Das Bundesamt für Verfassungsschutz setzt bei der Datenanalyse künftig auf Software aus Frankreich statt auf die umstrittene US-Technologie von Palantir.
Palantir ist ein US-Unternehmen, das Software zur Zusammenführung und Analyse großer Datenmengen für Behörden und Unternehmen baut. Kritiker warnen, solche Systeme könnten Überwachung, Profiling und schwer nachvollziehbare Entscheidungen begünstigen – besonders bei Polizei- und Migrationsanwendungen.