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Donnerstag, 28. Mai 2026

Monatscollage Mai & Lauschtour auf dem Petersberg



Letzter Donnerstag im Mai, Zeit für den Monatsrückblick, 
den Birgitt für uns sammelt, vielen Dank!




Im Mai 

- starteten wir mit einer Fahrradtour an der Mosel entlang in den Wonnemonat

- besuchten wir die Burgenstadt Runkel an der Lahn

- standen die letzten Tulpen in der Vase

- gab es einen prächtigen Muttertagsstrauß

- machten wir eine Führung über den Kölner Melatenfriedhof

- bastelte ich kleine Libellen,

- erfreute und erfreue ich mich an fein duftenden Pfingstrosen

- gingen wir in Köln in die Ausstellung von Yayoi Kusama

- machte ich mit beim Plausch über den Gartenzaun 


Wie jeden Monat gibt es zu jedem Bild den passenden Beitrag in der Sidebar rechts ⇢⇢⇢



Letzten Samstag fuhren wir am Rhein entlang Richtung Bonn, 
um den Petersberg bei einer Lauschtour zu erkunden.

Ich mag diese Handy-App, bei der man zwischen verschiedenen Touren wählen kann, 
um dann im eigenen Tempo die Stadt oder die Sehenswürdigkeit zu erkunden.

Bekannt wurde der Petersberg nach dem Zweiten Weltkrieg: 
Das prächtige Hotel diente als Gästehaus der Bundesregierung und beherbergte zahlreiche Staatsgäste wie Könige, Präsidenten und Kanzler. Dort wurde auch 1949 das Petersberger Abkommen mit Konrad Adenauer unterzeichnet




Die Tour auf dem Petersberg ist nicht sehr lang, knappe 1,5 km.
Aber dank des ehemaligen Wachhauses am Anfang der Anlage, in der sich heute ein kleines, 
aber feines Museum befindet, hat sich der Ausflug gelohnt




Dieser barocke Prozessionsaltar von 1691 steht nahe des Grandhotels auf dem historischen Bittweg, 
dem Wallfahrtsweg




Der Blick vom Petersberg auf den Drachenfels und Schloss Drachenburg in Königswinter
 Dort haben wir im letzten Jahr ebenfalls eine Lauschtour gemacht - hier - 




Die St. Peter Kapelle ist eine barocke Wallfahrtskapelle und wurde 1763/64 von Zisterziensermönchen errichtet. 
Der Petersberg hat sogar seinen Namen von dieser, dem heiligen Petrus geweihten Kapelle.

In der Kapelle haben bereits Michael Schuhmacher sowie Daniela Katzenberger geheiratet






Ein Wallrest der alten Ringwallanlage aus der Eisenzeit




Und bei dem herrlichen Wetter wurde nach dem kleinen Rundgang und dem Museumsbesuch noch ein kleiner Spritz auf der Terrasse des Hotelcafés genossen. Schön war's!




Das war mein Mai, morgen jedoch gibt es nochmal Mai-Blumen.
Treffen wir uns bei Astrid?

Bis dahin liebe Grüße




Sonntag, 12. April 2026

Rosarote Wochenschnipsel - KW 15


Über Ostern haben Hr. niwibo und ich ein paar Tage in den Niederlanden verbracht. 
Auf dem Rückweg nach Hause haben wir einen Zwischenstopp in Bonn eingelegt.
Dort blühen gerade die berühmten Kirschbäume in voller Pracht - ein wunderschöner rosa Traum




Jedes Jahr werden einige Straßen in der Altstadt gesperrt, damit die vielen Besucher, und es sind wirklich Hunderte, ungestört unter den blühenden Bäumen flanieren, fotografieren und begeistert "Ah" und "Oh" rufen können




Und ja, es ist immer wieder ein herrliches Schauspiel.
- Hier - habe ich Euch schon einmal mit zu den Kirschblüten genommen




Schön war auch die Osterpost, die mich nach unserem Kurztrip noch erreicht hat




Vielen Dank liebe  Lene und Nicole - Eure Ostergrüße sind auch nach Ostern noch ganz zauberhaft 💛






Die blühenden Bäume ohne Menschen abzulichten, ist gar nicht so einfach...






Kurz vor unserer Reise in die Niederlande erreichte mich noch ein kleines Päckchen mit großem Inhalt von Astrid. Der tolle Shopper hat mich direkt über den Markt in Utrecht begleitet.
Perfekt für meine kulinarische Ausbeute




Dazu gab es noch ein passendes Täschchen und niedliche Keksausstecher, 
die im nächsten Jahr ganz sicher zum Einsatz kommen 💕 Danke auch Dir nochmal




Und am Mittwoch durften die Hasen & Co. dann schon wieder zurück in ihre Kisten hoppeln. 
Wir sehen uns dann im nächsten Jahr...






Da immer ein kleines Chaos entsteht, bis alles wieder verpackt und verräumt ist,
gibt es dafür ein X beim Bingo!




Ich auch😊





Auf dem Weg von den Kirschbäumen zurück zum Auto entdeckte ich noch diesen 
Beethoven-Stromkasten. Der hüpft direkt rüber zu Kirstens Linkparty und zu niwibo sucht...




Manchmal sind es genau diese kleinen Dinge, die das Leben schön machen!

Liebe Sonntagsgrüße








Sonntag, 25. Januar 2026

Meine 4. KW zwischen Sonne und Grau

 

Letzte Woche habe ich euch erzählt, dass ich den Frühling getroffen habe.
Und ganz ehrlich, ist es denn normal, dass es schon im Januar eine Wiese voll gelb blühender Narzissen gibt?
Gesehen habe ich dieses frühlingsschöne Bild am vergangenen Samstag am Bonner Schloss




Hoffentlich erfrieren sie nicht beim nächsten Kälteeinbruch




Könnt ihr diese Tiere den einzelnen Erdteilen zuordnen?
Das Känguru und der Löwe sind auf dem Bild nicht zu sehen.
Die Tiere befinden sich am ehemaligen Ministerium des Postdienstes und des Auswärtigen Amtes.
Bei unserem Rheinspaziergang sind sie mir zum ersten Mal aufgefallen,
obwohl ich diesen Weg bestimmt schon hundertmal entlanggegangen bin...




Am Sonntag war der Frühling schon wieder Vergangenheit und wir machten einen langen Spaziergang bei trübem Wetter. Wieder am Rhein - dieses Mal aber bei uns...




Am Montag besuchte mich meine Freundin und wir verbrachten einen schönen Nachmittag bei Tee und Schokokeksen.
Der Rest der Woche bestand aus Alltag: Büro, Sport, Haushalt, Arzttermin und Friseur.
Schön, aber unspektakulär, und deshalb gibt es davon auch keine Bilder




Für Andreas Jahresprojekt ist mir dann doch noch was eingefallen - mehr dazu im nächsten Post.

Am Freitagnachmittag kam unser neuer Tisch. Als ich ihn am Samstagmorgen im Sonnenlicht genauer betrachtete, entdeckte ich an einer Seite jede Menge Kratzer. Die Reklamation ist raus und ich bin gespannt, wann das Gestell ausgetauscht wird... Solange bleibt erst einmal der alte Tisch stehen.

Und für die "1000 Teile raus" Aktion habe ich noch eine ganze Ladung Stanzen bei den Kleinanzeigen verkauft




Habt einen wunderbaren Sonntag

liebe Grüße









Sonntag, 4. Januar 2026

Hallo Januar 2026 & meine 1. Woche


Und schon ist die erste Woche 2026 fast vorbei.
Irgendwie fühlte sich komisch an, so zweigeteilt zwischen den Jahren




Bevor ich Euch jedoch in meine erste Woche 2026 mitnehme, 
erzähle ich, was im Januar geplant ist: 

Im Januar möchte / werde ich

- Silvester in Aachen feiern ✔

- "Pompejis letzte Tage" in Frankfurt anschauen ✔

- den Tannenbaum abschmücken

- dem ersten Geburtstagskind des Jahres gratulieren 

- sowie die ersten Kontrolltermine bei diversen Ärzten wahrnehmen

- bei einem Spiel der Kölner Haie mitfiebern

- zum Friseur gehen 

- den 30. Hochzeitstag feiern und dafür noch ein wenig planen...

Also dann mal auf in ein neues, frisches Jahr!




Nun aber auf in die Woche...

Am Sonntag besuchten wir mit unserem Besuch die Uferlichter in Bad Neuenahr.
Ich mag diesen kleinen Weihnachtsmarkt an der Ahr.
Dort kann man bei einem würzigen Glühpunsch das Weihnachtsfeeling noch ein wenig verlängern




Nachdem der Besuch abgereist und wir den Montag mit Alltäglichem verbracht haben - 
Haushalt, Einkaufen und einfach die Ruhe genießen - 
haben wir Dienstag einen Abstecher nach Bonn gemacht.
Dort habe ich diesen Beethoven Stromkasten für Kirstens Linkparty auf dem Marktplatz entdeckt




Am Mittwoch checkten wir im Hotel in Aachen ein, 
um dort ein wenig Wellness zu genießen und Silvester zu feiern




Auch im Hotel herrschte noch überall weihnachtliche Stimmung 




In La Fabrik hatten wir abends einen Tisch für Zwei reserviert und freuten uns auf ein leckeres Silvester-Menü und wurden nicht enttäuscht




An Neujahr zu Hause angekommen, lag noch etwas Weihnachtspost im Briefkasten: 

Danke für die liebe Schneckenpost liebe Britta, Heike und Elfi 💕




Freitag habe ich dann den ganzen Tag mit laufender Nase, heißem Tee, dicken Socken 
und Emily in Paris auf dem Sofa verbracht.

Und da es mir gestern schon wieder besser ging, haben wir unseren geplanten Ausflug nach Frankfurt zu den alten Römern wahrgenommen und die letzten Stunden Pompejis miterlebt.
Auf die Ausstellung hatte ich mich sehr gefreut, da mich Pompeji schon seit meiner Kindheit fasziniert. 
Aber irgendwie gab es zu wenig Information, der immersive Teil war recht dröge, also höchstens ★★★




Morgen beginnt der Alltag wieder und nach zwei Wochen Urlaub freue ich mich auch ein kleines bisschen aufs Büro und den geregelten Alltag

Euch wünsche ich einen kuscheligen Sonntag

liebe Grüße




verlinkt bei Samstagsplausch





Mittwoch, 7. Mai 2025

Kunterbunte Wochenmitte


*Buch-Werbung 

Nachdem ich letzte Woche das Buch mit den Bonner Kurzkrimis zugeklappt habe - hier -
war mir klar, einige der Tipps möchte ich direkt am Freitag oder Samstag ausprobieren. 
Wie gut, dass wir schon seit längerer Zeit zwei Tage mit Freunden in der ehemaligen Hauptstadt geplant hatten




Wir sind ja wirklich oft in Bonn, aber im Bonner Münster war ich tatsächlich noch nie. 
Also rein in das beeindruckende Gotteshaus, wo uns direkt ein Orgelkonzert empfängt.
Wie schön ist das denn...




Besonders schön finden wir den Kreuzgang, der in Weiß und Grün bepflanzt einer kleinen Oase gleicht. 
Zwischen den romanischen Rundbögen laden auf allen vier Seiten Bänke zum Verweilen ein und in der Mitte plätschert munter ein kleiner Springbrunnen




Nun aber weiter - die kulinarische Stadtführung durch die Südstadt wartet auf uns.

Meiner Freundin muss ich erstmal den Brauch der bunt geschmückten Maibäume erklären, 
die gefühlt an jeder zweiten Straßenlaterne hängen. 
Sie kommt aus dem Ruhrgebiet und dort kennt man diesen rheinischen Liebesbeweis wohl nicht,
bei dem verliebte Männer ihren Auserwählten eine mit Bändern geschmückte Birke als Symbol der Liebe vors Haus stellen






Am Poppelsdorfer Schloss stehen wunderschöne alte Kastanienbäume. 
Dieses Prachtexemplar bringe ich zu Astrids Baumfreunde-Sammlung.

Hier - habe ich Euch schon mal mit in den Schlossgarten genommen.
Heute ist er Teil des Botanischen Gartens der Uni Bonn und ein kleiner Wohlfühlort für niwibo sucht...




Bei der Stadtführung erfahren wir, wie man diese kleinen Balkone auf der Straßenseite dieser herrschaftlichen Häuser früher nannte - Winkebalkone - 
Von hier aus winkten die Gastgeber ihren Gästen zum Empfang oder Abschied zu. 
Für alles andere nutzte man lieber die großzügige Terrasse auf der Rückseite des Hauses




Sonntag waren wir wieder zu Hause und ich habe "Das Herz von Auschwitz" gelesen. 
Vielen Dank an den *Goldmann Verlag für das Leseexemplar 


Die Geschichte einer Liebe, die nicht sterben darf

Als Darcy Lee in einem alten Kleiderschrank auf eine mysteriöse Kiste stößt und darin Bilder und Briefe ihrer Großeltern, beide Überlebende des Holocaust, findet, beschließt sie, dass die Geschichte von Genie und Feliks nicht in Vergessenheit geraten darf. 
Also beschreibt sie Genies Angst, als diese ihre Heimat Krakau verlassen muss und im Deportationszug in eine ungewisse Zukunft rollt, und berichtet vom Schrecken Auschwitz-Birkenaus.
Aber auch davon, wie man selbst an den dunkelsten Orten Licht finden kann, erzählt Darcy: Feliks, der nach Dachau deportiert wurde, schnitzt Genie als Symbol seiner unerschütterlichen Liebe ein Herz aus dem Leder seines Schuhs, welches Genie auf verschlungenen Wegen erreicht. Für beide steht fest: Sie müssen für den anderen am Leben bleiben – Tag für Tag.
Das berührende Schicksal einer großen Liebe in den dunklen Zeiten des Nationalsozialismus.



Die Geschichte von dem jungen Paar Genie und Feliks hat mich tief bewegt. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis von Liebe, Mut und Überlebenswillen in einer Zeit unvorstellbaren Grauens. Darcy Lee erzählt die Geschichte ihrer Großeltern mit viel Feingefühl und Respekt. Besonders berührt hat mich, wie stark die Liebe der beiden selbst unter den härtesten Bedingungen weiterlebte – das kleine Herz aus Schuhleder bleibt als Symbol dafür unvergesslich.

Solche Geschichten sind wichtig. Sie erinnern uns daran, wie kostbar Frieden ist und wie notwendig es ist, Hass und Ausgrenzung entschieden entgegenzutreten. Dieses Buch ist emotional, aufwühlend und zutiefst menschlich. Sehr lesenswert – nicht nur als Erinnerung, sondern auch als Hoffnungsträger für eine bessere Zukunft.




Und für Kirsten habe ich am Bonner Hofgarten noch einen hübschen Stromkasten gefunden

Euch wünsche ich eine schöne Wochenmitte

ganz liebe Grüße