… ähm nein – meine vollste Verachtung für die Kriegstreiber hierzulande.
Ich bin für Frieden und Diplomatie. Diese geile Krieglust Russland gegenüber – unerträglich.
Das Regime – ähm – die Regierung hierzulande, vertritt nicht meine Interessen.
Abstoßend was „Unsere Demokratie“ und die Gutenden veranstalten.
Musste mal wieder geschrieben werden. Damit ihr wisst mit wem ihr es hier zu tun habt.
Nicht zu vergessen, dass ich mich nicht gegen Corona hab impfen lassen. Aus vollster Überzeugung war ich dagegen. Und es gibt noch seelische Narben aus der Zeit der Entmenschlichung und Ausgrenzung von damals. Die offenbarte, häßliche Fratze des verbreiteten Mitläufertums lässt mich heute so manches meiden.
Ich vergesse nicht.
Kategoriearchiv: Manch anderes
Mei permakultischer Gmiasgarten
Im Gewächshaus liegen die Tomaten in den letzten zügen. Hab die Mulchschicht darunter etwas in den Boden eingearbeitet und Feldsalat ausgesät. Quasi ganzjährige Bepflanzung.
Und – dieses Jahr werden wir von Pfirsichen erschlagen – schön!
Unsere zwei Bäume überwinden jedes Jahr im Frühjahr die Kräuselkrankheit und wachsen den Sommer über wunderbar. Ohne Spritzerei oder sonstiges.
So. Werd dann mal Pfirsichmarmelade kochen…
Hey ihr Wollsüchtigen!
Ach du heilige Scheiße! Der Bearbeitungsmodus von WordPress ist mal wieder verschlimmbessert worden.
Meine ganzen Mitteilungsgedanken vom Anfang sind wech aus dem Oberstübchen – ersetzt durch viel Gefluche, weil ich keinen Text eintippen konnte.
Mann-oh-mann. Immer wieder wird gut Funktionierendes einfach über den Haufen geworfen.
So. Jetzt schreib ich in ein komisches Fenster und hoffe, dass sich der Text dann auch unter das Foto einfügt.
Hat geklappt – Uff.
Doch nicht richtig, denn das Geschreibsel kebt am Foto unten – Mist!
Also wieder Fluchen und herumtippen…
Handarbeitsferien auf dem Mond – Musk bitte melden
Also, ich muss dringend mit dem Elon reden. Er will ja in den nächsten zehn Jahren eine bewohnbare Stadt auf dem Mond bauen. Tjaaaa und da komme ich ins Spiel. Ich würd mir gern eine Ferienwohnung dort oben sichern. Irgendwie bin ich urlaubsreif von meinem Land und auch dem Rest der Welt. Der Mond böte mir eine ausreichende Distanz, um mich so richtig zu erholen. Jemanden auf den Mond schießen – dieser Ausspruch verkehrt sich in Bälde in das Gegenteil. Eine Enklave der Ruhe. Ein Träumchen.
Von oben auf den Scheiß da weit unten zu blicken, weit genug weg um das hysterische Geschrei um fast alles, nicht mehr zu hören. Kriegsherde mit Bombenexplosionen könnte ich auf meinem Mondbalkon, mit Abstand und einem Glas Weißbier, wie ein Feuerwerk betrachten.
Neben mir in einem Topf viele Kohlpflanzen ohne Erdflöhe, denn auf dem Mond gibt es nur Mondflöhe. Die knabbern bloß am Kryptonit.
Und – ich muss dem Musk dringend Ratschläge geben, denn ich weiß fast alles besser. Das sagt zumindest mein Mann. Also. Wenn ich dort oben mal meine Ferien verbringe und ich nicht viele Deppen um mich herum haben will, muss ich mit ihm abklären, wer sich auf den Mond schießen lassen darf.
Also. Er darf nur Leser meines Blogs mitnehmen, denn da sind meistens noch Herz und Hirn am rechten Fleck und für ausreichend wolligen Gesprächsstoff ist gesorgt. Handarbeitsferien auf dem Mond und vielleicht einen interstellaren Handarbeitskreis.
Ich freu mich 🙂
Und wer kommt mit?
Ich möchte…
… vieles in die Welt schreien.
Soviel gäbe es zu sagen, dass ich keinen Anfang finde.
Alles liegt auf dem Tisch – Coronaschwindel, Klimahoax, moderner Menschenhandel (gekaufte Babys), Geldverschwendung der Politiker, Kriegsgeilheit…
Und wieder schreibe ich und lösche…
Lasse es gut sein.
Mein Blick fällt auf etwas Schönes.
Mache ein Foto:
Optimierungswahn – zweifarbig Stricken
Fast wäre mein Strickstück Geschichte. Nach Wochen des unbeachtet Herumliegens, ist es wieder in Bearbeitung. Ein zweifarbiges Muster.
Damals, als erst wenige Runden gestrickt waren, stöberte ich auf Youtube nach einer Methode, um zu einem gleichmäßigeren Strickbild zu gelangen. Das war ein Fehler. War ich zuvor nett am werkeln, verging mir der Spaß. Eine neue Fadenhaltung probierte ich, die super logisch war. Ich scheiterte, nach zähem Ringen mit den Fäden, der Wollspannung.
Die präsentierten, gleichmäßigen Strickergebnissen stellten sich nicht ein. Gab entnervt auf.
Meine vorher gestrickten und heiß geliebten Sachen – aus dem Sinn.
Jetzt, nach Wochen, ist Gras über die Sache gewachsen. Ich stricke wieder nach meiner alten Methode. Ungleichmäßigkeiten stören nicht, bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Damals saß ich dem Optimierungswahn auf. Hechtet nach etwas, was ich so nie angestrebt hatte. Die gefühlt 1000 angeguckten Videos, über das was sein könnte, raubten mir die Bodenständigkeit.
Puh – zum Glück ist die Kurve gekratzt.