Am 22. und 23. Oktober 2026 findet unser Event »Auf zu neuen Ufern« für Führungskräfte im Elektrohandwerk in Hamburg statt. Unter anderem dabei der Workshop »Der Weg zum vollen Auftragsbuch« von Nicola Leher. Exklusiv für de- und elektro.net-Leser gibt es hier jede Woche die Möglichkeit, ein Ticket zu gewinnen.
Beim Heckner Erfolgs-Coaching trafen sich Ende Mai 2026 250 Teilnehmer aus 122 Betrieben des E-Handwerks, um ihre Betriebe weiterzuentwickeln. In 50 Workshops ging es um betriebswirtschaftliche Kennzahlen, rentable Kundendiensteinsätze, erfolgreiche Ausschreibungsstrategien und den praktischen KI-Einsatz. Die Redaktion »de« war vor Ort und fasst die wichtigsten Impulse zusammen.
»Wir nutzen doch nur ein bisschen ChatGPT.« Genau da beginnt das Thema. Viele Elektrobetriebe setzen KI längst im Alltag ein, ohne es als strategische Entscheidung wahrzunehmen. Die eigentliche Frage lautet: Ab wann wird aus einem scheinbar harmlosen Helfer eine Führungsaufgabe für den Betrieb?
Eine Praxisfallstudie zeigt, wie sich ein Handwerksbetrieb, der im Solarmarkt tätig ist, durch eine konsequente Digitalisierung zum regionalen Platzhirsch entwickeln konnte. Durch neue Mitarbeiter konnten mehr Aufträge angenommen und als Projekte umgesetzt werden. So konnte im Unternehmen nachhaltiges Wachstum generiert werden.
Mit einem ungewöhnlichen Messeauftritt haben elf Oldenburger Innungen auf der diesjährigen Vocatium-Messe auf sich aufmerksam gemacht: Unter dem Titel »St(r)and des Handwerks« empfingen sie Schüler in einem Beachambiente mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und Beachbar – und vereinbarten dabei über 550 individuelle Beratungstermine zu Handwerksberufen. Die Kreishandwerkerschaft Oldenburg koordinierte den gemeinsamen Auftritt.
Wer frühzeitig anfängt, seinen Betrieb auf einen Verkauf vorzubereiten, hat die besten Karten – selbst dann, wenn der erste Anlauf nicht zum Ziel führt. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel eines Elektrounternehmers aus Westdeutschland, der seinen Betrieb nach jahrelanger Vorbereitung erfolgreich übergeben hat.
Am 6. Juni feierte Schröder Elektrotechnik in Rellingen sein 40jähriges Jubiläum. Zu den Feierlichkeiten auf dem Firmengelände kamen Kunden, Freunde und Geschäftspartner und gratulierten.
Wer auf Social Media nur Beiträge veröffentlicht und auf Reaktionen wartet, betreibt passives Marketing. Der entscheidende Schritt zur Kundenbindung und Fachkräftegewinnung liegt im direkten, persönlichen Gespräch – und das findet auf digitalen Plattformen in der Direktnachricht statt.
Auf der Leitmesse Light + Building in Frankfurt am Main freuten sich am 9.3. die diesjährigen Gewinner des Deutschen Unternehmerpreis Elektrohandwerk über ihre Auszeichnungen. Die Preisverleihung im Portalhaus der Messe Frankfurt war erneut ein Branchenhighlight und verschaffte den erfolgreichsten Elektrohandwerkern Deutschland die gebührende Aufmerksamkeit (Bild 1).
Wer auf Social Media postet, ohne die Ergebnisse auszuwerten, verschwendet Zeit und Geld. Die organische Reichweite auf den großen Plattformen sinkt seit Jahren – wer sichtbar bleiben will, muss seine Inhalte datengestützt planen und anpassen.
Auch 2026 ehrt die Peter und Luise Hager‑Stiftung wieder Gründer im deutschen Elektrohandwerk. Zum fünften Mal schreibt die Stiftung den Meister‑Gründerpreis aus, der im zweijährigen Turnus vergeben wird. Insgesamt werden drei Preisträger mit je 10.000 € Preisgeld ausgezeichnet.
Der Elmar Award geht in die nächste Runde: Bis Ende Juli 2026 können sich Elektrohandwerksbetriebe aus ganz Deutschland für den Branchenpreis bewerben.
Wer als Handwerksbetrieb auf Instagram, Facebook oder Google präsent ist, verschafft sich Vorteile bei der Kundengewinnung und im Wettbewerb um Fachkräfte. Entscheidend ist dabei nicht allein die Regelmäßigkeit der Beiträge, sondern das Zusammenspiel aus Frequenz, Inhalt und Erfolgskontrolle.
Ein stimmiges Erscheinungsbild endet nicht beim Social-Media-Profil. Wer seine Marke durchgängig – über alle Kontaktpunkte hinweg – präsentiert, wirkt verlässlich und baut Vertrauen auf. Das gilt für die Arbeitskleidung ebenso wie für die Rechnung oder das Baustellenschild.
Die besten Elektrohandwerker Deutschlands 2026 kommen aus Hennef bei Bonn, Hamburg und Kirchweidach im Landkreis Altötting. Sie erhielten die von der Redaktion »de« verliehene Auszeichnung am 9.3.2026 im Rahmen der Light + Building in Frankfurt.