Schwärzwerk findet Namen, Anschriften, Aktenzeichen, Gesichter und Angaben zu Gesundheit und Religion in deutschen Dokumenten. Es löscht sie wirklich aus der Datei, auf Ihrem Rechner, ohne Upload.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich, Klaus Müller<PERSON_0>, wohnhaft Lindenallee 47, 50667 Köln<LOCATION_0>, erhebe fristgerecht Einwendung gegen den geplanten Ausbau der Trasse.
Rückfragen gern an [email protected]<EMAIL_0> oder telefonisch unter 0221 4708-229<PHONE_0>.
Erfundenes Beispiel · keine echten Personen · genau das, was das Programm ausgibt
Keine nachgebauten Beispiele. Links die Vorlage, rechts die Datei, die Schwärzwerk ausgegeben hat. Die Muster sind erfunden und die Personen darin gibt es nicht. Geschwärzt wurde trotzdem echt.
Hier ist alles an, was eine Person verrät: Name, Anschrift, E-Mail, Telefon, IBAN, Aktenzeichen, Gesundheit, Religion und Gesichter. Organisation, Datum und Betrag sind aus, sonst verschwände im Amtsblatt auch die Behörde selbst. Jede Datenart ist ein Schalter.
Ein übersehener Name ist eine Datenpanne. Deshalb zählt für uns zuerst, wie viel gefunden wird. Wir haben 22 öffentliche deutsche Dokumente Stelle für Stelle durchgearbeitet und festgehalten, was ein Mensch dort hätte finden müssen. Gegen diese Liste rechnen wir bei jeder Änderung neu.
gefundene von allen personenbezogenen Stellen
roh 85,1 % über alle Kategorien. Die effektive Zahl lässt Datum und Betrag außen vor.
Stellen, von denen nur die Hälfte verschwunden ist. Genau die zählt der Recall nicht mit.
Planfeststellung, Amtsblätter, Wahlen, Ratsprotokolle, Arztbriefe
Woher die 95 % kommen. In der Forschung gilt eine automatische Schwärzung ab 95 % als gleichwertig zu einer Schwärzung von Hand. Genau dort setzen wir unsere Prüfschwelle an. Was darunter liegt, geht bei uns nicht raus.
Warum wir lieber zu viel vorschlagen. Ein falscher Vorschlag kostet einen Klick. Eine übersehene Person kostet eine Meldung an die Aufsichtsbehörde nach Art. 33 DSGVO. Deshalb schlägt Schwärzwerk im Zweifel zu, und Sie entscheiden.
Quelle: eval/corpus_eval/derived_public/report_card.json, erzeugt am 29.07.2026 aus Commit d9fdfd9.
Der Prüflauf schlägt fehl, sobald Recall unter 0,95 fällt, Residue über 0 steigt oder die Karte veraltet.
Schwelle nach Stubbs u. a. 2015 und Yogarajan u. a. 2020 zum Prüfkorpus 2014 i2b2/UTHealth.
E-Mail und Telefonnummer kann jeder. Schwärzwerk findet auch Aktenzeichen ohne feste Form, deutsche Anschriften samt Hausnummer, Behördennamen, Ausweisnummern und die besonders geschützten Angaben aus Art. 9, die sonst fast niemand erkennt.
Status je Kategorie: live im Produkt und im Prüfkorpus belegt · dev im Produkt vorhanden, Freigabe durch den Menschen im Review.
Ein stärkeres Modell kann mit dem ganzen Vorgang arbeiten, ohne je einen Personenbezug zu sehen.
Statt zu löschen, setzt Schwärzwerk an jeden Namen ein festes Kürzel. Derselbe Name bekommt im ganzen Verfahren dasselbe. Der Text bleibt damit lesbar und auswertbar. Wer wem wann geschrieben hat, steht weiter da, nur eben ohne die Person.
Die Zuordnung bleibt bei Ihnen. „Klaus Müller wird Nummer 237“ steht in einer Tabelle, die Ihren Rechner nie verlässt. Sie wird auch getrennt vom Dokument exportiert, denn Pseudonym und Schlüssel gehören nach Art. 4 Nr. 5 DSGVO nicht ins selbe Archiv.
Schwärzdienste in der Cloud brauchen einen Upload. Genau daran scheitern sie in Behörden, Kanzleien, Kliniken und Datenräumen: Der Upload ist die Weitergabe, die Sie eigentlich vermeiden wollten. Schwärzwerk läuft ganz auf Ihrem Gerät. Ihre Dokumente bleiben dort.
Was ein Sachbearbeiter braucht, um hunderte Einwendungen durchzubekommen, ohne dass am Ende jemand haftet.
Markieren Sie eine geschwärzte Stelle und kopieren Sie sie: Sie bekommen nichts. Der Text ist aus der Datei gelöscht, nicht nur schwarz überdeckt. Schwärzwerk liest die fertige Datei danach selbst noch einmal aus und prüft das nach.
Eine Person steckt auch im Bild. Schwärzwerk findet Gesichter auf der Seite und schlägt einen schwarzen Balken vor. Wer da zu sehen ist, fragt es nicht. Ein Logo, das Sie einmal geschwärzt haben, verschwindet ab dann überall, wo es wieder auftaucht.
Schwärzwerk liest eingescannte Schreiben, auch Text, der als Bild in der Datei steckt. Danach arbeitet es damit genauso wie mit einer am Rechner geschriebenen PDF.
Hunderte Einwendungen in einem Lauf. Jede fertige Datei wird sofort gespeichert. Stürzt der Rechner mitten im Stapel ab, ist die erledigte Arbeit trotzdem da.
Schwärzwerk merkt sich jede Ihrer Entscheidungen. Was Sie einmal weggeklickt haben, kommt nie wieder. Was Sie einmal nachgetragen haben, findet es ab jetzt immer, auch im Stapel, den niemand beaufsichtigt.
Markieren wie mit dem Textmarker, direkt auf der Seite. Was Sie markiert sehen, ist genau der Balken, der später in der Datei steht.
Dieselbe Erkennung, derselbe Kern, der Daten wirklich löscht. Sie wählen nur, wie weit er bei Ihnen einzieht: auf einen Rechner, auf Ihren Server oder in einen Bereich ganz ohne Netz.
Ein Programm auf dem Rechner, das auch dort verarbeitet. Für die Sachbearbeiterin, die heute Nachmittag ein Schreiben herausgeben muss.
Ein ganzes Haus über eine Installation, zentral gepflegt. Rechenleistung dort, wo sie ohnehin steht.
Alle Modelle liegen im Paket. Nach der Installation braucht das Programm kein Netz mehr. Für Bereiche, die keins haben dürfen.
Für PDF und Text, digital wie eingescannt.
Was Behörden, Kanzleien, Praxen und Makler uns vor dem ersten Einsatz fragen.
Schwärzwerk ist eine On-Prem-Software, die personenbezogene Daten in deutschen Dokumenten (PDF, Text) automatisch erkennt und schwärzt: Namen, Anschriften, Aktenzeichen, E-Mail, Telefon, IBAN, Gesichter sowie die besonderen Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Sie läuft vollständig lokal, ohne Upload und ohne Cloud.
Ja. Schwärzwerk verarbeitet alle Dokumente ausschließlich auf Ihrem Rechner; die Dokumentinhalte verlassen das Gerät nicht. Modelle, Schriften und PDF-Engine sind gebündelt, und eine Air-Gap-Variante braucht nach der Installation gar kein Netz.
Nirgendwohin. Sie öffnen die Datei in einem Programm auf Ihrem Rechner, sie geht durch den Arbeitsspeicher und ist danach weg. Bei einem einzelnen Dokument speichern nur Sie das Ergebnis. Im Stapel legt Schwärzwerk jede fertige Datei sofort in einen Ordner bei Ihnen ab, damit ein Absturz mittendrin nichts kostet. Beim Pseudonymisieren liegt dort auch die Zuordnungstabelle. Ins Übergabe-Archiv kommt sie nie, das enthält nur die geschwärzten Dokumente.
Ja. Statt zu löschen, setzt Schwärzwerk an jeden Namen ein festes Kürzel, aus „Klaus Müller“ wird also <PERSON_0>. Derselbe Name bekommt im ganzen Verfahren dasselbe Kürzel. Die Zuordnung bleibt auf Ihrem Rechner und wird getrennt vom Dokument exportiert, denn Kürzel und Schlüssel gehören nach Art. 4 Nr. 5 DSGVO nicht ins selbe Archiv.
Ja. Markieren Sie eine geschwärzte Stelle in der fertigen PDF und kopieren Sie sie, dann bekommen Sie nichts. Der Text ist gelöscht, nicht nur schwarz überdeckt. Schwärzwerk liest die fertige Datei danach selbst noch einmal aus und prüft das nach.
Namen, Anschriften (mit Hausnummer und PLZ), Aktenzeichen und Ausweisnummern, E-Mail, Telefon, IBAN, Organisationen, Datum, Beträge, Religion und Gesundheitsangaben (Art. 9 DSGVO) sowie Gesichter und Logos in Bildern. Jede Kategorie ist ein Schalter.
Für Behörden wie Bezirksregierungen, für Kanzleien, Arztpraxen, Kliniken und Versicherer. Also überall dort, wo deutsche Akten anonym werden müssen, bevor sie weitergehen, etwa Einwendungen in einem Planfeststellungsverfahren. Ebenso für Finanz- und M&A-Häuser, die einen Datenraum oder Unterlagen für die Due Diligence bereinigen. Wir bauen für die strengsten Auflagen, die es in Deutschland gibt: die des öffentlichen Sektors. Deshalb passt Schwärzwerk überall dort, wo weniger verlangt wird.
Das entscheiden Sie und Ihr Datenschutz. Die schwierigste Frage ist dann aber schon beantwortet: Schwärzwerk löscht den Personenbezug, bevor das Dokument Ihr Haus verlässt. Was ankommt, enthält keine Person mehr, sondern Kürzel wie <PERSON_0>. Aus der Grundsatzdiskussion wird damit wieder eine fachliche Frage, nämlich welches Modell die Aufgabe am besten löst: eines im eigenen Haus, eine europäische Cloud oder ein öffentlicher Dienst.
Auf 22 öffentlichen deutschen Dokumenten findet Schwärzwerk 97,5 % aller personenbezogenen Stellen, und keine davon bleibt halb stehen (0 Reste). Für jedes Dokument liegt fest, was hätte gefunden werden müssen; gegen diese Liste rechnen wir bei jeder Änderung neu. Wie viel gefunden wird, zählt für uns zuerst, denn ein übersehener Name ist eine Datenpanne.
Handarbeit ist weniger sicher, als sie sich anfühlt. In einer viel zitierten Messung (Neamatullah u. a. 2008) fand eine einzelne Person 81 % der zu schützenden Angaben. Erst zwei Personen im Vier-Augen-Prinzip kamen zusammen auf 94 %. Gemessen wurde das an englischen Klinikakten und nicht an deutschen Verwaltungsakten, die Größenordnung beantwortet die Frage aber. Schwärzwerk sucht die Stellen und legt sie Ihnen vor. Entscheiden und freigeben tun weiterhin Sie. Die Maschine nimmt Ihnen das Suchen ab, nicht die Verantwortung.
Schwärzwerk markiert, Sie entscheiden. Etwa sechs von sieben Markierungen sitzen richtig, den Rest klicken Sie weg. Das ist Absicht, denn ein Vorschlag zu viel kostet einen Klick und eine übersehene Person eine Meldung nach Art. 33 DSGVO. Damit ändert die Arbeit ihre Art: Sie durchsuchen kein Dokument mehr nach Namen, sondern prüfen eine fertige Liste. Und sie wird von Mal zu Mal weniger, weil das Glossar jede Ihrer Korrekturen behält und auf jedes weitere Dokument anwendet, auch im unbeaufsichtigten Stapel. Wie viele Minuten das im Einzelfall spart, hängt vom Dokument ab, und wir nennen dazu keine Zahl, die wir nicht gemessen haben.
Windows und macOS, vollständig lokal, für PDF und Text, digital wie eingescannt. Dazu entsteht gerade eine Server-Variante für ganze Häuser: alle Arbeitsplätze über den Browser, und trotzdem verlässt nichts Ihr Netz. DOCX und eine in Deutschland gehostete Web-App für den Schnelltest stehen als Nächstes an.
Sie erhalten den Frühzugang und können einen Pilot für Ihr Haus anfragen. Kein Newsletter, keine Weitergabe.