23. November 2024
Erinnerungen an Südtirol
21. Januar 2024
Winterwochenende
Das Winterwetter samt Sonnenschein musste einfach in vollen Zügen genossen werden. Nächste Woche, zumindest hier bei uns im sächsischen Elbland, soll es dann wieder regnen und somit auch tauen. Viel frische Luft und Bewegung in der verschneiten Landschaft -was eben so an Schnee runtergekommen ist, man ist ja auch schon mit wenig Schnee zufrieden- waren das Ziel an diesem Wochenende.
Also ging es gleich am Freitag nach der Arbeit entlang der Elbe und durch den Schlosspark in die Dresdner Heide, wo wir durch die Bäume hindurch einen schönen Sonnenuntergang erahnen konnten.
Am Samstag stand dann eine kleinere Wanderung in der Sächsischen Schweiz auf dem Programm. Der Gohrisch- und der Papststein wurden „erklommen“. Sogar die kleine Berghütte auf dem Papststein hatte für eine Einkehr geöffnet.
Und am Sonntag ging es wieder zu Fuß ab der Haustür über den Rhododendron-Park -den zeig ich euch, wenn er im Mai schön blüht- in Richtung Elbhang.
Habt ihr auch das tolle Winterwetter genossen? Kommt gut in die neue Woche.
Liebe Grüße. Christine
6. Oktober 2023
Viele Grüße aus Kürbishausen
In der Herbstzeit darf es ausnahmsweise ein wenig mehr von der Farbe Orange sein ;-). Am Besten in Form von ganz vielen Kürbissen! Gestern bin ich in Kürbishausen fündig geworden und habe euch ein paar Fotos mitgebracht.
Vorbei an der Kürbispyramide führte ein kleiner Rundweg zu verschiedenen Tiermotiven. Wer schon mal bei einer Kürbisausstellung war, kennt sicher die Figuren mit Holzköpfen, Armen und Beinen. Und am Körper aus Drahtgeflecht sind dann in mühevoller Kleinarbeit die Kürbisse einzeln festgebunden.
An jeder Station gab es immer ein kleines Wissensquiz und man konnte z.B. beim Elch erfahren, was dieser mit einem Kürbis gemeinsam hat. So wurde auf eine schöne Weise immer die Verbindung zum jeweiligen Kürbistier hergestellt.
Wer noch mehr erfahren wollte, konnte sich ausgiebig am Holzkisten-Regal informieren. Oder einfach nur die Vielfalt auf sich wirken lassen.
Habt ein wunderbares Herbstwochenende. Liebe Grüße. Christine
17. Mai 2023
Märchenhaftes Marburg Teil 2
Bereits Anfang Mai hatte ich ein paar Tage Urlaub und Zeit die restlichen Märchenstationen vom Grimm-Dich-Pfad* in der schönen Universitätsstadt Marburg aufzusuchen. Der Fisch vom „Fischer und seiner Frau“ machte den Anfang und war im Alten Botanischen Garten zu finden.
Danach ging es noch einmal zum Steinberg zu „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Mittlerweile wurde wohl doch ein Geißlein vom Wolf gefressen, da ich nur noch sechs Ziegenkinder zählen konnte?!
Der Frosch vom „Froschkönig“ saß auch noch an seinem Platz; der Wasserscheide, die einst ein Teil des Wasserleitungssystemes der Stadt war; und hielt statt der goldenen Kugel der Königstochter das Märchenbuch fest in der Hand. Unterhalb des Froschkönigs befindet sich ein kleiner Trinkwasserbrunnen. Weiter oberhalb am Marktplatz ist jedoch ein wirklich passender Brunnen zum Märchen zu finden.
Etwas versteckt war am Weinlädele der Korb mit Kuchen und Wein vom „Rotkäppchen“ abgestellt. Von hier aus ging es viele Treppen hoch zum Landgrafenschloss, wo der verlorene Schuh vom "Aschenputtel" in einem kleinen Weinberg steht.
Und wenn es bergauf gegangen ist, geht es auch wieder bergab… Und zwar zum Hexenhaus von „Hänsel und Gretel“. Die Pfefferkuchen an der Giebelseite hin zum Märchenspielplatz hatte ich bisher noch nicht entdeckt -sie sind tatsächlich "angeknabbert"-.
Jetzt fehlen nur noch zwei der nicht besuchten Märchenbilder. Symbolisch für das „Tapfere Schneiderlein“ tummeln sich an einer Hausfassade am Obermarkt sieben große Fliegen.
Und das Märchen vom „Sterntaler“ befindet sich als Lichtkunstwerk -es leuchtet bei Dunkelheit- an der Universitätskirche, wo die Brüder Grimm während ihrer Studienzeit in Marburg zum Gottesdienst gegangen sind. Die Besonderheit ist, dass das Mädchen von dem bekannten Märchen-Illustrator Otto Ubbelohde stammt und mit einer Weltraum-Fotografie kombiniert wurde.
Der Kornmarkt ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Neben der Station „Sterntaler“ und dem Grimmbuch zum Lesen des Märchens, findet man eine sehr idyllische, kleine Platzsituation vor. Unter der Linde wurde ein „Leseort“ errichtet. Stühle und Lesepulte aus Bronze laden dazu ein in den aufgeschlagenen Bronze-Büchern Geschichten vom Kleinen Prinzen, dem Hobbit und Pippi Langstrumpf anzulesen. Und wenn man sich dann zuvor noch ein einen kleinen Kaffee to Go und ein Stück Kuchen vom nahegelegenen Café Vetter* holt, lohnt die Rast gleich doppelt.
Ich hoffe euch hat mein kleiner Spaziergang durch die Altstadt von Marburg gefallen. Wer mag kann hier noch einmal den Teil 1 anschauen.
Habt einen schönen Feiertag und/oder verlängertes Wochenende. Am Freitag werde ich dann auch mal wieder Blumen zum Friday Flowerday mitbringen und eine Kommentarfunktion -falls Jemand sie vermissen sollte- gibt es dann auch wieder.
Liebe Grüße. Christine
* unbezahlte Werbung für die Stadt Marburg/Lahn
1. September 2020
Märchenhaftes Marburg Teil 1 und Goodbye August 2020
Bevor ich den September so richtig willkommen heißen kann, verabschiede ich mich noch schnell vom heißen und regnerisch endenden August. Schön bunt ist er gewesen:
Fast hätte ich auf dem Weg dorthin den Spiegel verpasst. Zum Glück waren auch noch Andere auf der Suche nach den Märchen und so wusste ich gleich, warum der Blick so fasziniert auf die mit Weinlaub berankten Mauern gerichtet war. Eine Antwort, wer die Schönste im Land ist, bekommt man beim Fotografieren auch :-).
Oben angekommen, gab es einen guten Überblick über die Stadt und die Kirche mit schiefem Turm. Und jetzt wieder über zahlreiche Treppen nach unten. Durch Zufall bin ich auf das "Hexenhaus" getroffen, was gerade frisch saniert wirklich eine Augenweide ist.
Bei meinem nächsten Marburgbesuch stehen dann noch die restlichen Märchen auf dem Programm und in die entdeckten Läden werde ich dann auch einen Blick werfen.
21. Juni 2019
Au revoire Bretagne
27. Januar 2017
Lila-Laune-Freitag
31. Oktober 2016
Herbst, wie ich ihn mag...
Golden leuchtende Farbpracht, Laubrascheln unter den Füßen, letzte wärmende Sonnenstrahlen an einem windgeschützten Plätzchen erhaschen, kühles Lüftchen mit buntem Blätterregen und wenn sich das Gefühl von Ruhe und abnehmender Alltagshektik einstellt... DAS IST HERBST, WIE ICH IHN MAG.