12 von 12 · Allgemein · Aquarell · Friday-Flowerday · Niwibo sucht…

12 von 12 – Mai 2026

Caro von Draußen nur Kännchen sammelt am 12. jeden Monats unsere 12 Bilder des Tages.

1 Heute habe ich nach fast zwei Jahrzehnten meinen ersten Malkurs von 8 x Unterricht bei der Künstlerin Irina Wolf. Ich bin etwas aufgeregt… Wie werde ich in der Gruppe aufgenommen? Komme ich mit dem Aquarellmalen zurecht?

2 Die Gruppe ist nett, die Dozentin auch. Beim Malen habe ich so meine Schwierigkeiten. Nass in Nass. Das mochte ich noch nie :-(. Nach einem Foto sind zwei Skizzen zu malen, obige noch unvollendet, und eine Skizze nur in den Farben Rot und Schwarz. Danach das Ganze nochmal auf größerem Format. Meine erste fertige Skizze.

3 Wenn ich schon mal in der Stadt Sindelfingen bin, schaue ich anschließend auch noch kurz bei Action vorbei – und vergesse zu fotografieren. Zu Hause wartet mein Mann schon mit dem Mittagessen. Er hat Blumenkohl, Kartoffeln und Sauce Hollandaise gekocht. Wie schön, ich freue mich sehr! Es hat lecker geschmeckt – doch ich hab das Fotografieren wieder vergessen. Beim Blick aus dem Fenster faszinieren mich die Sonnenstrahlen im Feigenbaum.

4 Durch den Regen der letzten Tage sind nun unterm Feigenbaum auch die Funkienblätter kräftig gewachsen, die hübschen Maiglöckchen ebenso.

5 Ich räume die Küche auf und wechsle das Wasser meiner schönen Rosen, die mir die älteste Tochter mit einem Gutschein von Boesner zum Muttertag geschenkt hat.

6 Vom Sohn habe ich dieses wundervolle Rosenbäumchen bekommen. Ich hatte es drinnen stehen, da wir gerade starke Winde haben und es umfallen würde. Zum Fotoshooting kommt es kurz in den Garten.

7 Am Eingang nehme ich die herrlich blühende Strauchmargarite von der jüngsten Tochter ins Visier. Nochmal vielen herzlichen Dank für alles ihr Lieben❣️

8 It‘s coffee time. Dazu hole ich bei der Tochterfamilie den Geburtstagskuchen vom Sonntag aus dem Kühlschrank. Wir feierten am Muttertag den Geburtstag des 3. Enkels.

9 Für morgen brauche ich noch ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin und ich fahre zur Rosengärtnerei. Hier wird man immer sehr freundlich empfangen.

10 Wieder mal habe ich ein bezauberndes Kränzchen mitgenommen.

11 Die verführerischen Erdbeeren dort habe ich nur bildlich eingefangen. Sie haben leider viel Histamin…

12 Kaum zu Hause, ist‘s auch schon wieder Zeit für‘s Abendessen. Ich brate mir ein paar Spiegeleier. Da ich das Eiweißgeglibber nicht mag, ziehe ich es mit einem Holzlöffel immer vom Eigelb ab. Dabei ist mir ausgerechnet heute das Eigelb ausgelaufen. Es sieht halt nicht so schön aus jetzt, geschmeckt hat es aber trotzdem.

Dies war mein Tag mit meinen 12 Bildern vom 12. – Danke für‘s Besuchen und dein Interesse!

Sämtliches Rot geht an Nicoles Niwibo sucht… Rot im Mai. Und sämtliches Glück zu Annettes Glücksmomenten.

Liebe Grüße

Ingrid

Allgemein

Mein Monat April und 12tel-Blick 2026

Rückblick – Ich blicke gerne zurück. Immer mal wieder. Lasse Bilder, Momente und Emotionen Revue passieren und mich so manches nochmal ein bisschen erleben. Alle unsere Monatscollagen sammelt die liebe Birgitt.

Im Monat April habe ich…

liebend gerne an den herrlichen Narzissen (Narcissus tazetta) am Eingang geschnuppert.

über unser Osterfest hier berichtet.

mich über die liebe Post aus dem Bloggerland riesig gefreut und ebenso hier gezeigt.

am Ostersonntag endlich diese hübschen Teelichter von Nicole angezündet.

nachdem die Jungs bei uns vor Ostern übernachtet hatten, mit ihnen diese Oster-Ziehkarten gebastelt. Der Ziehmechanismus ist für Kinder etwas schwierig, aber sie waren eifrig dabei und hatten viel Spaß.

die sonnigen Tage in Saverne sehr genossen.

wieder mal in französischen Zeitschriften geschmökert.

über Hündin Nala geschmunzelt.

die Roller-Kunststücke der Enkeljungs auf der Skatebahn bestaunt.

mir auch die Camping-Paella des Schwiegersohnes schmecken lassen.

es super gefunden, dass auf dem Campingplatz viele Kräuter- und Blumenkübel stehen – das Tränende Herz ist soo hübsch.

die Burgruine Haut-Barr besucht und hier darüber berichtet.

anschließend einen kleinen Spaziergang durch Saverne gemacht. Das Schloss Rohan ist immer wieder schön anzusehen.

auf dem großen Marktplatz die gigantische Giraffe bewundert.

in der Abendsonne die Snacks zum Aperitif genossen.

auch bei 12 Bildern vom 12. wieder mitgemacht.

mich zu Hause an den Frühlingsblumen erfreut. Narzissen, Traubenhyazinthen und Küchenschellen.

in Gärtnereien gestöbert.

die per WhatsApp überraschende und sehr spontane Einladung zum Maultaschenessen bei Sohnemanns nicht ausgeschlagen. Außer den selbstgemachten Maultaschen hatte der Sohn auch noch Zwiebelkuchen gebacken, wozu die Schwiegertochter einen bunten Salat kredenzte. Doch ich hatte dafür leider keinen Platz mehr in meinem Bauch :-)). Die Maultaschen waren zu köstlich.

in unserem Garten immer wieder Kröten und Molche gerettet und an den Bach getragen. Noch immer steht unser Haus mitten in ihrer Route.

am 19. April um 17.20 Uhr meinen 12tel-Blick fotografiert. Eva Fuchs sammelt jeden Monat ein Foto vom immer gleichen Standpunkt, mit demselben und sich monatlich verändernden Motiv.

Meine 12tel-Blicke Januar bis März:

dieses satte Grün mit dem blau-weißen Himmel so schön gefunden.

beim Spaghetti-Bolognese essen allen vier Enkeln gerne Gesellschaft geleistet. Die große Tochter und Freundin hatten wieder mal ein Zeitgeschenk eingelöst – Übernachtung (Frühstück bei Oma und Opa), Mittagessen und Kinobesuch.

eine verirrte gelbe Tulpe gefunden. Weit und breit ist/war alles nur grün.

im Garten gewerkelt. In diesem kleinen Eckbeet stand einmal eine große Buchsbaumkugel. Leider hatte der Zünsler ganze Arbeit geleistet und danach wuchs alles wild durcheinander. – Unglücklicherweise bin ich mit einem Kübel voller Erde auf unserer Gartentreppe zur Garage hinunter gestürzt und habe mir (nicht nur) das Steißbein geprellt. Ein Röntgenbild zeigte, dass nichts gebrochen ist. Gott sei Dank!

mit dem Auto zum Biergarten gefahren, während die anderen Familienmitglieder mit den Fahrrädern fuhren. Leckeres Essen und Schäfchenwolken – ein herrlicher letzter Sonntag im April !

endlich meine Blümchen von hier verbastelt. Falls du sie nachmachen möchtest: Ich habe mit einem Stanzer Kreise mit einem Durchmesser von 3,8 cm ausgestochen und diese jeweils 2 x zur Hälfte gefaltet. Nun legt man drei gefaltete Halbkreise aufeinander und tackert sie am Falz in der Mitte zusammen. Jetzt werden die Papierseiten auseinander gestrichen und an beiden Tackerseiten zusammengeklebt. Ursprünglich wollte ich sie an einem kahlen Zweig befestigen, doch der hatte schneller grüne Blätter als mir lieb war. So befestigte ich sie jetzt an einem etwas dickeren Faden mit einem Tropfen Klebstoff. Gut trocknen lassen. Aufgehängt hatte es mir so nicht gefallen, ich bastelte noch welche dazu und befestigte sie auf der Rückseite, ebenfalls mit einen Tropfen Klebstoff. So finde ich sie ganz hübsch am Fenster.

dieselben natürlich sofort an die Fensterscheibe gehängt.

somit auch das Feld „Papier“ im Jahresbingo von Anita angekreuzt.

mich am 30. mit Freundin E. zum Frühstück getroffen.

Und dies war mein wunderbarer Monat April 2026:

Die unzähligen Glücksmomente schicke ich zu Annettes wunderbarer Sammlung und die Himmel zu Heidis Galeriea Himmelsblick.

Vielen Dank für deinen lieben Besuch und dein Interesse! Hab einen wunderschönen, wonnigen Monat Mai.

Liebe Grüße

Ingrid

Verlinkt bei Annettes Creativsalat, bei Elfis DvD, bei Stephanies Lieblingsstücken und bei Andrea Karminrots Samstagsplausch.

Allgemein · Frankreich · Monatsspaziergang · Natur

Château du Haut-Barr im Elsass und Freitagsblümchen

Nochmal ein Ausflug, denn vor dem Ausflug nach Tübingen waren wir zum Familienurlaub in Saverne. Dieses Mal haben wir wenig unternommen und einfach mehr gechillt, da die älteste Tochter nicht ganz gesund war.

Doch ein Muss ist immer ein Besuch der Burgruine Haut-Barr, die man auch „Das Auge des Elsass“ nennt. Wir sind alle mit den Fahrrädern hochgefahren, die Älteste mit dem Auto.

Jedes Jahr auf’s Neue beeindruckt uns diese Felsenburg aus dem 12. Jahrhundert, die auf 470 Metern Höhe liegt und auf drei Felsen erbaut wurde.

Immer wieder spannend und abenteuerlich für Kinder.

Ganz neu entdeckt haben wir dieses Jahr dieses hübsche Glasmosaik mit dem Motiv einer Taube in einer Mauernische.

Die kleine romanisch-gotische Kapelle hatten wir uns auch schon im vergangenen Jahr angesehen.

Und dann geht es weiter nach oben. Der Gipfel der Felsen ist über einige Treppen erreichbar. Ich habe hier ein Foto vom 24.4.2025 eingeschmuggelt.

Hier oben hat man einen fantastischen Panoramablilck von der Rheinebene bis zu den Vogesen. Links zeigt sich gleich die Stadt Saverne mit dem Rhein-Marne-Kanal.

Ein Blick auf leuchtend gelbe Blümchen am Felsen, das Frühlings-Fingerkraut.

Und wieder ein Blick in die weite Ferne.

Höhepunkt ist das Überqueren der sogenannten Teufelsbrücke (siehe Pfeil), die zwei Felsen miteinander verbindet.

Das Betreten dieser Brücke ist nur bei Schwindelfreiheit zu empfehlen, denn es geht ganz schön runter.

Nicht alle unserer Familie sind so mutig. Doch der große Enkel hat es geschafft und schaut sich seine Fotos an.

Wunderschön blühen die Obstbäume im Tal.

Natürlich ist alles gut abgesichert.

Trotzdem steht im unteren Bereich folgendes Schild:

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir weisen darauf hin, dass jeder Besuch der Burgruine mit Risiken verbunden ist.
Bitte seien Sie äußerst vorsichtig.
Klettern Sie nicht auf die Mauern.
Klettern Sie nicht auf die Felsen.
Werfen Sie keine Steine oder andere Gegenstände.
Nähern Sie sich keinen Abgründen.
Behalten Sie mitreisende Kinder stets im Auge.
Der Bürgermeister

Wir begeben uns auf den Treppen wieder nach unten.

In der Mauer fotografiere ich noch kurz die hübsche Sand-Schaumkresse.

Es war wie immer ein tolles Erlebnis.

Anschließend fahren wir mit unseren Fahrrädern in die Stadt Saverne und nehmen dort auf dem großen Marktplatz einen Aperitif zu uns. Davon mehr in meinem Monatsrückblick.

Zwei Tage später habe ich die Burg mit großer Entfernung vom Tal aus fotografiert. Hier ist die Teufelsbrücke deutlich zu erkennen.

Heike sammelt jeden Monat unsere Spaziergänge, heute ist die letzte Gelegenheit im April.

Zu Astrids Friday-Flowerday schicke ich morgen meine Freitagsbümchen, die ich mir heute wieder im Garten gepflückt habe.

Flieder, ich mag ihn sehr und er blüht jetzt ganz wundervoll. Ich finde, die Zweige passen sehr gut in diesen alten Krug. Auch die hübsche Berg-Flockenblume hat sich in den letzten Tagen angestrengt, ihre Blüten zu zeigen und wird ebenso dazu arrangiert.

Ich genieße diesen zauberhaften, betörenden Duft.

Hab einen wunderschönen Start in den wonnigen Monat Mai!

Liebe Grüße

Ingrid

Verlinkt auch bei Andrea Karminrots Samstagsplausch, Heidis Galeria Himmelsblick und die Glücksmomente schicke ich zu Annettes schöner Sammlung.

Allgemein

Monatsspaziergang Tübingen Teil 2 und Freitagsblümchen

Am 12. April machten wir mit dem Freundeskreis einen Ausflug nach Tübingen. Davon hatte ich im ersten Teil bei 12 Bildern vom 12. schon erzählt. Nun habe ich noch ein paar weitere Fotos bei Heikes Monatsspaziergang zu zeigen.

Nachdem wir am Morgen zusammen in der Jakobuskirche und beim Mittagessen beim Neckarmüller waren, beginnt unsere Stadtführung um halb zwei am Neckarufer, hier linksseitig. Die Stadtführerin nimmt uns rechtsseitig auf einem Weg unterhalb der jeweiligen Häuser mit – in längst vergangene Zeiten.

Vor dem gelben Haus mit dem gelben Turm, auch Hölderlinturm genannt, sowie dem großen rosafarbenen Haus, der Burse, wusste sie viel Informatives und einige Geschichtchen. So auch über das Evangelische Stift, bei dem u. a. Johannes Kepler (Astronom), Friedrich Hölderlin und Georg Wilhelm Friedrich Hegel studierten, ebenso auch Eduard Mörike.

Nächster Punkt war das Tübinger Rathaus, erbaut ab 1435, das zu den schönsten in Baden Württemberg gehört.

Ganz besonders ist seine Fassadenmalerei. Im dritten Stock ist ein Bild von Graf Eberhard im Barte zu sehen, im zweiten Stock sechs Portraits bedeutender Tübinger und im ersten Stock mit der Sprechkanzel stehen antike Göttinnen. Auch die historische astronomische Uhr von 1511 ist ein wesentliches Merkmal des Rathauses. – Seit 2006 residiert darin der Oberbürgermeister Boris Palmer.

Vom Marktplatz aus mit dem Neptunbrunnen hören wir von der Stadtführerin, dass die meisten Häuser, aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind und damals oft verputzt wurden, um das Holz vor Witterung sowie Feuer zu schützen.

Anschließend kamen wir in die sogenannte Unterstadt, in das Weingärtnerviertel. Hier sind die Häuser kleiner als in der Oberstadt. – In dieser Gasse scheint die Zeit stehen geblieben.

Mit der schmalsten Gasse Tübingens endete unsere Stadtführung.

Auf der Suche nach einem Café, liefen wir an der kanalisierten Ammer die Ammergasse entlang.

Erst zu Hause bemerke ich am Straßenschild, dass ich die Judengasse fotografiert habe. Ein ehemaliges Wohngebiet der Jüdinnen und Juden, 1477 aus der Stadt vertrieben.

Wir sind noch in der historischen Unterstadt und jetzt in der Kornhausstraße. Eine attraktive Einkaufsstraße und Fußgängerzone, in der sich auch das Stadtmuseum im alten Kornhaus befindet, das 1453 erbaut wurde (leider ohne Foto). – Es regnete ohne Ende.

In das ehemalige Gasthausgebäude (vorne rechts) aus dem 17. Jahrhundert wurde 1949 das Löwenkino eingerichtet, welches 2007 geschlossen wurde. 2015 eröffnete im Erdgeschoss ein Genossenschaftsladen mit dem Ziel, die Nahversorgung der Tübinger Altstadt zu sichern. Außerdem hat in diesem Haus das Zimmertheater Tübingen eine weitere Bühne.

Für mich als Landei ist es immer schön, wenn ich in ansprechende Schaufenster gucken kann.

Nun zeigt sich wieder die Oberstadt mit der Stiftskirche und dem Georgsbrunnen.

Inzwischen saßen wir in einer Eisdiele zum Kaffeetrinken (und Aufwärmen), da alle Cafés restlos besetzt waren. Danach, bereits um 16.30 Uhr, machten wir uns schnellen Schrittes in Richtung Parkhaus auf. Den Eingang des katholischen Wilhelmsstifts fotografierte ich total unwissend.

Entlang des Wilhelmsstifts in der Langen Gasse hatten wir bald das Parkhaus erreicht. Die große Gruppe löste sich mittlerweile auf.

Immer interessant und hübsch, Fensterblicke.

Ein letztes Foto, der historische Fruchtkasten, erbaut im Jahre 1474.

Es gäbe natürlich von dieser Universitätsstadt Tübingen noch viel viel mehr zu zeigen und wir haben sie eigentlich nur „gestreift“. Die Stadtführerin hätte uns gerne noch das Schloss Hohentübingen gezeigt, doch dazu hatte es nicht mehr gereicht. Trotz Dauerregen war es ein schöner Tag und ein toller Ausflug. Danke, dass du mitgekommen bist ;-).

Nun möchte ich noch meine Freitagsblümchen zeigen, die ich zu Astrids Friday-Flowerday schicke.

Mit Freude habe ich die Narzissen und das Kaukasusvergissmeinnicht in meinem Vorgarten gepflückt.

Die hübschen Hornveilchen sind aus dem Kübel auf der Terrasse.

So wunderschön blühen die weißen Osterglocken in diesem Jahr.

Die Nahaufnahmen habe ich nochmal etwas später fotografiert, weil ich erst beim Bearbeiten der ersten Fotos bemerkt hatte, dass eine Blüte etwas dreckig war.

Und so strahlte auch schon die Nachmittagssonne zum Fenster herein und setzte durch den Sonnenfänger bunte Lichtkugeln in den Raum. Auch die Katze fand einen anderen Platz.

Diese alte Blechkatze hatte mein Mann vor Jahrzehnten bei einem Flohmarkt gekauft. Sie wäre eigentlich aufziehbar, hat aber leider keinen Schlüssel mehr dafür.

Hab ein wunderschönes Wochenende!

Liebe Grüße

Ingrid

Verlinkt auch bei Andrea Karminrots Samstagsplausch und bei Nicoles Niwibo sucht… GRÜN im April.

Allgemein

Unser Osterfest und Freitagsblümchen

Da in diesem Jahr bereits am ersten Aprilsonntag Ostern war, möchte ich schon mal von unserem Osterfest berichten.

Ganz besonders habe ich mich über die Osterpost von lieben Bloggerinnen gefreut (hier bereits einzeln vorgestellt).

Unsere große Familie hatte ich auf 13.00 Uhr zum Mittagessen eingeladen. Wie üblich beginnen wir mit einem Sektempfang. Die Kinder haben wunschgemäß wieder ihren eigenen, wenn auch kleinen Tisch. Da dieses Mal um die Plätze etwas Gerangel entsteht, werde ich in Zukunft die Gläser mit Namen gleich wieder an die rechte Seite der Teller stellen.

Aus 3 kg Putenschnitzel (die mir mein Mann kleinschneidet) mache ich Putengeschnetzeltes mit Champignons. Der Sohn bringt Spätzle mit, die Tochterfreundin Karotten- und Gurkensalat, meine Schwester den Blattsalat und der Backofen bereitet die Röstis und Kroketten zu.

Nach dem Essen dürfen die vier Enkeljungs ihre Ostergeschenke suchen.

Opa und Oma verstecken vorher für den Kleinsten ein Heft mit Klavierschule und für den großen Bruder einen Tischtennisschläger.

Der Größte und sein kleiner Bruder freuen sich über Legami-Mäppchen. Und alle vier finden noch ein paar Legami-Stifte.

Für Oma und Opa hat der erste Enkel diese wunderschöne Karte kreiert. Ich bin ganz verliebt in diesen Hasen.

Zum Kaffee genießen wir eine leckere Erdbeerroulade der Schwiegertochter, die sie nach dem Rezept ihrer Mutter gebacken hat.

Die jüngste Tochter hat eine ebenso leckere Schwarzwälder Kirschrolle mitgebracht. Bild aus dem Archiv von hier. Ihr Rezept ist von Thermomix hier, ich habe ein ähnliches hier bei Dr. Oetker gefunden. Kleiner Tipp, wenn es schnell gehen muss: Alternativ könnte man auch eine Rolle vom Tiefkühlbäcker kaufen und auf diese Weise österlich verzieren.

Wer Lust hat, schließt sich zum Spaziergang mit den Hunden an. Beendet wird unsere Feier um 22.30 Uhr, etwas früher als sonst, da wir am nächsten Tag in den Urlaub fahren.

Und dann machen wir wieder Familienurlaub auf der Gänseblümchenwiese des Campingplatzes in Saverne im Elsass.

Nach sechs Tagen sind wir wieder nach Hause gekommen und erstaunt, wie in diesen paar Tagen die Natur „geplatzt“ ist. Da blühen plötzlich die Narzissen und die Muscari wunderschön im Vorgarten.

Und ich bin sehr überrascht und erfreut über die Karten, die nach Ostern noch eingetroffen sind.

Von Nina kam eine Karte mit diesen beiden hübschen Hühnern. Grandios schnitzt sie alle ihre Stempel selber.

Auch die Rückseite mit dem zauberhaften Vogel ist sehenswert.

Namensschwester Ingrid vom Nähkäschtle schickte diese wunderschöne Karte auf die Reise. Liebe Ingrid, liebe Nina, vielen, vielen, lieben Dank❣️

So passen diese herrlichen Karten heute noch zu meinen Freitagsblümchen, die ich zu Astrids Friday-Flowerday schicke.

Die malerischen Tulpen hatte diese Woche Freundin A. in der Hand, als sie mich besuchte. So schön! Herzlichen Dank!

Nun habe ich zum Schluss noch meine gebastelte Karte vom Oster-BlogHop bei Elfi zu zeigen. Marietta, die ich damit zu bewichteln hatte, stellte sie hier vor. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Die Idee hatte ich bei Pinterest gesehen. Auch versuchte ich, die Vorlagen dafür zu bestellen, was aber an der Technik zur Bezahlung bei der Anbieterin scheiterte. So machte ich mir die Mühe, alle Einzelteile selber zu erstellen. – Handlettering ist leider nicht so meine Stärke :-).

Damit gibt es wieder ein Kreuzchen bei Anitas Jahresbingo „Bei anderen gesehen“ und mit unserem Osterfest kann ich das Feld „Ostern“ füllen.

Diese Woche war ich noch im Baumarkt und habe nach Töpfen gesucht. Da wir immer älter werden und das Einräumen im Herbst uns immer schwerer fällt, müssen wir leider auf Plastik ausweichen. Gestern haben wir dann, trotz anstrengender Erkältung, den ganzen Nachmittag – bis in den Abend hinein – im Garten gewerkelt und endlich auch den Agapanthus geteilt (das Fotografieren aber dabei wieder vergessen).

Als ich kurz nach Innen musste, brummte diese schöne Hummel an unserem Fenster. Ich ließ den Rollladen runter und sie fand wieder zur offenen Terrassentüre hinaus.

Hab einen gemütlichen Sonntag!

Liebe Grüße

Ingrid

Verlinkt bei Andrea Karminrots Samstagsplausch und bei Annettes Glücksmomenten. Alles was grün ist, schicke ich zu Niwibo sucht… GRÜN im April. Weiterhin geht meine Osterkarte zu Annettes Creativsalat und zu den Lieblingsstücken von Stephanie.