Berny23
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Bayern, Germany
Film critic and game reviewer. No AI text, 100 % human.
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I'm also on Serializd and Goodreads, but don't usually write reviews there.

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Video Showcase
Dark Souls: Remastered 💀 Drachentöter Ornstein & Henker Smough 💀 [NG+] [60 FPS] [Ultrawide]
Review Showcase
Gerüstet mit einer recht niedrigen Erwartungshaltung, zwei Schwertern (später Speeren) und ordentlich Bock stürze ich mich in mein fünftes Soulsborne-Abenteuer. Genau wie bereits bei Elden Ring, Dark Souls 3 und Dark Souls 1 folge ich grob einem Errungenschaften-Guide für 100 %, um möglichst nichts zu verpassen. Die Kämpfe an sich erledige ich selbstverständlich ohne externe Hilfe.

Nach dem epischen Introvideo fällt mir jedoch zum Anfang direkt die hakelige, etwas merkwürdige Steuerung auf. Diese lässt sich auf Steam zum Glück ganz einfach mit dem Controller-Profil „DS2 2024 Smooth Turning - Phyzisist“ stark verbessern, dadurch sind auch die Totzonen der Analog-Sticks nicht mehr so strikt.

Und hier muss ich – nach der kackenhässlichen Charaktererstellung – gleich mal etwas total Peinliches zugeben. Ich war doch tatsächlich zu blöd, die nette Dame zu finden, die einem den ersten Estus-Flakon überlässt. Dabei steht sie doch direkt in Majula, dem „Open-World-Feuerbandschrein“ dieses Spiels. Somit habe ich Heides Flammenturm sowie den Wald der gefallenen Riesen nur mit den aufgesammelten, limitierten Lebenssteinen fast zur Hälfte erkundet.

Es gibt so unglaublich viele unterschiedliche Orte in Drangleic, dass sich das Spiel in dem Bezug fast schon mit Elden Ring messen kann. Bis auf wenige Ausnahmen sind diese auch logisch miteinander verknüpft und simulieren recht gut eine Open World. Es sind eigentlich sogar zu viele Gegenden, sodass ich selbst im NG+ und NG++ nur schwer die Übersicht behalten habe. Majula spielt eine große Rolle, denn dort kann man sowohl aufleveln als auch die meisten der NPC-Händler treffen, die netterweise nach und nach die leere Umgebung bevölkern. Irgendwann fühlt sich der Ort irgendwie heimelig an. Auch unterwegs treffe ich einige Personen immer wieder im Verlauf meiner Reise, wobei es sich teils um Questreihen handelt. Lucatiel bleibt mir da besonders im Kopf; ihre charmante, exzentrische Art und ihr tragischer Werdegang passen sehr gut ins Dark-Souls-Universum.

Wie gewohnt sind die Bosskämpfe mit epischer Musik unterlegt, ein paar wenige Orte wie Manjula oder der blütenübersäte Schrein von Amana haben dazu ihren eigenen Soundtrack. Der ganze Rest ist leider sehr musikarm und somit etwas trostlos. Dennoch bleiben auch nach meinen drei kompletten Spieldurchgängen nur wenige Songs nachhaltig im Ohr, darunter das fantastische Abspannlied.

Aber jetzt mal zum Wichtigsten, dem Gameplay. Ich dachte ja schon, Dark Souls 1 habe langsame Animationen. Hier kann ich mir einfach mal einen Kaffee machen, während der Typ seinen Estus-Flakon säuft. Das Heilen muss somit wirklich gut geplant sein, sonst ist der eigene Tod schon beim Tastendruck vorprogrammiert. Dazu kommt noch eine ziemlich blöde Änderung: 5 % der maximalen Lebenspunkte werden beim Sterben abgezogen, bis zu 50 %! Das lässt sich zwar mit einem Ring auf 70 % begrenzen und mit den recht seltenen Menschenbildern rückgängig machen, ist aber trotzdem total nervig und wurde ab Dark Souls 3 auch zum Glück wieder entfernt.

Normale Gegner sind meistens sehr böse platziert, sodass man auf dem Rückweg zu einem Boss eben nicht an ihnen vorbeilaufen oder kurz durchrollen kann. Darüber hinaus gibt es extremen Gegner-Spam in einigen Gebieten. Das spüre ich aber erst so richtig schlimm am Ende des Spiels und in den drei DLCs. Projektile wie Pfeile oder Magie verursachen selbst dann Schaden, wenn man gerade in einer Animation steckt – Türen öffnen, Kisten aufmachen, Kontern usw. Diese Fluggeschosse verfolgen den Spieler dann entweder über absurd lange Strecken oder krachen dort rein, wo er gerade hinläuft. Das ist äußerst unfair gestaltet und natürlich völlige Absicht, wie man an der Positionierung der Schützen sieht. Hierin habe ich vermutlich den Hauptgrund für die sehr schlechte öffentliche Meinung über Dark Souls II gefunden. Bei einigen Animationen kann man sogar von Nahkampfangriffen getroffen werden. Außerdem stecken Feinde nach dem Besiegen öfter mal mitten in der Luft fest, weil der Ragdoll-Effekt plötzlich nicht mehr funktioniert. Beim Ausholen mit der Waffe sind ein paar wenige Gegner so verbuggt, dass sie herumzittern und sich somit ihre Angriffe schwerer einschätzen lassen.

Bosse sind hingegen erstaunlich gut umgesetzt und wurden anscheinend ordentlich vor der Veröffentlichung getestet. Sie sind allesamt erstaunlich kreativ gestaltet und haben erfreulicherweise zum Großteil sehr unterschiedliche Bewegungsmuster. Das ist für mich einer der wichtigsten Pluspunkte dieses Spiels und bringt es deutlich über den Durchschnitt. Zwar werden ein paar wenige Bosse als normale Gegner recycelt, das machen aber alle anderen Souls-Spiele ebenfalls. Mir sind es aber definitiv zu viele Multi-Bosse, also welche mit mehreren Feinden gleichzeitig.

Den Alten Eisenkönig finde ich ganz nett und habe ihn im ersten Versuch gelegt. Die Spinnen-Königin mit ihren krabbelnden Lakaien ist widerlich, aber fantastisch designt und irgendwie doch spaßig zu bekämpfen. Der geheime Dual-Boss im dunklen Untergrund sieht fantastisch aus, kann aber echt frustrierend sein, da man bei jedem Rückweg gezwungen ist, sämtliche normale Gegner erneut zu besiegen, wodurch ich natürlich meine Seelen verloren habe. Ähnliche Probleme plagen ein paar andere optionale Bosse. Insgesamt machen die Kämpfe jedoch wirklich viel Spaß und sind vielseitig. Ganz besonders hervorragend finde ich die Drachenkämpfe im Spiel, der Wächterdrache etwa hat mir als Schuppenfetischist gleich in mehrfacher Hinsicht ordentlich eingeheizt.

Wenn ich so über die merkwürdig wackelnden Bumskabinen in dem ebenso verrückten Schloss voller hängender Monsterkäfige nachdenke, kommen mir direkt die Online-Nachrichten in den Sinn. Diesmal ist die Community wirklich über sich hinausgewachsen, um die frauenverachtendsten, behindertenfeindlichsten, krankesten, stupidesten, gefühlvollsten und trolligsten Posts auf dem Boden zu hinterlassen, die man sich mit dem Dark-Souls-Wörterbaukasten nur zusammenbauen kann. Dieser tiefschwarze Humor ist einfach nur … total geil und superlustig! Kommentar zum NPC im Rollstuhl: „Schwäche: Beine“. Vor jeder weiblichen Person eine Variante im Sinne von: „Zunge wird benötigt, Frau!“ Vor einer schrumpeligen, alten Frau auf dem Boden: „Exzentriker voraus aber Loch“ Und natürlich diverse Variationen englischer Wortspiele rund um „but hole“, „thrust“ usw. Man darf es einfach nicht ernst nehmen, dann ist es wirklich fantastisch. Ich habe übrigens auch ein paar normalere Nachrichten hinterlassen, die selbst nach all den Jahren erstaunlich viele Bewertungen erhalten haben. Übrigens haben die Leute hier eine komische Obsession mit Skeletten.

==> AB HIER FÜR STEAM GEKÜRZT, GANZE REVIEW AUF BACKLOGGD!

DLC 1:
- Bester Drachenkampf!

DLC 2:
- Sir Alonne ist der beste Boss im Spiel!
- Schmelzer-Dämon hat den allerbeschissensten, verkacktesten Weg, den man sich nur vorstellen kann. Überall in der Höhle sind Magier, die den Spieler sehr schwerfällig machen, während auf ihn nervige Axtgegner einprügeln und dazu noch riesige Pfeile einhageln. Die Bogenschützen und Zauberer sind unerreichbar auf einer Anhöhe platziert, kurz vor dem Bossnebel kommt dann noch ein fetter Feuerriese dazu, der mit dem Hammer kloppt, während einem die Pfeile um die Ohren fliegen. Ein YouTube-Kommentator hat passenderweise angemerkt, man solle die Leveldesigner öffentlich kastrieren.

DLC 3:
- Schneefeld ultrascheiße!

Insgesamt drei komplette Spieldurchgänge für 100 %. Alle optionalen Bosse weggeklatscht, sämtliche Boss-Waffen hergestellt. Musste zweimal ordentlich grinden, 30 Sonnenlichtmedaillen mit ultrageringer Drop-Chance in mehr als einer qualvollen Stunde zusammenröffeln. Außerdem 30 Eindringlinge am Glocketurm töten, für Rang 2 des Glockenhüter-Eids. Stufe 250 nach 100 %.

Gespiele Fassung: Deutsche Windows-Version unter Arch Linux
Vervollständigung: 100 %
Errungenschaften: 100 %
Meine Screenshots: https://berny23.de/dark-souls-2-scholar-of-the-first-sin-2015/
Review Showcase
455 Hours played
„Du … du bist ein guter Mensch.“

„Kannst du mit dem Sterben noch kurz warten?“

Zum zweiten Male jage ich dem Traum entgegen, endlich in die sagenumwobene Oberliga Night Citys aufzusteigen – eine Legende des Afterlife zu werden! Dieses Mal jedoch als weibliche V, natürlich bis an die Zähne bewaffnet; mit dicken Wummen, einem Cyberdeck, das selbst Bartmoss vor Neid erblassen ließe, Chrom bis zum Abwinken sowie zwei ganz sicher Lore-akkuraten, keinesfalls übertrieben großen, schlagkräftigen Argumenten zur Charismaerhöhung am Körper.

„A thing of beauty, I know“

Bereits im Prolog erhellen grelle Neonlichter die Szenerie, lassen mich deren Reflexion zusammen mit der fesselnden Geschichte immer tiefer ins Cyberpunk-Nachtleben eintauchen. Das gesamte Spiel über begleiten mich die zumeist fantastischen Licht- und Schatteneffekte, mit permanent aktiviertem Path Tracing natürlich. Selbst wenn die ein oder andere Textur von Nahem nicht den Erwartungen standhalten kann oder die Unausgegorenheit der Nvidia-Strahlen-Technologie mal wieder durchsickert, so zählt am Ende dennoch nur das Gesamtbild – und was für eines das ist!

„Will never fade away“

Night City fühlt sich gleich dreimal so belebt an wie früher, vor all diesen Patches. An dieser Stelle muss ich den geneigten Leser darauf hinweisen, dass ich „Cyberpunk 2077“ damals vorbestellt und direkt nach Veröffentlichung ruckelig, verbuggt und nicht ganz der Trailer-Grafik entsprechend durchgezockt habe. Dennoch hatte ich großen Spaß, musste für die Probleme jedoch einen Stern abziehen. Diesen gebe ich voll Wohlwollen nun zurück, mögen seine Strahlen sich in all den hübschen Glasfassaden und Pfützen auf ewig spiegeln!

„What you did to me, I know“

Abseits der Haupthandlung existiert so viel bedeutender Inhalt, sowohl kleine als auch sehr groß(artig)e Geschichten, wie schon in „The Witcher 3“. Allerdings empfinde ich eine noch etwas tiefere emotionale Bindung zu diesem Meisterwerk als zur Welt rund um V, Johnny, Judy und Co. Hier fehlt mir bei jedem der vielen Enden einfach dieses eine, dieses perfekte, dieses gewisse „Blood and Wine“-artige Abschließen, mit Augenzwinkern und echtem Happy End. Andererseits muss eine solch hochtechnologische Dystopie voller Unsicherheit, Elend, Abenteuerlust, Liebe und Arroganz dann gerade doch exakt dieses Gefühl der Unumkehrbarkeit, der Vergänglichkeit, der Leere und bittersüßen Erinnerung im Kopf der Spieler zurücklassen.

„Said what you had to say“

Schießwütig, blutlüstern und dennoch jederzeit zu einem netten Plausch bereit, cruise ich in jeder dicken Karre, die ich nur in die chromverstärkten Griffel bekomme, durch die Stadt. Dabei versuche ich, jeden Ort ohne Hilfe schon vor der jeweiligen Quest zu entdecken, an den ich mich aus dem ersten Durchgang vor Jahren noch erinnere. Ich besuche Judys Apartment, die Mox-Bar, den Plattenladen, den Totentanz-Club, das Red Dirt und natürlich die extrem gruselige Farm, welche mich fast schon retraumatisiert. All diese Orte und noch viel mehr bergen Erinnerungen, die ich nun nach und nach in den Nebenquests auffrische.

„But a thing of beauty“

Dass Johnny überall als grantiger, verbitterter, arroganter, egoistischer und dennoch zu jeder Zeit so absolut liebenswürdiger Sidekick auftaucht und zu allem etwas zu sagen hat, ist eigentlich ein sehr cleverer Erzähltrick. Auf diese Weise erschafft man sowohl einen Anker in der chaotischen Welt als auch eine Möglichkeit, das Erlebte ohne die videospieltypischen Selbstgespräche à la Lara Croft oder Geralt von Riva dennoch unterhaltsam zu erzählen und die Gedanken der beiden zu erfahren. Nach all den Updates des Spiels gibt es daneben noch so unzählige neue Textnachrichten im internen SMS-Netzwerk, die die Welt greifbarer und realistischer machen, dass ich gar nicht erst damit anfangen will.

„Will never fade away“

Meine liebsten Quests beschreibe ich aus Spoilergründen hier mal recht allgemein. Fast alle Handlungsstränge rund um die fantastisch geschriebene Judy, die ich dank weiblicher Spielfigur inzwischen endlich „näher“ kennenlernen durfte, sind auf jeden Fall in meiner Topliste dabei. Von Tauchgang bis Bordell und Snuff-Braindance ist das eine emotionale Achterbahnfahrt, die die arme Judy und V da gemeinsam durchleben. Auch die vorhin erwähnte Farm ist in der Liste mit von der Partie. Die besonders gute deutsche Synchro tut dann noch ihr Übriges, das Gesamterlebnis aller guten Quests noch eindrücklicher zu machen.

Was letztendlich bleibt, ist ein grandioses Open-World-Erlebnis voller schwerer Entscheidungen, bewegender Momente, äußerst realistischer Charaktere, actiongeladener Schusswechsel sowie einem schmauchgeschwängerten Hauch von Anarchie.

Meine genutzten Mods: https://tech.berny23.de/topic/game/pc/cyberpunk-2077/list-mods-second-playthrough/

Gespiele Fassung: Deutsche Windows-Version unter Arch Linux
Vervollständigung: 100 %
Errungenschaften: 100 %
Meine Screenshots: https://berny23.de/cyberpunk-2077-2020/
Favorite Game
Favorite Game
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Awards Received
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Awards Given
Favorite Guide
Created by - Berny23
A completely spoiler-free guide for new players who want to get all the good endings (including both DLCs).
Screenshot Showcase
The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition
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May 4, 2025 @ 12:49pm 
I saw your proton.db review on Arkham City, can we talk more about the performance of that game?
May 2, 2025 @ 8:57am 
Hi there
I was experiementing with getting LEgo Dimensions to work on PC, but it wont work. Can you help me?