Monatsarchiv: Juli 2026

Kleine Häkelfreuden – Schlüsselanhänger

Haustürschlüsselanhänger. Schnell fabriziert, langfristige Freude = quasi volle Nachhaltigkeit.
Und – Sommer, Sonne, Sonnenschein 🙂
Frühmorgens in den Garten. Anstehende Arbeiten wie das Ernten, Gießen… gehen zu dieser Tageszeit gut von der Hand. Nachmittags im kühlen Haus, häkelt es sich entspannt.
Apropos – ich verlinke euch einen guten Beitrag zur aktuellen Wärmehysterie:
„Panikmache vor hohen Temperaturen: mehr Schaden als Hitze selbst“

 

Ich bin am Ende…

…angelangt. Mein Strickdingens ist fertig – Hurra!
Oder dachtet ihr, ich sei am Ende mit meinen Nerven…
Ab und an kann ich mir so eine reißerische Überschrift nicht verkneifen.
Läuft so. Neue Wolle für weitere nette, tragbare Oberteile ist geordert. Eine meiner Töchter möchte auch eines. Das freut mich 🙂
Achja, auf dem Foto seht ihr meinen fertigen Topflappen, der klitschnass in Form gebracht, vor sich hin trocknet – oder: vorsichhintrocknet.
Ich mag sie gern, meine Wortspielereien, auch wenn sich vielen der witzige (falls überhaupts vorhanden) Sinn entzieht, sie gar unver ständlich wir ken. E-gal, 

 

Häschdäg Häkeln

Ich liebe – Häschdäg Häkeln –  und fummle an einem – Häschdäg Selbstgemacht(en) –  Oberteil für mich. Es gibt mir – Häschdäg Freude -.
So. Da ich oldschool blogge, muss ich zeitgemäßer werden – Häschdäg Neue Wege – .
Ich bin so – Häschdäg Happy – Herzchen – Herzchen.

Ich möchte…

… vieles in die Welt schreien. 
Soviel gäbe es zu sagen, dass ich keinen Anfang finde.
Alles liegt auf dem Tisch – Coronaschwindel, Klimahoax, moderner Menschenhandel (gekaufte Babys), Geldverschwendung der Politiker, Kriegsgeilheit…
Und wieder schreibe ich und lösche…
Lasse es gut sein.
Mein Blick fällt auf etwas Schönes.
Mache ein Foto:


Optimierungswahn – zweifarbig Stricken

Fast wäre mein Strickstück Geschichte. Nach Wochen des unbeachtet Herumliegens, ist es wieder in Bearbeitung. Ein zweifarbiges Muster. 
Damals, als erst wenige Runden gestrickt waren, stöberte ich auf Youtube nach einer Methode, um zu einem gleichmäßigeren Strickbild zu gelangen. Das war ein Fehler. War ich zuvor nett am werkeln, verging mir der Spaß. Eine neue Fadenhaltung probierte ich, die super logisch war. Ich scheiterte, nach zähem Ringen mit den Fäden, der Wollspannung.
Die präsentierten, gleichmäßigen Strickergebnissen stellten sich nicht ein. Gab entnervt auf. 
Meine vorher gestrickten und heiß geliebten Sachen – aus dem Sinn. 
Jetzt, nach Wochen, ist Gras über die Sache gewachsen. Ich stricke wieder nach meiner alten Methode. Ungleichmäßigkeiten stören nicht, bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Damals saß ich dem Optimierungswahn auf. Hechtet nach etwas, was ich so nie angestrebt hatte. Die gefühlt 1000 angeguckten Videos, über das was sein könnte, raubten mir die Bodenständigkeit.
Puh – zum Glück ist die Kurve gekratzt.