Am 03. August 2014 nahm der sogenannte Islamische Staat die Irakische Region um die Stadt Sinjar ein. Es wurden über 10.000 Jesid:innen ermordet, verschleppt und in gefangen genommen. Die Folgen des Genozids sind bis heute in der Region und darüber hinaus für die Überlebenden spürbar. Die Beratungsstelle für Geflüchtete Pena.ger und das Cine k haben diesen Sonntag ein Gespräch mit überlebenden Jesid:innen aus dem Irak organisiert. Zusätzlich ist die Doku „Angels of Sinjar“ zu sehen, in der eine Zeitzeugin bei ihrem Kampf ums Überleben begleitet wird. Soniya Alkis von der Beratungsstelle war bei Larissa Helmke im Studio und hat mit ihr über die Veranstaltung gesprochen.
Weitere Infos zur Beratungsstelle für Geflüchtete Pena.ger gibt’s im Internet unter penager.de.
Los geht’s mit der Doku „Angels of Sinjar“ und dem anschließenden Zeitzeuginnengespräch diesen Sonntag um 17 Uhr im Cine k.