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Donnerstag, 3. September 2026

Von wegen bunter September...


Denn die Blumen zum Friday-Flowerday kommen heute ziemlich umbunt daher




Weiß grüne Inkalilien und ein paar Zweige Hirtentäschelkraut stehen in der dänischen Lyngby Vase, 
die es dieses Jahr zum ersten Mal zum Blumenfreitag geschafft hat. 
Dabei mag ich sie so gerne, die passenden Teelichter jedenfalls sind hier des Öfteren im Gebrauch 






Mal schauen, ob es nächste Woche in Sachen Blumen wieder bunter wird. 
Aber vielleicht habt Ihr heute Buntes in der Vase? 




Ich bringe meinen weißen Strauß jetzt zu Astrid und wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende

liebe Grüße




Donnerstag, 27. August 2026

Ist doch schön hier...

*Buch-Werbung 

Ist doch schön hier...
Mit solch hübschen Dahlien kann man doch auch gar nichts anderes sagen, oder?




Jede einzelne Blüte für sich ist schon ein Hingucker, 
aber alle Farben zusammen sehen so richtig schön aus




Zu den bunten Dahlien gibt es noch einen rosa Eukalyptuszweig  und einige zarte Gräser.
Fertig ist mein Beitrag für den Friday-Flowerday




Aber eigentlich ist die Überschrift "Ist doch schön hier" der Titel des Romans von Miriam Burdelski. 
Ein Danke für das Leseexpemlar an den *Blessing-Verlag 

Als Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen begleitet, sucht sie mehr als nur einen Ort – sie sucht Antworten. Antworten auf die Fragen, die zwischen den Generationen stehen, auf die Geheimnisse, die sich in vergilbten Kalendern und in Emmis Schweigen verstecken. Zwischen Birkenalleen, alten Gutshäusern und dem Rauschen der Ostsee entfaltet sich eine Geschichte von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe. Doch je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie: Heimat ist kein Ort, den man auf der Landkarte findet. Heimat sind die Menschen, die bleiben, wenn alles andere verschwindet.




Als ich die Inhaltsangabe zu „Ist doch schön hier“ von Miriam Burdelski gelesen habe, dachte ich sofort: Das könnte ein Buch für mich sein. Eine Reise mit der Großmutter ins ehemalige Ostpreußen, auf den Spuren der Familie und der eigenen Vergangenheit. Familiengeheimnisse aufdecken und erzählen, was früher war, mag ich einfach.

Obwohl das Thema einer Reise in die Vergangenheit nicht ganz neu ist, ist die Geschichte doch ganz anders, als ich zunächst erwartet hatte.

Wir begleiten Liesel, die gerade ihr Abitur in der Tasche hat, ihre demente, im Pflegeheim lebende Großmutter Emmi und den eher spontan dazugestoßenen Altenpfleger Jascha auf ihrem Trip in einem alten Lada Richtung Masuren. Dabei geht es natürlich um die Suche nach den eigenen Wurzeln. Aber vor allem geht es um Familie, um alte Wunden und um Dinge, über die viel zu lange geschwiegen wurde.

Nach und nach versteht man, warum Liesel ein so schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Melanie hat und warum Melanie wiederum von ihrer eigenen Mutter Emmi nie die Liebe erfahren konnte, die sie gebraucht hätte.

Die Figuren sind für mich das ganz Besondere an diesem Roman. Sie sind so wunderbar gezeichnet, dass man sie direkt vor Augen hat. Besonders Emmi ist mir ans Herz gegangen. Ihre fortschreitende Demenz wird sehr berührend beschrieben, ohne dass die Geschichte dabei schwer oder bedrückend wird.

Ganz im Gegenteil: Ich habe mit den Figuren mitgefühlt und mich immer wieder köstlich amüsiert. An manchen Stellen musste ich sogar grinsen. Man möchte am liebsten selbst mit im Auto sitzen und diese ungewöhnlichen Reise durch Polen mit all ihren Klischees miterleben.

Miriam Burdelski schreibt leicht und gleichzeitig sehr gefühlvoll. Aus ihren Sätzen spricht die tiefe Zuneigung zu Emmi, die wachsende Nähe zwischen Liesel und Jascha und auch der Schmerz, als Liesel erkennen muss, dass vieles ganz anders war, als sie bisher geglaubt hat.

„Ist doch schön hier“ ist für mich eine berührende Familiengeschichte über Vergangenheit, Verlust, Liebe und die Frage, was Heimat eigentlich bedeutet. Denn Heimat ist vielleicht tatsächlich weniger ein Ort auf der Landkarte als die Menschen, die bleiben, wenn vieles andere längst verschwunden ist.

Ein Buch, das nachdenklich macht und gleichzeitig wunderbar unterhält. Und eines, das daran erinnert, dass wir miteinander reden, Fragen stellen und manchmal auch Antworten einfordern sollten - bevor es dafür zu spät ist.




Und hier meine Dahlien nochmal komplett in der weißen Vase mit den Blumennamen, 
dem passenden Windlicht und als kleiner Hingucker noch ein paar Äpfel und Schnecken.
Spätsommer pur!





Nun kommt gut ins Wochenende, habt ihr was Schönes vor?

Liebe Freitagsgrüße




Donnerstag, 20. August 2026

Sonne in der Vase

 

Hallo am Freitag, Hallo zum Friday-Flowerday




Heute wird es sonnig, denn endlich habe auch ich Sonnenblumen in der Vase. 
In der gestreiften Vase, die heute bereits ihren 3. Auftritt beim Blumenfreitag hat




Ganz schlicht, ohne Beiwerk und kurz geschnitten, 
damit die fröhlichen Köpfe gerade so über den Vasenrand schauen 




Dazu gesellt sich der passende Kerzenständer und ein schwarzes Glaslicht, 
welches ich mal am Phoenix-See in einem kleinen Dekoladen entdeckt habe




Und so sehen meine Sonnenblumen aus, 
wenn sich die Sonne draußen mal versteckt und die Kerzen brennen dürfen




Genießt den Spätsommer und habt einen sonnigen und schönen Start ins Wochenende

Liebe Grüße






Donnerstag, 13. August 2026

Freitagsblumen mit Schnecken

*Buch-Werbung 


Inspiriert von meiner Blumenvasenliste habe ich für diesen Blumenfreitag einmal zu Vasen gegriffen, 
die ich Euch bisher noch gar nicht oder nur selten gezeigt habe




Diese kleine Schneckenvase von meiner Lieblingsfirma feiert heute sogar Premiere. Ist sie nicht süß? 
Sie steht tatsächlich bestimmt schon zwei Jahre im Schrank und fühlt sich dort offenbar pudelwohl. 
Aber irgendwann ist es ja auch mal Zeit, also raus ans Licht mit ihr!

Auch die Hortensie fühlt sich bei uns sowas von wohl, denn ich habe sie schon - hier - gezeigt.
Aber meine ich das nur oder hat sie tatsächlich ein wenig ihre Farbe verändert?




In den beiden anderen schlichten weißen Vasen stehen diesmal Gladiolen. 
Die mit den weißen Blüten, die sich irgendwie unter die rosafarbenen gemogelt hat, 
ist leider abgebrochen und musste deshalb in eine kleinere Vase umziehen




Ich bin ganz begeistert von dieser zarten Farbe




Zu den heutigen Blumenfarben passt das Cover der neuen Romantik- und Zeitreisen Buchserie 
von Santa Montefiore doch ganz gut. 

"Das Geheimnis des Mondgartens" habe ich in zwei Tagen verschlungen, danke für das *Leseexemplar!

Um das Rätsel zu lösen, das ein altes Herrenhaus umgibt, muss Pixie Tate ins Jahr 1895 zurückreisen – und trifft die Liebe ihres Lebens …

Das herrschaftliche St. Sidwell Manor an Cornwalls wilder Küste ist in die Jahre gekommen. Sein wunderschöner Garten verwildert, seine prächtige Fassade verwittert. Und es birgt ein Geheimnis, das seine Bewohner keinen Frieden finden lässt. In ihrer Not wenden sich die neuen Besitzer schließlich an Pixie Tate, eine junge Frau mit einer besonderen Gabe: Sie kann durch die Zeit reisen. In Gestalt einer Gouvernante begibt sie sich ins Jahr 1895, wenige Tage vor jener Sommernacht, in der ein Junge hier spurlos verschwand. Was geschah mit dem kleinen Felix Pengower? Bei ihren Nachforschungen stößt Pixie auf eine verbotene Liebe – und verliert selbst ihr Herz: an Cavill Pengower den charmanten Bruder des tyrannischen Hausherrn. Doch wie soll sie ihn je wiedersehen, wenn sie in die Gegenwart zurückkehrt?

Eine ruhelose Seele. Eine verbotene Liebe. Und eine Hoffnung, die niemals stirbt ...



Die Geschichte führt uns nach Cornwall, genauer gesagt nach St. Sidwell Manor, einem alten Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert an der wilden Küste. Das Anwesen hat schon bessere Zeiten gesehen: Die Fassade verwittert, der einst prächtige Garten ist verwildert und vor allem liegt ein Geheimnis über dem Haus, das seine Bewohner einfach nicht loslässt.

Die Familie Talwyn - Vater Bruce, Mutter Olivia und die beiden Kinder Zach und Tabitha - zieht nach Cornwall, nachdem Bruce das Herrenhaus überraschend geerbt hat. Doch so richtig weiß er gar nicht, warum ausgerechnet er zum Erben von St. Sidwell Manor geworden ist. Die letzte Besitzerin aus der Familie Pengower ist gerade verstorben und die Verbindung zu seiner Familie liegt irgendwo tief in der Vergangenheit verborgen.

Und genau dort beginnt eine ganz besondere Geschichte. Denn Pixie Tate besitzt eine außergewöhnliche Gabe: Sie kann durch die Zeit reisen - sie nennt es Zeitsaltos. 

Der Anfang hat mich sofort begeistert. Die Geschichte nimmt direkt Fahrt auf, ohne langes Vorgeplänkel, und ich war schnell mitten im Geschehen. Die Charaktere mochte ich von Anfang an und besonders die beiden Zeitebenen - 2013 und 1895 - sind faszinierend. 

Ich liebe Geschichten, die in verschiedenen Zeiten spielen, und die Verbindung von ein wenig Magie und Romantik fand ich spannend. 

Aber mich hat auch der Schreibstil überzeugt. Die Beschreibungen sind so bildlich, dass ich St. Sidwell Manor, den verwilderten Garten und die vielen Blumen direkt vor Augen hatte. Ich konnte förmlich durch den alten Garten spazieren und hatte das Gefühl, selbst ein kleines Stückchen Cornwall zu entdecken.

Und natürlich möchte man unbedingt wissen, was damals mit Felix passiert ist und welches Geheimnis die Familie Pengower so lange bewahrt hat.

Nun bin ich gespannt, wie es mit Pixie und ihrer besonderen Gabe weitergeht.




Meine Blumen wandern jetzt zu Astrid und dann ist auch schon wieder Wochenende




Ich freue mich auf Eure Blumen und wünsche Euch einen schönen Blumenfreitag

Liebe Grüße



verlinkt bei Home Sweet Home 














Donnerstag, 6. August 2026

Geburtstagsblumen

*Buch-Werbung 


Hallo am Freitag, hallo zum Friday-Flowerday




Bevor wir uns hier in ein Wochenende mit einem dezimierten "Rhein in Flammen" stürzen, 
die Schifffahrt ist leider wegen des wirklich beängstigendem Pegelstands eingestellt, 
das Feuerwerk jedoch findet statt (!),
zeige ich Euch noch einen Geburtstagsstrauß zum Blumenfreitag




Letzten Samstag beim Frühstück im Café hat der jüngste Sohn mir diesen überreicht und nicht bedacht, 
dass ich in Köln noch Punkte auf der To-Do-Liste hatte. Kinder!!!
Also habe ich den Strauß kurzerhand bei meinem Schwager geparkt, 
der bis abends brav den Blumensitter gespielt hat. Danke!

Trotz des ganzen Hin und Hers haben sich Hortensien, Chrysanthemen, Eukalyptus, Gerbera 
und eine rosa Lilie bis heute prima gehalten.

Sie stehen in der großen "No Rain - No Flore" Vase, ihr 4. Einsatz dieses Jahr, 
bekommen nur einen Apfel für den Spätsommer und ein Teelicht zur Seite




Mein halbes Leben liegt ja bereits hinter mir, denn ich glaube nicht, dass ich 116 Jahre alt werde...

Aber in "Genug für ein halbes Leben" passiert so viel, das reicht locker für die zweite Lebenshälfte.
Danke an den *Heyne-Verlag für das Lesexemplar

Sie will ein neues Leben anfangen. Er kann sein altes nicht vergessen.

Es ist der Beginn einer großen Liebe: Auf eine zufällige Verwechslung folgt der erste Kuss, ein gefühlvolles Liebesgeständnis, die langersehnte Hochzeit. Die gemeinsame Zukunft von Rose und Landon scheint vorherbestimmt – bis ein tragisches Unglück Rose zu einer folgenschweren Entscheidung drängt: Für die Chance auf einen echten Neuanfang lässt sie mithilfe einer neuartigen Behandlung ihr bisheriges Leben und alle Erinnerungen daran hinter sich. 
Doch Landon kann Rose nicht vergessen. Er macht sich auf die Suche nach ihr und lernt sie als Fremder ein zweites Mal kennen. Es dauert nicht lange, bis die alten Gefühle wieder zum Vorschein kommen. Nur ahnt Rose nicht, dass ihr Gegenüber die Last all ihrer gemeinsamen Erinnerungen mit sich trägt.



Kennt Ihr Bücher, die man zuklappt und die einen trotzdem noch eine ganze Weile begleiten? 

„Genug für ein halbes Leben“ von Evann Normandin gehört für mich genau in diese Kategorie.

Rose und Landon lernen sich am College kennen und verlieben sich ineinander. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Welten stammen, passt zwischen die beiden kaum ein Blatt Papier. Sie meistern die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags gemeinsam, heiraten und scheinen einer glücklichen Zukunft entgegenzugehen.

Doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu.

Während Landon versucht, mit dem Verlust und dem Schmerz weiterzuleben, trifft Rose eine Entscheidung, die alles verändert. Mithilfe einer neuartigen Behandlung löscht sie ihre Erinnerungen und beginnt ein neues Leben ohne Landon, ohne ihre gemeinsame Vergangenheit und ohne zu wissen, was sie zurückgelassen hat.

Landon hingegen kann und will nicht vergessen. Er sucht Rose und begegnet ihr noch einmal als Fremder. Die beiden kommen sich wieder näher, doch nur einer von ihnen kennt die Geschichte, die sie miteinander verbindet. Ob Liebe allein ausreicht, um Erinnerungen zu ersetzen, müsst Ihr selbst herausfinden.

Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gefesselt. Evann Normandin erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen und lässt Vergangenheit und Gegenwart Stück für Stück ineinanderfließen. So erfährt man nach und nach, was Rose und Landon widerfahren ist und warum ihre Liebe plötzlich vor einer scheinbar unüberwindbaren Hürde steht.

Besonders Landon habe ich sofort ins Herz geschlossen. Seine Liebe zu Rose ist tief, ehrlich und selbstlos. Er gibt nicht auf, obwohl er weiß, dass Rose sich an kein gemeinsames Erlebnis mehr erinnert. 

Neben der bewegenden Liebesgeschichte hat mich vor allem die zentrale Frage des Romans beschäftigt: Würden wir unsere schmerzhaften Erinnerungen wirklich auslöschen wollen, wenn wir könnten? Oder gehören gerade sie zu dem Menschen, der wir heute sind? Ich habe das Buch mehrfach zur Seite gelegt und über genau diese Fragen nachgedacht.

Natürlich ist die Idee einer "Pille des Vergessens" reine Fantasie. Trotzdem wirkt die Geschichte erstaunlich glaubwürdig und regt dazu an, über Verlust, Trauer, Liebe und Neuanfänge nachzudenken. Gleichzeitig zeigt sie eindrucksvoll, wie wichtig es ist, miteinander zu reden und sich gerade in schweren Zeiten nicht voneinander zu entfernen.

Und nein, ich würde diese Pille nicht nehmen, denn zu meinem Leben gehören Verlust, Trauer und Neuanfänge dazu, ohne das alles wäre es nicht mein Leben und es gäbe keine wunderbaren Momente, die man feiern und ins Herz schließen könnte!





Nun bin ich gespannt, ob dieser Post wieder fast 24 Stunden braucht, um in der Leseliste zu erscheinen...
Spaß macht das zur Zeit nicht wirklich 




Kommt gut ins Wochenende, hier gehts nachher zum Friseur

Ganz liebe Grüße


Donnerstag, 30. Juli 2026

Kleiner Farben Sneak Peek


Kleiner Sneak Peek auf die Augustfarbe




Heute gibt es zum Blumenfreitag einen schlichten, aber dennoch hübschen Strauß.
Eine zartlila Hortensie, begleitet von einigen Edeldisteln und ein wenig frischem Grün. 
Arrangiert habe ich alles in der grau gestreiften Vase vom Schweden.




Ich mag diese Kombination aus üppiger Hortensienblüte und den wilden Edeldisteln




In diesem Jahr führe ich übrigens eine kleine Excel-Liste über meine Blumenvasen. 
Mich interessiert einfach, welche Vasen regelmäßig zum Einsatz kommen und welche nur im Schrank stehen. 
Die grau gestreifte Vase hat heute bereits ihren dritten Auftritt. 
Am Ende des Jahres möchte ich schauen, welche Exemplare gar nicht benutzt wurden. 
Vielleicht darf dann die eine oder andere Vase weiterziehen und jemand anderem Freude bereiten. 
Ich bin gespannt auf das Ergebnis




Meine Hortensie schicke ich zu Astrid und bin dann auch schon wieder weg. 

Wenn Ihr mögt, begleitet mich aber gerne noch - hier - durch meinen Juli und auf einen kleinen Spaziergang durch Heidelberg


Ganz liebe Freitagsgrüße und bis morgen









Freitag, 24. Juli 2026

Wilde Möhre in der Vase und ein Frühstück im CaféLädchen


Hallo am Freitag!

Heute steht bei mir Wilde Möhre in der bauchigen Glasvase.
Allerdings stammt sie nicht von der nahen Wiese am Bahndamm, denn dort ist sie inzwischen schon ziemlich vertrocknet. Stattdessen habe ich einen großen Bund im Laden gekauft
Mit richtig dicken Blütendolden, so schön 




Jetzt bin ich gespannt, ob sich die Blüten in der Vase genauso zu kleinen Vogelnestern zusammenziehen wie in der Natur. Oder ob sie einfach nur vertrocknen




Letzten Samstag haben wir auf dem Weg nach Heidelberg in Plankstadt einen Frühstücksstopp im CaféLädchen eingelegt. 
Andrea und ihrem Café folge ich schon lange auf Instagram.
Umso schöner, dass sich nun endlich die Gelegenheit ergeben hat, sie und ihren liebevoll eingerichteten Laden auch einmal persönlich kennenzulernen



Für halb zehn hatten wir einen kleinen Tisch reserviert und haben uns auf der Terrasse unter den Sonnenschirmen sofort wohlgefühlt.




Guten Appetit!




Für die leckere Aprikosenmarmelade zum Frühstück gibt es ein X beim Bingo!








Die Wilde Möhre wandert jetzt zu Astrid und für Euch habe ich noch ein paar Impressionen aus dem CaféLädchen




Natürlich musste ich nach dem Frühstück auch noch ein wenig Stöbern, klar, oder?
Von der gestreiften grauen Keramik durfte eine große Schüssel mit nach Hause




Ansonsten bin ich standhaft geblieben...




Das war ein schöner Auftakt für unser Heidelbergwochenende. 
Mehr dann demnächst...




Nun wünsche ich Euch ein entspanntes Wochenende, vielleicht mit einer Partie Tic-Tac-Toe


Ganz liebe Grüße