- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

rbb24 Brandenburg aktuell, 13. September 2026

In dem letzten Beitrag der Sendung berichteten wir über ein Dackelrennen, das am Sedlitzer See stattgefunden hätte. Das war nicht korrekt. Tatsächlich fand es in Bärenklau, einem Ortsteil von Oberkrämer statt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

rbb24 Brandenburg aktuell, 14. August 2026

In der Anmoderation eines Beitrags über BioLNG-LKW hieß es, LKW sollten "schnell klimaneutral werden, aber ohne, dass der Transport unbezahlbar wird oder die Reichweite einbricht – wie bei Elektro-LKW". Diese Formulierung zur Reichweite von Elektro-LKW war unpräzise und spiegelt den aktuellen technischen Stand nicht angemessen wider. Tatsächlich gibt es Elektro-LKW, die sehr große Reichweiten möglich machen. rbb24 Brandenburg aktuell hat selbst darüber berichtet. Wir bitten für die missverständliche Zuspitzung in der Anmoderation um Entschuldigung.

ARD-Kontraste, 16. Juli 2026

ARD-Kontraste hat in einem Beitrag zum Thema Sterbehilfe an zwei Stellen von "passiver Sterbehilfe" gesprochen, an denen "assistierter Suizid" gemeint war. Unter passiver Sterbehilfe versteht man das Unterlassen von lebenserhaltenden Maßnahmen. Assistierter Suizid bedeutet, dass bei der Selbsttötung geholfen wird, indem ein tödliches Mittel beschafft oder bereitgestellt wird, das aber nicht verabreicht werden darf. Das wäre wiederum aktive Sterbehilfe, die in Deutschland verboten ist. Wir haben die entsprechenden Stellen im Beitrag angepasst und bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Sollten Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld von Suizidgedanken betroffen sein, sprechen Sie darüber und suchen Sie sich Hilfe. Kostenlose und anonyme Hilfe finden Sie rund um die Uhr bspw. unter telefonseelsorge.de oder telefonisch unter 0800 / 111 0 111.

rbb24 Inforadio, 2. Juli 2026

rbb24 Inforadio hat im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Mietenkataster am frühen Morgen des 2. Juli leider zwei Fehler gemacht: Anders als in einer Moderation zunächst behauptet, haben sich nicht die Mieten in Berlin in den letzten Jahren verdoppelt, sondern die Angebotsmieten. Zudem berichtete rbb24 Inforadio, dass Mieter anhand des Mietenkatasters feststellen können, ob sie zu viel Miete zahlen. Das ist jedoch nicht richtig – in den Mietenkataster können Mieterinnen und Mieter keine Einsicht nehmen. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.

rbb24 Brandenburg aktuell, 2. Juli 2026

In der Anmoderation des Beitrags über die Sitzung des rbb-Rundfunkrats am selben Abend hieß es, es habe der Programmausschuss getagt und über die jüngste Sendung des Comedians Dieter Nuhr im Ersten diskutiert. Das ist nicht korrekt, weil es der Rundfunkrat war, der die Debatte geführt hat. Der Programmausschuss ist ein ständiger Ausschuss des Rundfunkrats und besteht aus Mitgliedern des Rundfunkrats. Wir haben den Fehler, für den wir um Entschuldigung bitten, in der Sendung am 3.7. korrigiert. Der Programmausschuss und der Rundfunkrat werden die Debatte über die jüngste Satire-Sendung von Dieter Nuhr im Ersten im Übrigen fortführen; die Äußerungen des Comedians über Gewalt gegen Frauen hatten eine Kontroverse ausgelöst.

rbb24 Brandenburg aktuell, 18. Juni 2026

Im Nachrichtenblock von rbb24 Brandenburg aktuell wurde über den Bericht zur Überprüfung der Brandenburger Landtagsabgeordneten auf eine frühere Tätigkeit für die Stasi berichtet. Dabei sind zwei Fehler unterlaufen.

Zum einen hieß es im Nachrichtenbeitrag, die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Dr. Maria Nooke, habe ihren Bericht vorgelegt. Das ist nicht korrekt. Frau Dr. Nooke brachte den Bericht vielmehr in einer anderen Funktion ein, nämlich als Vorsitzende der vom Landtag gewählten Überprüfungskommission –, also stellvertretend für dieses Gremium, nicht als Landesbeauftragte.

Zum anderen endete der gesendete Ausschnitt aus Nookes Rede im Landtag zur Vorlage des Berichts mit der Passage, viele Bürgerinnen und Bürger hätten Verständnis dafür, dass Menschen in einer Diktatur in schwierige Situationen geraten konnten. Der direkt anschließende Satz ihrer Rede – weniger Verständnis gebe es für mangelnde Offenheit, Halbwahrheiten oder fehlende Einsicht – wurde nicht gesendet. Dadurch fehlte jedoch ein wesentlicher Teil der Aussage von Frau Nooke: Die Rede betonte die Verantwortung der Abgeordneten zu einem offenen und transparenten Umgang mit der eigenen Geschichte.

Die Redaktion hat den Vorgang ausgewertet und bittet für die Fehler um Entschuldigung.

rbb24 Inforadio und radio3, 1. Juni 2026

In den Radionachrichten ab 13.00 Uhr meldeten rbb24 Inforadio und radio3, es seien in den Berliner S-Bahnen zusätzliche Teams für Ordnung und Sauberkeit im Einsatz, die "unter anderem Obdachlose und andere Störer aus den Zügen verweisen dürfen". Die Formulierung "Obdachlose und andere Störer" ist dabei unangemessen, weil sie insinuiert, Obdachlose seien automatisch störend. Zudem trifft die Formulierung nicht den Kern der Sache, da die Teams nach Auskunft der zuständigen Deutschen Bahn "die Einhaltung der Beförderungsbedingungen in den Zügen" überwachen. Die Redaktion hat die Formulierung korrigiert und bittet für den Fehler um Entschuldigung.

rbb24.de, 27. Mai 2026

Im Beitrag zu den Feiern des muslimischen Opferfestes konnte durch fehlerhafte Formulierungen der Eindruck entstehen, dass die geschilderte Feier in der Khadija-Moschee repräsentativ für alle muslimischen Gemeinschaften in Berlin steht. Diese Darstellung war nicht differenziert und nicht korrekt. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler. Den Beitrag haben wir deaktiviert.

rbb24 Instagram, 15. Mai 2026

In unserem Post "Was ist der Nakba-Tag?" über die Ursachen und Auswirkungen der Flucht und Vertreibung von Teilen der palästinensischen Bevölkerung wurde der historische Kontext nicht ausreichend dargestellt. So erwähnte der Post nicht den arabisch-israelischen Krieg von 1948, der im Kontext der damaligen Ereignisse aber zwingend notwendig für das Verständnis ist. Wir bitten um Entschuldigung für die verkürzte Darstellung des historischen Sachverhalts und haben den Post inzwischen gelöscht.

rbb24 Inforadio, 1. Mai 2026

In den Nachrichten bis inklusive 7.30 Uhr meldete rbb24 Inforadio, Veranstalterin einer Demonstration gegen rechte Gewalt in Cottbus sei „die Grünen-Landtagsabgeordnete Budke“. Das ist nicht korrekt, da die Grünen nach der vergangenen Wahl nicht wieder in den Brandenburger Landtag eingezogen sind. Richtig wäre die Formulierung „die ehemalige Grünen-Landtagsabgeordnete Budke“. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

rbb24 Brandenburg aktuell, 19. März 2026

In unserem Beitrag "Wie läuft die Digitalisierung?" hatten wir berichtet, dass sich 2020 13 Landkreise und drei kreisfreie Städte zum Zweckverband Digitale Kommunen – kurz DIKOM – zusammengeschlossen hätten. Diese Zahlen stimmen so nicht. Richtig ist: Im Jahr 2020 haben sich zwanzig Gründungsmitglieder zusammengeschlossen. Heute sind unter anderem drei kreisfreie Städte und elf Landkreise im Zweckverband Digitale Kommunen (Dikom) organisiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

rbb24-Spätausgabe, 14. März 2026

In der Sendung hieß es in der Anmoderation des Nachrichtenblocks, es habe in Berlin an diesem Tag "mehrere Demonstrationen aus extremen Lagern" gegeben. Die Meldungen begannen jedoch mit der Berichterstattung über die Demonstration der sogenannten PRÜF-Initiative vor dem Brandenburger Tor. Bei der hatten mehrere Hundert Menschen gefordert, dass alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft werden, durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Daher handelte es sich hier nicht um die Demonstration eines extremen Lagers, sondern vielmehr um Demonstranten, die sich gegen Rechtsextremismus eingesetzt haben. Der Fehler in der Anmoderation war einem Kommunikationsversäumnis im redaktionellen Ablauf geschuldet; wir bitten ihn zu entschuldigen.