Hach, Mettingen ist schon irgendwie putzig. Gerade stellt sich dieses Problem:
Die Posts, die auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Mettingen zu finden sind, seien manchmal zum Verzweifeln.
Nein, es geht nicht um die eigenen. Es geht um die Kommentare:
Die Gemeinde versuche, (…) über die Netzwerke „Facebook“ und „Instagram“ zu informieren. Oft ist das aber offenbar eine Quelle steten Ärgers. Beispiel: Wenn die Kommune darüber informiere, dass derzeit Bauarbeiten auf den Parkplätzen südlich der Kirche sind, werde das von mancher Seite sofort in Zusammenhang mit dem Cafébus „Doppellecker“ gebracht, der dort in den vergangenen Tagen Station gemacht und Kaffee verkauft hat. Das gipfelte in der Behauptung, die Gemeinde wolle das nicht und habe dort deshalb eine Baustelle eingerichtet, berichtet Rählmann im Gespräch mit unserer Redaktion.
Schlimm sei, dass das
letztlich auch das Social-Media-Team im Rathaus verunsichere, das sich nebenbei um diese Posts kümmert.
Nebenbei? Kriegen die da kein Geld für? Ich hätte ja gesagt, wechselseitige Kommunikation ist der wesentliche Aspekt von Social Media, scheint ja in Mettingen anders gesehen zu werden. Also, wenn Sie mal am Mettinger Rathaus vorbeikommen, lassen Sie mal ne Umarmung da, die machen so viel nebenbei, das ahnt man gar nicht.
Wobei, wenn man mal durchscrollt, so unfassbar viele Kommentare gibt es weder hier noch da. Davon abgesehen: Herzlichen Glückwunsch zur Entdeckung, dass es Spam gibt!
Auf den entsprechenden Seiten von Ibbtown gibt es auch solche Kommentare. Weswegen Sie die jetzt nicht sehen werden? Die werden von einem Filter abgefangen, so wie man das bei Spam-Mails machen kann. Man muss sich nicht jeden Kommentar durchlesen, erst recht nicht jede E‑Mail.