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Sonntag, 30. August 2026

Wochenschnipsel KW 35 mit Zwergen und ein bisschen Herbst


Hallo zu den Wochenschnipsel - meinem ganz persönlichen Wochenrückblick 




Hattet Ihr eine schöne Woche?

Hier fing sie auf jeden Fall gut an, denn ich bekam ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von der liebe Silke, welches unter anderem diese drei putzigen Gartenzwerge in genau meinen Farben enthielt.

Nun stehen die drei auf der Brunnenabdeckung und haben in der vergangenen Nacht sogar schon ihren ersten Flugversuch hinter sich. War wohl doch etwas windig … Aber sie haben alle drei überlebt!




Ansonsten ging es diese Woche mit einigen Kontrollterminen bei den Ärzten weiter und zum Glück ist alles in Ordnung. 
Und weil der Herbst ja nicht mehr allzu weit entfernt ist, 
habe ich schon einmal ein wenig Herbstliches gebastelt




Die letzten kleinen Astscheiben aus dem Vorrat wurden bestempelt und für den Glückspilz gab es noch einen passenden Papieranhänger




Die beiden Kürbisformen habe ich nun endlich einmal ausprobiert und die kleinen Kerzen werden sicher nicht die letzten sein






Ein kleines Highlight im Supermarkt waren dann die ersten Lebkuchen
Hach, die waren schon mal lecker! 




Das größte Highlight der Woche war aber eindeutig das Konzert der Bläck Fööss 
zum 50. Tanzbrunnen-Jubiläum in Köln




Was war ich nach den drei Stunden heiser.
Jedes Lied wurde mitgesungen, geschunkelt, gelacht, gehüpft, 
herrlich war's!


Instagram 


Nun freue ich mich auf die nächste Woche und auf den September mit Euch

Ganz liebe Grüße



verlinkt bei DvD


Mittwoch, 26. August 2026

Monatsrückblick und ein Besuch auf dem Heidemarkt

 

Es wird Zeit für den Monatsrückblick, den Birgitt jeden Monat für uns sammelt.
Auch wenn der August noch ein paar Tage vor sich hat, zeige ich Euch heute schon meine Collage




Im August 

- waren wir in Bad Ems auf dem Abendmarkt

- gab es Seifenblasen und viel römische Geschichte in Trier 

- besuchten uns Schmetterlinge zu einem kleinen Gartenplausch

- leuchteten Sonnenblumen in der Vase

- entstand eine Geburtstagskarte mit der neuen Stanze

- besuchten wir unsere Freunde in Dortmund, 
bummelten mit ihnen am Phoenix-See und machten eine Export-Tour rund um die Hochöfen

Wie jeden Monat gibt es zu jedem Bild den passenden Post rechts →→→ in der Sidebar



Und weil zwischen Phoenix-See und Export-Tour noch ein bisschen Zeit blieb, 
machten wir noch einen Abstecher in den Rombergpark zum Heidemarkt.

Die lila Hortensie geht flugs zu niwibo sucht...




Dort gab es jede Menge Buntes für den Garten zu entdecken und gleichzeitig zeigen sich schon die ersten kleinen Herbstboten




Hagebutten in verschiedenen Formen und Farben machen schon ein bisschen Lust auf den Herbst




Sonnenhüte 





Kardendistel 




Die kleine Tasche aus Holz fand ich ja witzig,
auch wenn sich mir der Sinn dahinter nicht so ganz erschlossen hat




Die Enten lässt das Gewusel im Park völlig kalt, sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen


 

Das war also unser kleiner Ausflug ins Ruhrgebiet. 
Und am Freitag wird es hier wieder blumig, denn dann heißt es Friday-Flowerday

Bis dahin schicke ich Grüße raus






Sonntag, 23. August 2026

Wochenschnipsel KW 34 aus dem Garten



Heute gibt es bunt gemischte Wochenschnipsel - ein bisschen Garten, ein bisschen Sommerpost, 
ein bisschen Dortmund und ganz viel schönes Drumherum.

Wir haben in der vergangenen Woche jede Gelegenheit genutzt, draußen zu essen. 
Wenn das Wetter noch mitspielt, muss man das auch ausnutzen!

Schuberts Zierlauch - hier - hat inzwischen allerdings eine ziemlich helle Farbe angenommen. 
Kein Wunder, steht er auf dem Tisch doch fast den ganzen Tag in der Sonne




Und wir hatten tierischen Besuch. 
Ein Admiral flatterte vorbei und fand es offenbar gemütlich an den Herbstanemonen.

Der rote Ahorn hat die heißen Tage leider nicht so gut überstanden. Trotz fleißigem Wässern ist er ziemlich vertrocknet und hat schon einen großen Teil seiner Blätter abgeworfen




Die Bienen bevorzugen jedoch den Sommeralium, da ist ein emsiges Brummen und Summen den ganzen Tag.
Auf Instagram habe ich dazu ein kleines Video eingestellt




Auch dem kleine Kohlweißling gefallen die lila Blüten 




Dann gab es noch einen lieben Geburtstagsgruß für eine Bloggerin. 
Die schöne Stanze habe ich selbst von Manu zum Geburtstag bekommen und sie musste natürlich direkt ausprobiert werden.




Und auch ich habe Sommerpost erhalten - passend zu den Sonnenblumen vom Friday-Flowerday
Danke liebe Monika 💛💛💛 Ich hoffe sehr, die Sonne bleibt noch ein wenig bei uns




Und dann ging es Freitag für zwei Tage nach Dortmund zu unseren Freunden. 
Leckeres Essen, viel Quatschen und eine Export-Biertour standen auf dem Programm. 

Treffpunkt war Phoenix-West und los ging es mit Bierglas, vier verschiedenen Sorten Export und zwei total netten Guides. Rund um die ehemaligen Hochöfen erfuhren wir jede Menge über das Bier und seine Geschichte




Unglaublich, es sind tatsächlich schon wieder 5 Jahre her, 
seit wir - hier - auf dem Hochofen herumgelaufen sind. Die Zeit rennt...




Ich bin ja kein Biertrinker, aber probiert habe ich natürlich jede Sorte. 
Der Rest landete dann immer irgendwo im Grünen, grins.
Für die neun Jungs der Junggesellentruppe, die mit uns die Führung gebucht hatten, 
konnte es nicht genug des flüssigen Goldes geben...




Sogar der Stacheldraht hat noch was Herziges




Für Kirstens Sammlung gibt es noch ein Trafohäuschen mit Stromkasten in der Nähe des Hotels. 

Was wir sonst noch in Dortmund unternommen haben, zeige ich Euch demnächst




Und heute morgen habe ich die liebe Kerstin am Koblenzer Rheinufer getroffen. 
Sie macht eine Linedance Fahrt zur Loreley und hat mir bei dieser Gelegenheit mein Geburtstagsgeschenk überreicht. Na, könnt Ihr erraten was es ist?
Jaaaa, dieser wunderschöne Loop - ich liebe ihn jetzt schon!




So, das war meine kunterbunte Woche mit vielen schönen Schnipseln, 
die ich noch bei Nicoles Gartenplausch verlinke und bei den Kreativtanten

Habt alle noch einen schönen Sonntag, 

liebe Grüße






Dienstag, 14. Juli 2026

Triest von seiner königlichen Seite - ein Ausflug zum Schloss Miramare



Heute gibt's keine Fischerörtchen-Idylle, stattdessen nehme ich Euch mit zu den alten Habsburgern.
 Kommt Ihr mit?

Vom Hotel laufen wir ein paar Minuten zum Triester Hauptbahnhof und steigen dort in den Bus zum Schloss Miramare. Für gerade einmal 1,50 Euro fahren wir rund zehn Kilometer immer an der Küste entlang. 
Für den Preis kommen wir zu Hause ja kaum eine Station weit




Von der Endhaltestelle sind es noch etwa zehn Minuten zu Fuß, 
bis wir eine der schönsten Sehenswürdigkeiten an der Adriaküste erreichen.

Vor uns liegt das Castello di Miramare, das um 1860 für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Habsburg und seine Frau Charlotte von Belgien erbaut wurde. Vielleicht kennt Ihr Maximilian aus der Netflix-Serie
 "Die Kaiserin" oder habt schon einmal von den Habsburgern gehört: Er war der jüngere Bruder von Kaiser Franz Joseph I. und kam als Oberbefehlshaber der österreichischen Marine nach Triest. 
Das Schloss ließ er sich direkt am Meer als prachtvolle Residenz errichten - mit einem Ausblick, 
der bis heute begeistert

 


Schlendern wir doch ein wenig durch den weitläufigen Schlosspark, 
genießen den Blick über die glitzernde Adria und bestaunen die liebevoll angelegten Blumenbeete








Der rund 22 Hektar große Park ist etwas ganz Besonderes: 
Maximilian brachte von seinen Seereisen Pflanzen aus aller Welt mit. 
Heute wachsen hier mediterrane, asiatische und südamerikanische Bäume und Pflanzen.
Eine wunderschöne Mischung, die dem Park seinen ganz eigenen Charme verleiht














Nach gut drei Stunden zwischen Schloss, Park und Meer machen wir uns wieder auf den Weg zurück nach Triest. Dieses Mal allerdings zu Fuß, wir haben ja Urlaub und jede Menge Zeit. 
Immer an der Küste entlang geht es zurück in die Stadt. 
Unterwegs können wir an einer der vielen kleinen Fischbuden natürlich nicht vorbeigehen. 
Frische Calamari mit Pommes! So einfach, so lecker




Einen Tag in Triest haben wir noch vor uns, bevor es weiter nach Kroatien geht. 
Aber davon erzähle ich Euch beim nächsten Mal...

Habt eine schöne Wochenmitte

liebe Grüße 





Dienstag, 7. Juli 2026

Bunt gemixte Wochenmitte

*Buch-Werbung 

Heute gibt es eine bunte Mischung aus den letzten Tage.

Ein bisschen Sommerpost, einen kleinen Besuch im Garten und ein wunderbares Buch




Für meine Sommerpost war ich noch auf der Suche nach einer passenden Idee. 
Also habe ich meine kleine Schachtel mit der gesammelten maritimen Deko hervorgeholt. 
Zwischen all den Muscheln und Fischen fiel mir das kleine Lederschiff in die Hände und schon war die erste Karte gedanklich fertig. 

Leider besitze ich nur dieses eine Schiffchen. 
Für die restlichen Karten mussten deshalb kleine Holzfische einspringen.




Aber ehrlich, die Fischkarten gefallen mir mindestens genauso gut. Und ganz nebenbei bin ich wieder sieben kleine Dekoteilchen ärmer, denn alle Briefe sind inzwischen geschrieben und machen sich in den nächsten Tagen auf den Weg zur Post.

Auch wenn sieben Teile nur ein winziger Bruchteil von 1000 sind, 
dürfen sie trotzdem bei „1000 Teile raus!“ mitmachen.




Besuch hatten wir auch: Der süße Anton schaute im Garten vorbei und wir hielten einen kleinen Plausch am Gartenzaun. Na gut, eigentlich plauderte eher ich. Anton hatte schließlich Wichtigeres zu tun. 
Ihm wurde schnell langweilig, denn im Garten gibt es schließlich jede Menge zu entdecken. 
Schwupps, schon war er wieder verschwunden und kletterte flink in die Kirschbäume.

Trotzdem geht der kurze Eichhörnchen-Besuch zu Nicoles "Plausch am Gartenzaun"




Und zum Schluss möchte ich Euch noch eine wunderschöne und zarte Geschichte ans Herz legen:


Auf einer fast vergessenen Insel im japanischen Seto-Binnenmeer steht ein außergewöhnlicher Ort: das Postamt der verlorenen Briefe. Hier landen Schreiben ohne gültige Adresse – Briefe an Verstorbene, Verlorenes, an das eigene frühere Ich oder an Menschen, die man sich in der Nähe wünscht.

Die junge Wissenschaftlerin Risa kommt für einen Arbeitsaufenthalt nach Awashima. Offiziell, um Ordnung in das wachsende Archiv dieser Botschaften ohne Empfänger zu bringen. In Wahrheit aber folgt sie einer sehr persönlichen Hoffnung: Inmitten all dieser fremden Worte sucht sie nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit – und nach Antworten auf Fragen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.

Während Risa Briefe liest, sortiert und bewahrt, öffnen sich ihr nach und nach die Lebensgeschichten Unbekannter: von Liebe und Schuld, von Verlust und Hoffnung, von all dem, was Menschen nicht auszusprechen wagen. Gleichzeitig beginnt auf der stillen Insel eine zarte Annäherung an neues Leben, neue Liebe – und an sich selbst.


Eine kleine, fast menschenleere Insel. Ein außergewöhnliches Postamt. Eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und ihrer Mutter. Das Postamt der verlorenen Briefe ist ein herzerwärmender Roman über heilende Begegnungen, die Kraft des Schreibens und darüber, wie die kleinen Dinge im Leben oft den größten Unterschied machen. Besonders schön: Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und stammt von der Autorin des internationalen Bestsellers Die Telefonzelle am Ende der Welt.

Stell dir vor, du schreibst einen Brief an jemanden, dessen Adresse du nicht kennst. An jemanden, den du vielleicht nie getroffen hast. Oder an dein jüngeres Ich, deine Lieblingsjahreszeit, ein verlorenes Erinnerungsstück oder sogar dein Lieblingsessen. An wen würdest du schreiben?

Genau um solche Briefe geht es in diesem Roman. Risa schreibt selbst keinen dieser Briefe. Stattdessen sortiert sie sie in einem kleinen, besonderen Postamt auf der Insel Awashima. Ein Ort voller Erinnerungen, Hoffnungen und unausgesprochener Gefühle.

Offiziell ist Risa für ihre wissenschaftliche Arbeit auf der Insel. Doch schnell wird klar, dass sie nicht nur beruflich dort ist. Sie sucht nach Antworten auf ihre Vergangenheit und hofft, ihrer Mutter näherzukommen. Während sie die Briefe liest und archiviert, begegnet sie den Geschichten fremder Menschen und beginnt gleichzeitig, ihre eigene Geschichte neu zu betrachten.

Dabei wird sie nach und nach Teil der kleinen Dorfgemeinschaft. Wer träumt nicht von einem Ort, an dem jeder jeden kennt, sich gegenseitig unterstützt und füreinander da ist? Genau dieses Gefühl vermittelt das Buch auf jeder Seite.

Die Atmosphäre ist unglaublich ruhig und entschleunigend. Es passiert nichts Spektakuläres und genau das macht für mich den Charme der Geschichte aus. Zwischen den Briefen fremder Menschen, den kleinen Begegnungen und den leisen Entwicklungen entfaltet sich ein Roman, der Achtsamkeit für die kleinen Momente vermittelt und zeigt, dass selbst kleine Schritte die Welt ein wenig besser machen können.

Besonders gefallen haben mir die vielen Briefe. Jeder erzählt ein kleines Stück eines fremden Lebens.

Das Postamt der verlorenen Briefe ist kein Roman voller großer Wendungen, sondern eine ruhige Wohlfühlgeschichte über Erinnerungen, Gemeinschaft und die Kraft der Worte. Es ist eine Reise, die nicht nur über eine kleine Insel führt, sondern vor allem ins Innerste der Menschen. Ein Buch, das man wunderbar zwischendurch lesen kann, wenn man einfach einmal abschalten und sich in einer sanften, herzerwärmenden Geschichte verlieren möchte.




Für diese bunt gemixte Wochenmitte gibt es das erste Bingo X im 3. Quartal - Buntes Treiben

Habt einen schönen Tag, liebe Grüße