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36 Inches, No Fears

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Groups

My favs from motherless

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Meine absoluten Lieblingsvideos von Motherless.com - Wird ?berwiegend privaten Kram enthalten, weil so ist es noch nat?rlich und geil!

Nacktobjekt Paul

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Hier wird Nacktobjekt Paul vorgeführt - immer nackt und mit gut erkennbarem Gesicht.

GangBang Mann will benutzt werden

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Mann sucht Gruppe die ihn als GangBang Object benutzen! Gerne wo er auch Frauen bei einem GangBang beim blasen helfen darf, das Sperma ableckt, Spermaküsse erhält, vollgespritzt wird, gefesselt benutzt wird, vorgeführt wird etc. Wo finden sich Videos/Bilder bei denen nicht nur die Frau als GangBang benutzt wird sondern auch der Mann mithelfen darf/muss? Gerne stelle ich mich für Videos/Bilder zur Verfügung!Bin für jeden Hinweis dankbar !

Pornodarstellerin Lena Nitro

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Lena Nitro (* 1988 in Berlin, Deutschland), auch bekannt als Sherly Nitro, ist eine deutsche Pornodarstellerin und Webcamgirl. 2010 wird sie Exklusiv-Darstellerin bei Videorama.Sherly NitroZu ihren Drehpartnern gehörten unter anderem Sasa Brickowski, Aaron van Damage, Michael Ryan, Conny Dachs und Chris Hilton.

Lena Nitro

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Lena Nitro (* 1988 in Berlin, Deutschland), auch bekannt als Sherly Nitro, ist eine deutsche Pornodarstellerin und Webcamgirl. 2010 wird sie Exklusiv-Darstellerin bei Videorama.Sherly NitroZu ihren Drehpartnern gehörten unter anderem Sasa Brickowski, Aaron van Damage, Michael Ryan, Conny Dachs und Chris Hilton.

bi gruppe

630 Uploads · 134 Members · 15 Forum Posts · 21,302 Visitors
ich möchte hier eine gruppe gründen die bi männer sucht besonders sollen dabei paare und frauen angesprochen sein. es gibt leider sowenige von euch. desweiteren soll die gruppe auch für extreme kontakte sein um sich auszutauschen.sm tiersex ns incest und vieles mehr es liegt bei euch ob die gruppe gut wird oder nicht. euere mitarbeit wird gebraucht.die grenzen setzten nur wir uns es liegt nur an den mitspielern was wir zulassen. gebt doch der gruppe ein chance bis dahin lieben perversen gruß rolf

Switzerland

26 Uploads · 66 Members · 3 Forum Posts · 19,471 Visitors
Das hier ist eine Gruppe für Schweizer und all jene die etwas dazu beizutragen haben.Bitte achtet darauf, dass ihr nur Schweiz bezogene Sachen teilt. Alles andere wird gelöscht.Habt Spass.

ab 40 wird es schmutzig

18,677 Uploads · 2,079 Members · 171 Forum Posts · 893,706 Visitors
auch wir Frauen ab 40 haben schmutzige Fantasien und Wünsche.....lasst uns hier drüber austauschen und neue Erfahrungen sammeln

Extrem Pornosüchtige

13,927 Uploads · 2,427 Members · 363 Forum Posts · 673,284 Visitors
Dein Schwanz wird nur noch bei extrem perversen Pornos oder jungen Girls steif? Und du kannst 24 Stunden oder länger dazu wichsen? Dann bist du hier genau richtig!Unser Bilder Blog http://pornosuechtige.tumblr.com/

Fremdschwängern

26 Uploads · 126 Members · 20 Forum Posts · 46,681 Visitors
This group is for all those who want it that their wives, daughters or slavegirls become pregnant from strangers, so that fresh blood comes into the family! Relationships also should be self-evident!In this group, I want, that people who send messages to the group member, get an answer! When no answer is coming, you are deleted after the 3rd times! Should you write someone, b...
This group is for all those who want it that their wives, daughters or slavegirls become pregnant from strangers, so that fresh blood comes into the family! Relationships also should be self-evident!In this group, I want, that people who send messages to the group member, get an answer! When no answer is coming, you are deleted after the 3rd times! Should you write someone, but get no response, then share that with me, I will delete the person in question, as well, then when someone sucks!Diese Gruppe ist für alle jene, die ihre Ehefrauen, Sklavinnen oder Töchter fremdschwängern lassen möchten, damit frisches Blut in die Familie kommt! Beziehungen darüber hinaus sollten selbstverständlich sein!Wer in dieser Gruppe ist, sollte auf anschreiben antworten, zumindest mir, dem Gruppenadmin! Wenn gar keine Antwort kommt, der wird nach dem 3. Versuch zur Kontaktaufnahme gelöscht!Solltet ihr jemanden schreiben, aber keine Antwort bekommen, so teilt mir das mit, dann werde ich die betreffende Person löschen, ebenso, dann wenn jemand nervt!...

Hodensack (Scrotum) Liebhaber

124 Uploads · 42 Members · 2 Forum Posts · 12,326 Visitors
Die Gruppe die für alle da ist, die Hodensäcke mögen ob lang kurz oder mittel *g* Das Thema wird leider sehr selten bearbeitet aber es gibt doch viele Leute die da drauf stehen und sehr gerne damit spielen ! Wir möchten mit dieser Gruppe ein bischen was zum verständnis beitragen, das es bei Männern nicht nur den Penis gibt, sondern auch andre Erogene Zonen die viel zu wenig mit in das Spiel eingebunden werden ! Also wenn ihr zu dem Thema was beizutragen habt oder auch gleichgesinnte sucht, dann seit ihr hier richtig ! In dieser Gruppe ist jeder Willkommen egal ob nun Mann,Frau oder Paar ,oder ob ihr Bi Gay oder Hetero seit !

Deutsche Sadisten und Frauenschänder

199 Uploads · 89 Members · 7 Forum Posts · 143,103 Visitors
In dieser Gruppe können sich deutsche (und deutschsprachige) Sadisten über ihre natürliche Neigung austauschen und organisieren. Die Gruppe soll relativ übersichtlich bleiben, und deshalb die Zugehörigkeit nur über Einladungen bestehender Mitglieder erfolgen. Miglieder sollten auch einige relevante Uploads zur Gruppe beitragen.Erwünschte Bilder und Videos und Beiträge m...
In dieser Gruppe können sich deutsche (und deutschsprachige) Sadisten über ihre natürliche Neigung austauschen und organisieren. Die Gruppe soll relativ übersichtlich bleiben, und deshalb die Zugehörigkeit nur über Einladungen bestehender Mitglieder erfolgen. Miglieder sollten auch einige relevante Uploads zur Gruppe beitragen.Erwünschte Bilder und Videos und Beiträge müssen den Schmerz und das Leid des Weibes darstellen. Also heulende und schreiende Weiber, die Schmerzen haben, oder erniedrigt werden.Dominierte, benutzte und missbrauchte und geschlagene Fotzen, die in jeder möglichen Form leiden. Diese Darstellungen sollten, soweit möglich, harte Grausamkeit gegenüber der weiblichen Nichtswürdigkeit zeigen, also Folterungen und Vergewaltigungen. Oder sie zumindest in herabwürdigenden und demütigen Situationen zeigen. Gerne gesehen sind auch besonders harte und nicht-einvernehmliche Szenen. Ein BDSM-Rollenspieler wird sich hier deshalb nicht wohl fühlen und sollte zurück unter Frauchen's Rock kriechen, nachdem er ein bisschen den Dom für sie gespielt hat. Wir pflegen hier nicht unbedingt eine rassistische Ideologie. Der einzige gemeinsame Nenner besteht darin, uns darüber auszutauschen, wie man den Fotzen das Leben so unangenehm wie möglich machen kann.Ausgeschlossen sind auch Scat, Vomit, Femdom, Gay, Tranny, OMG, WTF und aufgrund rechtlicher Bestimmungen Darstellungen und Diskussionen betreffend unter18.Bei Zuwiderhandlung folgt der Ausschluss. Und natürlich können Fotzen auch kein "Mit-Glied" sein....

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Anonymous
@random
24 Oct 2020 9:34AM
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Erfahrung/Erfahrene Mitspieler gemäß Info Bild-Anhang - für REALE Planung/Umsetzung mit meiner EIGENEN AbfickNuttenSau gesucht!!!
Lest einfach die Infos in meinem Profil - Event soll für MEINE EIGENE AbfickNuttenSau ausgiebig mit entsprechend erfahrenen und auf jeden Fall DrecksPervers veranlagten Mitspielern zusammen geplant und mit meiner EIGENEN DrecksSchlampenSau, definitiv gut zusammen vorgeplant und festgelegt , auf jeden Fall in REALER Form mit meiner MARION gemeinsam mit mir zusammen ausgiebig - entsprechend lange mit mir gemeinsam durchgezogen (damit es sich auch lohnt für ALLE die dann dabei sind - und auch wie von mir selbst gewünscht ebenso für mich dann so richtig geil lohnen wird meine AbfickDrecksau MARION auszuliefern für ALLES was dann geht!!!), mit den dafür über Euch als Mitspieler gewünschten Erfahrung und Möglichkeiten........ !!!!!

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ElMio
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@requests
17 Jan 2022 11:16AM
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Was meint Ihr? Soll ich den Nagel durch meinen Schwanz schlagen?
What do you think? Shall I drive the nail through my cockhead?

------
Nadeln hatte ich bereits einige in meinem Schwanz. Meine dickste Nadel war 2mm. Der Schmerz ist ist auszuhalten, geil ist aber der Kick, wenn sich die Nadel durch meinen Schwanz bohrt und ihn dann vollständig aufspießt.
Als Steigerung habe ich jetzt schon seit längerem im Kopf, meinen Schwanz mit einem 4mm dicken Nagel aufzuspießen. Bisher habe ich mich allerdings noch nicht getraut es zu verwirklichen.
Würdet ihr das gerne sehen, wie meine Eichel von dem Nagel durchbohrt wird? Habt ihr Ideen oder Wünsche wie es passieren soll? Oder gibt es hier sogar eine Frau, ein Pärchen oder eine kleine Gruppe, die das machen würden?

------
I have already some experience with needles skewered through my cockhead. The biggest one was of 2mm thickness. The pain is bearable, but it is always incredible when the needle skeweres my dick completely.
As a next challenge I have the idea to drive a 4mm nail through my cockhead already for a while. But until now I did not find the courage to bring it to reality.
Would you like to see my cockhead completely skewered by this big nail? Do you have any further ideas or wishes how I should make it? Is there any woman, couple or small group who would like to make it?

I love it EXTREME
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Anonymous
@random
17 Nov 2023 4:30PM
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Heißer Sex mit vielen Männern
Tabulos ungeschützte Besamung
Mit Fremdbesamung meine ich, dass fremde Männer Sperma in die Muschi spritzen. Ich liebe es, sexuelle Fantasien wahr werden zu lassen. Richtig heiß gefickt und hemmungslos benutzt zu werden. Ein Schwanz, der mehrmals tief in die Muschi gestoßen wird, erzeugt ein Gefühl sexueller Glückseligkeit. Bei einem AO-Gangbang wird die Muschi hart gefickt und durch mehrfache Besamungen zum Überlaufen mit Sperma gebracht. Das macht Spaß. Bei AO (alles ohne) wird man nackt beritten und tief besamt. Mein Gefühl: 5 bis 7 Männer sind optimal. Bei diesem Gruppensex wird extrem besamt und mit Sperma vollgepumpt. Wer es einmal erlebt hat, möchte immer wieder von vielen Schwänzen gefickt und abgefüllt werden. Die Schwänze dringen schnell tief in den Tunnel ein und aus, bis tief im Inneren warme und heftige Spermienspritzer zu spüren sind.
Eine Fremdbesamung ohne Gummi ist gesundheitsgefährdend. Die Vorlage eines aktuellen schriftlichen ärztlichen Attestes ist zwingend erforderlich. (Das Bild ist lizenzfrei)

Hot sex with lots of men
Unprotected insemination without taboos
By foreign insemination I mean that strange men inject sperm into the pussy. I love making sexual fantasies come true. To be fucked really hot and used uninhibitedly. A cock thrust deep into the pussy multiple times creates a feeling of sexual bliss. In an bareback gangbang, the pussy is fucked hard and made to overflow with sperm through multiple inseminations. That is fun. With AO (everything without) you are mounted naked and deeply inseminated. My feeling: 5 to 7 men are optimal. This group sex involves extreme insemination and pumping full of sperm. Anyone who has experienced it once will want to be fucked and filled by many cocks again and again. The cocks quickly enter and exit deep into the tunnel until warm and violent spurts of sperm are felt deep inside.
Third-party insemination without rubber is dangerous to health. Submission of a current written medical certificate is mandatory. (The image is royalty-free)

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Anonymous
@random
22 Jul 2023 8:07PM
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Deutsche Wichsvorlage!!! Die verliebte Ex Freundin hat in vertrauen private Nacktfotos für ihren Freund gemacht. Jetzt dürft auch ihr, ihren dreckigen nackten Körper benutzen um zum Höhepunkt zu kommen! Schaut euch beim befriedigen im ständigen Wechsel ihr Gesicht, ihre Fotze und ihre kleinen Titten an.

Wenn Sie wüsste das sie über ihr Nacktbild immer wieder von verschiedenen Männern durchgenommen wird.

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Anonymous
@random
13 Oct 2024 5:15AM
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Friedhelm aus Münster will das sie gezeigt wird

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Anonymous
@random
10 Jan 2026 12:46AM
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For my stepson... will he like it?/Für meinen Stiefsohn... wird es ihm gefallen?

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Cesario
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@guys
30 Jan 2016 12:01PM
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Ich arbeite daran meine Frau zu überreden , dass sich meine reife Ehefotze vor meinen Augen von einem JUNGEN ab 18 bespringen und ihre geile , erfahrene Mutterfotze von einem Jungschwanz im alter unseres Sohnes heftig gevögelt wird bis der frische Lustsaft sie einseift .

milf, cum tribute, my wife, wank, wichsen, zeigen, show , nude, pics, mature, cum, Sperma, kommentare, comments,
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Smork
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@random
05 Feb 2023 1:25PM
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Bin ich der einzige, dem die Amateurvideos mit aktivem Drogenmissbrauch negativ auffallen? Dies ist eine Pornoseite, keine Seite mit Anleitungen zum Drogenkonsum. 'ne Tanne Dope drehen, okay, aber Spritzen, Heroin, whatever hartes Zeugs? Echt jetzt??? @Motherless, ich denke, es wird Zeit, dass ihr das unterbindet!

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Spanferkel
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@random
03 Jan 2026 8:05PM
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Vorgeschichte – Die Stille davor
Es fiel nicht sofort auf.
Stille tut das selten.
„Er hat heute kaum gesprochen“, sagte Vivian, als sie die Tassen abräumte.
Melanie zuckte mit den Schultern.
„Er hatte einen langen Tag.“
Vivian nickte.
„Das sagt er jetzt oft.“
Am nächsten Abend saß Thomas am Tisch, aß langsam, hörte zu.
Zu aufmerksam, vielleicht.
„Alles okay?“ fragte Melanie beiläufig.
Thomas lächelte.
„Klar.“
Vivian sah ihn an.
„Du klingst, als würdest du etwas auslassen.“
Er schüttelte den Kopf.
„Ich höre nur zu.“
Eine Woche verging.
Dann noch eine.
„Er stellt keine Fragen mehr“, sagte Vivian eines Abends.
„Nicht mal die unnötigen.“
Melanie runzelte die Stirn.
„Vielleicht ist er müde.“
Vivian zögerte.
„Oder er ist… woanders.“
Sie beobachteten ihn.
Nicht misstrauisch.
Sondern vorsichtig.
Thomas lachte noch.
Aber er blieb nicht mehr hängen.
Er erzählte nichts Neues.
Er beendete Sätze früher als sonst.
„Früher hat er immer nachgehakt“, sagte Vivian leise.
„Jetzt nickt er nur.“
Melanie atmete aus.
„Mir ist das auch aufgefallen.“
Eines Abends saßen Melanie und Vivian allein im Wohnzimmer.
„Glaubst du, er will uns etwas nicht sagen?“ fragte Vivian.
Melanie dachte nach.
„Ich glaube“, sagte sie langsam,
„er weiß selbst noch nicht, wie.“
„Oder ob“, ergänzte Vivian.
Sie schwiegen.
„Es ist keine schlechte Stille“, sagte Melanie schließlich.
„Aber sie ist… gespannt.“
Vivian nickte.
„Als würde etwas warten.“
Am nächsten Morgen stand Thomas länger als sonst am Fenster.
Er drehte sich um, als er ihre Blicke spürte.
„Alles gut“, sagte er schnell.
Vivian antwortete ruhig:
„Du musst nicht immer sagen, dass alles gut ist.“
Thomas hielt inne.
Dann lächelte er wieder.
„Schon okay.“
Aber seine Stimme blieb leiser als früher.
Und zum ersten Mal fragten sich beide dasselbe,
ohne es auszusprechen:
Nicht, ob etwas fehlte –
sondern wann es nicht mehr zu übersehen sein würde.


Prolog – Zwischen Liebe und Spannung (überarbeitet)
Der Bildschirm war noch an.
Melanie hatte ihn nicht gesucht.
Aber als sie die Zeilen sah, wusste sie, dass sie nicht wegsehen konnte.
„Vivian“, sagte sie leise.
Vivian trat näher, las.
Einmal.
Dann noch einmal.
„Das ist… sehr persönlich“, sagte sie schließlich.
Ihre Stimme war ruhig, aber nicht fest.
Melanie nickte.
„Zu persönlich, um zufällig zu sein.“
Vivian setzte sich.
„Ich wusste nicht, dass er so denkt.“
„Ich auch nicht“, antwortete Melanie.
„Aber es erklärt vieles.“
Stille.
„Er wünscht sich einen Punkt“, sagte Vivian langsam.
„Nicht Hilfe. Nicht Trost.“
Sie schluckte.
„Einen Moment, in dem alles klar ist.“
Melanie sah sie an.
„Was fühlst du dabei?“
Vivian zögerte.
„Angst“, sagte sie ehrlich.
Dann leiser:
„Weil ich ihn liebe.“
Melanie legte ihre Hand auf Vivians Arm.
„Das verstehe ich.“
Vivian atmete tief ein.
„Und gleichzeitig…“
Sie brach ab, suchte nach Worten.
„Gleichzeitig?“ fragte Melanie sanft.
Vivian sah wieder auf den Bildschirm.
„Es zieht mich an“, sagte sie.
„Diese Klarheit. Diese Endgültigkeit.“
Sie schüttelte den Kopf, fast entschuldigend.
„Das macht mir selbst Angst.“
Melanie lächelte traurig.
„Spannung und Liebe schließen sich nicht aus.“
Eine Pause.
„Ich will ihn nicht verletzen“, sagte Vivian.
„Ich weiß“, antwortete Melanie.
„Aber ich glaube, er fühlt sich gerade verletzt, weil er nichts sagen darf.“
Vivian nickte langsam.
„Vielleicht ist es schlimmer, ihn zu schützen, als ihn ernst zu nehmen.“
Stille.
„Wenn wir das tun“, sagte Vivian schließlich,
„dann nur offen. Und nur mit ihm.“
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Später standen sie im Baumarkt.
Vivian blieb vor dem Regal stehen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich das hier… interessant finde.“
Melanie sah sie an.
„Interessant?“
Vivian nickte.
„Weil es das alles greifbar macht.“
Eine Pause.
„Und weil es mir zeigt, dass ich es wirklich zulassen würde.“
Die lange, schwere Edelstahlstange lag vor ihnen.
Kühl. Klar. Unmissverständlich.
„Sie ist kein Werkzeug“, sagte Vivian schnell.
„Nicht dafür.“
Melanie nickte.
„Sie ist ein Zeichen.“
Vivian legte kurz die Hand darauf – zögernd.
Dann fester.
„Ich liebe ihn“, sagte sie leise.
„Aber ich glaube… ich will sehen, was passiert, wenn wir nicht mehr ausweichen.“
Melanie sah sie lange an.
„Dann gehen wir diesen Schritt gemeinsam.“
Später lehnten sie die Stange im Flur an die Wand.
Sichtbar.
Still.
„Er wird fragen“, sagte Melanie.
Vivian nickte.
„Und ich werde ihm sagen, dass ich gezweifelt habe.“
„Und dass du trotzdem hier bist?“ fragte Melanie.
Vivian antwortete ehrlich:
„Ja.“
Eine Pause.
„Vielleicht gerade deshalb.“
Und beide wussten:
Die Spannung lag nicht im Unbekannten.
Sondern darin,
Liebe nicht länger als Ausrede zu benutzen, nichts zu verändern.

Thomas blieb im Türrahmen stehen.
Sein Blick blieb sofort an der Edelstahlstange hängen, die sichtbar im Flur lehnte.
Nicht, weil sie bedrohlich war.
Sondern weil sie nicht zufällig dort stand.
„Warum… steht die da?“ fragte er schließlich.
Melanie antwortete nicht sofort.
Sie sah Vivian an.
Vivian atmete tief ein.
„Papa“, sagte sie ruhig, „wir müssen mit dir reden.“
Thomas’ Stirn legte sich in Falten.
„Das klingt nie gut.“
„Doch“, sagte Melanie leise. „Dieses Mal schon.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Hab ich etwas falsch gemacht?“
Vivian schüttelte sofort den Kopf.
„Nein. Du hast etwas gedacht.“
Stille.
„Was meinst du?“ fragte er vorsichtig.
Melanie trat einen Schritt näher.
„Wir haben etwas auf deinem Computer gesehen“, sagte sie offen.
„Nicht gesucht. Nicht gelesen, um dich zu kontrollieren.“
Thomas’ Schultern spannten sich.
„Ihr habt…?“
Vivian unterbrach ihn sanft.
„Wir haben verstanden.“
Er lachte kurz, unsicher.
„Das bezweifle ich.“
„Du willst einen Punkt“, sagte Vivian ruhig.
„Nicht Trost. Nicht Aufschub.“
Sie schluckte.
„Einen Moment, in dem nichts mehr offen ist.“
Thomas’ Gesicht veränderte sich.
„Das…“, begann er und brach ab.
„Das war nicht für euch.“
Melanie antwortete sofort:
„Aber es betrifft uns.“
Thomas wandte sich an Vivian.
„Du solltest das nicht wissen.“
Vivian trat näher.
„Vielleicht nicht“, sagte sie ehrlich.
„Aber jetzt weiß ich es. Und ich nehme dich ernst.“
Er sah sie an, lange.
„Du klingst nicht wütend.“
„Nein“, sagte sie.
„Ich hatte Zweifel.“
Eine Pause.
„Weil ich dich liebe.“
Thomas’ Stimme wurde leiser.
„Und jetzt?“
Vivian war ehrlich:
„Jetzt finde ich es… spannend.“
Er blinzelte.
„Spannend?“
Vivian nickte langsam.
„Weil es ehrlich ist. Und weil es dich zeigt, wie ich dich selten gesehen habe.“
Thomas sah zu Melanie.
„Und du?“
Melanie hielt seinem Blick stand.
„Ich habe mich erleichtert gefühlt“, sagte sie ruhig.
„Weil du endlich nicht mehr alles allein tragen musst.“
Thomas schüttelte den Kopf.
„Ihr macht daraus etwas Größeres, als es ist.“
Vivian deutete auf die Edelstahlstange.
„Nein“, sagte sie ruhig.
„Wir machen es sichtbar.“
„Das ist kein Werkzeug“, fügte Melanie hinzu.
„Es ist ein Zeichen.“
Thomas lachte leise, fast bitter.
„Ein Zeichen wofür?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Dass wir bereit sind, diesen Wunsch nicht wegzuerklären.“
Stille.
„Ihr wollt, dass es passiert“, sagte Thomas schließlich.
„Wir wollen“, korrigierte Melanie sanft,
„dass du dir erlaubst, es zu wollen.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Und wenn ich es nicht mehr will, sobald ich es laut sage?“
Vivian trat ganz nah.
„Dann hören wir auf“, sagte sie sofort.
„Aber wir hören nicht auf, zuzuhören.“
Melanie nickte.
„Du entscheidest.“
Thomas atmete tief ein.
„Ihr setzt mich unter Druck.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein.“
Leiser:
„Wir nehmen dir den Druck ab, so zu tun, als gäbe es diesen Wunsch nicht.“
Eine lange Pause.
Thomas’ Blick wanderte noch einmal zur Edelstahlstange.
Dann zurück zu Vivian.
„Du hast gezweifelt“, sagte er leise.
Vivian nickte.
„Ja.“
„Und bist trotzdem hier.“
„Ja“, sagte sie ruhig.
„Weil Liebe nicht bedeutet, alles weich zu machen.“
Melanie trat näher.
„Manchmal bedeutet sie, gemeinsam hinzusehen.“
Thomas schluckte.
„Dann…“, begann er,
„dann müsst ihr mir Zeit geben.“
Vivian antwortete sofort:
„Zeit ja.“
Eine Pause.
„Ausweichen nein.“
Thomas nickte langsam.
„Dann reden wir.“
Vivian lächelte leicht.
Nicht erleichtert.
Sondern gespannt.
Und in diesem Moment war klar:
Es war nichts entschieden.
Aber nichts mehr verborgen.
Vorwort - Die Beschaffung – Spannung in den Händen
Der Laden roch nach Metall und Staub.
Vivian merkte sofort, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Angst, sondern aus Erwartung.
„Wir könnten auch wieder gehen“, sagte sie leise, fast beiläufig.
Melanie blieb stehen.
„Willst du das?“
Vivian zögerte.
„Nein“, sagte sie ehrlich.
Dann, nach einer Pause:
„Aber ich will wissen, warum ich es nicht will.“
Melanie nickte.
„Mir geht es genauso.“
Sie gingen weiter.
Vivian ließ ihren Blick über die Regale gleiten.
„Es fühlt sich komisch an“, sagte sie.
„Als würden wir etwas Konkretes anfassen, das bisher nur in Gedanken existiert hat.“
Melanie sah sie an.
„Und das macht es real.“
Vivian atmete tief ein.
„Ja. Und genau das macht mich nervös.“
Leiser:
„Und neugierig.“
Melanie lächelte schwach.
„Ich habe mich dabei ertappt, dass ich mich darauf freue.“
Dann sofort ehrlich:
„Und mich dafür verurteilt habe.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Ich glaube, das ist keine Freude im falschen Sinn.“
Sie blieb stehen.
„Es ist die Erleichterung, nicht mehr auszuweichen.“
Vor ihnen lag die lange, schwere Edelstahlstange.
Vivian blieb wie angewurzelt stehen.
„Da ist sie.“
Melanie trat näher.
„Sie ist… schlicht.“
„Und genau deshalb so eindeutig“, sagte Vivian.
Ihre Stimme war ruhig, aber angespannt.
Sie streckte die Hand aus – zog sie zurück.
„Ich liebe ihn“, sagte sie leise.
„Und trotzdem fühlt sich das hier… richtig an.“
Melanie legte ihre Hand über Vivians.
„Vielleicht gerade deshalb.“
Vivian schluckte.
„Ich habe Angst, dass ich das spannend finde.“
Melanie sah sie offen an.
„Ich auch.“
Stille.
„Nicht spannend im Sinne von leicht“, fuhr Melanie fort.
„Sondern im Sinne von: Endlich passiert etwas Echtes.“
Vivian nickte langsam.
„Als würde man an einer Grenze stehen und wissen, dass man sie überschreiten will.“
„Und trotzdem hoffen, dass jemand sagt, man müsse es nicht“, sagte Melanie.
Vivian lächelte kurz.
„Aber niemand sagt das.“
Sie nahmen die Stange gemeinsam.
Nicht hastig.
Nicht entschlossen genug, um die Zweifel zu vertreiben.
„Sie ist schwer“, sagte Vivian.
„Ja“, antwortete Melanie.
„Und ich bin froh darüber.“
Vivian sah sie an.
„Warum?“
„Weil es nichts ist, das man aus Versehen tut“, sagte Melanie ruhig.
„Und nichts, das man später kleinreden kann.“
Vivian atmete tief ein.
„Ich frage mich, ob er es merkt.“
Melanie nickte.
„Er wird es merken.“
„Und wenn er Nein sagt?“ fragte Vivian leise.
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Dann hören wir zu.“
Eine Pause.
„Und wenn er Ja sagt?“
Vivian sah auf das Metall in ihren Händen.
„Dann hören wir noch genauer hin.“
Sie gingen zur Kasse.
Jeder Schritt fühlte sich bewusster an als der letzte.
Draußen blieb Vivian stehen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass sich Zweifel und Entschlossenheit so ähnlich anfühlen.“
Melanie lächelte.
„Vielleicht tun sie das immer – kurz bevor etwas Wichtiges passiert.“
Vivian nickte langsam.
„Dann ist das hier… der Anfang.“
Melanie antwortete leise:
„Ja.“
Nicht von etwas Gefährlichem.
Sondern von etwas,
das sich nicht mehr ignorieren ließ.

Kapitel 1 – Es muss ausgesprochen werden (überarbeitet, Option A)
„Sag es endlich“, sagte Vivian.
Ihre Stimme war ruhig, aber sie ließ keinen Raum mehr.
Thomas hielt inne, die Hand noch an der Tasse.
„Was denn?“ fragte er.
„Dass wir so nicht weitermachen“, antwortete sie sofort.
„Dass dieses Schweigen nichts mehr schützt.“
Melanie sah zwischen ihnen hin und her.
„Vivian…“
„Nein“, unterbrach Vivian sie sanft. „Nicht wieder beruhigen. Nicht heute.“
Thomas setzte sich langsam.
„Ihr macht Druck.“
Vivian nickte.
„Ja. Weil es sonst nie passiert.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich habe Angst davor“, sagte sie leise.
Dann, nach einer Pause:
„Aber noch mehr Angst davor, dass wieder nichts geschieht.“
Thomas sah sie an.
„Du meinst das ernst.“
„Ja“, sagte Melanie. „Ich halte dieses Dazwischen nicht mehr aus.“
Vivian trat näher.
„Es gibt einen Punkt“, sagte sie ruhig, „an dem Warten feige wird.“
Thomas’ Stimme wurde schärfer.
„Feige? Ich versuche, uns zusammenzuhalten.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Nein. Du versuchst, alles so zu lassen, wie es ist.“
Stille.
„Und das reicht nicht mehr“, fügte sie hinzu.
Melanie nickte langsam.
„Ich habe gemerkt, dass ich innerlich schon weiter bin.“
Sie schluckte.
„Ich war nur zu vorsichtig, es auszusprechen.“
Thomas rieb sich über das Gesicht.
„Und jetzt sprecht ihr beide, als gäbe es kein Zurück.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Weil es das für mich nicht mehr gibt.“
„Für mich auch nicht“, sagte Melanie.
Thomas sah sie an, erst die eine, dann die andere.
„Ihr wollt also, dass es passiert.“
Vivian nickte.
„Ja.“
„Heute?“ fragte er leise.
„Heute beginnt es“, antwortete sie.
„Nicht morgen. Nicht irgendwann.“
Melanie sagte ruhig:
„Ich brauche diese Entscheidung, um wieder atmen zu können.“
Thomas’ Stimme zitterte.
„Und was ist mit mir?“
Vivian trat näher.
„Du bist Teil davon“, sagte sie.
„Aber du hältst es nicht mehr auf.“
Er schwieg.
„Es fühlt sich schwer an“, murmelte er schließlich.
Vivian sah kurz zur Seite, dorthin, wo die lange, schwere Edelstahlstange lehnte – unbewegt, unbenutzt, nur als stilles Zeichen.
„Ja“, sagte sie.
„Entscheidungen haben Gewicht.“
Melanie folgte ihrem Blick.
„Aber genau das gibt mir Sicherheit.“
Thomas hob den Kopf.
„Ihr seid euch erschreckend sicher.“
Vivian antwortete klar:
„Weil ich nicht mehr bereit bin, zurückzuweichen.“
Melanie nickte.
„Und ich auch nicht.“
Eine lange Pause.
Thomas atmete tief ein.
„Dann… passiert es also.“
Vivian sagte ruhig, endgültig:
„Ja.“
Und zum ersten Mal widersprach niemand mehr.


Kapitel 2 – Wenn Überzeugung lauter wird (überarbeitet)
„Sag es nicht“, sagte Vivian, noch bevor Thomas den Satz zu Ende bringen konnte.
Er hielt inne.
„Was?“
„‚Es wird schon‘“, antwortete sie ruhig. „Sag es heute bitte nicht.“
Melanie sah von einem zum anderen.
„Ich glaube, ich möchte das auch nicht mehr hören.“
Thomas seufzte.
„Ihr tut so, als wäre Hoffnung etwas Schlechtes.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Hoffnung ist nicht schlecht“, sagte sie. „Aber sie ersetzt keine Entscheidung.“
Melanie nickte langsam.
„Ich habe gemerkt, dass ich mich jedes Mal zusammenreiße, wenn wir hoffen.“
Eine Pause.
„Und dass ich aufatme, wenn wir ehrlich sind.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als hättest du dich innerlich schon entschieden.“
„Das habe ich“, sagte Melanie ohne Zögern.
„Ich habe nur gewartet, ob ich mich traue, es laut zu sagen.“
Vivian lächelte leicht.
„Und jetzt tust du es.“
Thomas rieb sich über die Stirn.
„Ihr redet von einem Ende, als wäre es… notwendig.“
Vivian antwortete sofort:
„Für mich ist es das.“
Melanie ergänzte, ruhig und fest:
„Für mich auch.“
Thomas hob den Blick.
„Und wo bleibe ich dabei?“
Vivian trat näher.
„Du endest dabei“, sagte sie.
„Aber du ziehst uns nicht zurück.“
„Was, wenn ich noch Zeit brauche?“ fragte er leise.
Melanie schüttelte den Kopf.
„Zeit hatten wir“, sagte sie.
„Was wir jetzt brauchen, ist Klarheit.“
Vivian nickte.
„Und ich spüre sie sehr deutlich.“
Thomas’ Stimme wurde brüchig.
„Ihr seid euch so sicher.“
Vivian antwortete ruhig:
„Weil Unsicherheit uns hierher gebracht hat.“
Melanie sah ihn an.
„Ich habe keine Zweifel mehr“, sagte sie.
„Und das fühlt sich… stark an.“
Thomas schwieg einen Moment.
„Und wenn ich diese Stärke nicht habe?“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Dann leihen wir sie dir“, sagte sie.
„Aber wir geben sie nicht wieder her.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich möchte nicht mehr zurückrudern“, sagte sie leise.
Dann fester:
„Ich möchte vorwärts gehen.“
Thomas nickte langsam.
„Dann ist das also kein Gedanke mehr.“
Vivian antwortete klar:
„Nein. Es ist eine Entscheidung.

Kapitel 3 – Nähe, die nicht mehr ausweicht (überarbeitet)
Thomas saß am Tisch, als Melanie stehenblieb.
„Du schaust sie an“, sagte sie ruhig.
Er hob den Blick.
„Was?“
„Die Stange“, antwortete sie sofort. „Du tust so, als wäre sie zufällig da.“
Thomas senkte den Blick wieder.
„Ich hoffe, dass sie es ist.“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Sie ist es nicht.“
Dann leiser, aber fester:
„Und genau das beruhigt mich.“
Thomas sah sie an.
„Beruhigt?“
„Ja“, sagte Melanie. „Weil sie mir sagt, dass wir nicht mehr fliehen.“
Er rieb sich über die Hände.
„Du redest, als wäre das Finale etwas, das du brauchst.“
Melanie zögerte nicht.
„Das tue ich.“
Stille.
„Ich habe mich lange dagegen gewehrt“, fuhr sie fort.
„Aber je näher es rückt, desto klarer werde ich.“
Thomas’ Stimme war brüchig.
„Und ich werde unsicherer.“
Melanie trat näher.
„Das ist in Ordnung“, sagte sie.
„Ich halte das für uns beide.“
Er sah sie an.
„Du hältst sehr viel.“
„Ich halte das Ende“, antwortete sie ruhig.
„Und es fühlt sich an, als hätte ich endlich etwas in der Hand.“
Thomas schluckte.
„Und ich bin Teil davon?“
Melanie nickte sofort.
„Ja. Nicht außen vor. Nicht zurückgelassen.“
„Und trotzdem…“, begann er.
„… halte ich nicht an“, beendete sie den Satz.
Nicht hart. Entschlossen.
Eine Pause.
„Du liebst mich?“ fragte Thomas leise.
Melanie sah ihn lange an.
„Ja“, sagte sie. „So sehr, dass ich dieses Finale brauche.“
Dann ehrlicher:
„Ohne es verliere ich mich.“
Thomas’ Augen füllten sich.
„Und wenn ich dich dabei verliere?“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Nein“, sagte sie. „Du gehst mit mir bis hierher.“
Eine kurze Pause.
„Aber danach darfst du mich nicht mehr aufhalten.“
Er flüsterte:
„Du bist versessen darauf.“
Melanie nickte.
„Ja.“
Ohne Scham.
„Weil es mir Sicherheit gibt.“
Thomas atmete tief ein.
„Und die Stange…?“
Melanie folgte seinem Blick.
„Sie macht es real“, sagte sie.
„Und genau das brauche ich.“
Er schloss kurz die Augen.
„Dann bist du weiter als ich.“
Melanie trat noch einen Schritt näher.
„Vielleicht“, sagte sie sanft.
„Aber ich lasse dich nicht allein zurück.“
Thomas öffnete die Augen.
„Und wenn ich zögere?“
Melanie antwortete ruhig, fest:
„Dann halte ich dich.“
Eine Pause.
„Aber ich gehe weiter.“
Aus dem Hintergrund sagte Vivian leise:
„Und ich gehe mit.“
Melanie nickte, ohne den Blick von Thomas zu nehmen.
„Siehst du“, sagte sie. „Wir sind bereit.“
Thomas atmete aus.
„Dann… gehe ich mit.“
Melanie legte ihre Hand auf seine.
„Das reicht“, sagte sie.
„Mehr brauche ich nicht.“
Die Edelstahlstange blieb sichtbar im Raum.
Nicht als Drohung.
Sondern als das,
worauf Melanie längst zuging.


Kapitel 3 – Vivian und Thomas (noch dialogischer, entschlossener)
„Du weichst mir aus“, sagte Vivian leise.
Thomas sah nicht auf.
„Ich versuche, dich zu schützen.“
„Nein“, antwortete sie sofort. „Du versuchst, mich aufzuhalten.“
Er atmete tief ein.
„Du bist meine Tochter.“
Vivian trat näher.
„Und genau deshalb rede ich mit dir so offen.“
Thomas hob den Blick.
„Dann sag mir, dass du zweifelst.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Das wäre gelogen.“
Eine Pause.
„Gar nicht?“ fragte er.
„Nein“, sagte sie ruhig. „Ich habe Respekt. Aber keinen Zweifel.“
Thomas’ Stimme wurde brüchig.
„Du willst das wirklich.“
„Ja“, antwortete Vivian ohne Zögern.
„Ich will dieses Finale.“
Er schluckte.
„So sehr?“
Vivian nickte.
„Mehr, als ich erklären kann.“
Thomas rieb sich über das Gesicht.
„Und ich? Wo bleibe ich dabei?“
Vivian sah ihn lange an.
„Du bleibst bei mir“, sagte sie.
„Aber du hältst mich nicht zurück.“
„Was, wenn ich darum bitte?“ fragte er leise.
Vivian antwortete sofort:
„Dann höre ich dich.“
Eine kurze Pause.
„Aber ich ändere meine Entscheidung nicht.“
Thomas’ Augen füllten sich.
„Das tut weh.“
Vivian nickte.
„Mir auch.“
Dann fester:
„Aber es tut weniger weh als weiter zu warten.“
„Du hast keine Angst?“ fragte er.
„Doch“, sagte sie ehrlich.
„Aber meine Entschlossenheit ist größer.“
Thomas sah sie an.
„Du gehst also weiter, egal, was ich sage.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Ja.“
„Auch wenn ich dich brauche?“
„Gerade dann“, sagte sie ruhig.
„Weil ich sonst mich selbst verliere.“
Thomas flüsterte:
„Ich dachte, Liebe hält auf.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Liebe hält aus.“
Stille.
„Sag mir wenigstens“, bat er, „dass ich wichtig bin.“
Vivian trat ganz nah.
„Du bist der Grund, warum mir das nicht egal ist.“
Eine Pause.
„Aber nicht der Grund, warum ich anhalte.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Dann ist das also dein Weg.“
Vivian nickte.
„Und ich gehe ihn bewusst.“
„Bis zum Ende?“ fragte er kaum hörbar.
Vivian antwortete klar, ohne Zögern:
„Bis zum Ende.“
Thomas atmete tief ein.
„Dann… gehe ich mit.“
Vivian legte ihre Hand auf seine.
„Das reicht.“
Zwischen ihnen blieb kein Zweifel mehr.


Kapitel 4 – Wenn die Entscheidung greifbar wird (überarbeitet)
Der Morgen war stiller als sonst.
Zu still, um zufällig zu sein.
Melanie blieb im Flur stehen.
„Sie steht immer noch da“, sagte sie.
Thomas folgte ihrem Blick.
„Ich dachte, wir… reden erst noch.“
Vivian trat dazu, ohne Eile.
„Wir reden seit Wochen“, sagte sie ruhig. „Jetzt sehen wir hin.“
Thomas’ Stimme war leise.
„Ihr macht es absichtlich konkret.“
Vivian nickte.
„Ja.“
Melanie atmete tief ein, fast erleichtert.
„Das tut gut“, sagte sie. „Endlich nichts mehr verschwimmen lassen.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als würdest du dich darauf freuen.“
Melanie zögerte nicht.
„Das tue ich.“
Stille.
„Nicht auf das Danach“, fügte sie hinzu.
„Sondern darauf, dass dieses Warten endet.“
Vivian lächelte leicht.
„Genau das.“
Dann, mit hörbarer Spannung in der Stimme:
„Ich habe das Gefühl, wir stehen kurz vor etwas Wichtigem.“
Thomas schüttelte langsam den Kopf.
„Ihr redet, als wäre das… ein Ziel.“
Vivian sah ihn fest an.
„Für mich ist es das.“
Melanie nickte sofort.
„Für mich auch. Ich habe mich lange nicht mehr so sicher gefühlt.“
Thomas’ Hände ballten sich.
„Und meine Unsicherheit?“
Vivian trat näher.
„Die darf da sein“, sagte sie ruhig.
„Aber sie führt nicht mehr.“
Melanie legte ihm die Hand auf den Arm.
„Ich brauche diese Klarheit“, sagte sie leise.
Dann fester:
„Und sie fühlt sich richtig an.“
Vivian nahm die lange, schwere Edelstahlstange in den Blick, ohne sie zu berühren.
„Sie ist nicht neu“, sagte sie. „Sie war die ganze Zeit da.“
Thomas sah sie an.
„Und jetzt darf ich nicht mehr wegsehen.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein.“
Melanie lächelte – ruhig, fast gespannt.
„Ich bin froh, dass sie da ist.“
Thomas hob den Blick.
„Warum?“
„Weil sie mir sagt, dass wir es ernst meinen“, antwortete Melanie.
„Und das beruhigt mich.“
Vivian nickte.
„Mich auch.“
Eine kurze Pause.
„Ich freue mich darauf, loszugehen.“
Thomas atmete tief ein.
„Ihr seid euch sicher.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Melanie ergänzte:
„Mehr als je zuvor.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Dann… bleibt mir wohl nur noch, mitzuhalten.“
Vivian lächelte sanft.
„Nicht mitzuhalten“, sagte sie.
„Mitzugehen.“
Melanie nickte.
„Gemeinsam.“
Der Flur schwieg.
Aber die Entscheidung tat es nicht mehr.


Kapitel 5 – Der Weg fühlt sich richtig an (überarbeitet)
Vivian ging voraus, nicht hastig, sondern mit einer Ruhe, die fast ansteckend war.
„Es ist seltsam“, sagte Melanie nach ein paar Schritten.
„Ich dachte, ich würde nervöser sein.“
Vivian lächelte, ohne sich umzudrehen.
„Ich auch. Aber ich bin es nicht.“
Thomas folgte ihnen, etwas langsamer.
„Ihr klingt, als hättet ihr euch darauf vorbereitet.“
Vivian blieb kurz stehen.
„Das haben wir“, sagte sie. „Nur nicht heute. Schon lange.“
Melanie nickte sofort.
„Ich habe das Gefühl, als würde ich endlich ankommen.“
Dann ehrlich:
„Ich freue mich darauf, dass wir gleich da sind.“
Thomas sah sie an.
„Du benutzt dieses Wort sehr leicht.“
Melanie schüttelte den Kopf.
„Nein. Ich benutze es bewusst.“
Vivian drehte sich um.
„Das hier ist kein Sprung ins Unbekannte“, sagte sie ruhig.
„Es ist der letzte Schritt von etwas, das wir längst gegangen sind.“
Thomas atmete tief ein.
„Und ihr seid sicher.“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Ja.“
Melanie ergänzte:
„So sicher wie noch nie.“
Thomas’ Stimme zitterte leicht.
„Und wenn ich es nicht bin?“
Vivian trat näher.
„Dann gehen wir trotzdem gemeinsam“, sagte sie.
„Sicherheit heißt nicht, keine Angst zu haben.“
Melanie legte Thomas kurz die Hand auf den Arm.
„Ich habe keine Zweifel mehr“, sagte sie fest.
„Und das fühlt sich unglaublich gut an.“
Thomas sah zwischen ihnen hin und her.
„Ihr gebt mir das Gefühl, als wäre das… richtig.“
Vivian nickte.
„Weil es das für uns ist.“
Melanie lächelte – nicht euphorisch, sondern ruhig, getragen.
„Ich habe mich selten so klar gefühlt.“
Thomas schluckte.
„Ihr habt euch verabschiedet.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Wir haben uns entschieden.“
Melanie ergänzte leise:
„Und diese Entscheidung trägt mich.“
Vivian nahm die lange, schwere Edelstahlstange fester in den Blick.
„Ab jetzt“, sagte sie ruhig, „wird alles einfacher.“
Thomas hob den Kopf.
„Einfacher?“
Vivian nickte.
„Ja. Weil wir nicht mehr überlegen müssen.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich bin bereit.“
Vivian lächelte.
„Ich auch.“
Thomas ging weiter.
Langsam, aber ohne stehenzubleiben.
Und zum ersten Mal hatte er das Gefühl,
dass er nicht gezogen wurde –
sondern begleitet.


Kapitel 6 – Der Ort trägt das Versprechen (überarbeitet)
Vivian blieb stehen, als hätte sie genau auf diesen Punkt gewartet.
„Hier“, sagte sie. „Spürst du das?“
Melanie trat neben sie, sah sich um, atmete ein.
„Ja“, sagte sie sofort. „Es ist… ruhig. Endlich ruhig.“
Thomas blieb einen Schritt zurück.
„Ruhig oder leer?“ fragte er.
Vivian drehte sich zu ihm.
„Ruhig“, wiederholte sie. „Leer wäre, wenn wir uns noch fragen müssten, ob wir richtig sind.“
Melanie nickte, fast lächelnd.
„Ich habe mich auf diesen Moment gefreut“, sagte sie offen.
„Nicht auf das Danach. Auf jetzt.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als wärst du erleichtert.“
„Ich bin erleichtert“, antwortete Melanie ohne Zögern.
„Seit wir hier stehen, fühlt es sich an, als würde etwas in mir endlich aufhören zu ziehen.“
Vivian trat ein paar Schritte weiter, prüfte den Raum mit einem Blick.
„Es passt“, sagte sie leise, aber bestimmt.
Dann mit hörbarer Spannung in der Stimme:
„Ich habe mir das so oft vorgestellt.“
Thomas schluckte.
„Vorgestellt?“
Vivian nickte.
„Nicht das Wie. Nur das Gefühl, hier zu sein.“
Sie lächelte.
„Und es ist genau so, wie ich dachte.“
Melanie trat zu ihr.
„Ich auch“, sagte sie. „Dieses Wissen, dass wir nicht mehr zurückgehen.“
Thomas schüttelte langsam den Kopf.
„Ihr redet darüber, als wäre das ein Ziel.“
Vivian sah ihn ruhig an.
„Für mich ist es das.“
Melanie ergänzte sofort:
„Für mich auch. Ich habe mich lange nicht mehr so sicher gefühlt.“
Thomas’ Stimme war leise.
„Und ich habe Angst.“
Vivian nickte.
„Die gehört dazu.“
Melanie legte ihm kurz die Hand auf den Arm.
„Aber sie ändert nichts.“
Vivian stellte die lange, schwere Edelstahlstange so ab, dass sie nicht zu übersehen war.
„Ab hier“, sagte sie, „reden wir nicht mehr darüber, ob.“
Melanie sah auf die Stange – und lächelte leicht.
„Ich bin froh, dass sie da ist.“
Thomas hob den Blick.
„Warum?“
Melanie antwortete ruhig:
„Weil sie mir sagt, dass wir es ernst meinen.“
Vivian nickte zustimmend.
„Und weil sie mich ruhig macht.“
Eine Pause.
„Ich bin gespannt“, sagte sie offen. „So gespannt wie lange nicht mehr.“
Thomas sah sie an.
„Du freust dich.“
Vivian hielt seinem Blick stand.
„Ja“, sagte sie klar. „Ich freue mich darauf, dass es gleich soweit ist.“
Melanie atmete tief ein.
„Ich auch.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Dann… sind wir also da.“
Vivian antwortete ruhig, mit einem leichten Lächeln:
„Ja.“
Melanie sagte leise, fast dankbar:
„Endlich.“
Der Raum schwieg.
Aber er war bereit.
________________________________________
Kapitel 7 – Das Finale (maximal ausgedehnt, kreisend, druckvoll)
Thomas blieb stehen. Nicht, weil ihn jemand aufhielt – sondern weil der Raum es tat.
Sein Blick ging wieder zur langen, schweren Edelstahlstange.
„Ich sehe sie“, sagte er leise. „Und ich wünschte, ich würde sie nicht sehen.“
Vivian antwortete sofort:
„Ich will, dass du sie siehst.“
Melanie nickte.
„Ich auch.“
Thomas’ Stimme zitterte.
„Damit ich weiß, dass es vorbei ist?“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Damit du weißt, dass es jetzt ist.“
„Jetzt“, wiederholte er. „Dieses Wort verfolgt mich.“
Melanie trat näher.
„Mich trägt es“, sagte sie. „Ich habe lange auf dieses Jetzt gewartet.“
Thomas sah sie an.
„Du klingst, als hättest du dich darauf gefreut.“
Melanie zögerte nicht.
„Das habe ich.“
Stille.
Thomas wandte sich an Vivian.
„Und du? Sag mir, dass es dir nicht so geht.“
Vivian sah ihn an, offen.
„Doch“, sagte sie. „Ich bin gespannt.“
„Gespannt?“ Seine Stimme brach fast.
„Wie kannst du gespannt sein?“
Vivian antwortete ruhig:
„Weil Spannung bedeutet, dass etwas zu Ende geht.“
Thomas schloss kurz die Augen.
„Ich fühle mich, als würde ich euch verlieren.“
Melanie antwortete sofort:
„Nein. Du hältst uns nicht mehr fest – das ist alles.“
Vivian ergänzte:
„Wir verlieren uns, wenn wir es nicht tun.“
Thomas flüsterte:
„Und wenn ich nicht loslassen kann?“
Melanie sagte fest:
„Dann tragen wir das für dich.“
Vivian nickte.
„Aber wir halten nicht an.“
Thomas öffnete die Augen.
„Ihr sagt das immer wieder.“
Vivian:
„Weil du hoffst, dass es sich ändert.“
Melanie:
„Und es ändert sich nicht.“
Thomas’ Blick glitt wieder zur Edelstahlstange.
„Sie steht da wie ein Urteil.“
Vivian widersprach ruhig:
„Nein. Wie eine Entscheidung.“
„Und dahinter?“ fragte er.
Melanie antwortete leise, aber bestimmt:
„Frieden.“
Thomas lachte kurz, heiser.
„Für euch vielleicht.“
Vivian trat einen Schritt näher.
„Auch für dich“, sagte sie.
„Nur nicht so, wie du es dir wünschst.“
Thomas’ Stimme wurde flehend.
„Sag mir, dass ihr mich braucht.“
Vivian antwortete sofort:
„Ich brauche dich.“
Melanie:
„Ich auch.“
Thomas’ Schultern sanken.
„Und trotzdem…“
Vivian:
„Und trotzdem gehe ich weiter.“
Melanie:
„Und ich erst recht.“
Thomas flüsterte:
„Dann ist meine Angst egal.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Sie ist da.“
Melanie ergänzte:
„Aber sie entscheidet nicht.“
Thomas sah sie an.
„Wer dann?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Wir.“
Stille, schwer.
Thomas’ Blick kehrte zur langen, schweren Edelstahlstange zurück.
„Die also“, sagte er wieder. „Immer wieder die.“
Vivian nickte.
„Weil sie nichts verspricht.“
Melanie sagte:
„Und nichts hinauszögert.“
Thomas atmete tief ein.
„Wenn ich euch jetzt bitte…“
Vivian unterbrach ihn sanft, aber bestimmt:
„Papa. Bitte mich nicht.“
Melanie sah ihn an.
„Ich kann das nicht hören“, sagte sie ehrlich. „Ich würde schwach werden.“
Thomas schluckte.
„Also schützt ihr euch vor mir.“
Vivian antwortete ruhig:
„Ja.“
Melanie nickte.
„Damit wir danach weiterleben können.“
Thomas’ Stimme brach.
„Um jeden Preis?“
Melanie antwortete ohne Zögern:
„Um jeden Preis.“
Thomas sah Vivian an.
„Und du gehst mit.“
Vivian nickte.
„Ich gehe vor.“
Eine lange Pause.
Thomas flüsterte:
„Dann bleibt mir nur noch eines.“
Vivian sah ihn an.
„Was?“
„Bei euch zu bleiben“, sagte er. „Bis zum Ende.“
Melanie trat näher.
„Das reicht“, sagte sie.
Vivian nickte.
„Mehr brauchen wir nicht.“
Thomas’ Blick ruhte ein letztes Mal auf der Edelstahlstange.
„Dann… ist das der Punkt.“
Vivian antwortete ruhig:
„Ja.“
Melanie sagte:
„Endlich.“
Thomas atmete tief ein.
„Bis zum Ende.“
Vivian antwortete sofort.
„Bis zum Ende.“
Melanie wiederholte es, leise, fest:
„Bis zum Ende.“
Mehr Worte hätten nichts mehr verändert.
Die lange, schwere Edelstahlstange blieb im Raum –
als unbeweglicher Mittelpunkt
eines Moments,
in dem niemand mehr auswich
und niemand mehr wartete.
Epilog – Dass sie es tun durfte
Sie gingen langsam, nebeneinander.
Vivian brach das Schweigen zuerst.
„Weißt du, was ich mir lange nicht zu sagen getraut habe?“
Melanie sah sie an.
„Sag es.“
Vivian atmete tief ein.
„Dass ich froh bin.“
Eine kurze Pause.
„Nicht nur erleichtert. Wirklich froh.“
Melanie blieb stehen.
„Darüber, dass es vorbei ist?“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Darüber, dass ich es tun durfte.“
Melanie ließ die Worte wirken.
„Du meinst…“
„Ja“, sagte Vivian ruhig.
„Dass ich dabei war. Dass ich geführt habe. Dass ich es nicht abgegeben habe.“
Melanie nickte langsam.
„Das habe ich gespürt.“
Vivian fuhr fort, jetzt fester:
„Es hat sich richtig angefühlt. Nicht leicht. Nicht sanft. Aber richtig.“
Dann ehrlich:
„Ich habe mich stark gefühlt. Ganz. Genau dort.“
Melanie sah sie lange an.
„Ich hatte Angst, dass dich das zerreißt.“
Vivian schüttelte den Kopf.
„Nein. Es hat mich zusammengefügt.“
Eine Pause.
„Ich habe Papa dabei geliebt“, sagte Vivian leise.
„Und genau deshalb bin ich froh, dass ich es war.“
Melanie schluckte.
„Ich bin dir dankbar“, sagte sie.
„Nicht nur, weil du es getan hast. Sondern, weil du es tragen konntest.“
Vivian lächelte.
„Ich wollte es tragen.“
Melanie fragte leise:
„Und du schämst dich nicht?“
Vivian antwortete ohne Zögern:
„Nein.“
Dann weicher:
„Ich respektiere es.“
Stille.
„Er war bei uns“, sagte Melanie.
„Nicht ausgeliefert. Nicht allein.“
Vivian nickte.
„Und ich bin froh, dass ich diese Rolle hatte.“
Melanie legte ihre Hand auf Vivians Arm.
„Dann waren wir eine Familie bis zuletzt.“
Vivian antwortete ruhig:
„Und ich würde es wieder tun.“
Melanie sah sie an.
„Ja.“
Sie gingen weiter.
Nicht mit Triumph.
Nicht mit Schuld.
Sondern mit dem stillen Wissen,
dass Vivian es tun durfte,
dass es sie getragen hat,
und dass Familie manchmal genau darin besteht.

Das Vertrauen
„Ich muss dir etwas sagen“, sagte Vivian.
„Und ich sage es dir nur, weil du mich kennst.“
Ihre Freundin sah sie aufmerksam an.
„Dann sag es.“
Vivian zögerte einen Moment.
„Es geht um meinen Papa.“
Die Freundin nickte.
„Okay.“
„Wir haben etwas gefunden“, begann Vivian langsam.
„Nicht gesucht. Aber gesehen.“
Sie atmete tief ein.
„Einen Wunsch. Einen, den er sich selbst kaum erlaubt.“
„Was für einen Wunsch?“ fragte die Freundin leise.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Keinen, den man erklären kann.“
Eine Pause.
„Einen nach Klarheit. Nach einem Punkt, an dem nichts mehr offen ist.“
Die Freundin sah sie an.
„Und du willst ihm helfen.“
Vivian nickte.
„Ja.“
Dann ehrlicher:
„Ich will, dass er ihn erleben darf.“
„Das klingt… groß“, sagte die Freundin vorsichtig.
„Das ist es“, antwortete Vivian.
„Und es macht mir Angst.“
Eine kurze Pause.
„Und gleichzeitig finde ich es spannend.“
Die Freundin zog die Augenbrauen hoch.
„Spannend?“
Vivian nickte.
„Weil es ehrlich ist. Weil wir nicht mehr ausweichen.“
„Und wo stehst du dabei?“ fragte die Freundin.
Vivian sah auf ihre Hände.
„Zwischen Liebe und Entschlossenheit.“
Dann klarer:
„Aber ich habe mich entschieden, nicht mehr wegzusehen.“
Die Freundin schwieg einen Moment.
„Was brauchst du von mir?“
Vivian hob den Blick.
„Dass du weißt, warum ich so ruhig bin.“
Eine Pause.
„Und dass du mir sagst, wenn du glaubst, dass ich mich verliere.“
Die Freundin nickte langsam.
„Und wenn ich glaube, dass du genau du selbst bist?“
Vivian lächelte schwach.
„Dann sag mir das auch.“
„Hast du Angst, dass ich dich verurteile?“ fragte die Freundin.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Ich habe Angst, dass ich es allein tragen muss.“
Die Freundin griff nach Vivians Hand.
„Dann trägst du es nicht allein.“
Eine Stille.
„Er weiß, dass du davon erzählst?“ fragte sie.
„Ja“, sagte Vivian.
„Ich habe ihm gesagt, dass ich jemanden brauche.“
Die Freundin nickte.
„Dann vertraut er dir.“
Vivian antwortete leise:
„Und ich will dieses Vertrauen nicht enttäuschen.“
Die Freundin drückte ihre Hand.
„Dann bleib ehrlich.“
Eine Pause.
„Zu ihm. Und zu dir.“
Vivian atmete aus.
„Danke.“
Die Freundin lächelte.
„Dafür sind wir da.“
Und zum ersten Mal fühlte sich das,
was vor ihr lag,
nicht nur schwer an –
sondern getragen.


Der Ort
Die Freundin schwieg einen Moment länger als zuvor.
Dann sagte sie vorsichtig:
„Ich kenne vielleicht einen Ort.“
Vivian sah auf.
„Einen Ort?“
Sie nickte.
„Einen, an dem man nicht gestört wird.“
Eine Pause.
„Und an dem Dinge… einen Abschluss bekommen können.“
Vivian lehnte sich zurück.
„Was für ein Ort?“
„Ein alter Platz außerhalb der Stadt“, erklärte die Freundin.
„Vergessen genug, dass niemand fragt, warum man dort ist.“
Leiser:
„Und ruhig genug, um ehrlich zu sein.“
Vivian dachte nach.
„Warum gerade dort?“
Die Freundin sah sie offen an.
„Weil man dort nichts spielen muss.“
Eine Pause.
„Kein Alltag. Keine Rollen.“
Vivian nickte langsam.
„Das klingt… passend.“
„Ich war einmal dort“, fuhr die Freundin fort.
„Nicht für etwas Dramatisches. Sondern um nachzudenken.“
Sie lächelte schwach.
„Es fühlt sich an, als würde der Ort zuhören.“
Vivian atmete tief ein.
„Und du glaubst, das wäre richtig für ihn?“
„Ich glaube“, sagte die Freundin ruhig,
„dass es ihm helfen könnte, seinen Wunsch ernst zu nehmen.“
Dann sofort:
„Nur wenn er es will.“
Vivian nickte.
„Natürlich.“
Eine Pause.
„Du musst mir nichts versprechen“, sagte die Freundin.
„Ich wollte nur, dass du weißt: Es gibt einen Raum dafür.“
Vivian sah sie an.
„Danke.“
Dann ehrlicher:
„Allein zu wissen, dass es diesen Ort gibt, macht es realer.“
Die Freundin lächelte.
„Manchmal braucht eine Entscheidung einen Platz.“
Vivian stand auf.
„Dann erzähle mir davon.“
Die Freundin nickte.
„Wenn du willst.“
Vivian antwortete ruhig, mit einem Hauch Spannung in der Stimme:
„Ja. Das will ich.“
Und zum ersten Mal hatte das,
was bisher nur Gedanke gewesen war,
einen Ort –
nicht um etwas zu erzwingen,
sondern um nichts mehr aufzuschieben.

Danach
Einige Zeit später hörten sie davon.
Nicht durch jemanden, der es genau wusste.
Sondern beiläufig, wie man von Dingen hört, die keinen mehr direkt betreffen.
Der Lostplace war abgebrannt.
„Ganz weg“, sagte jemand.
„Da steht nichts mehr.“
Vivian stand still, als sie es erfuhr.
Nicht erschrocken.
Eher… nachdenklich.
„Also gibt es keine Spuren mehr“, sagte sie leise.
Melanie nickte.
„Nichts, was man finden könnte.“
Sie sagten eine Weile nichts.
„Komisch“, murmelte Vivian schließlich.
„Ich hätte gedacht, das fühlt sich größer an.“
„Und?“ fragte Melanie.
Vivian schüttelte den Kopf.
„Es fühlt sich abgeschlossen an.“
Der Ort, an dem so viel Bedeutung gelegen hatte,
war nur noch eine Erzählung.
Kein Raum.
Keine Ecken.
Keine Dinge, die geblieben waren.
„Vielleicht ist das passend“, sagte Melanie ruhig.
„Dass nichts davon konserviert wird.“
Vivian nickte.
„Alles, was wichtig war, ist nicht dort gewesen.“
Eine Pause.
„Und niemand kann mehr nachsehen“, fügte sie hinzu.
„Niemand kann etwas rekonstruieren.“
Melanie sah sie an.
„Das heißt nicht, dass es ungeschehen ist.“
„Nein“, sagte Vivian.
„Aber es heißt, dass es nicht festgehalten wird.“
Der Wind wehte.
Die Welt ging weiter.
Und der Ort,
der für einen Moment alles getragen hatte,
war verschwunden –
ohne Spuren,
ohne Beweise,
ohne Erklärungen.
Was blieb,
war nie dort gewesen.

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08 Jun 2023 11:58AM
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23 May 2015 9:27AM
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(So dumm die Geschichte auch ist, das Ganze ist mir tatsächlich genau so passiert)

Ich bin Ende letzten Jahres zu meiner Hausärztin gegangen um ein kleines schwarzes Muttermal auf meiner linken Hüfte, auf Verdacht von Hautkrebs, überprüfen zu lassen.
Die Praxis war brechend voll und ich musste bestimmt zwei Stunden im Wartezimmer verbringen.
Als ich endlich aufgerufen wurde, hat mich eine sehr gutaussehende Arzthelferin in das Behandlungszimmer geführt und mich gebeten, dass ich mich hinter der Sichtschutzwand schon einmal entkleide.
(Leider beginnt hier keine Geschichte über die sexy Arzthelfering :P)

Ich habe mir meine Hose ausgezogen, mein Oberteil und Boxershorts angelassen und bestimmt eine weitere halbe Stunde so in dem Behandlungszimmer gewartet.
Da ich wärend des Wartens viel Zeit hatte sind meine Gedanken ziemlich oft von meinem Hautkrebsverdacht abgeschweift und bei der schönen Arzthelferin gelandet, was dazu führte, dass meine Boxershorts doch immer wieder etwas enger wurden und ein straff gespanntes "Zelt" formten. ;-)
Allerdings hielten diese Latten nicht so lange an, da ich es nicht darauf anlegen wollte mit einem solchen "Zelt" in den Shorts von meiner Ärztin erwischt zu werden, da sie ja theoretisch jeden Moment in das Zimmer platzen konnte.

Als sich mein harter Schwanz mal wieder entspannte und ich mein Paket zurechgerückt hatte, öffnete sich ruckartig die Tür des Behandlungszimmers und meine Hausärztin kam herein.
Ich war ziemlich erleichtert, erstmal weil ich lange warten musste und außerdem weil ich gerade keinen Prügel in den Shorts hatte.

Nachdem ich ihr kurz erklärt hatte worum es genau ging, stellte ich mich mit meiner linken Seite zu ihr hin und zog meine Short etwas herunter, damit sie das verdächtige Mal genau betrachten konnte.
Sie kniete sich vor mich und hatte dabei den Blick auf das Mal an meiner linken Hüfte gerichtet, aber ich konnte sehen wie ihre Augen auch auf andere "Teile" meines Unterkörpers achteten.
Als ich das bemerkte, fing ich an schwer dagegen zu kämpfen, vor ihren Augen nicht auch ein "Zelt" aufzubauen.

Nach etwa einer Minute gewann mein Schwanz diesen Kampf, ich mich nicht mehr zusammenreißen und er formte binnen Sekunden eine enorme Latte.
Da ich zu allem Übel auch noch Linksträger bin, stieß mein Teil gegen die Hand meiner Ärztin, mit der sie gerade meinen Oberschenkel festhielt.
Ich musste sofort rot angelaufen sein, räusperte und entschuldigte mich und schob meine Latte auf die andere Seite.

Meine Hausärztin blieb dabei allerdings sehr cool und meinte, dass es nicht die erste Erektion sei, die ihr wärend ihrer Laufbahn als Ärztin untergekommen ist und, dass ies keinen Grund gäbe mich zu entschuldigen.

Kurz darauf erklärte sie mir, dass es sich bei meinem "Hautkrebs" nur um einen winzigen Bluterguss handle und sie mir bei dieser Sache nicht helfen müsste.
Sie betonte dabei die Worte "dieser Sache" sehr deutlich und ich fragte sie, noch immer mit einem sehr harten Schwanz in den Shorts, was sie damit meine.
Sie guckte mir, in die Augen und sagte: "Wenn sie möchte, kann ich Ihnen bei ihrem anderen Problem helfen.", dabei zeigte sie auf mein, nun rechts stehendes "Zelt".

Ich konnte meinen Ohren nicht trauen, denn solche Geschichten kennt man ja nur aus wirklich schlechten Pornofilmen.
Ich schaute sie völlig verdutzt an, schüttelte misstrauisch meinen Kopf und fragte sie ob sie das gerade wirklich ernst meinte.
Sie bejate meine ungläubige Frage und scherzte dabei, dass die "Extrabehandlung" nicht privat bezahlt, sondern ganz von der Krankenkasse übernommen wird.

Da mir ein Kloß im Hals steckte konnte ich zwar nicht über ihren Scherz lachen, aber ich stammelte ein
"Ja, aber gerne doch!" zusammen.
Zu meiner Überraschung verschwand sie daraufhin sofort aus dem Behandlungszimmer, vermutlich um sicherzustellen, dass uns niemand in den nächten Minuten stören würde, kam aber nach sehr kurzer Zeit wieder zurück.

Nachdem sie die Tür hinter sich verschlossen hatte, sagte sie mir und sie redete dabei mit mir weiterhin wie mit einem gewöhnlichen Patienten, dass ich hinter den Sichtschutz gehen soll und mich ganz entkleiden soll...

Was danach geschah überlasse ich eurer Fantasie aber ich bekam nach diesem Tag noch weitere Termine bei ihr, um weitere "Muttermale zu untersuchen".

Heute führen wir beide, schon seit mehr als einem dreiviertel Jahr, eine sehr Lebhafte sexuelle Beziehung
und ich habe mich mittlerweile an ihre "Doktorspiele", die sie sich ausdenkt, gewöhnt und finde unheimlichen gefallen daran.

Und es stört mich auch gar nicht mehr, dass Arztpraxen jeden Mittwochnachmittag geschlossen sind,
da es uns noch einen zusätzlichen Abend in der Woche verschafft!
:D

(Übrigens: Ich bin mitte zwanzig und sie mitte 50. Sie ist optisch nicht so ganz mein Fall aber sie ist einfach verdammt Dauergeil)

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matze83
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@confessions
07 Jul 2024 2:30AM
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Text mit deiner Kamera übersetzenIch mag es, wenn der Penis beim Analverkehr schmutzig wird.

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