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Kurzfristig noch den Testsieg geschnappt: OnePlus 15

Mit dem OnePlus 15 kehrt die Marke eindrucksvoll in die Oberklasse zurück. Maßgeblich verantwortlich ist der Snapdragon 8 Elite Gen 5, der gemeinsam mit 12 GByte RAM im Benchmark neue Spitzenwerte erzielt und selbst unter Dauerlast kühl bleibt. Anspruchsvolle Anwendungen wie Gaming oder Videobearbeitung meistert das Gerät souverän und ohne nennenswerte Leistungseinbrüche. Der 7.300-mAh-Akku sorgt im Test für hervorragende 24,5 Stunden Dauernutzung, lässt sich aber auch flott wieder aufladen. Das 6,8 Zoll große OLED-Display bietet eine hohe Auflösung, bis zu 165 Hertz Bildwiederholrate und erreicht zudem eine sehr hohe Maximalhelligkeit. Bei relativ leichten 215 Gramm liegt das topverarbeitete, elegante Gehäuse angenehm in der Hand. Die Triple-Kamera mit drei 50-Megapixel-Sensoren erzeugt detailreiche, natürlich abgestimmte Aufnahmen. Der optische 3,5-fach-Zoom und der verlustarme 7-fach-Zuschnitt überzeugen, während der 120-fache Digitalzoom kaum einen Mehrwert bietet. 8K-Video sowie eine solide 32-Megapixel-Frontkamera runden das Paket ab, trotzdem gibt es in der High-End-Riege Besseres. Die Ausstattung ist lückenlos, die Software soll bis 2031 mit Updates versorgt werden. Kleine Schwächen bei den Lautsprechern trüben zwar den Eindruck, dennoch ist das OnePlus 15 für rund 950 Euro zum Erscheinen eines der stärksten Gesamtpakete auf dem Markt.

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Gehen statt Sitzen: Diese Walking Pads überzeugen im Test

Wer viel am Computer arbeitet, der kann mit einem Walking Pad dennoch seine täglichen 10.000 Schritte erreichen. Diese Fitnessgeräte sind nicht zum Joggen gedacht, eignen sich aber ideal für zügiges Gehen. Außerdem sind sie kompakt gebaut und lassen sich sogar unter den Schreibtisch schieben. Das CHIP Testcenter hat sieben Walking Pads auf Ausstattung, Handhabung und Lautstärke getestet. Wir stellen den Testsieger und den Preistipp vor und versorgen Sie mit allen Informationen, die Sie vor dem Kauf eines Walking Pads kennen sollten.

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Test

Viel Leistung, viel Bildschirm und leicht: Geekom Geekbook X16 Pro im Test

Das Geekom Geekbook X16 Pro ist ein ungewöhnlich leichtes 16-Zoll-Notebook. Mit 1,3 Kilogramm trägt es sich eher wie ein 14-Zöller, bietet aber die große Arbeitsfläche im 16:10-Format. Im Test liefert der Intel Core Ultra 9 185H zusammen mit sehr üppigen 32 GByte Arbeitsspeicher eine hohe Rechenleistung. Die Akkulaufzeit ist alltagstauglich. Auch die Ausstattung passt zur Preisklasse: Neben zeitgemäßen USB-C-Ports gibt es einen HDMI-Anschluss und, für produktives sowie kreatives Arbeiten besonders praktisch, einen microSDXC-Kartenleser. Dazu kommen eine 1080p-Webcam mit Abdeckung und ein Fingerabdrucksensor in der Einschalttaste. Drei Punkte bremsen den guten Gesamteindruck aber aus. Erstens arbeitet der Lüfter unter Volllast präsent und hochfrequent, was in ruhigen Umgebungen schnell stört. Zweitens patzt der Mausersatz beim Klicken: Unten mittig lässt sich weder sauber links noch rechts klicken, zudem fällt der Klick insgesamt schwergängig aus. Drittens deckt das Display den erweiterten DCI-P3-Farbraum und AdobeRGB nur zu knapp 77 Prozent ab. Das sind wichtige Faktoren für professionelle Video- und Bildbearbeitung. Dennoch eignet sich das Geekbook X16 Pro besonders für alle, die ein großes, sehr leichtes Arbeitsnotebook mit viel CPU-Leistung suchen und meist mit Maus oder Dock arbeiten. Wer häufig unter Last in ruhiger Umgebung arbeitet und den Mausersatz intensiv nutzt, sollte aber eventuell besser zu einem anderen Modell greifen.

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Ausdauerndes Gaming-Headset mit ANC: OXS Storm A2 im Test

Das OXS Storm A2 hinterlässt mit seinen Metallakzenten einen hochwertigen Eindruck im Test und sitzt angenehm straff auf dem Kopf. Die Ohrmuscheln bestehen aus einem Material, unter dem wir eher ins Schwitzen geraten, und der Verstellmechanismus des Bügels wirkt etwas hakelig. Das Gaming-Headset lässt sich zusammenklappen und platzsparend verstauen. Auf optischen Schnickschnack wie eine RGB-Beleuchtung verzichtet OXS. Bluetooth-Multipoint für die gleichzeitige Verbindung mit mehreren Geräten fehlt, dafür bringt das Storm A2 eine aktive Geräuschunterdrückung mit. Klanglich ist das Headset etwas unnatürlich und stark mittenbetont abgestimmt. Das verbessert zwar die Sprachverständlichkeit, lässt Stimmen jedoch leicht blechern und hohl erscheinen. Bässe kommen druckvoll und Höhen klar rüber, die klangliche Bühne bleibt allerdings recht schmal. Gerade Spiele, die auf räumliche Audiowiedergabe setzen, leiden darunter – das präzise Lokalisieren von Schritten in Shootern gelingt nur eingeschränkt. Zum Testzeitpunkt stand zudem keine Companion-App mit Equalizer zur Verfügung, um den Sound nachzujustieren. Das Mikrofon liefert eine solide, wenn auch nicht überragende Sprachqualität: Stimmen werden etwas dumpf und mit leichten Artefakten aufgezeichnet. Hintergrundgeräusche filtert das Headset dafür sehr zuverlässig heraus. Über eine dedizierte Taste lässt sich das Mikrofon stummschalten. Ein echtes Highlight ist die Akkulaufzeit: Im Test hielt das OXS Storm A2 beim Telefonieren über 89 Stunden durch, bei Musikwiedergabe waren es knapp 79 Stunden.

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