Wero Tracker – European Payment Adoption Progress

Follow Wero’s rollout across Europe’s banks and online shops.

Ich habe beim letzten Di-Day, wie es sich gehört, Wero in Betrieb genommen und muss sagen, dass das aktuell eine mittelschwere Enttäuschung ist. Technisch mag das ja alles funktionieren und die Idee, sich von den US-Zahlungsdienstleistern abzukoppeln, ist überaus begrüßenswert. Aber wie so oft im europäischen Tagesgeschehen finden wir bei Wero ein zerstückeltes und unzugängliches Wirrwarr vor – weshalb es ja so einen Tracker braucht. (via chez @heibie)

Macht meine Bank mit? Vielleicht. Gibt es eine App? Nein. Also doch, aber nur, wenn du Postbank-Kunde bist. „Bei allen anderen teilnehmenden Banken findest du Wero in deiner Banking-App“ heißt es im letzten Screenshot des App-Store-Eintrags der App. Kann ich damit schon irgendwo bezahlen? Nicht wirklich, aber die Website verspricht: „Schon bald kannst du mit Wero auch im Geschäft bezahlen, und weitere spannende Features stehen bereits in den Startlöchern.“

Und in meiner Banking-App: habe ich Probleme, Wero wiederzufinden. Kein Wero-Menüpunkt, kein Icon, kein gar nichts auf erster Ebene oder gar prominent platziert. Ich erinnerte mich dann daran, dass ich bei der Aktivierung widerwillig feststellte, dass Wero direkt mit meinem Girokonto verknüpft ist (und nicht wie bei PayPal ein eigenes „Konto“ darstellt), was mich Wero dann auch wiederfinden ließ – innerhalb meines Girokontos. 🤷‍♂️

Nutzeransprache und UX sind hier aktuell überaus dürftig. Eine Ausweitung der App auf weitere Banken wäre wünschenswert. Die Integration in bestehende Banking-Apps muss prominenter, mehr on brand und intuitiver werden. Ich wüsste nicht, wie man das gerade guten Gewissens seinen Eltern oder nicht technisch affinen Freunden erklären sollte. Insofern wäre meine Empfehlung, abwarten und nichts tun – was aber auch genau das ist, was ich mit aktivier­tem Wero jetzt tun werde bzw. tun muss, weil ich kann es ja nirgendwo benutzen.

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werotracker.eu

Wero Tracker - European Payment Adoption Progress

Track Wero payment adoption across European banks. See which banks support P2P, online, and in-store payments.

Just Say No – 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks

Each command makes your AI perform your task under the influence of a different substance, changing its creative perspective, communication style, and problem-solving approach.

Eine Sammlung von Commands bzw. Skills für die Drogenbeeinflussung von Claude Code und OpenAI Codex. Benutzung per /lsd [dose] [your task here] mit je nach Substanz passenden Dosierungen wie microdose und party.

Mit dabei: LSD, Kokain, Marihuana, Ketamin und Koffein. Zum heutigen höchsten karnevalistischen Feiertag wäre Alkohol noch ganz passend gewesen, ist aber leider nicht Teil des Pakets.

Drugs are bad. But these ones are just prompts.

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ... | OpenGraph Preview Image
github.com

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ...

Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks. - nich2533/just_say_no

„Robotic entertainment booth“

Patentzeichnung des ‚GoGo Bot’, einem Automaten, in dem ein Silikonroboter an einer Stange tanzt.

Wir sehen hier die Patentanmeldung US20200310367A11 von 2020 für ein „entertainment booth for providing robotic entertainment“ a.k.a. GoGo Bot; eingereicht von einer Realbotix LLC, die vermutlich irgendwas nsfw-kes mit Silikon-Realdoll-Robotern plus natürlich AI machen.

Falls ihr euch jetzt fragt, warum die Robotor­unter­haltungs­box es noch nicht in eure Nähe geschafft hat, und/oder euch ärgert, dass ihr nicht selbst darauf gekommen seid: Das Patent wurde nicht erteilt. Weil Realbotix LLC nach dem ersten Prüfbescheid, der vermutlich Ablehnungs­gründe enthielt, nicht mehr reagiert hat. Was ich beeindruckend finde, weil sie sich vorher ja die Mühe gemacht haben, diese Idee und den Antrag auszuarbeiten.2

Ihr hättet also noch die Chance, das Konzept aufzu­greifen! (via jwz)

  1. Ich wusste gar nicht, dass es Google Patents gibt. Wieder was gelernt. []
  2. Auch mein erster Antrag beim Deutschen Patent- und Markenamt wurde einst abgelehnt, nach Widerspruch und Argumentation meiner Anwältinnen aber doch stattgegeben. Und nein, es ging nicht um Erwachsenen­unter­haltung mit Robotern. []
US20200310367A1 - Robotic entertainment booth 
        - Google Patents | OpenGraph Preview Image
patents.google.com

US20200310367A1 - Robotic entertainment booth - Google Patents

Systems and apparatus are disclosed herein of an entertainment both for providing robotic entertainment. For example, a robotic entertainment system is provided that includes a booth having a housing enclosing a viewing station opposite an entertainment station; a robotic entertainer disposed wit...

Support your local eay!

Dir gefällt, was ich hier tue, und du arbeitest in der Digital­branche? Dann sieh dir mal an, was wir bei Hypercode so tun, dem von mir gegründeten Digital Product Studio.

The DJI Romo robovac had security so poor, this man remotely accessed thousands of them

„Schöne“ Geschichte, die Sean Hollister bei The Verge festgehalten hat: Ein Entwickler aus Barcelona wollte seinen neuen Saug- und Wischroboter von DJI per PS5-Controller steuerbar machen und zog Claude Code zur Hilfe. Nach wenigem Vibe-Coding stellt der Entwickler fest, dass er nicht nur Zugriff auf seinen DJI Romo hat, sondern auf tausende Geräte überall auf der Welt. Inklusive Batteriespeicher von DJI, die nämlich alle mit kaum abgesicherten MQTT-Servern vom Hersteller sprechen. Die PS5-Steuerung funktioniert – und Fernzugriff auf Kamera (!) und Mikrofon (!) des Saugroboters gab’s kostenlos obendrauf.

Wtf. Und warum haben Saugroboter überhaupt Mikrofone verbaut?

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theverge.com

The DJI Romo robovac had security so poor, this man remotely accessed thousands of them

DJI may have fixed it now.

Spaß mit Kommentaren

Bleiben wir im Maschinenraum1:

Eigentlich wollte ich, nachdem ich von Felix ein Bookmark per Webmention erhielt, nur sicherstellen, dass diese hier nun auch korrekt dargestellt werden. Bisher gab es diese nämlich fast nie, weshalb ich ihnen keine Beachtung schenkte und stattdessen nur Like-Herzchen anzeigte. Was jedoch recht irre­führend ist, wenn es z.B. Like und Bookmark vom gleichen Autor gibt (und eben kein Double-Like). Also brauchte es ein Bookmark-Icon. Gesagt, getan:

Screenshot-Ausschnitt der neuen Webmention-Bookmark-Icon mit besagtem Bookmark von Felix

Als ich dann die comments.php bearbeitete, dachte ich, dass es ja eigentlich auch ganz schön wäre, wenn ich bei (Text-)Kommentaren schnell Replies mit @-Mention auf den Kommentar schreiben könnte, was es hier vor Urzeiten schon mal gab. Weshalb ich das noch hinzufügte:

Screenshot-Auszug von dem neuen Reply-Link in den hiesigen Kommentaren

Ein Klick darauf füllt nun das Kommentarfeld entsprechend aus. Mehrere Reply-Klicks werden schön untereinander mit Leerzeile dazwischen ergänzt:

Screenshot-Auszug der nach doppelte Reply-Button-Betätigung

Was mich dazu brachte, dass meine Kommentare – egal ob hier geschrieben oder per Mastodon/Bluesky via Webmention hierher zurück – eigentlich als mir zugehörig gekennzeichnet werden sollten. Street Cred und so. Weshalb jetzt der bereits von meinem Mastodon-Profil bekannte, kleine eay-Badge neben meinen Kommentaren angezeigt wird:

Screenshot-Auszug eines Kommentars von mir mit neuem eay-Badge

Woraufhin ich dachte, dass es eigentlich ganz nützlich wäre, eine überge­ordnete Seite der letzten Interaktionen und Kommentare zu haben. Weshalb ich eine „Letzte Interaktionen“-Seite gebaut habe, die Posts rückwärts chrono­lo­gisch nach den letzten Kommentaren, Replies, Likes, Reposts und Bookmarks auflistet:

Screenshot-Auszug einer Items aus der neuen Interactions-Seite

Handelt es sich um eine Webmention, wird direkt die externe Quelle verlinkt:

Screenshot-Auszug eines Items mit Extern-Indikator am Ende

Eventuell nur für mich hilfreich, aber das darf es ja auch mal sein.

Bis wir das herausgefunden haben, habe ich die Interactions-Seite jedenfalls oben rechts im nun drei Punkte umfassenden Menü unter­gebracht, wo sie sich zum Darkmode-Toggle und zur Suche gesellt:

Screenshot-Auszug des erweiterten Menüs oben rechts

P.S.: Gibt es irgendeine menschenlesbare Beschreibung von Webmentions für Nicht-Techniker? Ich habe auf der Interactions-Seite jetzt den IndieWeb-Wiki-Eintrag verlinkt, aber danach muss man eigentlich ein analoges IndieWebCamp besuchen, um das zu verstehen. Ich würde die Webmention-Mentions hier gerne sinnvoller/zugänglicher verlinken.

  1. Der Maschinenraum kommt von Felix, was eine schöne, treffsichere Umschreibung für „Wir basteln an unserem Blog und teilen das, auch wenn es womöglich niemanden oder nur andere Blogger interessiert“ ist. []

Wes Cook and the Centralia McDonald’s Mural

Cabel Sasser von Panic hat 2024 auf der letzten XOXO-Konferenz einen wunderbaren Vortrag über … McDonald’s und ein außergewöhnliches Ronald-McDonald-Wandbild von 1980 gehalten, das er in einem Vintage McDonald’s gefunden hat.

Seht euch die Video­aufzeichnung an, um zu erfahren, was aus der, wie er es nennt, Sixtinischen Kappelle der McDonald’s-Kunst geworden ist. Und lest anschließend seinen jetzt veröffentlichten lesenswerten Blogeintrag mit weiteren Infos und Behind-the-Scenes-Einblicken.

Wenn ihr euch für Kunst, Popkultur und hyperfokussierte Nonsens-Obsessionen erwärmen könnt (und wenn das nicht so wäre, würdet ihr ja nicht hier mitlesen), solltet ihr euch die 30min für Video und Blogpost definitiv geben. Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.

Wes Cook and the Centralia McDonald's Mural | OpenGraph Preview Image
cabel.com

Wes Cook and the Centralia McDonald's Mural

A personal story about discovering a mural in a McDonald's, an unknown artist named Wes Cook, trying to save the mural, and a conference talk about it all.

Das eigene Blogarchiv lesen – oder: KI-Zusammenfassungen im Blogarchiv

Da das Bloggen über’s Bloggen für den Bloggenden bekanntlich nicht langweilig wird, soll es heute kurz um das Lesen des eigenen Blogs gehen.

Darüber haben sich zuletzt auch Marco und dann Thomas Gedanken gemacht, die beide berichten, dass sie gerne in ihren eigenen Blogarchiven lesen, Veränderungen und Entwicklungen beobachten. Marco erkennt dabei für sich:

Vielleicht ist genau das der größte Wert eines Blogs für mich. Nicht, dass jemand ihn liest. Nicht, dass er wächst. Sondern dass ich später nach­schauen kann, was mich zu einem bestimmten Zeitpunkt beschäftigt hat.

Mir geht es da tatsächlich ähnlich. Nicht wegen der hoffentlich vorhandenen Weiter­entwicklung meiner Persönlichkeit und meines geschriebenen Worts, sondern vielmehr wegen des Rückblicks auf die Themen, mit denen ich mich damals™ beschäftigt habe. Da – wie es auf der About-Seite heißt – „alles andere zwischen den Zeilen [steht]“, wird mir und z.T. euch natürlich auch einiges an Privatem offenbart, aber eigentlich sind es die Interessen und Obsessionen, die mich gerne und – wie bei Thomas – sehr regelmäßig zurück in mein Blogarchiv führen.1

Bei – mit diesem – 4.239 Posts ist das Stöbern im Archiv nicht nur voller Überraschungen, sondern auch immer öfter Glückssache. Die Suche (einfach s-Taste drücken) ist vor allem seit den letzten Änderungen gut, wenn man sich aber auf der Archiv-Übersichtsseite in die aktuell 227 monatlichen Archiv­seiten verirrt, ist man verloren.

Weshalb ich mir nach dem Vorbild der US-Wirtschaft dachte: „AI to the rescue!“ Schließlich habe ich ein gepflegtes, statisches Archiv meines dynamischen WordPress-Blogs, das immer mehr zur Working Copy meiner Arbeit mit dem Textkorpus hier wird. Ob ich nun Romane zähle oder – wie jetzt – kurze, einleitende Highlights und Zusammen­fassungen für jeden Monat seit Anbeginn der Zeit des Archivs ergänze.

Die Idee ist offenkundig, einen schnellen Überblick zu bekommen, worum es in besagtem Monat geht. Dazu habe ich die LLMs meiner Wahl, namentlich Claude Sonnet 4.5 und GPT-5.3, einmalig (!) über das Static Archive laufen lassen und entsprechend eines Regelsets jährliche _summary.json-Dateien erzeugen zu lassen (Beispiel), die anschließend hier importiert und angezeigt werden. Was dann so aussieht:

Screenshot eines Blog-Monatsarchivs („Einträge von Oktober 2022 (12)

Unten drunter dann noch der Hinweis, dass es sich um KI-generierte Zusammen­fassungen handelt, inklusive Ausklapper, der offenbart, welches Modell zu welchem Zeitpunkt benutzt wurde (hier z.B. Januar 2026 via GPT-5.3 und Dezember 2025 via Sonnet 4.5). Überaus wichtig, denn 1. ist hier ansonsten nichts KI-generiert und 2. lesen sich etwa die KI-Highlights von Februar 2025 so:

Highlights: Bundestags­wahl AfD 20%, USA keine Demokratie, Merz-Ära

Was eindeutig Lowlights sind. Sehr low sogar. Und qualitativ gibt es system­bedingt natürlich eine große Bandbreite. So erwecken die Zusammen­fassungen z.B. den Eindruck, ich hätte im November Geburtstag, nur weil ich dort mal über das Älterwerden gejammert habe. Oder sie schließen mit Erkenntnissen à la „Ein dichter Monat zwischen Netzpolitik, Nerdkultur und Pop“. Na danke.

Dennoch freue ich mich über die kurze Einleitung, wann immer ich jetzt auf einen Monat klicke. Und irgendwie trägt es auch zur (technischen) Weiter­entwicklung von Blogs bei, finde ich. Ein Thema, dem ich mich, wie kryptisch angekündigt, in diesem Jahr noch mehr widmen will.

Update, 12.02.: Ich habe heute noch Links zu den Summaries hinzugefügt, so dass diese direkt auf die entsprechenden Posts verlinken, wenn möglich. Ursprünglich dachte ich, dass das zu sehr vom Weiterlesen im Archiv ablenken würde, aber in der Benutzung merkte ich, dass das Suchen nach einem bestimmten Punkt der Zusammenfassung doch deutlich anstrengender ist.

  1. Bei Kagi, meiner Such­maschine der Wahl, habe ich dieses Blog sogar nach oben gepinnt, damit mir Inhalte/Themen, die ich schon verbloggt habe, direkt dort wieder nach oben gespült werden, sollte ich erneut nach ihnen suchen. Es ist nämlich schon einige Male passiert, dass ich Jahre später Links bloggen wollte, die es schon längst hierher geschafft hatten. 😅 []

Are we stuck with the same Desktop UX forever?

 
(YouTube Direktlink)

In this talk, Scott Jenson gives examples of how focusing on UX – instead of UI – frees us to think bigger. This is especially true for the desktop, where the user experience has so much potential to grow well beyond its current interaction models. The desktop UX is certainly not dead, and this talk suggests some future directions we could take.

Großartiger Vortrag beim Ubuntu Summit 25.10 von Scott Jenson, seines Zeichens UX-Designer, der zuvor bei Apple und Google gearbeitet hat und nun Mastodon und Home Assistant unterstützt.

Während Jenson über die UX unserer Desktop-Betriebssysteme und fehlende Innovationen in dem Bereich von Apple & Co. spricht und sich damit natürlich an die Linux-Entwickler im Raum richtet, droppt er so viele Konzepte und Ideen, dass ich – ohne selbst Operating Systems zu designen, sondern nur kleine und manchmal große Anwendungen – vor Inspiration geflasht war, den Talk schon drei Mal geguckt habe und natürlich auch den Studierenden meines User-Experience-Seminars nahegelegt habe.

Wenn ihr euch für das Feld interessiert, also eine große Empfehlung!

Einen Monat (und eine Woche) jeden Tag bloggen

Noch gar nicht dazu gekommen, das festzuhalten, aber hey, we did it! Also… genau genommen ich, aber ihr habt es evtl. gelesen: Im Januar habe ich tatsächlich jeden Tag gebloggt. Es sind sogar 36 Posts geworden, was ich zuletzt im Pandemie-Februar 2021 geschafft habe mit ebenfalls 36 Posts1 und davor das letzte Mal in ähnlicher Höhe im Mai 2014 mit 44 Posts (!).2

Ich weiß nicht, wie ihr es empfunden habt, aber nach meinem Ermessen gab es dabei auch keine Lücken­füller. Vielmehr haben die 36 Posts tatsächlich mal wieder die gesamte Bandbreite von „Medien, Popkultur und Technologie“, wie es oben drüber steht, abgedeckt.

Screenshot der Posting-Heatmap und des Posts-pro-Monat-Balkendiagramms aus dem Archiv.

An zwei Tagen ist es zeitlich recht knapp geworden, die Posts rechtzeitig zu veröffentlichen. Der Februar gestaltet sich gerade auch deutlich schwieriger, denn zwischen ausgefallener Kinderbetreuung inkl. explo­dierender WhatsApp-Gruppen und wichtigen Kunden­projekten, die gerade zum Abschluss gebracht werden wollen, bleibt nicht immer die nötige Zeit, um noch etwas für’s Blog vorzubereiten. Klar, es gibt einen Backlog an halb fertigen Texten und an Ideen sowieso, aber manchmal wird das nicht passen. Zumindest ist das abzusehen. Schlafmangel und Karneval werden ihr Übriges tun, fürchte ich.

Aber egal, für den Moment hat es geklappt! Und dass die Frequenz hier wieder deutlich angestiegen ist und das auch so fortgeführt wird, halte ich – Stand jetzt – für überaus wahrscheinlich! 🎉

Blogging is back, und zum Glück ja nicht nur hier.

  1. Aber nur dank der Photoblogging Challenge von Micro.blog in besagtem Monat. []
  2. Zur zeitlichen Einordnung zwei Beispielbeiträge aus dem Monat: Google zeigt den Prototyp seiner selbstfahrenden Autos und Netflix bestätigt Deutschlandstart. 👴🏻 []

How Substack makes money from hosting Nazi newsletters

The global publishing platform Substack is generating revenue from newsletters that promote virulent Nazi ideology, white supremacy and antisemitism, a Guardian investigation has found.

Es war ja bereits bekannt, dass Substack eine Nazi-Bar ist. Der Guardian hat das nun noch mal belegt. Wenn ihr also einen eigenen Newsletter betreibt, solltet ihr nun noch einmal darüber nachdenken, das nicht via Substack zu tun.

That said: Ich habe auch noch einige eurer Substacks im (kostenlosen) Abo, weil ich eure Inhalte gerne lesen möchte. Das Umfeld dort ist aber ähnlich schlecht wie bei X – wenn auch nicht so öffentlich –, so dass man sich davon alsbald abwenden sollte. Bitte & Danke.

Revealed: How Substack makes money from hosting Nazi newsletters | OpenGraph Preview Image
theguardian.com

Revealed: How Substack makes money from hosting Nazi newsletters

Exclusive: Site takes a cut of subscriptions to content that promotes far-right ideology, white supremacy and antisemitism