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Sonntag, 21. November 2021

Totensonntag 2021



Der diesjährige Gedenktag an unsere Lieben, die uns voraus gegangen sind, weckt immer wieder Erinnerungen. Das ergeht wohl den meisten Menschen so.

Dennoch: ein Rückblick auf die letzten zwei Jahre in der Pandemie addiert doch eine Menge trauriges Gedankengut hinzu. 

Mir ergeht es so, dass ich nicht nur an meine eigenen schmerzlichen Verluste in der Vergangenheit denke. Nein, ich muss auch an die vielen Menschen denken, die aufgrund dieser jetzigen Pandemie gestorben sind und noch sterben werden. Die ohne diese Pandemie noch ein lebenswertes Leben vor sich gehabt hätten. 

Viele hinterlassen Mütter/Väter mit Kindern und in der Regel wird der Lebenslauf der Hinterbliebenen einen sehr viel schwierigeren Weg nehmen als voraus zu sehen war.

Eingeschränktes Leben in jeder Beziehung ist die Realität. Oftmals wird das Heim und somit die gewohnte Umgebung aufgegeben werden müssen und ganz zu schweigen von Verzichten auf Basis der Ausbildungspläne, über Sport und kulturelles Leben, bis hin zu guten Schulabschlüssen oder gar Studium; auch wenn unser Staat versucht, junge Menschen mit BarFög zu unterstützen, reicht der Betrag nicht aus, sich voll auf ein Studium konzentrieren zu können. Nebenjobs sind begehrt und rar.

Neben dem schmerzlichen Verlust und der Trauer des geliebten Menschen, werden sie mit einer großen Härte in ihrem Leben belastet. 

Ist es nicht fatal, dass es Menschen gibt, die sich weigern sich impfen zu lassen, wohl wissend, dass dieses Virus bereits mehrmals mutierte, außerordentlich ansteckend ist und diese Leute sogar demonstrativ auf’s Maskentragen verzichten? Wie ticken diese Impfverweigerer? Ist es Angst vor evtl. Nebenwirkungen? (Dem entgegen sind die Nebenwirkungen im allgemeinen geringer als bei vielen medizinischen Präparaten, die eingenommen werden.) Ist es wirklich die Angst, dass ihre Freiheit beschnitten wird?

Was versteht man denn unter Freiheit? Kann es eine Freiheit in dem Sinne geben, wenn es das Leben anderer kostet, aus unbilligen Gründen?
Ist Freiheit nicht auch die Freiheit des Anderen? Wie vielen hat diese Pandemie schon das Leben genommen?

Kommt diesen Leuten niemals der Gedanke, was sie durch ihre Weigerung auslösen könnten, für sich selber aber in der Not, sollte es sie treffen, erwarten, bestmöglich medizinisch versorgt zu werden?

Hiermit appelliere ich eindringlich an alle diejenigen, sich im Interesse der Gemeinschaft und der eigenen Gesundheit als auch der anderer Menschen sich impfen zu lassen, sofern es nicht eine medizinische Diagnose verbietet.

Dieser Totensonntag ist für mich ein Tag, der besonders belastet über das normale Maß hinaus, basierend auf egozentrisches Verhalten eines Teils unserer Gesellschaft.

©Ingrid Horn

Freitag, 1. Januar 2021

Neujahr

 

Du neues Jahr
Du unbekannter Geselle
Was hast du im Gepäck
Für uns
Gutes oder Bitteres
Gemixtes oder Meliertes

Am ersten Tag des Jahres
Du bist noch so rein und wahr
Wir öffnen uns für deine Tage
Und hoffen auf eine
Wunderbare Lebenswaage



© Ingrid Horn

 

Freitag, 10. April 2020

Ostern 2020



Ostern 2020

In den vergangenen Jahren habe ich öfters zu religiösen Festen meine Gedanken hier mit euch geteilt. Wie sehr wird sich dieses Jahr Ostern von den anderen wohl unterscheiden!

Mir liegt nicht daran, hier jetzt groß zu der derzeitig herrschenden Corona-Epidemie noch meinen „Senf“ hinzu zu geben. Man kann es von morgens bis abends hören, lesen und im TV verfolgen.

Man kommt aber nicht daran vorbei festzustellen, dass dieses kleine Virus unseren Erdball fest im Griff hat und sicherlich noch viele Menschen fordert und ein Umdenken in vielen Bereichen notwendig ist, um die Zukunft für unsere Nachkommen zu sichern.
Es hat schon viele Epidemien gegeben, die weltweit um sich griffen, aber in diesem Ausmaß gab es das noch nie. Ursache der explodierenden Ausbreitung ist in erster Linie die global verflochtene Wirtschaft, die es früher in dieser Form noch nicht gab.

So verbringen wir den aufgestellten Regeln entsprechend das Heute. Alles läuft anders und ich hoffe, dass es auch breitflächend eingehalten wird.

Nichts wird mehr so sein, wie es war. Die Natur zwingt uns ein schon lange notwendiges Umdenken auf und es kann nicht immer nur um Maximierung gehen, in welcher Form auch immer.

Ostern selber, die Bedeutung dieses hoch christlichen Festes aber bleibt bestehen - da wird sich nichts ändern. Jeder, so er denn möchte, kann diese Feiertage dazu nutzen, sich um die Bedeutung dieses Festes einmal mehr vor Augen zu führen.

Ich frage mich allerdings, wie reagiert die Menschheit nach Corona? In diesen Zeiten bitten und flehen sie vielleicht sogar, dass der bittere Kelch an ihnen vorüber gehen möge und ist er dann vorüber - wird es etwas mit den Menschen wirklich machen?

Ich werde noch einmal gut darüber nachdenken und werde diese Tage dazu nutzen.

Ich wünsche euch allen hier fröhliche aber auch besinnliche Osterfeiertage und passt gut auf euch auf , bleibt gesund und schicke liebe Ostergrüße zu euch.

Eure Ingrid Horn

Sonntag, 1. April 2018

Ostern 2018

Ich habe meine Gedanken schon einmal 2014 geschrieben. Genau so akut empfinde ich immer noch meine Gedanken auch zur jetzigen Weltlage. Sie geben die Hoffnung nicht auf, auf ein MEHR an Frieden in der Welt.

Hier sind sie, meine damaligen und auch heutigen Gedanken:





Auferstehung“ mitten im eigenen Leben, im eigenen Dasein. Wenn man sich ganz „unten“ fühlt und dann alles versucht sich wieder selbst zu finden, um weiter seinen Weg gehen zu können, ist das nicht auch eine Art der Auferstehung?

Glaube ist ein Sponsor, der Kraft sowie Zuversicht schenkt, aber gleichzeitig die Hoffnung nicht versiegen lässt. Die Hoffnung, trotz aller Schwierigkeiten der Seele, aus dem persönlichen Ungleichgewicht heraus zu finden.

Ich wünsche allen ein fröhliches Osterfest im Kreise von lieben Menschen.

Ingrid



Freitag, 14. April 2017

Karfreitag 2017



Ein Datum, welches mich an meinen zu jung verstorbenen Cousin erinnert. Er ging mit Rückenbeschwerden ins Krankenhaus und die Diagnose lautete damals Krebs im Endstadium. Sechs Wochen später war er tot.
Die Beerdigung war nicht einfach. Sein Bruder hatte Lungenkrebs, ich selber ein Magniles Melanom und fiel durch alle Raster, weil man den Primärtumor verworfen hatte. Meine Mutter war ein Jahr zuvor gestorben, mein Mann hatte zwar seinen ersten Krebs gut überstanden, der aber wieder nach 10 Jahren ausgebrochen war, es folgten zwei Jahre eines Martyriums. Trotzdem: Dankbarkeit für die geschenkten zehn Jahre! Was für eine Zeit! Mein Cousin wurde nur 56 Jahre alt. Er wäre heute 71 Jahre alt geworden. Es folgte ein Schlag auf den anderen. . . Dabei hatte ich damals immer angenommen, dass meine Schale doch schon eigentlich genug gefüllt war mit Lebensstürmen. . . aber schwere Jahre setzten mein Schiffchen noch arg zu. Mit ganz kleinen Schritten, die mich lehrten das Glück in dem Makrobereich zu entdecken, schipperte ich durch das Meer des Lebens weiter.
Trotzdem, aus all dieser Zeit wurden die Sensoren verfeinert für das Wesentliche im Leben.

So wird so manches Lebensschiff heftigen Stürmen ausgesetzt. Man ist durchaus kein Einzelfall! In dieser Zeit habe ich Schicksale kennen gelernt, die mindestens ebenso oder gar noch trauriger waren, als ich selber erleben musste.

Erinnerungen hervorgerufen nach einem Beitrag im Deutschlandfunk heute Morgen über einen Jakobs-Pilger mit Namen Helge. Er musste durch ein anderes sehr tiefes Tal hindurch gehen für viele Jahre und fand die Kraft, sich aus dem Tal zu entfernen. Ich denke, jeder hat sein eigenes Tal im Leben zu durchschreiten. Es sind die Schleifsteine des Lebens . . .

Durch ein Schlüsselerlebnis nahm er seinen positiven Faden auf und die anstehenden Prüfungen, die ihm nicht erspart blieben, hat er bestanden. Heute ist er wieder auf einem Höhenweg und hat seinen Horizont stark erweitert und schaut mit anderen Augen in seine Zukunft. Hat wieder Zuversicht und Glauben gefunden.

Wenn die eigene Welt grau in grau erscheint und dann zwischendurch Sonnenstrahlen die Seele erwärmen bekommt man wieder Kraft und Zuversicht. Das geschieht immer wieder und so kann man sich durchaus getragen fühlen.

© Ingrid Horn


Mittwoch, 29. April 2015

Der schönste Tag im Leben . . .


Das junge Brautpaar hat für die Hochzeitsfeier von Freunden ein Haus zur Verfügung gestellt bekommen. Die standesamtliche Trauung ist um 15.45h angesagt. Sie müssen sich beeilen, wenn sie pünktlich sein wollen. Es ist einfach noch zuviel zu erledigen. Gerade einmal 45Minuten stehen noch zur Verfügung für eine Dusche sowie Festkleidung, Frisur und  schließlich für die Fahrt zum Gericht.
Ein Standesamt, wie hierzulande üblich, gibt es dort nicht. Der Normalbürger heiratet in der Kirche, was wiederum der deutsche Staat nicht anerkennt.

Dann bei „Rot“ über die eine oder andere Verkehrsampel - und mit überhöhter Geschwindigkeit erreichen sie endlich ihr Ziel – mit fünfzehn Minuten Verspätung!
Der Trauzeuge des Bräutigams empfängt die beiden mit Kopfschütteln und brummt den Bräutigam an: „Du kommst wohl noch zu deiner eigenen Beerdigung zu spät!“

In der Hektik der Stunde hat sich das Strumpfband der Braut gelöst und der Strumpf will sich „selbständig“ machen. Auf die Frage, wo die Toilette sei, um das Malheur zu beseitigen, wird ihr die Benutzung der Toilette verweigert mit dem Hinweis, diese sei nur für Mitarbeiter des Hauses . . .
Letztendlich lässt man sich erweichen und überreicht ihr den dazugehörigen Schlüssel.

Inzwischen verlangt man vom Bräutigam eine geringe Gebühr für die Ausstellung der Papiere. Oje, er hat gar keine Geldbörse bei sich und untersucht nun aufgeregt sämtliche Anzugstaschen, ob sich nicht doch genügend Kleingeld findet – und hat Glück! Ein Aufatmen!


Jetzt geht es in den Warteraum. Alte unansehnliche Holzstühle stehen an den Wänden. Keine Pflanze im Zimmer, in der Mitte des Raumes gähnende Leere. Nicht sehr einladend . . .

Endlich sind auch sie an der Reihe und betreten das sogenannte „Hochzeitszimmer“. Vor zwei Fenstern steht ein alter unansehnlicher abgeschabter mittelgroßer Schreibtisch. Davor stehen in fünf Reihen alte Holzstühle, die einfachen Küchenstühlen ähneln. An der Wand hängt ein abgewetzter Teppich und auf der Fensterbank steht als einzige Pflanze – na was wohl - ein Kaktus!

Das Brautpaar sitzt in der ersten Reihe, die Trauzeugen in der zweiten. Der Beamte in schwarzer Robe betritt den Raum und nach einer kurzen Begrüßung greift er in seine Brusttasche, holt einen abgegriffenen Zettel heraus und beginnt die Trauungsformel abzulesen.
Die Braut schaut auf die Hände des Standesbeamten und bemerkt die schmuckvollen dunklen Ränder unter seinen Fingernägeln.

Nunmehr wird das Brautpaar gebeten, sich gegenseitig die Eheringe anzuziehen. Er fragt die Trauzeugen, ob das Brautpaar weiß, was sie tun. Das junge Paar trägt den Ehering auf dem rechten Ringfinger und nicht, wie dort üblich, auf dem linken. Die Brautleute verbeißen sich bei der Frage ein Lachen. Nach bereits knapp 15 Minuten ist die Eheschließung vollzogen.

Auf dem Weg zum Ort der Feierlichkeiten bekommt die Braut verspätet ihren Brautstrauß. Weiße und rote Nelken zum Biedermeierstrauß gebunden.

Sie freuen sich auf die Feier mit ihren internationalen Gästen.


© Ingrid Horn



Samstag, 27. Dezember 2014

Gedanken zum Jahresanfang

Neues Jahr – Neues Glück?

Erhoffst  du dir dein ganz spezielles Glück, was immer  du darunter
verstehen magst?

Glück ist so vielfältig. Das größte Glück ist wohl die Erhaltung der Gesundheit. Unsere Gesundheit, physischer als auch psychischer  Natur, gibt uns die Kraft, den Lebensstürmen jeglicher Art am besten zu trotzen. 

Die Wahrnehmung spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Manchmal musst du in winzig kleinen Schritten vorwärts gehen, dann ist die Geduld mit dir selber gefragt und auch mit dem Umfeld.

So mancher ist sich nicht bewusst über das Ausmaß seines bestehenden Glückes. Nimmt alles als selbstverständlich hin.
Es gibt nichts, was selbstverständlich ist. Der Opponent dieser Wahrnehmung ist die Gewohnheit.

Es lebt sich zufriedener mit vielen kleinen Glücksmomenten, ergeben sie doch ein großes Glück!


Ich wünsche allen Lesern ein gesundes und rundherum gutes Jahr 2015.


© Ingrid Horn 

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Weihnachten 2014













Mein Weihnachtsapfel, schaut nur hin;

In des Apfels Haut sind Flügel drin.
Von einem Friedensengel für Groß und Klein

Bringt er Frieden in die Welt hinein.

Ein Zeichen ist auf den Apfel gesetzt.
Damit uns kein Unglaube besetzt

In unseren Gedanken und Handeln,
Denn auf Erden sollen die Menschen
In Frieden wandeln.

So erhoffe ich ein friedvolles Fest

Und wünsche allen das Allerbest
Für diese Feiertage.
Auch für den Wechsel von
Silvester zum Neuen Jahre.

Mögen wir ein gesundes Neues Jahr erleben,
Zu dem unser Herrgott uns schenke den Segen.



©Ingrid Horn



Montag, 1. Dezember 2014

Adventszeit - Ankunftszeit




Adventszeit  -  Ankunftszeit

Die 1. Kerze spendet uns Wärme, die in unsere Herzen zieht.

Die 2. Kerze steht für die Hoffnung und dass die Herzenswärme für immer anhalten möge.

Die 3. Kerze brennt für den Frieden für alle in der ganzen Welt .

Die 4. Kerze symbolisiert die Erwartung, dass die Liebe der Menschen untereinander
 und miteinander intensiviert und mehr 
gelebt wird,
deren Toleranz und Respekt sowie Vertrauen fundamentiert.


©Ingrid Horn


Montag, 25. August 2014

Beschenkt

Beschenkt ist der,
der die Lieder und Weisen
des Frühlings genießt
und nicht der,
der sich in Widrigkeiten
des Alltags verliert.

Beschenkt ist der,
der andächtig schaut
und lauscht
und nicht der,
dem nur der tägliche Lärm
in den Ohren rauscht.

Beschenkt ist der,
welcher Liebe
in seinem Herzen spürt
und nicht der,
der voller Hast
oder mit Groll sein Leben führt.

Beschenkt ist der,
der Dankbarkeit
empfinden kann
und nicht der,
der fragt: wann sind
all' meine Wünsche erfüllt.

Beschenkt ist der,
der aus Liebe gibt,
denn sie kommt
zu ihm zurück.

© by Ingrid Horn

Dienstag, 15. April 2014

O S T E R N

Ostern: das Fest der Auferstehung                           

„Auferstehung“ mitten im eigenen Leben, im eigenen Dasein. Wenn man sich ganz „unten“ fühlt und dann alles versucht sich wieder selbst zu finden, um weiter seinen Weg gehen zu können, ist das nicht auch eine Art der Auferstehung?

Glaube ist ein Sponsor, der  Kraft sowie Zuversicht schenkt, aber gleichzeitig die Hoffnung nicht versiegen lässt.  Die Hoffnung, trotz aller Schwierigkeiten der Seele, aus dem persönlichen Ungleichgewicht heraus zu finden.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein fröhliches Osterfest
im Kreise von lieben Menschen.

© by Ingrid Horn


Donnerstag, 3. April 2014

Dream

Walking on the beach
hand in hand
watching sunrise to sunset
in silence and peace
listening to whispering waves
these are telling us
fairietales of heaven

walking on and on
through life together
'till our own sunset
going back to water
where all life is coming from

© by Ingrid Horn

Dienstag, 14. Januar 2014

Gedanken zum Jahresanfang

Neues Jahr – Neues Glück?

Erhoffst  du dir dein ganz spezielles Glück, was immer  du darunter verstehen magst?

Glück ist so vielfältig. Das größte Glück ist wohl die Erhaltung der Gesundheit. Unsere Gesundheit, physischer als auch psychischer  Natur, gibt uns die Kraft, den Lebensstürmen jeglicher Art am besten zu trotzen. 

Die Wahrnehmung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Manchmal musst du in winzig kleinen Schritten vorwärts gehen, dann ist die Geduld gefragt mit dir selber und auch mit dem Umfeld.

So mancher ist sich nicht bewusst über das Ausmaß seines bestehenden Glückes. Nimmt alles als selbstverständlich hin.  Es gibt nichts, was selbstverständlich ist. Der Opponent dieser Wahrnehmung ist die Gewohnheit.

Es lebt sich zufriedener mit vielen kleinen Glücksmomenten, ergeben sie doch ein großes Glück!


© by Ingrid Horn