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UN-Organisationen befürchten zwei Bootsunglücke vor der Küste Myanmars mit mehr als 500 Toten. An Bord: Angehörige der Rohingya-Minderheit, von denen manche aus einem riesigen Flüchtlingslager in Bangladesch kamen. mehr
Nach einem Bootsunglück in der Andamanensee im Indischen Ozean werden viele Tote befürchtet. Mindestens 250 Menschen werden laut UN vermisst. Die meisten von ihnen waren Rohingya, die zuvor aus Myanmar nach Bangladesch geflohen waren. mehr
Muslimische Volksgruppe der Rohingya auf der Flucht mehr
Hunterttausende Geflüchtete, Tausende Tote: Schon vor Jahren bezeichneten die UN die Taten der Militärjunta in Myanmar gegen die Rohingya als Völkermord. Jetzt beantragte der IStGH-Chefankläger Haftbefehl gegen den Junta-Chef. mehr
Nach einem Feuer in einem überfüllten Flüchtlingslager in Bangladesch sind Tausende Rohingya obdachlos. Die Flammen zerstörten die aus Bambus und Planen errichteten Unterkünfte der aus Myanmar Geflohenen. Tote gab es offenbar nicht. mehr
Fünf Jahre nach ihrer Vertreibung aus Myanmar leben rund eine Million Rohingya in Elendssiedlungen des Flüchtlingslagers Kutupalong in Bangladesch. Besonders Kinder verlören jede Hoffnung auf ein besseres Leben, so Beobachter. Von Silvia Flier. mehr
Einen Tag nach dem verheerenden Brand in einem Flüchtlingslager in Bangladesch bietet sich den Helfern ein katastrophales Bild. Mehrere Menschen starben, Hunderte wurden verletzt, Zehntausende sind obdachlos. Von Bernd Musch-Borowska. mehr
In einem Flüchtlingslager der Rohingya in Bangladesch ist ein Feuer ausgebrochen. Behörden sprechen von mindestens sieben Toten - darunter sind auch zwei Kinder. In dem betroffenen Gebiet leben etwa 150.000 Menschen. Von Bernd Musch-Borowska. mehr
Der Militärputsch in Myanmar ist auch für die Rohingya-Flüchtlinge im benachbarten Bangladesch bedrückend. Denn viele wollen nun keinesfalls in ihre Heimat zurückkehren - sie fürchten noch größere Repressalien. Von Bernd Musch-Borowska. mehr
In Bangladesch hat eine gigantische Umsiedlungsaktion begonnen: Die Regierung will bis zu 100.000 aus Myanmar geflüchtete Rohingya auf einer Insel ansiedeln. Experten bezweifeln, ob diese überhaupt bewohnbar ist. Von Bernd Musch-Borowska. mehr
In ihrer Rede zur Lage der Rohingya sagte Aung Suu Kyi, dass es in Myanmar keine Aufweichung von Menschenrechten gebe. Überrascht war ARD-Korrespondentin Sandra Ratzow auch von der Aussage, dass die meisten Rohingya in Frieden leben würden. mehr
Es ist schwer, sich zurzeit ein Bild über die Lage in Myanmar zu machen. ARD-Korrespondentin Sandra Ratzow sagt im Interview mit tagesschau24, die Rohingya, aber auch Buddhisten, die mit ihnen Geschäfte machen, werden beschimpft und gedemütigt. Auch sie selbst sei bei ihren Recherchen bedroht worden. mehr
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