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Freitag, 7. Januar 2011

Aus dem Archiv: Venus im Schloss Nordkirchen

Update: Ab dem 1.9.2026 ist das Restaurant wegen umfangreicher Umbau- und Restaurationsarbeiten geschlossen. Bis zur Wiedereröffnung übernimmt Franz L. Lauter den Jakobsbrunnen in Selm.



Namenspatronin: Venus im Skulpturenpark von Schloss Nordkirchen

Der Koch- und Malerfürst möge es verzeihen. Die folgende Beschreibung eines Besuchs in Franz L. Lauters wunderbarem Restaurant „Venus im Schloss Nordkicrhen“ ist leider nicht mehr ganz neu. Beim Aufräumen auf seiner Festplatte entdeckte der Genießer diesen Text wieder, der im Spätsommer 2009 für einen leider nicht mehr aktuellen Restaurantführer entstand. Er findet ihn aber so zeitlos schön, dass er ihn den „Genussbereit“-Lesern beim heutigen schmutzigen Tauwetter als kleine Flucht aus dem grauen Jahresanfang nicht vorenthalten möchte. Die Bilder wurden noch nie veröffentlicht. Auch heute ist die die Atmosphäre in dem Restaurant im vom Barockbaumeister Schlaun erbauten Schloss Nordkirchen nicht anders als damals. Die aktuelle Speisekarte finden Sie hier. Auch die Preise haben sich kaum geändert.

Mini-Thunfisch-Sandwich
mit Avocado auf dem Bierglas


Gegrillte Jakobsmuscheln
mit absurden Tomaten-Erdbeer-Dreiecken

Cantaloupe-Melonensüppchen mit Melonenbonbons

Subtiler Saibling in cremiger Polenta
mit Gorgonzola in abstrakter Form

Schoko-Chili-Törtchen mit geräucherter Himbeere

Sommerliche Idylle

Der Saibling ist eine der schönsten Forellenarten überhaupt. Die silbrige Haut ist über und über mit rotorangenen, pfauenaugenähnlichen Punkten getupft, die allerdings beim Braten zugunsten der knusprigen Bräune verschwinden. Wie serviert ein so überaus kreativer Koch und Maler, wie Franz L. Lauter einer ist, seinen Gästen dieses wunderbare Farbenspiel? Ganz einfach, er brät aus der Haut des Fisches einen rautenformigen, krossen Chip, bei dem das Farbenspiel der Tupfen noch dezent durchschimmert.

Diese reizende Idee war nicht die einzige Überraschung, die ich im Restaurant Venus im münsterländischen Schloss Nordkirchen erleben durfte. Das „westfälische Versailles“ ist ein Hochzeitsparadies, und an dem frühen Abend, an dem ich da war, zählte ich drei Brautpaare, die sich vor der malerischen Kulisse ablichten ließen. Eine Gesellschaft hatte das halbe Schloss gemietet, und jetzt verstand ich auch, was Franz L. Lauter damit meinte, als er mir bei meiner Tischbestellung am Telefon mit seinem schweren polnischen Akzent bedauernd mitteilte, dass er heute für einen Millionär kochen müsse, aber seine Küchenbrigade würde mich schon zufrieden stellen.

Und das tat sie mit Bravour. Schon beim ersten Überfliegen der Karte war mir klar, dass ich die Vier-Gänge-Version (sehr soziale 59 Euro) des angebotenen Monatsmenüs nehmen würde, obwohl ich mich bei den fantasievollen Bezeichnungen der „normalen“ À-la-Carte-Gerichte köstlich amüsierte. So scherte ich beim Hauptgericht aus dem Menü aus und tauschte das „Steinbuttfilet aus anonymem Ozean“ gegen den „Subtilen Saibling in cremiger Polenta mit Gorgonzola in abstrakter Form“ (21 Euro) aus, was ich auch nicht bereuen sollte. Neben dem wunderbar knackigen Chip aus der Haut, der für die Cremigkeit von Filet und Polenta den Kontrapunkt lieferte, war der Gorgonzola die zweite Überraschung. Die Abstraktion war ein duftiges Schäumchen, das allein wenig Geschmack gehabt hätte. Ergänzt wurde es durch ein sehr reales Stück des Schimmelkäses, das durch sein kräftiges Aroma dem Gericht den würzigen Pfiff gab.

Doch der Reihe nach. Die allererste Überraschung war das Amuse bouche vor dem eigentlichen Amuse bouche. Ehe mir als Gruß aus der Küche ein Stück glasierte Entenbrust mit Entenlebermousse und einer Ananas-Ingwer-Praline gereicht wurde, bekam ich zum Einstieg ein Mini-Glas Kronen-Pils, auf dem wie ein original spanischer Tapa ein Mini-Thunfisch-Sandwich mit Avocado lag. So lasse ich mir ein Bier gefallen. Der erste Gang war dann ein farbliches und geschmackliches Feuerwerk: „Gegrillte Jakobsmuscheln mit absurden Tomaten-Erdbeer-Dreiecken“. Jawoll, meine Herrn, Tomaten und Erdbeeren, das geht prima miteinander, besonders, wenn sie zu einer Art Sülze in zwei verschiedenen Rottönen verarbeitet und dann zu Dreiecken geschnitten wurden. Die Jakobsmuscheln, gleichermaßen ein Gourmet- wie Allerweltsschmaus, waren auf den Punkt knackig gegrillt und perfekt gewürzt. Der Weißburgunder vom Nahe-Weingut Tesch (0,25l 6,50 Euro) vervollkommnete diese aromatische Kreation. Der zweite Gang war ein kaltes Cantaloupe-Melonensüppchen, wunderbar erfrischend, mit einer verspielten Zugabe. Schön viereckig geschnittene Melonenstücke waren wie Bonbons eingewickelt worden, nur war das Papier eine Scheibe zarter luftgetrockneter Parmaschinken. Mein Gedanke, zum als Hauptgang folgenden Saibling einen deutschen Merlot vom Weingut Günter Schlink (ebenfalls an der Nahe, 0,25l 6 Euro), zu bestellen, erwies sich als goldrichtig. Aber vermutlich werden die offenen Weine sowieso mit so viel Sachverstand ausgewählt, dass man da nichts falsch machen kann. Der samtige Rote harmonierte herrlich mit der Cremigkeit von Käse, Fisch und Polenta.

Eigentlich sollte jetzt das Dessert kommen, doch erst einmal wurde mir das Amuse bouche zum Dessert gebracht - ein Schoko-Chili-Törtchen mit einer geräucherten Himbeere, die tatsächlich nach Schinken schmeckte. Dann folgte als eigentlicher Nachtisch die Pflaume in sechs verschiedenen Aggregatzuständen: als Sorbet, Terrine, Parfait, Schaum, Gelee und Cocktail. „Sorglose Sommeridylle“ wurde das genannt und schmeckte genauso.

Auch insgesamt war der Ausflug nach Nordkirchen wie der in eine sorglose Sommeridylle. Das warme Licht des spätsommerlichen Abends drang durch die großen Fenster in den mit barocken Möbeln und Franz L. Lauters Gemälden königlich ausgestatten Speiseraum, und der dramatische Wolkenhimmel spiegelte sich auf den Wellen des Wassers im Schlossgraben. Betört von dieser Aussicht und der Farben- und Aromenpracht auf meinen Tellern bemerkte ich gar nicht richtig, wie Königin Marie Antoinette herein geschwebt kam und mir sanft ins Ohr säuselte: „Wenn sie kein Geld für Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.

Montag, 31. August 2009

Aus dem Archiv: Venus im Schloss Nordkirchen - Wo man beim Essen noch staunen kann

Update: Ab dem 1.9.2026 ist das Restaurant wegen umfangreicher Umbau- und Restaurationsarbeiten geschlossen. Bis zur Wiedereröffnung übernimmt Franz L. Lauter den Jakobsbrunnen in Selm.

Der Text erschien erstmals in "Dortmund geht aus 2009/2010".

Der Saibling ist eine der schönsten Forellenarten überhaupt. Die silbrige Haut ist über und über mit rotorangenen, pfauenaugenähnlichen Punkten getupft, die allerdings beim Braten zugunsten der knusprigen Bräune verschwinden. Wie serviert ein so überaus kreativer Koch und Maler, wie Franz L. Lauter einer ist, seinen Gästen dieses wunderbare Farbenspiel? Ganz einfach, er brät aus der Haut des Fisches einen rautenformigen, krossen Chip, bei dem das Farbenspiel der Tupfen noch dezent durchschimmert.

Diese reizende Idee war nicht die einzige Überraschung, die ich im Restaurant Venus im münsterländischen Schloss Nordkirchen erleben durfte. Das „westfälischer Versailles“ ist ein Hochzeitsparadies, und an dem frühen Abend, an dem ich da war, zählte ich drei Brautpaare, die sich vor der malerischen Kulisse ablichten ließen. Eine Gesellschaft hatte das halbe Schloss gemietet, und jetzt verstand ich auch, was Franz L. Lauter damit meinte, als er mir bei meiner Tischbestellung am Telefon mit seinem schweren polnischen Akzent bedauernd mitteilte, dass er heute für einen Millionär kochen müsste, aber seine Küchenbrigade würde mich schon zufrieden stellen.

Und das tat sie mit Bravour. Schon beim ersten Überfliegen der Karte war mir klar, dass ich die Vier-Gänge-Version (sehr soziale 59 Euro) des angebotenen Monatsmenüs nehmen würde, obwohl ich mich bei den fantasievollen Bezeichnungen der „normalen“ À-la-Carte-Gerichte köstlich amüsierte. So scherte ich beim Hauptgericht aus dem Menü aus und tauschte das „Steinbuttfilet aus anonymem Ozean“ gegen den „Subtilen Saibling in cremiger Polenta mit Gorgonzola in abstrakter Form“ (21 Euro) aus, was ich auch nicht bereuen sollte. Neben dem wunderbar knackigen Chip aus der Haut, der für die Cremigkeit von Filet und Polenta den Kontrapunkt lieferte, war der Gorgonzola die zweite Überraschung. Die Abstraktion war ein duftiges Schäumchen, das allein wenig Geschmack gehabt hätte. Ergänzt wurde es durch ein sehr reales Stück des Schimmelkäses, das durch sein kräftiges Aroma dem Gericht den würzigen Pfiff gab.

Doch der Reihe nach. Die allererste Überraschung war das Amuse bouche vor dem eigentlichen Amuse bouche. Ehe mir als Gruß aus der Küche ein Stück glasierte Entenbrust mit Entenlebermousse und einer Ananas-Ingwer-Praline gereicht wurde, bekam ich zum Einstieg ein Mini-Glas Kronen-Pils, auf dem wie ein original spanischer Tapa ein Mini-Thunfisch-Sandwich mit Avocado lag. So lasse ich mir ein Bier gefallen. 

Der erste Gang war dann ein farbliches und geschmackliches Feuerwerk: „Gegrillte Jakobsmuscheln mit absurden Tomaten-Erdbeer-Dreiecken“. Jawoll, meine Herrn, Tomaten und Erdbeeren, das geht prima miteinander, besonders, wenn sie zu einer Art Sülze in zwei verschiedenen Rottönen verarbeitet und dann zu Dreiecken geschnitten wurden. Die Jakobsmuscheln, gleichermaßen ein Gourmet- wie Allerweltsschmaus, waren auf den Punkt knackig gegrillt und perfekt gewürzt. Der Weißburgunder vom Nahe-Weingut Tesch (0,25l 6,50 Euro) vervollkommnete diese aromatische Kreation. Der zweite Gang war ein kaltes Cantaloupe-Melonensüppchen, wunderbar erfrischend, mit einer verspielten Zugabe. Schön viereckig geschnittene Melonenstücke waren wie Bonbons eingewickelt worden, nur war das Papier eine Scheibe zarter luftgetrockneter Parmaschinken. Mein Gedanke, zum als Hauptgang folgenden Saibling einen deutschen Merlot vom Weingut Günter Schlink (ebenfalls an der Nahe, 0,25l 6 Euro), zu bestellen, erwies sich als goldrichtig. Aber vermutlich werden die offenen Weine sowieso mit so viel Sachverstand ausgewählt, dass man da nichts falsch machen kann. Der samtige Rote harmonierte herrlich mit der Cremigkeit von Käse, Fisch und Polenta.

Eigentlich sollte jetzt das Dessert kommen, doch erst einmal wurde mir das Amuse bouche zum Dessert gebracht - ein Schoko-Chili-Törtchen mit einer geräucherten Himbeere, die tatsächlich nach Schinken schmeckte. Dann folgte als eigentlicher Nachtisch die Pflaume in sechs verschiedenen Aggregatzuständen: als Sorbet, Terrine, Parfait, Schaum, Gelee und Cocktail. „Sorglose Sommeridylle“ wurde das genannt und schmeckte genauso.

Auch insgesamt war der Ausflug nach Nordkirchen eine sorglose Sommeridylle. Das warme Licht des spätsommerlichen Abends drang durch die großen Fenster in den mit barocken Möbeln und Franz L. Lauters Gemälden königlich ausgestatten Speiseraum, und der dramatische Wolkenhimmel spiegelte sich auf den Wellen des Wassers im Schlossgraben. Betört von dieser Aussicht und der Farben- und Aromenpracht auf meinen Tellern bemerkte ich gar nicht richtig, wie Königin Marie Antoinette herein geschwebt kam und mir sanft ins Ohr säuselte: „Wenn sie kein Geld für Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.

-kopf

Nordkirchen, Am Schloss 1
Fon 0 25 96. 97 24 72
Do-So ab 12 Uhr. Mo,Di,Mi geschlossen
https://lauter-nordkirchen.de/

Donnerstag, 18. Januar 2007

Aus dem Archiv: Venus im Schloss Nordkirchen - Barocke Heiterkeit

Update: Ab dem 1.9.2026 ist das Restaurant wegen umfangreicher Umbau- und Restaurationsarbeiten geschlossen. Bis zur Wiedereröffnung übernimmt Franz L. Lauter den Jakobsbrunnen in Selm.

Der Text erschien erstmals in "Dortmund geht aus 2007/2008".

Eigentlich sollte man den Ausflug nach Schloss Nordkirchen nicht zur Winterszeit machen, sondern im hellen Sommer. Denn der einstige Sitz der Münsteraner Fürstbischöfe liegt inmitten eines prächtigen Barockparks, den man als Besucher des Schlossrestaurants „Venus“ standesgemäß über eine gepflasterte Allee an langen Kanälen vorbei durchqueren darf, wenn man bis zum Schloss vorfährt. Und davon sieht man in der dunklen Jahreszeit leider nicht viel.

Doch auch im Winter herrscht in den weitläufigen Gewölben des „westfälischen Versailles“ eine fröhliche Heiterkeit. Pfiffige Kellner in roter Livree und charmante Kellnerinnen im Maria-Theresia-Look betonen die spielerische Lust, mit der hier getafelt werden kann. Das mag nicht zuletzt an Hausherr Franz L. Lauter liegen, der neben dem Kochen das Malen zu seiner zweiten Leidenschaft erkoren hat. Überall hängen seine farbenfrohen, z.T. surrealistischen Bilder an der Wand. Nicht von ungefähr ist ein Strohhut ohne Deckel sein Markenzeichen und nicht die steife Kochmütze. Auch auf der Speisekarte fällt in erster Linie die Kreativität auf, mit der die Gourmet-Gerichte zusammengestellt sind und die sich beim Anrichten auf dem Teller fortsetzt. Dabei verliert Lauter nie den Bodenkontakt, verfällt nicht in exzentrische Exotismen, sondern bleibt Jahreszeit und Region verbunden. Auch der Gast kann bei ihm kreativ sein und sich von den Vorschlägen der Menükarte ein Drei-, Vier- oder Fünfgang-Menü (EUR 36,48,67) zusammenstellen, zudem bietet die normale Karte zusätzlich eine schöne Auswahl an weiteren Gerichten.

Während wir noch im Kartenstudium schwelgten, wurde uns als Küchengruß eine kleine Auswahl an Fingerfood-ähnlichen Häppchen gebracht: etwas Tafelspitz, eine Ziegenkäsepraline, Lachs auf Pumpernickel, Gänseleber u.a., alles schön garniert und köstlich angemacht. Doch das war keineswegs das Amuse gueule, wie ich erst dachte. Das kam auch noch: Ochsenbäckchen in Blätterteig auf herzhaftem Stielmus, wir sind ja in Westfalen. Diese Region schlug sich auch bei der Vorspeise aus vorzüglichem Lachs nieder. Der mit dem französischen Qualitätssiegel „Label Rouge“ versehene Edelfisch wurde selbstverständlich nicht als gängiges Carpaccio, sondern fast schon exotisch als Pfefferpotthast angerichtet, wunderbar pfeffrig mariniert und mit einem pikanten Zwiebeljus gekrönt (EUR 12). Ein kleines Körbchen aus Kartoffelteig bildete das Nest der dazugehörigen Wintersalate. Eine wunderbare Geschmackskombination bildeten auch die Shrimps auf Avocadocrème mit Wintergemüse (EUR 13,50) unserer zweiten Vorspeise. Jeder Bestandteil schmeckte schon für sich phantastisch, steigerte sich aber beim gemeinsamen Genuss zu einem wahren Geschmackserlebnis. Auch hier war das Arrangement der Salatgarnitur ein kleines Kunstwerk. Rauke, Endivie und Feldsalat rankten sich an einem kleinen Gitter aus getrockneter Tintenfischtinte empor.

Dass Eleganz und Herzhaftigkeit sich nicht ausschließen müssen, zeigten auch die Hauptgänge. Der butterzarte, auf den Punkt in Rotwein geschmorte Hirschkalbrücken auf Steckrübengemüse mit Haselnussdonuts und Zwiebelmarmelade (EUR 26) schien bereits als Gipfel der Versuchung, wurde aber von der halben Ente aus dem Rohr mit Rotkohlstrudel, Kartoffelklößen und Cassissauce (EUR 21) noch übertroffen. Allein die Idee, den Rotkohl in Strudelteig zu packen, war ein optischer Genuss, der sich im Mund sofort zu einem kulinarischen verwandelte.

Den süßen Abschluss des feudalen Menüs bildete der „Venusgarten“ (EUR 12), ein betörendes Potpourri von sieben süßen Köstlichkeit wie Gewürzkaffeemousse, Mangosorbet, Feigen mit Zimt und anderem. Gern hätten wir eine Flasche Rotwein aus der umfangreichen Weinkarte zum Essen ausgewählt, doch leider erforderte der Heimweg vom weitab der Autobahn gelegenen Schloss Nordkirchen eine längere Autofahrt, und die restlichen Räume des Schlosses beherbergen leider kein Hotel, sondern eine Schule für Finanzbeamte des Landes NRW. So nahmen wir mit den offenen Empfehlungen vorlieb, die glasweise ausgeschenkt wurden. Eine spanische Tempranillo-Garnacha-Cuvée und ein sizilianischer Primitivo (je 0,25l EUR 6) waren ideale Begleiter unseres Menüs, kräftige Burschen auf samtweichen Pfoten.
-kopf

Nordkirchen, Am Schloss 1
Fon 0 25 96. 97 24 72
Do-So ab 12 Uhr. Mo,Di,Mi geschlossen
https://lauter-nordkirchen.de/