Schauspieler im eigenen Leben
wie knallhart können
Frauen sein wenn sie Schauspieler im eigenen Leben und
nicht nur
auf der Bühne sind?
s e h r
wenn wir
ehrlich sind
wir ähneln einander im Denken und sind doch so verschieden
was uns Frauen wirklich bewegt
verbergen wir tief in uns wenn das Vertrauen fehlt
sich zu öffnen, auch wenn wir nach Außen hin - laut *♫♫♫ singen
oft widersprüchlich schaukeln, schwimmen und galoppieren wir
durch unser Leben das so Jahr für Jahr dahinplätschert.
sind wandlungsfähig, durchsetzungsstark
vielfältig, liebenswürdig,
wir können knallhart und dann wieder weich wie Butter sein
wünschen uns immer ehrlich zu sein
zu uns und unserem Handeln zu stehen.
Wir meistern alles wenn wir unsere Stärken zur Schau stellen
meistern das Leben - immer irgendwie -
können aber auch verschlagen und kämpferisch veranlagt sein.
In uns ist Frau als auch ein Bruchteil Mann
auch wenn dies viele Frauen verneinen möchten
Eine Rolle spielen wir gerne für andere.
Manch eine davon ist uns anerzogen
worden
sie war vielleicht schon in der Kindheit da
eine andere haben wir uns selbst durch Fleiß
Durchsetzungskraft und Mut
gegen alle Hindernisse erworben
immer – tagtäglich
bewusst oder unbewusst
gezielt oder beabsichtigt
leben wir sie
oder wir rutschen in eine hinein ohne es zu merken.
- Oh ja -
Wir können engelhaft zart und gleichzeitig hammerhart sein
wenn wir uns durchsetzen wollen
weil wir nicht in eine Schublade passen.
Jede Schublade ist klein wenn wir wachsen
Viele von uns sind - wenn wir erwachsen sind -
nicht nur in den
Augen der anderen –
" erfolgreiche " Geschäftsfrau im Beruf,
Wissenschaftler*innen, Physiker*innen
manche nur „Hausfrau - Mutter",
Großmutter, bewusst und geplant Single,
fürsorgliche Ehefrau,
im Privatleben Freundin für andere oder Geliebte“,
wir sind Arbeitstiere –
selbstständige Persönlichkeiten, Charaktere
jede auf ihre Art ein Individuum das andere nicht erkennen
wenn nicht nachgebohrt wird
doch:
wer sind wir im eigenen Leben?
Wie betrachten wir uns
selbst tief im Inneren?
| welche Geschichten erzählt mir das Leben? |
besser wenn wir uns nicht in die Karten schauen lassen
aber irgendwann wenn das Leben
unerklärlicherweise und
urplötzlich unerwartet über uns zusammenbricht
verrät uns
unser Handeln.
Eine kleine Bemerkung im
Gespräch in dem wir unseren Zukunftsträumen Raum geben
wie wir
uns das eigene Leben vorstellen und schon ist das Gegenüber völlig
verunsichert:
Wer ist dieser Mensch, dieses weibliche Individuum das andere glaubten zu
kennen?
Wo kommt diese Einstellung her,
woraus ist diese
plötzlich auftauchende Härte entstanden?
Wodurch sind wir aufgewacht wenn wir so werden ?
Der Egoismus den Frau
früher vielleicht anderen vorwarf und zuteilte,
taucht plötzlich
im eigenen Handeln auf.
Dann ist nichts mehr von
Empathie, Mitgefühl oder gefühlvolles
mitdenken zu entdecken,
dann kann knallhart analysiert werden
und geplant was man selbst sein will und macht es.
Öffnen wir uns und
weihen einen andern –
in diese neue
Gedankenwelt von uns ein um darin einzutauchen
um damit nicht alleine zu sein
weil wir dem Gegenüber vertrauen
oder machen wir vorsichtsweise alles mit uns alleine ab
weil wir so starke Frauen
sind und etwas tun
was uns niemand anderer im Leben je
zugetraut hätte.
W i r s i n d nicht
nur stark wie Gitte Hennig schon in den 70zigern sang,
wir sind
a u t a r k und brauchen keinem etwas zu beweisen.
Wie komme ich nur darauf
so einen Text zu schreiben?
Vielleicht weil ich eine wissenschaftliche Sendung über völlig neue Erkenntnisse über
das Leben der Neandertaler gesehen habe, die mich tief beeindruckt hat
Wie Menschen früher waren und Heute sind.
Weiß man* s?
Manche wissenschaftliche Sendungen versuchen es auf unterhaltsame Art und Weise
- zu ergründen -
man vermutet nur und spekuliert
und wissenschaftelt weiter in den neuen Erkennnissen
die sich nur durch Forschungen ergeben
Freitagabend - Talk - Shows sind manchmal ganz nützlich
schwitz...*👀- da hab ich ja grad noch die Kurve gekriegt :-))
* ? *
Gedanken durch Erkenntnisse gewonnen
manch gelebte Freundschaft wie im Sande
zerronnen
Wissen als Reales erkannt
andere aus dem
Leben und den Gedanken verbannt
auch weil es manchmal fast weh tut zu
erkennen
was Wahrheit und Realität
ist.
* - Auch in manch Zügen die eigene...*
und dann kommt mir das Gedicht vom März 18 in den Sinn und das passt!
oder sind sie oder ich blind
doch sage ich mir
sei immer wieder auf`s neu
achtsam mit dir ♥: ♥: ♥: ♥: ♥
was man fühlt
vergeht unendlich Zeit
♥: ♥: ♥: ♥: ♥
warum ist der Mensch ein so zwiespältig Wesen
sagt uns längst der Verstand
es hat keinen Sinn
so suchen wir selbst
noch in letzten Zügen
verzweifelt den Anfang
und neuen Beginn
@Angelface