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Posts mit dem Label "Stashabbau" werden angezeigt.

Baumwollreste und kein Ende ...

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Das Pflichtbewusstsein hält an. Die Baumwollreste mussen weg! Und das Motto lautet immer noch: Bitte nicht noch einen einfachen Streifenpulli.  Letzteres hat nicht ganz geklappt, denn irgendwie sind doch Streifen dabei, aber wenigstens keine schlichten, sondern aufgepeppt mit einem kleinen Einstrickmuster.  Ansonsten ist zum Pulli kaum was zu sagen. Die Konstruktion ist meine übliche: Raglan von oben mit verkürzten Reihen im Rücken für den Ausschnitt.  Von dem Garn ist - wer hätte es gedacht - immer noch jede Menge übrig. Nur das moosgrüne in der oberen Hälfte ist aufgebraucht. Die restlichen Farben passen im Grunde nur teilweise zusammen. Durch die kleinen Quadrate wird das aber etwas abgemildert.   Eine weitere Möglichkeit, das Farbchaos etwas abzumildern, ist die Kombination mit schwarz. Das steht als nächstes auf dem Plan, denn ich will diese Reste WIRKLICH loswerden. Das neue Projekt wird aber eine Jacke, in der Hoffnung, dass darin noch mehr von dem bunten...

Ringelkampf

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Erinnert Ihr Euch? Nach den bunten Socken im Mai war ja noch endlos viel Garn übrig. Deshalb hatte ich auch voller Elan gleich ein neues Paar angeschlagen. Und das ereilte dann das übliche Schicksal: die erste Socke war fertig und die zweite blieb im Anfangsstadium liegen. Ein Krankheitsbild, das ja international unter dem Begriff second sock syndrome bekannt ist.  Und vermutlich hätte das unvollendete Paar noch monatelang auf der Couch herumgelungert und mich anklagend angestarrt. Aber zum Glück gibt es während der Olympischen Spiele bei Ravelry auch das Wip Wrestling , also den Ringkampf mit angefangenen Projekten. Und das ist immer ein guter Ansporn, solch vernachlässigte Vorhaben doch endlich zu Ende zu bringen. Selbstverständlich war es aber zunächst interessanter, Für ein anderes Event, nämlich das Shawl Sailing , etwas komplett Neues anzuschlagen. Das Ergebnis habt Ihr ja letzte Woche schon gesehen . Danach gab es dann aber endgültig keine Ausreden mehr und ich stürzte mich...

Überall Stashabbau

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 Das zweite Paar Dickerchen war deutlich komfortabler zu stricken, weil ich fast durchgehend nur mit vier statt mit fünf Nadeln hantierte. Und wenn ich mal kontinuierlich dran arbeiten würde, würden die auch wirklich ratzfatz fertig sein. Aber die mangelnde Begeisterung für Socken führt dazu, dass immer alles andere eher in die Hand genommen wird. Irgendwann ist es aber doch soweit, dass ich Vollzug melden kann: Die recht grelle Regenbogenfärbung wird durch die Melange mit Grau deutlich abgemildert, die Farbabschnitte werden dadurch naturgemäß länger und die Übergänge sanfter. Alles in allem ein ganz schöner Effekt. Und das kleine Links-Rechts-Muster kommt in dem dickeren Gestrick natürlich auch besser zur Geltung. Zum Stashabbau hat das aber nur mäßig beigetragen, denn von beiden Garnen ist noch so viel übrig, dass es sicher noch für ein weiteres Paar Socken reicht. Andernorts geht das mit dem Stashabbau deutlich zügiger: Die momentan einzige Hörnchendame im Revier baut wieder eif...

Abschied von Ella

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 "Neee, Sommerpullis stricke ich heuer nicht", sagte sie neulich im Brustton der Überzeugung. Um dann zwei Tage später einen anzuschlagen. Vielleicht hätte ich eher sagen sollen: Ich kaufe dieses Jahr keine neue Wolle für einen neuen Sommerpulli, egal wie verlockend die Farben auch sein mögen. Abr es war natürlich voreilig, davon auszugehen, dass es im Haushalt kein Garn mehr gibt, das prädestiniert für einen Pulli ist. Denn als ich hier stirnrunzelnd allerlei Reste und Einzelknäuel betrachtete, erinnerte ich mich plötzlich, dass da irgendwo noch ein größerer Posten farblich passender Ella lagern musste. Der auch überraschend schnell gefunden war. Wenn ich da alles reinpacke, was da an Resten zusammenpassen würde, könnte das sogar ein langärmliger Pulli werden. Aber vorerst plane ich etwas Weites, Flatteriges. Die Ella ist ja sehr in die Jahre gekommen und bei Lang Yarns schon lange aus dem Sortiment geflogen. Und für Tücher eignet sie sich nicht besonders gut, weil innerh...

Olle Wolle

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Jetzt bin ich endlich einmal dem Beispiel von Chrissie gefolgt. Sie strickt ja öfter mal Socken mit doppeltem Faden und nennt die liebevoll "Dickerchen".  Im Prinzip erscheint mir das ein probates Mittel, allerlei Sockenwollreste schneller los zu werden; oder auch nur ungeliebte Knäuel, die man aus nicht nachvollziehbaren Gründen irgendwann mal gekauft hat. Immerhin verbraucht man ja mit dem gleichen Aufwand die doppelte Menge. Und weil bei mir selbstgestrickte Socken ohnehin nur der Ersatz für Hausschuhe sind, können die ruhig dicker sein. Dann sind sie hoffentlich weniger schnell durchgewetzt. Für den ersten Probelauf habe ich es mal bei Stinos belassen. Wenn da wirklich allerlei bunte Reste zusammenfließen, wird das mit Mustern schwierig, aber vielleicht fällt mir hier und da noch etwas Besseres ein. An Material mangelt es ja wahrlich nicht! Dass der Aufwand der gleiche wäre, stimmt bei genauerer Betrachtung allerdings nur bedingt. Zumindest bei mir. Man sollte ja denken,...

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