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A fascinating discussion on sex, gender, and human instincts, as relevant today as ever.

In the course of a lively drinking party, a group of Athenian intellectuals exchange views on eros, or desire. From their conversation emerges a series of subtle reflections on gender roles, sex in society and the sublimation of basic human instincts. The discussion culminates in a radical challenge to conventional views by Plato's mentor, Socrates, who advocates transcendence through spiritual love. The Symposium is a deft interweaving of different viewpoints and ideas about the nature of love--as a response to beauty, a cosmic force, a motive for social action and as a means of ethical education.

For more than seventy years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,700 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators.

90 pages, Paperback

First published January 1, 381

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About the author

Plato

5,647 books9,069 followers
Plato (Greek: Πλάτων), born Aristocles (c. 427 – 348 BC), was an ancient Greek philosopher of the Classical period who is considered a foundational thinker in Western philosophy and an innovator of the written dialogue and dialectic forms. He raised problems for what became all the major areas of both theoretical philosophy and practical philosophy, and was the founder of the Platonic Academy, a philosophical school in Athens where Plato taught the doctrines that would later become known as Platonism.
Plato's most famous contribution is the theory of forms (or ideas), which has been interpreted as advancing a solution to what is now known as the problem of universals. He was decisively influenced by the pre-Socratic thinkers Pythagoras, Heraclitus, and Parmenides, although much of what is known about them is derived from Plato himself.
Along with his teacher Socrates, and Aristotle, his student, Plato is a central figure in the history of philosophy. Plato's entire body of work is believed to have survived intact for over 2,400 years—unlike that of nearly all of his contemporaries. Although their popularity has fluctuated, they have consistently been read and studied through the ages. Through Neoplatonism, he also greatly influenced both Christian and Islamic philosophy. In modern times, Alfred North Whitehead famously said: "the safest general characterization of the European philosophical tradition is that it consists of a series of footnotes to Plato."

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37,721 (39%)
4 stars
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2 stars
3,810 (3%)
1 star
1,312 (1%)
Displaying 1 - 22 of 22 reviews
Profile Image for Anna Carina.
714 reviews410 followers
June 19, 2023
Total unterhaltsam geschrieben. Mit Alcibiades kommt sogar richtig Spannung auf.
Wieder was neues gelernt: der zeugende pädagogische Eros, der Kugelmenschenmythos, Eros als Dämon( Vermittler zwischen Göttern und Menschen) und als Philosoph ( Mittler zwischen Weisem und Unwissendem)
Profile Image for Martin.
110 reviews14 followers
January 1, 2019
Beim „Symposion“ des Platon, dem am vollständigsten erhaltenen Text von Platon, erhält man sowohl einen verständlicher Einblick in einen Teilbereich der antiken Philosophie — namentlich um den Eros und in weiterer Linie Erotik — und der Methodik des Sokrates als auch ein sehr gutes literarisches Werk.

In Form einer Erinnerung wird von Apollodoros (ein Anhänger und ständiger Begleiter des Sokrates) ein zurückliegendes Symposion, also ein geselliges Zusammenkommen mehrerer Freunde mit Wein und Reden, geschildert. Dieser selbst kennt die Geschehnisse jener Nacht vom befreundeten Aristodemos. Mit Aristodemos waren noch Phaidros, Pausanias, Eryximachos, Aristophanes und eben Sokrates beim Gastgeber Agathon, um in Gesprächen dem Eros auf die Spur zu kommen. Zu guter Letzt kommt dann noch Alkibiades hinzu und singt ein Hohelied auf Sokrates und seine Liebe zu ihm.

Neben Einblicken in die griechische Gesellschaft (und vor allem die Homoerotik) bietet sich auch ein wenig Einblick in die griechische Mythologie und Heldensagen, auch wenn die für den unbedarften Leser wahrscheinlich teils schwierig zu verstehen sind. Die Qualität der einzelnen Reden schwankt zunächst, was sicherlich intendiert war. Interessanter sind die Reden von Aristophanes, Agathon und Sokrates.

Aristophanes stellt den bekannten Kugelmenschen-Mythos in den Mittelpunkt der Erotik. Die Kugelmenschen hatten kugelförmige Rumpfe, vier Hände und Füße sowie zwei Gesichter. Neben Männern und Frauen gab es auch noch Androgyne, also Menschen mit beiden Geschlechtern. Zeus bestrafte die Arroganz dieser Menschen, indem er sie in zwei Hälften spaltete und so der moderne Mensch geschaffen war (um das Aussterben zu verhindern wurden die vormals hinten liegenden Geschlechtsteile nach vorne gesetzt). Dies ermöglichte die Erfüllung sexueller Bedürfnisse.
Interessanterweise wird basierend auf dem Kugelmenschen-Mythos auch die Homosexualität erklärt. Nur Menschen, die aus ehemals androgynen Kugelmenschen erschaffen wurden, waren heterosexuell. Alle anderen waren dementsprechend als Mann Männern zugeneigt und als Frau Frauen. Nebenbei beschreibt Aristophanes die männliche Homosexualität als ideale Norm, nicht hingegen die Heterosexualität.

Agathons Rede hingegen ist inhaltlich nicht sonderlich interessant, wird aber anschließend von Sokrates mittels seiner Kunst der Maieutik noch einmal diskutiert. Hier zeigt sich ein schönes Beispiel für die Technik Sokrates (wobei die historische Maieutik bis heute umstritten ist).

Schließlich ergreift Sokrates selbst das Wort und berichtet von einer Diskussion mit der weisen Diotima. Hier sind zwei interessante Aspekte erwähnenswert. Das eine ist das Prinzip der Unsterblichkeit, nach der die sterblichen Lebewesen drängen. Unsterblich sind Lebewesen aber selbst nicht, sie können sich nur fortpflanzen und ihre Nachkommen hinterlassen. Deswegen gilt die Liebe hier den Nachkommen, und das Wohl der Nachkommen wird über das eigene Wohl gestellt. Diese Form der Unsterblichkeit bezieht sich aber nicht nur auf Lebewesen, sondern auch auf ein εργον, also ein Werk — etwa ein Gedicht, ein Drama oder auch die Gesetzgebung.

Schließlich beschreibt Diotima noch, wie sich die Liebe von körperlicher Schönheit im Einzelfall bei zunehmender philosophischer Weisheit der allgemeinen ästhetischen Schönheit der Dinge zuwendet. Sokrates beschließt also seine Rede damit, dass Eros auf diesem philosophischen Weg der beste Helfer der Menschen sei, indem er für sie das wahre Schöne zugänglich macht.

Abgeschlossen wird das ganze noch von einer Rede von Alkibiades, der Sokrates lobt und dessen guten Eigenschaften hervorhebt. Hier kommen noch einmal verschiedene Aspekte des Leben des Sokrates zum Ausdruck.

Alles in allem ein verhältnismäßig einfach lesbarer Text und damit eine gute Einführung in die Werke Platons / über Sokrates.
Profile Image for René Gehrmann.
25 reviews3 followers
Read
June 2, 2023
Sehr gute Einführung in Platons Philisophieverständnis, Dialektik und Ideenlehre
Profile Image for Henrik Almes.
113 reviews
February 7, 2026
Mir raucht der Kopf! Ich wollte das Symposion schon lange lesen, weil ich durch "Hedwig and the angry inch" den Mythos der Kugelmenschen nachlesen wollte und dieser hier (am Rande) wiedergegeben wird.

Nach dem Großteil des Textes, hätte ich nur 3 Sterne gegeben. Es war vielleicht mein Fehler dieses philosophische Werk wie einen Roman zu lesen. Außerdem ist dies natürlich ein recht wörtlich übersetzter antiker Text und damit etwas holprig zu lesen.

Viele Punkte haben mir inhaltlich gut gefallen, aber erst mit dem Nachwort eröffnete sich mir, wie bedeutungsschwer der gesamte vorliegende Text ist. Und ich verstehe damit auch, dass dies ein Meisterwerk der Literatur/ Philosophie ist. Nicht zuletzt stimme ich mit dem Philosophie-Begriff überein, den hier Platon/ Sokrates zeichnet.

Wer sich für Philsophie interessiert, sollte dies mit viel Ruhe lesen.
Profile Image for Nikolaj.
10 reviews
April 17, 2026
Im Vergleich zum restlichen Werk Platons scheint sich das Symposium insofern abzugrenzen, als dass es eine heitere, leicht bekömmliche und eng am modernen Leben geführte Lektüreerfahrung begünstigt. Zwischen Liebeslobpreisung einer durch und durch männlichen Sphäre, die mit einem mehr als nur fragwürdig-antikem Verständnis des Alters ihrer "Liebesknaben" zum Stirnrunzeln verpflichtet, bildet die geistige Autorität der Priesterin Diotima eine willkommene Peripetie inmitten des narratologischen Sturmes einer Binnenerzählung in einer Binnenerzählung, welche sich in der Frage nach der Gestalt des Eros - ob dieser der/die Geliebte oder der/die Liebende sei - äußert. So geht nachfolgend die beruhigendste Erkenntnis einher, dass der/die Liebende stets triumphiert, auch in Abweisung oder Unerfülltheit, ja vielmehr noch in Reminiszenz an im Gegenwärtigen Vergangenes. Da mindert selbst die trunkene Slapstickeinlage des ungeladenen Gastes ein wohliges Gefühl nach Abschluss des Textes nicht.
Profile Image for Jasmin.
62 reviews
August 17, 2024
hat mich nicht dazu gebracht sokrates mehr zu mögen - fand seine argumentation schon immer recht nervig & wenig plausibel. trotzdem 3 sterne für eine ansonsten unterhaltsame dinner-party, gespräche über die vernetzung von liebe und schönheit & die bestätigung der these, dass wir es ab einem gewissen grad von sexismus mit homoerotik zu tun haben.
Profile Image for Lola.
57 reviews
March 9, 2023
Hah! Erkenntnis!: „platonische Liebe“ - Bullshit!

Übrig die Frage: Warum so großer Hass auf die Sophisten?
Profile Image for Emil.
7 reviews1 follower
August 7, 2025
Spaßiger als man denkt
This entire review has been hidden because of spoilers.
72 reviews1 follower
January 15, 2022
Hab's wegen Biwi gelesen, aber tatsächlich viele interessante Ansichten, Anregungen und wilde Theorien, wie dass wir einst ballförmige Wesen aus männlichen und weiblichen Teilen waren, die getrennt würden und nun nach Ihrer zweiten Hälfte suchen. Sehr wild auf jeden Fall!
Profile Image for Grazia Gazale.
64 reviews20 followers
Read
February 18, 2026
Ich fand es ein bisschen schwierig, das „Symposion“ zu lesen, weil ich auch Prüfungen an der Universität hatte. Trotzdem war es eine wunderschöne Lektüre, und darin hält Platon Reden, die ihrer Zeit voraus sind.
Profile Image for Prokop Holy.
28 reviews4 followers
March 15, 2010
Vorher aber trieb ich mich mit dem herum, was mir gerade in den Wurf kam, und vermeinte recht etwas zu beschaffen, war aber in Wahrheit unglücklicher als irgend einer, ebenso wie du nun, der du glaubst, man müsse eher alles andere tun als philosophieren.
Denn auch ohnehin schon bereiten mir Reden über philosophische Gegenstände, mag ich sie nun selbst vor tragen oder von anderen vortragen hören, – abgesehen von dem Nutzen, den sie mir, wie ich glaube, gewähren, – die größte Freude; alle anderen aber, zumal wie ihr Reichen und Geldmänner sie zu führen pflegt, erregen mir für meine Person Überdruß und gegen euch, ihr Freunde, Mitleiden, weil ihr etwas Rechtes zu schaffen glaubt und doch nur etwas ganz Nichtiges treibt. Vielleicht nun haltet ihr hinwiederum dafür, daß ich zu beklagen sei, und ich glaube, daß ihr den rechten Glauben habt; von euch jedoch glaube ich dies meinerseits nicht, sondern weiß es gewiß.
Ist es nicht schrecklich, daß auf alle andern Götter Hymnen und Gesänge von den Dichtern verfaßt sind, während auf den Eros, der doch ein so wohltätiger und großer Gott ist, kein einziger von so vielen Dichtern ein Loblied gedichtet hat?
Denn ich wüßte kein größeres Gut für den Menschen gleich in seiner Jugend zu nennen, als einen edelgesinnten Liebhaber, und wiederum für den Liebhaber seinen Geliebten. Denn was den Menschen, welcher sein Leben schön und würdig zubringen will, durch sein ganzes Leben leiten muß, das vermögen ihm weder Verwandtschaft, noch Ehrenstellen, noch Reichtum, noch irgend etwas anderes in dem Maße zu gewähren wie die Liebe. Was meine ich aber damit? Die Scham vor dem Schimpflichen und das wetteifernde Streben nach dem Würdigen und Schönen...
Mit jeder Handlung verhält es sich folgendermaßen: keine ist an sich selbst schön oder verwerflich. So zum Beispiel was wir jetzt tun, trinken oder singen oder uns unterhalten, – nichts von dem allen ist, an sich betrachtet, etwas Gutes und Schönes, sondern es wird dazu erst durch die Art der Ausführung; auf schöne und richtige Weise ausgeführt, wird es zu etwas Schönem, im Gegenteil aber zu etwas Verwerflichem. So ist es denn auch mit dem Lieben, und nicht jeder Eros ist edel und einer Lobrede würdig, sondern nur der, welcher uns antreibt, auf eine schöne Weise zu lieben.
Der Sohn der irdischen Aphrodite nun ist auch in Wahrheit irdisch, und es kommt ihm nicht darauf an, was er wirkt, und er ist es, in dessen Sinne die niedrigdenkenden Menschen lieben. ... sodann aber an denen, welche sie gerade lieben, mehr den Körper als die Seele; ferner lieben sie die möglichst Unverständigen, indem sie nur darauf sehen, zu ihrem Ziele zu gelangen, unbekümmert darum, ob auf eine edle Weise oder nicht. Daher begegnet es ihnen denn auch, hierin zu handeln, wie es sich gerade trifft, bald gut und bald umgekehrt. Es stammt ja dieser Eros auch von der Göttin her, welche viel jünger ist als die andere und in ihrer Abkunft sowohl am Weiblichen als am Männlichen teilhat. Der andere aber stammt von der himmlischen, die erstens nicht teil hat am Weiblichen, sondern nur am Männlichen, ... sodann auch die ältere und jeder Ausgelassenheit fremde ist. Deshalb wenden sich denn auch die von diesem Eros Beseelten dem männlichen Geschlechte zu, indem sie das von Natur Kräftigere und Verständigere lieben. ...die rein von diesem Eros Getriebenen unterscheiden; denn sie lieben erst die, welche schon zu Verstande kommen...
Denn den Herrschern, sollte ich denken, gereicht es nicht zum Nutzen, wenn höhere Einsicht und feste Freundschaften und Verbindungen unter den Beherrschten entstehen, was vor allen andern Dingen die Liebe hervorzurufen pflegt.
Wenn nämlich Liebhaber und Liebling beide einander mit der gleichen Ansicht entgegenkommen: jener, man leiste den Lieblingen, die einem zu Willen sind, jeglichen Dienst, den man ihnen gewähre, mit Recht, und dieser, daß man dem, welcher uns weise und tugendhaft macht, zu jeder möglichen Willfährigkeit verpflichtet sei, und zwar so, daß dabei jener wirklich vermag, zur Weisheit und sonstigen Tugend beizutragen, dieser aber auch wirklich in Beziehung auf Bildung und Weisheit zu gewinnen begehrt; wenn also dergestalt diese beiden Seiten der Sitte in eins zusammentreffen. – dann allein tritt der Fall ein, in welchem es löblich für den Geliebten ist, seinem Liebhaber zu Willen zu sein, sonst aber nimmer.
... wenn jemand seinem Liebhaber zu Willen ist, weil er ihn für gut hält und selber durch die Freundschaft mit ihm besser zu werden hofft, und sich dann dabei getäuscht sieht, indem sich zeigt, daß jener schlecht ist und keine Tugend besitzt, dennoch diese Täuschung ehrenvoll; denn es scheint wiederum auch dieser für seinen Teil offenbart zu haben, daß er der Tugend wegen und um besser zu werden einem jeden zu jedem bereit wäre; dies ist aber wiederum das Schönste von allem. So ist es denn in jedem Falle schön, der Tugend wegen sich zu ergeben. Dies ist die Liebe, welche von der himmlischen Göttin stammt und selbst himmlisch und von hohem Werte für den Staat wie für den Einzelnen ist, indem sie den Liebenden zwingt, viel Sorgfalt auf seine eigene Tugend zu verwenden, und ebenso den Geliebten; alle andern Arten der Liebe aber entspringen von der anderen Göttin, der irdischen.
Denn jede Art von Frevelhaftigkeit pflegt zu entstehen, wenn man nicht dem sittigen Eros willfährt und ihn ehrt und ihm den Vorrang einräumt in allem Tun, sondern dem anderen...
...derjenige(Eros)aber von beiden, der sie(Macht)zum Guten mit Weisheit und Gerechtigkeit an uns wie an den Göttern ausübt, dieser besitzt die größte Macht und verschafft uns jegliche Glückseligkeit, indem wir durch ihn sowohl mit einander zu verkehren und uns zu befreunden vermögen,...
Mir nämlich scheinen die Menschen die Macht des Eros durchaus nicht erkannt zu haben; denn hätten sie das, so würden sie ihm wohl die größten Tempel und Altäre errichten und ihm die reichlichsten Opfer darbringen, während jetzt nichts von dem allen ihm widerfährt, was doch vor allem andern geschehen sollte.
Profile Image for Satoshinakamoto.
61 reviews
September 22, 2024
Liebe ist etwas Wunderschönes. Doch Plato hat wohl ein bisschen zu viel fröhliches Wasser getrunken. Nicht Alle, aber viele große Denker waren Menschen mit fragwürdigen Schwächen und Widersprüchen. Vorallem Philosophen und Stoizisten.

Sobald man Liebe "überhöht" und mystifiziert, verliert sie ihren Wert. Simple Gefühle komplexer zu machen als sie eigentlich sind ist ein Problem, was sich Leute aneignen, wenn sie zu viel Zeit und zu wenig Probleme im Leben haben.

Liebe ist ein Gefühl der Wertschätzung, was wir Anderen geben können, damit diese Liebe weitergeben können, sodass uns Jemand diese Liebe eines Tages zurückgeben kann. Ich muss kein männliches Gestühl rammeln um das zu verstehen...
Profile Image for A YOGAM.
3,011 reviews22 followers
November 24, 2025
Das „Symposion“ ist die philosophische Party, zu der wir alle gerne eingeladen wären — bis der betrunkene Alkibiades auftaucht und alles sprengt. Platon lässt seine Figuren, von Sokrates bis Aristophanes, die Liebe als Mangelwesen entlarven, nicht als romantischen Zuckerguss. Eine Erinnerung daran, dass Philosophie und Wein sich seit jeher blendend vertragen — sofern man am Ende die Leiter der Erkenntnis wiederfindet.
Profile Image for Lea.
179 reviews1 follower
January 17, 2024
Nur gelesen um Freud nachzuvollziehen.
Profile Image for erwin.
48 reviews
July 16, 2025
Jede einzelne Person in diesem Buch steht auf Sokrates
Profile Image for Maike.
152 reviews1 follower
November 11, 2025
Alles mit und nach der Sokratesrede ist ein kompletter banger
(Justice for Alkibiades & Respect for Diotima!!)
Profile Image for Pauline.
9 reviews
May 28, 2026
Echt nicht alles verstanden aber das, was ich verstanden habe, war sehr schön
42 reviews5 followers
July 28, 2025
Seltsames Büchlein, voller homosexueller Päderastie. Andererseits enthält es ein spannendes Portrait von Sokrates, dem Asketen und Mystiker.
Displaying 1 - 22 of 22 reviews