Umkleidekabinen wie in einem Hallen Schwimmbad, getrennt für Männer und Frauen

Habe mir aus meinem Spint meine Sonnenlotion genommen und wollte mich eincremen.
Bei den Frauen war alles überfüllt und keine Bank frei, also ging ich in den Vorraum, denn dort war neben dem Eingang zur Männertoilette ein großer Spiegel und eine kleine Bank.

Vor dem Spiegel fing ich an meinen Körper langsam und gründlich einzucremen!
Ein Bein auf der Bank und schaute mich dabei im Spiegel an.

Im Spiegel konnte ich auch den Eingang hinter mir unauffällig beobachten.
Ein paar Minuten später wurde mir richtig heiss denn die 3 Typen kamen gerade durch den Eingang geschlendert 😏
Sie alberten rum und unterhielten sich am Eingang.
Bis einer der 3 mich entdeckte, er zeigte unauffällig zu mir rüber was ich durch den Spiegel aber gesehen habe.
Ich tat so als hätte ich sie nicht bemerkt und cremte meinen Körper weiter ein!
So als wäre es das normalste auf der Welt komplett nackt vor einem Spiegel sich einzucremen und dann auch noch direkt neben dem Eingang zum Herrenklo 🙈😏


Bevor ich „dir“ erzähle wie diese Geschichte damals wirklich weiter ging,
will ich jetzt etwas von euch 😏🤤😘


Ich will dass ihr mir jetzt die Geschichte, ab dem Eincremen weiter schreibt,
ihr seid einer von den 3 Typen heißen Typen!

Bitte per PN eure Geschichte schreiben!

Wärt ihr mir einfach nachgelaufen und auf Toilette gegangen und der letzte zieht mich an der Hand einfach mit rein bevor ihr abschließt? 😏
Habt ihr vorher mein Bikini geholt? Oder sogar entsorgt?! 😲🥴🤤


wie/wann/wo du mit deinen Freunden, mich packst und mit mir anstellt, würde mich echt interessieren 😏😏😍

Jeder kann einfach in die Kommentare, seine Version der Geschichte schreiben!

Mal sehen… wer am kreativsten ist 😏
Es kann gut sein dass ich die Geschichte unbedingt erleben will, dann mache ich mit demjenigen auch gleich einen Termin fest! 🙊🙈😏😏😍

Gruß Eure Jess 😘

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Quote Strike
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@confessions
03 Aug 2011 4:54AM
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A pot of us were drinking at the weekend and 1 of my sister in laws was there the youngest 1 (28) not the 1 (32) I have fucked a few times before.
Anyway a guy at the party had a song on his phone about Ginger people from guy called Tim Minichin and 1 of the lines was something like tinge of Ginge in her Minge which everyone thought funny.

At the end sister in law started on about non gingers slagging Ginger folk and I pointed out she all right asshe darkhaired not like my wife and mother in law and other sister in law and she tried to tell me she had coppery hair mixed n her own but I laughed and said I could'nt see it.
Later on we were on our own and she was insisting she right so to quote song asked if she had a tinge of ginge in her minge and must have been drink as she normally prudish said I could check if I wanted and we know the answer course I wanted to.

We went into 1 of the bedrooms and she took her panties down and after a cursory inspection which showed she was right I said we may need a more indepth exam of her pussy to check she was a ginger taste test etc.
She lay down on bed and I started to lick her pussy lips and all over her mound and using my fingers to hold her open licked her vagina entrance and sucked at her clit and eventually she came and I dropped my trousers and told her it was my turn now and sat on bed she slipped onto her knees and started to suck my cock she did complain a bit about the smell well he had been in my trousers best part of the day but she kept at it and after 10-15 minutes I exploded but she had moved her mouth away on time the bitch so it went on the sheets.

After this we went back to the party I have'nt seen her from then I know we were both drunk but with a bit of luck I might get to fuck her someday.

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01 Sep 2025 7:17AM
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Ging

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@confessions
18 Nov 2013 9:46PM
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mit 5 kam ich zu einer pflegefamilie weil meine mutter an depressionen litt und sich nur ganz schwer um mich kümmern konnte mein vater war brutal und behandelte uns sehr mieß. als ich 15 wurde ging es meiner mutter schon seit einiger zeit wieder ganz gut. sie hat ihre probleme überwunden und führte auch eine neue beziehung mit einem mann mit dem sich noch heute zusammen ist. sie baute den kontakt zu mir auf und wollte nach all den jahren dass ich wieder zurückkehre. es war ein langer prozess bis ich das auch auf offiziellen wege durfte. ich war eigentlich ein ganz normaler junge aber doch litt ich an der trennung und dass ich quasi nur adoptiert war. schliesslich kehrte ich zu meiner mutter und ihrem freund zurück. dort lebte ich nur drei jahre und es war relativ schön aber auch schwer weil ich meiner mutter quasi auch böse war. ich liess das thema oft aufkommen und unser verhältnis litt auch oft darunter. mit 18 zog ich schon aus. ab dann fing es eigentlich an immer besser zu werden. meine mutter hatte angst dass ich mich von ihr entferne. sie kennt ihre fehler und mir war auch irgendwann klar dass sie damals probleme hatte. aber als ich auszog führten wie schöne gespräche, das war es was ich immer wollte. eines tages kam es bei so einen gespräch zum missverständis. sie sagte mir dass sie mir die liebe geben will die sie mir nicht geben konnte als ich ein kind war. ich antwortet eigentlich nur dass ich jetzt erwachsen sei und andere liebe brauche. damit meinte ich nur dass ich kein kind mehr bin und sie mich auch so sehen soll. entscheidungen von mir respektiert und mich dabei unterstützt. was ja auch eine form von liebe sein kann. ich dachte zunächst auch dass es so verstanden wurde. das gespräch ging auch nicht sonderlich weiter. sie sagte nichts dazu und wir redeten über andere sachen weiter. zu dem zeitpunkt lebte ich schon 1 jahr nicht mehr zuhause. ca 1 monat später wollte sie per sms mit mir nochmal dieses gespräch aufgreifen. ich wnderte mich wieso per sms und sie meinte nur dass sie so einfacher darüber reden könnte. ich wusste nicht wieso sie daraus eine grosse sache machte aber ich verstand schnell dass sie das volkommen missverstanden hatte. sie sagte mir dass sie überrascht war dass ich an sowas denke, und es erst komisch fand dass ich sexuelle andeutungen mache. sie hätte aber lange darüber nachgedacht und würde verstehen dass mir körperliche nähe zu ihr als kind fehlte und ich nun sowas empfinden würde. das ende der sms zitiere ich mal: Und falls wir sowas nachholen könnten in deinem sinne der nähe, wie stellst du dir das vor? ich bin nicht so, dass ich es sofort abschlage aber auch überfragt."

das problem hier war, dass sie angst hatte dass ich ihr nicht verzeihe wegen der vergangenheit und mich deswegenauch von ihr entferne, denn diese thema war nie vollkommen geklärt.

ich habe das allerdings aufgeklärt, nur liess mich das nicht los. tage später griff ich dieses thema nochmal auf und auch per sms. ich ging auf die körperliche nähe ein etc. ich meinte das bis dahin auch ernst und das mir was gefehlt hat und ich noch heute darunter leide. sie sah das erneut als versuch an mich sexuell anzunähren bzw sie war sich nicht sicher. wir trafen uns um darüber persönlich zu reden. am ende wollte sie aber klarheit um sicher zu gehen dass ich das was ich denke nicht nur verstecke weil es mir zu peinlich wäre. sie fragte mich ob ich sexuelle gefühle hätte und das das normal wäre bei so einer vergangenheit etc. ödypuss etc... ich war auch irgendwann verwirrt und gab keine klarer aussage dazu.
ein paar wochen später bestätigte ich ihre vermutungen da ich mich damit auseinander gesetzt hatte. um ehrlich zu sein erregte mich, dass meine mutter so dachte und auch irgendwo einlenken wollte indem sie mich fragte wie ich mir das vorstellen würde wenn es soweit käme... es gibt auch gängige inzest pornos die ich mir auch erregt ansah in der vergangenheit. also ganz abgeneigt war ich dem nie.

ich erklärte ihr wie ich mir das vorstellen würde. ich wollte keine beziehung mit ihr nach dem motto: du bist meine freundin oder meine frau. eher eine affäre die wir geheimhalten würden... sie antwortete eher zurückhaltend und das sowas nicht ginge... regelmässig übernachtete ich bei meiner mutter und ihrem freund da ich die beiden ganz normal besuchte hin und wieder an wochenenden... nach dieser ganzen sache war ich auch mal wieder zu besuch... nachts schrieb ich meiner mutter noch eine sms kurz nach dem wir schlafen gegangen waren. ich fragte ob sie noch wach sei und dass ich an alles denken muss und das ich jetzt grade daran denken würde wie es mit ihr wäre. zuvor hatten wir ein-zwei bier getrunken. sie schrieb mir dass ich noch nicht schlafen sollte und 30 minuten ins esszimmer kommen soll da sie warten wollte bis ihr freund schläft. sie meinte, dass wir dann darüber reden können. ich ging schliesslich ins esszimmer und sie kam auch nach 5 minuten. sie sagte dass sie nicht weiss was sie sagen soll und mich versteht... darauf hin hatten wir sex........... es ging relativ schnell wir sagten nicht mehr viel und ich versuchte es einfach. sie liess sich drauf ein. auch der akt lief schnell ab. wir schlossen ab und nach 5 minuten waren wir fertig. seit dem führen wir eine affäre. sie ist 56 ich bin 26

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@random
24 Apr 2014 5:00AM
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This is the story of a spoiled teenage coed who is
forced to accompany her parents on an African safari.
She becomes separated and is kidnapped and abused by
jungle savages and other nasty sorts. There is no real
violence... aside from the rapes, non-consensual sex
and bondage, that is.

AFRICAN DRUM'S - Part 1

Kristen had whined the entire week before they
left. She had whined and sulked during the plane flight,
and was now whining, sulking, pouting, and occasionally
snarling. Going on an African safari, far from chili
dogs, pizza, MTV, and her friends, was not her idea of
a holiday.

For once, though, her parents had held firm. They
intended that this would be a good old fashioned family
holiday, and were determined to enjoy it if it killed
them, and her. No amount of whining, cajoling and beg-
ging had managed to sway them.

Thus she was now standing on the runway in a
baking heat, watching her father wave forlornly at bag-
gage handlers who zipped by as if he were invisible. It
was little wonder, what with the enormous amount of lug-
gage sitting beside him.

Kristen herself was very far from invisible to the
baggage handlers, as well as all the other bemused,
astonished and wondering Africans within sight. If she
noticed the stares, she gave not sign. She was, after
all, used to be stared at, though not in quite the same
way.

She was, as she well knew, a lovely, even stunning
young woman. Her development had started early. Even
when she was eleven years old, her physical maturity
was such that she was taken for a girl several years
older. She'd learned quickly that the men who looked at
her so closely could be manipulated in a variety of ways
to her benefit.

At eleven, that merely meant cooing and blinking
her eyes. By twelve she was wearing tight or revealing
clothes and positioning her body in such a way that
older boys and even grown men would groan and flash
carnal visual images in their minds.

By the time she'd turned thirteen, she was an
expert at manipulation, at controlling and maneuvering
men, using their weakness for her nubile teenage body
to make soft jelly of their hearts and minds, and hard
steel of their prongs.

She'd lost her cherry before entering high school,
to a handsome teacher who'd responded by changing her F
to an A. Usually she didn't have to actually sleep with
them of course. A little cooing and sultry whispers,
combined with a kiss or two sometimes did it.

For more difficult cases, she'd casually rub her-
self against them, or let them cop a feel of her boobs,
or crotch, and sometimes even jerked them off.

She'd gotten great grades in High School without
having a particularly nimble mind, or studying hard.
Others wondered about that, but as a leader of her peer
group in school, few openly questioned her methods for
academic achievement.

It was the same in college. She'd started just
this year, and had found the college professors even
more willing to come under her sway. The high school
teachers had the added worry, first of arrest, and
even after she passed the age of consent, of firing,
if caught with her.

College teachers didn't really have to worry
about that. Affairs between students and teachers
weren't unusual. They could freely make use of what
she offered in exchange for good grades, and not worry
about consequences.

Now, as she stood on the runway, clad in her
tight short shorts and her purple tank top that was
cut off just below the breasts, she was the near
perfection of a sexual creature. She didn't even have
to try and pose anymore. Any position she took could
automatically bring males organs to erection.

Her body was that of a goddess, perfect in it's
Ivory Whiteness, gleaming with health. There was not a
pimple, mole, or freckle anywhere on it. She was tall
and effortlessly graceful, her movements that of a
ballet dancer.

Her breasts were large enough to cause double
takes, but not large enough to detract from the perfect
symmetry of her shape. They were high and perfectly
round and of a firmness few young women ever achieved,
even during arousal. Her nipples were tiny pink nubs in
the exact center of each breast, which, when hard,
lengthened to an almost unnatural length, standing out
hard and ultra sensitive.

Her legs were the kind that made men run into
poles, so transfixed were they by the long gleaming
contours of her perfect thighs, shapely calves and
sweet and lovely knees.

Her ass would have won awards if such were given,
and if she had ever deigned to enter any contest. It
was the perfection other women longed for, had opera-
tions for. Not an ounce of fat, not a hint of imper-
fection marred her sweet and sumptuous buttocks. They
were more perfect in their shape when she slouched in
her sneakers than most women achieved in six inch heels
and tightly shaping pants and jeans.

Her face was the profile of delicate loveliness.
Her eyes were wide and bright, bright blue. When she
wanted, they were the eyes of an appealing child.
Within an instant they could turn sultry and wanton.

Her nose was a mere button, a little snub thing
that made the women sigh and smile. Her mouth was nar-
row and luscious, her lips full and sensuous, her teeth,
brilliant white perfection. Taken as a whole, her face
was enough to make grown men and women weep, the men
with regret, that they would never know her intimate
acquaintance, the women with amazed jealousy.

Her hair was the perfect frame for such a won-
drously sculpted visage. It was chest long and as
feathery soft and fleecy as the finest silk. At the
same time, it was luxuriously thick, cascading around
her head and splashing over her shoulders and down her
chest and back like a lustrous waterfall halted in mid-
fall.

All of these taken together drew lustful and en-
vious stares and gasps wherever she went, and contri-
buted to what was, admittedly, more than a hint of
arrogance, haughtiness and vanity. Being rich always
tended to draw people into immodesty. Being rich as well
as stunningly, dazzlingly, ravishingly, gorgeous, gave
her an ego hard to reign in, even on those odd occasions
when she tried.

Of course, her luscious silhouette and mouth
watering face were not the only reason she was drawing
stares at the moment. The main point of attraction
for the Africans was her hair, which was a bright, but
not unattractive shade of pink.

If she had been aware of the amusement, or con-
fusion her hair color was causing, she would have simply
sniffed about the crudeness and lack of sophistication
of the watchers, utterly certain that wherever in the
world she happened to be, whatever she happened to be
wearing was THE height of fashion, and that included
hair coloring and style.

She was not aware of the bewildering looks though,
since all her attention was focused on herself, and the
unhappiness and uncomfortableness she was presently
feeling. These were not things Kristen was normally
forced to contend with.

Seldom in her short life had she been refused any
pleasure, comfort or want, however fleeting or tran-
sitory. Everywhere she went she was granted boons
favors and generosity. At home, her slightest wish was
her parents most important demand. Nothing was denied
her.

Of course this went a long way to explaining her
self indulgent nature, her selfishness and vain outlook
on life. Kristen was about as spoiled as any human
being that walked the face of the earth, and as shallow
as a dried river bed.

Though she was far from stupid, an original
thought had never crossed her pretty little mind. She
followed the dictates of her social group to the
letter, her every move governed by whatever happened to
be "IN."

Now here she was sweating, SWEATING! In a sauna
that was permissible, but out in the open, in her
clothes, it was utterly intolerable.

"Dadddeeeeeeeeee," she whined. "Can't we go in-
doors where it's air-conditioned?"

"The building isn't air-conditioned sweetheart.
It's hotter than out here," he replied.

"Not air-conditioned?" She was truly amazed. In
her experience all buildings were air-conditioned. What
kind of a place was this?

"Ahhh, here comes our driver I think," her father
sighed with relief.

Kristen turned to see a boxy looking car racing
towards them in a cloud of dust. She squinted her eyes
against the sun, then put her hand over her mouth as
the thing drew up in front of them, hurling small
pebbles and dirt all around.

"You Charles Taylor?" a voice demanded.

"I am."

"Righto."

A figure jumped out of the box and moved around to
stand in front of them. Kristen looked up in disgust.
The man was in his early thirties, tall, with coarse
dark hair and weathery tanned skin, he wore a cheap
brown short sleeved shirt and dark green pants tucked
into boots, not even designer boots.

He was sort of handsome, in a rugged, cowboy type
way, with a thick, barrel chest and enormous, biceps.
His hands were big and rough from work, and his chest
hair curled out through the half open shirt. Kristen
wrinkled her nose in distaste.

"Pleased ta meet yah." The man said, holding out
his big hand at Taylor. "I'm Joe Steel."

"How do you do?" Charles said, shaking hands.
"This is my wife Lucy..."

"Charmed." Lucy said, waving her hand back and
forth in front of her face to stir a little breeze.

"And my daughter Kristen."

"Hi there Kris." he grinned, his eyes sliding
quickly and appreciatively up and down her body.

"Kristen." she said, stiffly, glaring in reproach.

It didn't do to let the help become to chummy to
begin with, and nobody dared call her Kris.

With no further delay Joe had begun hefting their
bags one and two at a time, and tossing them into the
rear of the "Rover" as he called it. He showed not
even a hint of effort at the heavy bags and was quickly
done, whereupon he jumped into the drivers seat to
await them.

Charles held open the rear door and Lucy and
Kristen carefully stepped in.

"Don't you have air-conditioning?" she complained.

"You're joking?" He laughed. "Air-conditioning!
What a laugh!" He then proceeded to laugh, long and
hard, before stomping on the gas pedal. The three pas-
sengers were thrown back against the weakly padded
seats as the Rover bumped and bounced across the dirt
field and out through the airport gate.

In a short length of time, they were driving
through an incredibly dirty and tacky looking excuse for
a city, with hordes of Black people wandering around
aimlessly and shrieking in some ugly foreign language
that Kristen knew wasn't French or Italian, the only
two acceptable languages other than English.

"How far is the hotel?" She grumbled.

"Hotel? We ain't goin' to no hotel, gorgeous.
We're heading right for the jungle. We'll pick up the
rest of the gear in Bankoland, then head inland."

"You mean we'll be traveling in this?!" she de-
manded in astonishment.

"That's it beautiful."

"But... but... but... we CAN'T travel in this!"
she exclaimed.

He looked back at her in irritation. "And just
what's wrong with this? This is a helluva fine machine,
girl. It'll take you through damn near anything without
stalling."

"How long do we have to be riding around in this
thing?" She demanded.

"This is your ride for the duration, Princess." he
grinned.

"Daddeeeeeeee!"

"Now look, precious, we could hardly travel in a
Rolls in the middle of the jungle," he tried to placate
her.

"Couldn't you get something that was at least air-
conditioned!?"

"You'll never get acclimatized with air-condition-
ing pinky." Joe grinned.

"What?"

"He means you won't get used to the heat,
darling."

"I don't want to get used to the heat!" she stamp-
ed her foot on the floor.

"You ain't got no choice there, pinky."

"Don't call me that!" she demanded, furiously.

He laughed, which did nothing to cool her temper.
She folded her arms tightly, despite the heat, and sank
back in her corner of the seat, determined to sulk un-
til she was back home again. The Rover continued to
bounce along until they reached a small village outside
town.

There they stopped. There was six other four wheel
drive vehicles there waiting. Joe looked at them in
disbelief. "What in hell?" He jumped out and went to
the waiting native drivers, chatting furiously.

"You told me to find everything on the list and
bring it here with drivers." The man in charge said,
shrugging.

"What in hell was on the friggin list?!" Joe de-
manded. He poked his nose inside the rovers and jeeps,
his face growing more and more incredulous.

Finally he came over to stand in front of Charles.

"Are you nuts?" he demanded.

"Excuse me?"

"What in hell is all this junk? You got furniture
here, fer chrissake!"

"Yes, a few tables and chairs, and cots."

"Tables and chairs!"

"I suppose you've never sat in a chair or at a
table." Kristen sniffed, disdainfully. Joe glared at
her, then turned back to Taylor. "You have any idea
what this is costing you?"

"Of course I know." Charles said with dignity.

"How about how long it's gonna take us to pack up
and set down?"

"I'm sure they'll manage."

Joe closed his eyes and counted to ten.

"It's your funeral," he said before finally,
stomping over to the other drivers.

"Really." Lucy said. "Couldn't you have found a
better guide, Charles?"

"He is supposed to be the best, my dear."

"He smells badly." Kristen sulked.

"I dare say we'll all smell badly soon." Her
father said, altogether too happily. Both women looked
at him in disgust.

They bounced down dirt roads for several more
hours, with the other cars riding along behind. They
left the road then, going through the jungle on even
more bouncy trails. Just when she was certain she
couldn't take another minute, they stopped in a small
clearing by a river.

"All right. We're here." Joe said in obvious re-
lief. He almost dove out of the rover, moving as far
away from Kristen as he could get. Never had he had to
bear such a constant unending barrage of whining com-
plaints, and snotty comments.

If she had known the fantasies he'd used to try
and block her out for most of the afternoon, Kristen
would have been outraged. In truth, they weren't all
that different from most men's fantasies about her,
except for being considerably more violent.

The dozen natives proceeded to set up the camp,
which included two large tents, each ten feet by twelve
feet and tall enough for a tall man to stand. Inside
each they carried a large round plastic bathtub, which
they set up in a curtained corner, along with the
portable toilets.

They attached round curtain rods to the tubs, then
put on the curtains. A pipe with a shower nozzle on the
top was put into place, and a generator to power the
pumps, along with other gear, was started up. One large
vehicle was entirely filled with big drums of water,
which were rolled over and attached to the pumps.

Joe sat on the front bumper of his Rover and
watched in stunned amazement as the tubs, along with
tables, chairs, benches and cots were all unloaded and
brought into the tents. Each time Kristen saw him, she
turned up her nose and sniffed in disdain. Joe imagined
what a good sturdy leather belt would do to her round
little behind.

The Taylors wandered around, enjoying the scenery,
what there was of it no further than a dozen yards from
the camp at least. Kristen accompanied her parents,
shrugging and sniffing at everything they pointed out.

He's got a big campfire going, for the atmosphere,
Charles had said, since of course they'd brought por-
table propane stoves and lanterns for heat and light.
The fire drew the only appreciative statement from
Kristen Joe had heard all day. She'd allowed that it
was "OK."

Soon after things were installed, the Taylors all
retired to their tents and the pumps started up. Joe's
mind filled with the image of the pink haired girl
having a shower and despite his irritation at her,
found his loins stirring.

Normally he wouldn't have dreamed of it, but the
little bitch had been such a snotty little thing that
he almost felt she owed him one, a look that is.

With nobody in sight, he unzipped the tent and
poked his head inside, then walked in, poking his head
out to be sure nobody had seen him. He moved across
the room to the little curtained alcove, then looked
inside.

The curtain that ran around the tub was in place
and water pattered off it weakly. The pumps were only
as good as the power source which had to be small
enough to cart around. Still, a good spray of water
enveloped the girl as she stood under it.

The plastic curtain was solid, and only her shadow
showed through. Not a man to hesitate, Joe wandered
across the few feet that separated it from him and
pulled it aside slightly.

Her back was to him, and what a back! Despite his
many experiences with women he had to swallow a sigh of
appreciation. He shook his head as his eyes beheld her
beautifully proportioned body, the lovely round swells
of her buttocks and magnificent legs.

She turned and he let the curtains fall. Then
opened them a crack. Her head was tilted back and her
hands were rubbing shampoo through her long hair. He
closed his eyes for a second, then opened them again.
No, he hadn't been imagining.

"Good Christ!" he murmured, his voice easily
covered by the sound of splashing water. What a body!
His eyes lingered over her upturned breasts, looking
even more golden and perfect as she unconsciously
thrust her chest up and out.

Her belly was smooth and flat and looked like the
softest thing on earth. Her damp pubic hair, she was a
blonde, he saw, barely covered her dark little slit as
she stood with legs slightly apart.

The water trickled off her gleaming wet skin,
giving her a slick, oily look that set his heart pound-
ing and his cock pulsing. It was all he could do to
keep from jumping in and screwing her right then and
there.

Luckily, he was a strong man mentally as well as
physically. He backed away and stumbled out of the tent
his eyes wide and dazed. No matter her personality
flaws, he was going to have the little bitch if it was
the last thing he did!

He set out to please her as soon as she returned
from her shower. His attempts to curry favor and amuse
her failed dismally however. She was used to men trying
to charm and please her and was in no mood for it. Be-
sides, he was as far from her type as it was possible
to get without actually being ugly.

His smile became strained over the course of the
evening, as his most gallant, courteous and congenial
attempts to strike up friendship, or even a conversa-
tion, failed dismally, shot down by snotty remarks,
arrogant condescension and rude and brusque dismissals.

He was in a foul mood when he went to sleep that
night. It didn't get any better the next day, as she
repeated her whining and complaining to such an extent
he was reduced to angry growls and snarls himself. When
she haughtily summoned him to her tent that evening, he
was in no mood to be pleasant.

Her constant sniveling had driven him to tear into
his stash of brandy far sooner than normal, and he was
ready to bite somebody's head off. None would be better
than hers.

Kristen was wearing a light white designer shirt,
that, because of the heat, she'd completely unbuttoned
and then tied together below her braless breasts.

That her magnificent orbs were thus encased in two
tight sacks that became translucent as she sweated, did
not apparently occur to her, and if it had, she
wouldn't have cared. Tormenting men, even ones she dis-
liked was commonplace to her.

Her shorts were the kind of baggy, multi colored
things currently in vogue in California, and looked
preposterous here, but again, that didn't occur to her.

"What is it?" He almost snarled after pushing
through her tent flap.

"This thing doesn't work." she complained, point-
ing at the shower.

"So what do you want me to do about it?" She look-
ed at him like he was exceedingly stupid.

"Fix it." She said, pronouncing each word careful-
ly as she stared at him.

"It ain't my shower." He glared.

"You were hired by my father..."

"To guide you through the jungle. You want a
plumber go and find one."

"How dare you!?" she glared in outrage.

"Oh stuff a sock in it." he snapped.

"When I tell my Daddy..."

"You can tell Daddy whatever the bleeding hell you
want you silly little cunt. I'm tired of listening to
your whining and bitching and complaining!" He moved
right in front of her, staring down angrily from inches
away. She backed up in consternation, but he kept mov-
ing forward until she was backed against a table.

He jammed his face right up against hers. "Your
shit don't stink! Do it?"

Kristen's eyes and mouth opened in amazement. No-
body, but nobody had ever talked to her like this
before.

"I... I... I..."

"Oh can it! I'm sick of listening to your whining
voice!" He shoved his face even closer, forcing her to
bend backwards across the table.

"You are the snottiest little ice maiden I've ever
seen in my life! You and your Goddam bathtubs and God-
dam CD player and your Goddam pink hair! What kind of a
crazy wears pink hair anyway!?

"It... it's the latest s... style." she stuttered.

"Style! Ha! " He backed up slightly, his eyes
glaring as he looked her up and down. "And your
clothes. You wave your little ass around and show off
your fat titties and then look down your nose at anyone
that takes notice!"

He poked his nose in her face again, forcing her
back. "What you really need is a hard belt across your
dainty little rear end! Or better yet a good hard cock
up your tight, cold little hole!"

Kristen gasped in shock, her skin flushing red in
embarrassment and outrage.

"I bet for all your showin' off your still a
stinking virgin!" he snarled.

"I... I am not!" she whined.

"Bullshit! I can't imagine you letting any man
between those legs of yours!" He reached his hand down
and cupped her left breast through the sweaty
blouse. "The only one that's ever touched these are
you!" He sneered, again putting his face right up
against hers.

Kristen was now terrified. She was in a situation
she'd never faced in her life. Someone didn't like her!
Someone was being mean to her, yelling at her and call-
ing her names. She didn't know how to deal with it and
gaped at him in shock, not even trying to slap his hand
away from her hot, sweaty breast.

"What about it, little Miss Ice Queen?" he smirked.

"Or are you a lesbo? That wouldn't surprise me. A
man hating little homo!"

"A... am not!" she whimpered.

"Yeah?" He curled his lip into a sneer, then
abruptly, jammed his big hand down the front of her
shorts. The button tore off, popping across the tent
as his hand forced into the thin garment. Kristen
gasped again, her eyes staring down in shock.

Joe's hand slid right under her panties and cupped
her bare flesh, squeezing up against her pussy mound.
His eyes continued to stare into hers and as she looked
up, she felt held there, her own eyes unable to pull
away as his fingers began to rub up and down over her
cunt.

End Of Part 1

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Daniel317
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12 Apr 2020 6:13PM
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Meinen Kumpel zur Sissy gemacht

Eines vorweg: Es hat Jahre gebraucht und hat mit einer typischen "Zeig mir deinen - ich zeig dir meinen" angefangen. Ich bin bi-neugierig, was ich bis dahin aber selbst nicht wusste. Meinen Kumpel kenne ich seit der Grundschule, wir waren beste Freunde. Jeder wusste, dass er extrem feminin ist. Er hatte damals schon weiche Gesichtszüge, ein feminines Gesicht, eine zierliche Figur. Er hat immer so getan, als wäre er wie jeder andere auch interessiert an dicken Titten und feuchten Muschis. Bis er dann irgendwann bei mir übernachtet hat (da waren wir gerade Teenager). Wir haben unsere Schwänze verglichen, sie ausgemessen, geschaut, wer den dickeren und längeren Riemen hat. Es ging dann bei anderen Gelegenheiten weiter: Wir haben uns gegenseitig beim Wichsen beobachtet aber irgendwann hat er es nicht mehr ausgehalten und wollte mich anfassen. Ich war ziemlich schockiert aber auch neugierig. Zugegeben, es hat ein paar Wochen gedauert bis ich mich dazu überwinden konnte aber wir haben uns dann auf dem Spielplatz verabretet. Es war am Wochenende mitten in der Nacht. Er durfte ihn anfassen, ihn wichsen und hat mich zum abspritzen gebracht. Ungewohnt, irritierend aber auch extrem geil.

Von da an wollte er immer mehr - aber ich nicht. Ich wollte nicht, dass es jemand weiß. Aber immer wenn ich mit ihm unterwegs war, stellte er seine devote Art immer mehr heraus und das hat mir gefallen. Er wurde zu jemandem, der alles mit sich machen lässt - natürlich unter dem Vertrauen, dass ich es nicht zu weit treiben würde. Ich hab ihn zu meinem Abmelker erzogen, ihm gezeigt, wie er mir Erleichterung verschaffen kann. Und irgendwann war es dann soweit. Ich habe ihn dazu gebracht ein paar Sachen von seiner Schwester anzuprobieren, ihn ermutigt, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, war mit ihm auf diversen Treffs - hab ihn anderen Männern präsentiert.

Dadurch, dass ich eigentlich auf Frauen stehe, hatte ich immer wieder mal längere Beziehungen aber so ganz losgelassen hat mich der Gedanke an dieses kleine Sissy-Girl nie. Wir waren zwar noch ziemlich jung und die Möglichkeiten stark begrenzt, dass er sich ausleben konnte aber er hat es lieben gelernt Sperma zu schlucken, sich auf Parkplatz-Toiletten anderen Männern zu zeigen, sich anfassen und wichsen zu lassen.

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