Mit der Riester-Rente wollten rund 20 Millionen Menschen in Deutschland privat vorsorgen. Doch oft waren die angebotenen Produkte zu teuer und unflexibel. Jetzt steht fest, wie der Nachfolger Ihre Rente retten soll.
Apple schickt erste Einladungen an internationale Medien raus, die eine „Special Apple Experience“ am 4. März versprechen. Erwartet werden unter anderem das iPhone 17e, neue iPads sowie MacBooks.
"Unreal Tournament 2004" gilt bis heute als einer der besten Arena-Shooter aller Zeiten. Jetzt erlebt UT 2004 ein überraschendes Comeback - komplett kostenlos und legal.
Sand zwischen den Zähnen ruiniert selbst das beste Muschelgericht. Mit einem kurzen Salzbad und ein paar Checks vor dem Kochen wird’s knirschfrei, ohne dass das Meeresaroma leidet.
Wer aktuell einen günstigen Tarif im besten Netz sucht, kommt an diesem Angebot kaum vorbei. Exklusiv für CHIP-Leser gibt es eine 30 GByte Allnet-Flat im Telekom-Netz zum absoluten Tiefstpreis - und hochwertige Kopfhörer gibt es für einen Euro dazu.
Die Ladeklappenabdeckung des Fahrzeugs kann sich während der Fahrt lösen. Der Hersteller ruft alle Eigentümer auf, ihre Fahrzeuge in die Werkstatt zu bringen.
Sprachchats und Videokonferenzen sind im digitalen Alltag nicht mehr wegzudenken – ein gutes Headset mit Mikrofon ist dafür ideal. Wir haben viele kabellose Headsets getestet und geben umfassende Tipps zum Kauf.
Wer viel am Computer arbeitet, der kann mit einem Walking Pad dennoch seine täglichen 10.000 Schritte erreichen. Diese Fitnessgeräte sind nicht zum Joggen gedacht, eignen sich aber ideal für zügiges Gehen. Außerdem sind sie kompakt gebaut und lassen sich sogar unter den Schreibtisch schieben. Das CHIP Testcenter hat sieben Walking Pads auf Ausstattung, Handhabung und Lautstärke getestet. Wir stellen den Testsieger und den Preistipp vor und versorgen Sie mit allen Informationen, die Sie vor dem Kauf eines Walking Pads kennen sollten.
Eine Salzwasser-Spülung von Mund und Rachen soll wahre Wunder wirken: In Japan gehört das Gurgeln zur alltäglichen Hygieneroutine – wie hierzulande das Händewaschen. Es soll für weniger Erkältungen sorgen und zahlreiche Zusatznutzen haben.
Während der Besitzer im Urlaub war, ließ eine Stadt seinen Mercedes abschleppen und später verschrotten. Jetzt streiten beide Seiten vor Gericht über die Rechtmäßigkeit – und über mehrere tausend Euro Schadensersatz.
Das SteelSeries Arctis Nova 7X Wireless präsentiert sich im Test als solides Gaming-Headset mit überzeugendem Klang. Von tiefen Bässen bis zu hohen Frequenzen wirkt der Sound ausgewogen und lässt sich über den Equalizer in der Software fein an den persönlichen Geschmack anpassen. Die Bühne ist angenehm tief und weit, was in Games für ein präzises, räumliches Klangbild sorgt – Gegnerortung gelingt damit sehr gut. Weniger überzeugend ist das Mikrofon: Die Verarbeitung könnte wertiger sein, der Bügel lässt sich nur mit etwas Widerstand in Position bringen. Stimmaufnahmen klingen leicht dumpf, bleiben aber insgesamt gut verständlich. Hintergrundgeräusche werden zwar weitgehend herausgefiltert, einzelne Störgeräusche schaffen es aber dennoch durch. Über eine dedizierte Taste lässt sich das Mikrofon jederzeit stummschalten. Die weichen Stoffpolster des Arctis Nova 7x sorgen auch nach mehreren Stunden Gaming für ein angenehmes Sitzgefühl, ohne dass das Headset drückt. Dank hochwertiger Kunststoffteile und den Metallakzenten am Kopfbügel wirkt die Verarbeitung edel und robust. Die Akkulaufzeit von rund 30 Stunden bei Anrufen oder Musikwiedergabe geht in Ordnung, ist aber kein Spitzenwert. Positiv fallen die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten auf. Das SteelSeries Arctis Nova 7X Wireless verbindet sich drahtlos per Bluetooth 5.0 oder USB-Dongle und lässt sich alternativ auch kabelgebunden via USB-C oder 3,5-mm-Klinke nutzen. Vermisst haben wir hingegen Features wie eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) sowie Multipoint-Support, um zwei Bluetooth-Geräte gleichzeitig zu koppeln. Auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet SteelSeries ebenfalls – optisch dezenter, aber für Fans ein kleiner Wermutstropfen.