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Freitag, 16. Dezember 2022

Änderung?

 





Änderung?


Vor gut Zweitausend Jahren, wer weiß es nicht,

Ist geboren für uns der Herr Jesus Christ.

Ist sie denn besser geworden, die Welt?

Wohl kaum, es wird nur mehr retouschiert.

Alle Untaten geschehen weiterhin ganz ungeniert.


Die Majorität wünscht sich

 ein gesundes Leben in Frieden

Jedoch gezielt wird er zerstört

 in vielen Orten hernieden.


Was bleibt ist Hoffnung auf Weltfrieden allein.


16.Dez. 2022 


©Ingrid Horn


Montag, 13. September 2021

Momentaufnahme 13.9.2021

 

 

Seit längerer Zeit liegt vor mir ein leeres Blatt und es will sich nicht sinnvoll füllen . . .

Zuviel stürmt auf mich ein, beschäftigt mich im negierenden Sinne als auch im positiven. Dann sage ich mir - so ist das Leben und ich versuche zu analysieren, einzuordnen, zu hinterfragen und schon werde ich wieder mit diversen anderen Begebenheiten in Bezug auf unsere Gesellschaft, Politik oder auch im internen privaten Kreis reichhaltig mit Neuigkeiten versorgt.

Bin ich zu alt oder ist heute alles nur so sehr schnell-lebig?

Sicher, die globalen Auswirkungen des Klimawechsels, der Politik usw. haben nicht zu unterschätzende Auswirkungen und mancher macht es sich zu leicht, meine ich. 

Auf den Kanälen der ARD und des ZDF fand ein Triell der gegenwärtigen Kanzlerkandidaten statt. Jeder muss selbst entscheiden, was er davon hält. Eines möchte ich aber doch unterstreichen. Auch in Zeiten der Wahlkampagnen sollte man niemals den Respekt verlieren, fair bleiben und kompetent sein Können dem Publikum vortragen. Der zuerst befragte Kandidat ging gleich auf Angriff-Stellung und versuchte seinen Kontrahenten in Misskredit zu bringen. Er verbiss sich direkt innerhalb seiner Redezeit. Ich finde, damit hat er wertvolle Zeit vertan, anstatt den Focus auf seine eigene Vorstellung dem Volk gegenüber zu lenken. Schade! 

Heute Morgen hörte ich im Radio im Deutschlandfunk ein Interview, in dem die Person befragt wurde in Bezug auf Hilfe und Situation in Afghanistan. Der bezog sich in seinem ersten Satz auf das gestrige Triell und bedauerte, dass dieser Punkt nicht mit einem Wort erwähnt wurde.

Hallo! Das Triell hatte mit Außenpolitik nichts zu tun und in diesem Zusammenhang war es  unmöglich, es zu berücksichtigen. Allgemein wurden Hilfen angesagt, im In- als auch im Ausland, wo prekäre Notlagen es einfordern, im mitmenschlichen als auch im politischen Miteinander Hilfe einzusetzen.

 Ich bemängele die Respektlosigkeit, lesbar im Net, die unter dem Mantel der Anonymität schlimme Blüten darstellt.

Auch kann ich überhaupt nicht verstehen, warum es Bundesländer übergreifend nicht gehen sollte, dass der Zugriff von gesammelten Daten zur Sicherheit der Bürger gegen Kriminalität und/oder Terror innerhalb unserer anderen Bundesstaaten so schwer sein muss. Immer muss das Kind erst in den Brunnen gefallen sein und dann geht das Geschiebe der Schuldzuweisungen los.

Manches Delikt würde sicherlich schneller zu bearbeiten sein, würde man parteiextern und länderübergreifend miteinander besser zusammenarbeiten.

 Trotz der herrschenden Pandemie und einiger unbelehrbaren Impfgegnern, die vergessen, dass sie durch ihre Verweigerung sich selber und auch anderen Menschen schaden können, ja, evtl. sogar den Tod in Kauf nehmen (für sich und andere), bin ich dankbar dafür, dass ich meinen letzten Lebensweg gelassen, in Frieden und in liebevoller Begleitung gehen darf.

Ich würde mich auch ein drittes Mal impfen lassen, wenn es ärztlicherseits begründet ist.

©Ingrid Horn 

 


Samstag, 21. Dezember 2019

Wachet auf, wachet auf . . .




Adventszeit, Weihnachtszeit, Kerzenzeit . . .
Kerzenlicht: in die Flamme schau’n, den feinen Duft des Bienenwachses wahrnehmen und genießen. Eine kostbare Zeit, die man sich nehmen sollte. Vielleicht noch leise adventliche Hintergrundmusik macht es vollkommen. Man könnte auch selber Weihnachtslieder singen, was ich sehr gerne mag und wenn mein Schatz dazu noch die musikalische Begleitung spielt, breitet sich in mir sehr viel Ruhe und Wohlbefinden aus.

Heute, einen Tag vor dem vierten Advent, in drei Tagen ist bereits schon Heilig Abend. Die morgendlichen Nachrichten gehört und in mir steigt eine Menge Unmut auf. Die Manipulation und Hetze findet kein Ende. Viele Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Respekt und Toleranz ist anscheinend nicht „in“.
Ich kann gar nicht alles aufzählen, was in meinen Augen in unserer Zeit verkehrt läuft. Dieses Konto ist immens angewachsen und es scheint immer noch ärger zu kommen.

Die Weltordnung droht total aus dem Ruder zu laufen und das Geschachere wird immer dreister. Es raubte mir schon so manchen Schlaf. - Nein, Angst habe ich nicht um mich, wohl aber um die nach mir kommenden Generationen.

Ich frage mich, wo ist noch richtige Weihnachten in dieser Welt?

Deshalb werde ich diesen lauten Lärm draußen vor lassen. Möchte mir Zeit nehmen für Besinnlichkeit und innere Einkehr sowie traute Gemeinsamkeit mit meinen Lieben. Frieden, welcher mir Kraft gibt für mein Denken und fühlen. Das sollte aber nicht nur zur Weihnachtszeit so sein, sondern immer wieder durch das ganze Jahr hindurch. Nur so können wir ein friedvolles Miteinander erreichen.

Ich wünsche allen, die dies lesen, eine besinnliche und gesegnete Weihnacht, kommt gut ins Neue Jahr! Möge es sein Füllhorn voll Segen, Gesundheit und Zufriedenheit über uns alle ausschütten. Dann wird die Welt ein wenig wärmer und heller . . .

© Ingrid Horn


Samstag, 3. März 2018

Heutzutage




Bomben und Raketen
bestimmen ihre Leben
wünschen sich nur Frieden
hier hernieden

Korruption und Machtgier
ist kein Lebenselexier
ausgetragen auf dem Rücken
braver Bürger

Kinder brauchen Liebe
und Geborgenheit
um sie später zu
verschenken

Alles was sie heut erfahren
in ihren Prägungsjahren
ist das Fundament der
Zukunft

Wo Hirse und Getreide
für Menschen nötig sind
doch der Tod grassiert
aber der Export floriert

Wenn andere diese Güter importieren
um Profit zu maximieren
statt es dort zu belassen
bei den hungernden Menschenmassen

Die Welthungerhilfe ist gefragt
ist ihre Hilfe hier angesagt?
Helft mir zu entscheiden
Ich sehe nur das Leiden

©by Ingrid Horn





Sonntag, 24. September 2017

Mal etwas Positives . . .

Wir schreiben den 24. September 2017. Es ist eine sehr turbulente Zeit in der Weltgeschichte. Heute sind Wahlen in der Bundesrepublik und mancher sieht mit Unbehagen die Afd an Boden gewinnen.
Nordkorea und die USA liegen (noch) im verbalen, kalten Krieg und man kann nur hoffen, dass alles für die Menschen gut ausgeht.
Diktatoren geißeln viele Menschen. Macht und Gier bestimmen in weiten Teilen die Weltgeschicke. Die Katalanen in Spanien kämpfen für ihre Unabhängigkeit, die Kurden in Vorderasien ebenfalls. Der IS terrorisiert in weiten Teilen Vordersasiens und Europa, Syrien und Afghanistan sind zerbombt und kommen nicht zur Ruhe.
Nicht zu vergessen, was heutzutage in der Türkei passiert.
Global gesehen reiht sich ein Exodus an den anderen und auch in Südamerika gibt es viele Unruhen.
Hinzu kommen die katastrophalen Unwetterkatastrophen, die vielen Überschwemmungen, Erdbeben, Dürren nicht nur in Afrika und ein Hurrikan jagt den anderen und sehr viele Menschen verlieren ihre Existenzen und andere gar ihr Leben.

Aus diesem Grunde möchte ich heute hier einmal ein positives Pondon setzen, um Kraft zu schöpfen und uns nicht blind machen lassen für die Schönheiten der Natur, die uns anvertraut ist. Viele kleine Wunder vollbringt sie immer wieder, spendet uns Seelennahrung und trägt zum bewussten Umgang mit unserer Mutter Erde bei.
Hier sind ein paar Fotos, die vielleicht erfreuen. Der Herbst ist nunmehr da, der goldene Oktober kündigt sich bereits an - gehen wir schauen, hören in die Stille und seien wir dankbar dafür, in diesen Breiten leben zu dürfen.




Wolkenbilder

Ein Nektarsammler


Wildblumen


Pilze - der Herbst ist da


Heideimpressionen



Regenbogen im Sept.2017


Dies sind einige wenige festgehaltene glückliche Momente.

©Ingrid Horn

Donnerstag, 27. Juli 2017

Zum Zeitgeschehen

Turbulenzen in fast jeder Form bestimmen zur Zeit das globale Leben bis hinein in das Dasein vieler Menschen.

Der Populismus hat Hochkonjunktur und es ist nicht immer leicht, die „fakes“ als solche zu entlarven. Wie viel Unheil, Emotionen und Unsicherheit bis hin zum Mobbing können sie verursachen.
Aus diesem „Dschungel“ von Nachrichten - den überzogenen (um nicht zu schreiben, die aufreisserischen) sowie die „Enten“ - muss man die wahren und sachlichen herausfiltern.

Der Flüchtlingsexodus aus aller Welt nach Europa und insbesondere nach Deutschland ist ein weiteres Problem, welches mich beschäftigt. Natürlich sollte und muss man Menschen in Not helfen - das ist hier nicht die Frage.
Nur, wie steht es mit den vielen alten und jungen Wirtschaftsflüchtlingen, vorwiegend aus Afrika? In Europa herrscht Uneinigkeit der Bündnisländer über die Aufnahme der Flüchtlinge.
Fragen über Fragen!

Diese Asylsuchenden haben auch ihre Bedürfnisse. Dies wird weitgehend verdrängt. Es gab Verabredungen von Männern aus verschiedenen Regionen zu einem Treffpunkt (anmerk. Köln und andere Orte) wogegen nichts zu sagen wäre, so lange sie sich wie Gäste in unserem Land zu benehmen wüssten. Wir sind Gastgeber und kein Freiwild. Viele dieser Menschen setzen Respekt voraus, selber lassen sie den aber vermissen. Man sollte sie umgehend und ohne viel Palaver ausweisen können. Natürlich -  nicht alle sind so. Es gibt wunderbare Beispiele der Integration..
Nur leider setzt sich das Negativum immer mehr durch.

Mein Fazit lautet ganz schlicht: Ausgewogenheit im Alltag zu halten und - soweit es mir möglich ist - dort zu helfen, wo es mir angebracht erscheint.


© Ingrid Horn