Posts mit dem Label #synchronbacken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label #synchronbacken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 16. Juni 2021

Synchronbacken #58 Pane di grano duro

ein Brot wie in Italien mit einem Rezept von Lutz aus dem  Pötzblog, dank einer Einladung von Zorra (Kochtopf) mit dem Synchronbacken #58 am Sonntag,   mit vielen Anderen s. U. zusammen.

Wieder einmal ein wunderbares Rezept was die liebe Zorra ausgesucht hat.

 


Für mich eine Herausforderung,  nach vielen Jahren, mit ital, Hartweizen-Mehl zu backen und für meine Lieben ein anderes Brot zu servieren. 

Nicht, dass meine meist Vollkornbrote  nicht gerne gegessen werden. Es ist einfach zu dieser Zeit das Feeling etwas Urlaub aus Italien mit reinzubringen. Was wäre uns entgangen bei diesem Brot wenn ich  nicht mitgemacht hätte :).

Es ist tolles Brot geworden und ich muss gestehen es ging ganz easy.

Das Hartweizenmehl:


Der Vorteig vom Samstagmorgen:


Er sieht fest aus, ist aber ganz leicht zu machen und ich dachte nicht das sich das alles so gut zusammenfügt. 

Zutaten:

270 gr. Hartweizenmehl

135 gr. Wasser normal Temperatur

1,8 gr. Frische Hefe

ich habe mich genau an die Mengen-Anweisung von Lutz gehalten und die Zutaten mit der Küchenmaschine und dem Flachrührer zusammengebracht. Anfangs sah es aus wie Streusel, aber ohne Abweichung ging es weiter und da wurde ein Teig daraus, noch etwas mit den Händen zusammen gebracht, dann in eine große Schüssel mit Deckel und einfach in der Küche für den nächsten Tag stehen lassen.

Der Hauptteig am nächsten Tag, dem Sonntagmorgen:

Leider kein Foto. 

Der Vorteig war weich aber nicht viel auf gegangen.

Weiter separat in einer Schüssel, mit folgenden Zutaten für den Autolyse Teig:

270 gr. Hartweizenmehl, bei mir Semola (Original ital. in Deutschland gekauft))

360 gr. Farina di  grano Tenero "00"

495 gr. Wasser handwarm

Zuerst die beiden Mehlsorten vermischt und dann das Wasser dazu unter rühren des Flachrührers der Küchenmaschine,  zu einem Stretch-Teig, der gut verbunden ist, bei mir ist das ein Zeichen wenn er sich vom Schüsselrand löst. Diesen Teig abgedeckt insgesamt  2 Stunden in der Küche stehen lassen,dazwischen nach 1 Std dehnen und falten insgesamt 2 Mal.

Und jetzt zum Endspurt für das Pane di grano duro:

Vorteig, Autolyse- Teig  zusammen mit 

7,2 gr. Frischer Hefe

18 gr. Meersalz fein

27 gr, Olivenöl

in  der Backschüssel mit dem Knethaken mindestens 5 Minuten verkneten alles zu einen feinen

Teig. Mit den Händen noch mehrmals den Teig rundwirken

Ein Backtuch gut mit Hartweizenmehl bestreut und  den Teig  darauf  gegeben eingewickel und abgedeckt  in einer großen Schüssel.

In der warmen Küche 1/2 Stunden aufgehen lassen. 

Den Backofen mit dem Backblech , 2 Stufe von unten, mit einer Wasserfesten kleine Schüssel mit Wasser ,auf 250° vorgeheizt.

Nach erreichen der Temperatur das Brot aus dem Tuch direkt auf des Backblech gerollt bei 250°, 20 Minuten gebacken dann noch 25 Minuten bei 210 °.

und so sah es aus nach den  Rausnehmen:





Wir sind begeistert und werden es bestimmt noch öfter genießen.

Es war wieder ganz super mit Euch beim Synchronbacken.  DANKE für die Likes auf Instagram!

Bis zum nächsten Mal hoffentlich im nächsten Monat....

Dabei waren, unbedingt reinschauen,  was für tolle Brote:


zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf 

Désirée von Momentgenuss 

Britta von Backmaedchen 1967 

Volker von Volkermampft

 Birgit M. von Backen mit Leidenschaft 

Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum 

Tamara von Cakes, Cookies and more

 Katrin von Summsis Hobbyküche

 Birgit von Birgit D

 Geri von Lecker mit Geri

 Sylvia von Brotwein

 Tina von Küchenmomente

 Ilka von Was machst du eigentlich so?!

 Ingrid von Auchwas

Simone von zimtkringel

 Tschüß bis bald


Ingrid





Mittwoch, 13. Januar 2021

Synchronbacken#53 Januar 2021: Leinsamen-Ecken

Am Sonntag war es mal wieder so weit, es fand Synchronbacken  statt, so goldrichtig das Thema bei diesem nasskalten Wetter. Dazu hatten #Zorra vom "1x umrühren Kochtopf"  und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen"   eingeladen.

Das Synchronbacken #53  im neuen Jahr 2021  mit

Leinsamen-Ecken 



  Nachgemacht  Rezept von Petra von Chili und Ciabatta 






Das Brot sollte eine Leinsamenecke werden, ist leider nicht schön in Form aber wunderbar im Geschmack.



Duftende Brötchen frisch aufgeschnitten:





Brot angeschnitten:







Bei mir wurde die Menge und das Verfahren genau nach Rezept gemacht, nur das Mehl habe ich mit Vollkorndinkel und Dinkel fein Type 630 gewechselt außerdem die Hefemenge  im Hauptteig reduziert, was sehr gut funktioniert, aber es braucht seine Zeit zum Gehen, was überhaupt kein Problem ist, nur Organisation und eine warme Küche oder Backofen ( auch mit niedriger Temperatur).

Da meine KitchenAid mit der Menge etwas Probleme macht, habe ich den Vorteig am nächsten Tag

geteilt und so sind dann Leinsamenecken als Brötchen und  als  Brot (wurde leider beim einschieben etwas verformt) entstanden.

 Beides  ist vom Geschmack klasse und wird es bestimmt noch öfter geben vielleicht mit Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen  oder einfach mit Leinsamen, es schmeckte uns prima.


Zutaten:

Vorteig/Poolish:

200 gr. Dinkel Vollkorn frisch gemahlen

200 gr. Wasser lauwarm 40 °C

1 gr. Frischhefe

24 Stunden vorher bei mir angesetzt und in der Küche abgedeckt stehen gelassen.

Brühstück:

150 gr. Leinsamen ganz

200 gr. kochendes Wasser

bis zum nächsten Tag auf der Fensterbank abgedeckt stehen gelassen

Hauptteig: 

Vorteig/Poolish

Brühstück

100 gr. Dinkel frischgemahlen

700 gr. Dinkelmehl Type 630

50 gr. Mehl zu Bearbeiten

400 gr. lauwarmes Waser

4 gr. Frischhefe aufgelöst mit 3 El Wasser

20 gr. Käuter-Meersalz

1 ÊL Fenchelsamen und Anis frisch  gemörsert

Gemacht:

Vorteig und Brühstück mit dem Flachrührer der Küchenmaschine 3 Minuten gut  verrührt, danach in 2 Schüsseln aufgeteilt.

Die aufgerührte Hefe  auf beide Schüsseln aufgeteilt.

Die Mehlsorten gemischt und halbe halbe aufgeteilt

Auf das Mehl das Salzverteilt und je ein TL Fenchel/Anis Gemisch.

Zuerst die Brötchen gemacht: 

zusätzlich 2 EL Schmand dazu gegeben und dann mit kleinster Stufe 10 Minuten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.

Das Ganze 2 Stunden im Backofen bei 30 ° C gehen lassen.

Beim Brot :

 Alle Zutaten mit dem zusätzlich mit  30 ml roten Süßwein verfeinert und dann  mit kleinster Stufe 5Minuten  und 3 Stufe, mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.

Das Ganze 2 Stunden im Backofen bei 30 ° C gehen lassen:

Die Brötchen gemacht: 




auf dem Backblech 30 Minuten im warmen Raum gehen lassen.

Backofen vorgeheizt.
Bei 250° Umluft 10 Minuten mit Dampf (Wasser im Ofenfesten Glas)
Dann auf 220° runter und nochmals 10 Minuten backen. Klopfprobe hohl!





In der Zwischenzeit Brot Formen gehen lassen, Ofen wieder auf 250° C stellen, Brot auf das heiße Backblech von den  fertigen Brötchen platzieren. Wenn möglich auf feinem Schieber oder Backblech, ich habe nur mit  den Händen gearbeitet und das hat der Form geschadet, aber rustikal.
Backen 20 Minuten bei 250° mit Dampf und 20 Minuten bei 220°C. 






Mit dabei und super Ergebnisse, unbedingt reinschauen:
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Britta von Backmaedchen 1967
Désirée von Momentgenuss
Tina von Küchenmomente
Friederike von Fliederbaum
Ingrid von auchwas
Petra von genusswerke
Simone von zimtkringel
Dagmar von Dagmar brotecke
Volker von Volkermampft
 Wilma von Pane-Bistecca
Bettina von homemade & baked
Johanna von Dinkelliebe
Uschi von diebrotkrise

Es hat mit Euch  ALLEN viel Spaß gemacht. 
Tschüss bis zum nächsten Synchronbacken gerne wieder in so einer klasse Runde.
Mit lieben Grüßen
Ingrid







 













 

Mittwoch, 25. November 2020

Synchronbacken Nov. 20 und Grittibänz, Stutenkerl herzhaft und süß

 Am Sonntag war Synchronbacken, Dank der wunderbaren Initiative von Zorra "1x umrühren Kochtopf" . Es gab  Grittibänz nach Besonders gut. 


Endlich konnte ich wieder,  seit langen, dabei sein und gleich mit  einem geling sicheren  Hefeteig arbeiten  und basteln(naja :)

Der Teig  wurde mit einem Vorteig,  aus Einkorn (selbst gemahlen) am Vortag angesetzt und 14 Stunden, abgedeckt,  bei Zimmertemperatur stehen gelassen.

Bei mir nur die Hälfe der Menge  von Grittibänz nach Besonders gut.

Vorteig:

100 gr. lauwarme Vollmilch

100 gr. Einkornmehl,  frisch gemahlen

2 gr. frische Hefe



Am Sonntagmorgen dann der Hauptteig:

Hauptteig:

Einkornvorteig 

230 ml  lauwarme Milch

5 gr. Hefe frisch 

400 gr. Dinkelmehl Type 630

10 gr. Honig

10 gr. Meersalz

50 gr. Süßrahmbutter weich

Für den herzhaften Kerl:

2 El Leinsamen

1 EL Dukkah selbst gemacht wie hier

 ( für den süßen Kerl) :

10 gr. Vanillezucker

1 El Puderzucker

 Der Hauptteig gemacht:

Zutaten Hauptteig, bis auf die Butter, mit der Küchenmaschine und Knethaken 5 Minuten kneten lassen.

Dann die Butter in Stücken dazu und so lange geknetet bis der Teig sich vom Rand gelöst hat.

Den Teig in 2 Teile gemacht.



1 Teil für einen herzhaften Kerl und 1 Teil für 2 süße Kerle)

Dafür habe ich den Teig noch einmal geknetet und den Zucker zugefügt.





Das Ganze abgedeckt 3 Stunden in der Küche gehen lassen.

Danach nochmals leicht kneten und falten siehe  Grittibänz nach Besonders gut. 


2 Bleche vorbereiten und die Kerle  drauflegen, verzieren, abgedeckt nochmals 1 Stunde gehen lassen.

Dann im vorgeheizten Backenofen bei 190°C, O-U-Hitze, 30 Minuten gebacken. Klopfprobe gemacht.



Mit dabei und unbedingt reinschauen  bei nachfolgenden Bloggern:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf

Britta von Backmaedchen 1967

Geri von Lecker mit Geri

Volker von volkermampft

Simone von zimtkringel

Thomas von esregionews

Tina von Küchenmomente

Karin von Food for Angels and Devils

Ingrid von auchwas

Bettina von homemade & baked

Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum

Tamara von Cakes, Cookies and more

Ilka von Was machst du eigentlich so?!


Es war wie immer super mit Euch ALLEN beim #Synchronbacken.

Tschüß bis zum nächsten Mal, ich freue mich schon.

Ingrid

Mittwoch, 6. Februar 2019

Synchronbacken 33: Toastbrot im Salz-Hefe-Verfahren und Dinkelmehl

Heute hier  das Ergebnis vom #synchronbacken am Sonntag,  mit  einem richtig feinen Buttertoastbrot, das  hergestellt wird mit dem Salz-Hefe-Verfahren. Bei mir wieder mit Dinkelmehl anstatt Weizen.
Das alles kling vielleicht sehr aufwendig und speziell, ist es aber auf gar keinen Fall, nur der Teig braucht etwas Zeit, schon  bald wird man verwöhnt und kann genießen, frisches selbst gebackenes Toastbrot nach Art wie es gerade beliebt.
Ach ja, es muss nicht immer nur getoastet werden auch so ein Sandwich ist wunderbar, sehen wir doch nach England zur "Teatime"  gibt  es das berühmten Gurkensandwich.
Nicht nur zum Toasten für die schnelle Schnitte am Morgen,  als  Sandwich oder  kleine Mahlzeit wie hier mit vielen Rezepten vom Event im Kochtopf  bei Zorra, wo ganz klasse Rezepte zusammen gekommen sind.


Das Rezept wurde ausgesucht und organisiert von Zorra (1 x umrühren Kochtopfund Sandra (From-Snuggs-Kitchen) und stammt von hier Brotingenieur.

Bei mir wurde die Menge und das Verfahren genau nach Rezept gemacht, nur das Mehl habe ich ausgetauscht mit etwas Vollkorndinkel und Dinkel fein Type 630, sowie die Hefemenge reduziert, was sehr gut funktioniert, aber es braucht seine Zeit zum Gehen, was überhaupt kein Problem ist, nur Organisation, finde ich.
Bei mir wurde es in einer speziellen Toastbrotform  (23cmx12cm x12cm mit Deckel) zum Gehen aufgestellt und gebacken.
Ich muss ehrlich gestehen ich hatte bisher mit der Form, die ich seit Jahren besitze, mich noch nie richtig angefreundet. Aber bei diesem Brot sollte es das perfekte Toastbrot werden, also wurde es nochmal probiert mit etwas Backpapier und einem zusätzlichen Gussdeckel auf den Toastbrotdeckel beim Backen, damit das Brot genau in Form bleibt und nicht der Deckel sich hebt und es wird schräg oder läuft über.

Die Form hat  auch wie beschrieben im Rezept beim Brotingenieur,  keine Öffnungen für die Befeuchtung, da es wie ein Topfbrot hier gebacken wird spart man die Befeuchtung, jedenfalls bin ich so zufrieden. Was ganz wichtig ist, die Teigmenge hat hier mit diesem Rezept wunderbar funktioniert, denn das Brot darf knapp über der Hälfte nur die Form füllen und dann muss es gehen.

Wie ihr unten bei den anderen Synchronbäcker/innen seht geht es auch ohne eine spezielle Form wunderbar.
Wichtig ist das Brot schmeckt, dass hat es uns sehr. Bleibt auch super frisch, eingepackt, für den nächsten Tag.



Hier also mein Rezept für das Brot oben,  für ein Buttertoastbrot
(Form für (23cmx12cm x12cm, mit Deckel)

Salz-Hefe-Verfahren: (Am Abend vorher mindestens 8 Stunden ansetzen)

100 gr. Wasser
10 gr. Meersalz ohne Zusätze
10 gr. Frischhefe

Gemacht: 30 gr. Wasser(von den 100 gr. Wasser) heiß gemacht und und das Meersalz darin aufgelöst. Das habe ich in einem alten sauberen Honigglas mit Plastikdeckel gemacht. Dann dazu die restlichen 70 gr. Wasser (kalt) verrührt und zum Schluss die 10 gr. Frischhefe mit einem Holzkochlöffel gut verrührt, fest zugeschraubt und nochmals kräftig geschüttelt, das habe ich 1 Stunde in der warmen Küche stehen gelassen, nochmals danach geschüttelt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt, soll bei 5° C kühl stehen.

Am nächsten Tag morgens: Bei mir war die Hefe-Salz-Mischung zwar 10 Stunden im Kühlschrank, hat aber meiner Meinung nach nicht geschadet, dann morgens  gleich rausgestellt.


Hauptteig.

Zutaten:
 50 gr. Vollkorn-Dinkel frisch und fein gemahlen
450 gr. Dinkelmehl Type 630
200 gr. Wasser bei mir 38° C
7 gr. Backmalz bei mir Dinkelbackmalz selbst gemacht, ca. 10 Minuten vorher in etwas vom           Gesamtwasser eingeweicht. Es geht aber auch Flüssigbackmalz
120 gr. Salz-Hefe-Mischung vom Vorabend
25 gr. Süßrahmbutter weich.
Extra Portion Butter für die Form und ein Backpapier für den unteren Teil der Form.


In einer großen BackSchüssel mit dem Flachrührer der Küchenmaschine Vollkornmehl und  zuerst 350gr. feines Dinkelmehl vermischen. Das eingeweichte Backmalz mit dem restlichen Wasser und der Salzhefemischung vermischen und unter rühren zum Mehl geben, mindestens 3 Minuten rühren bis ein glatter aber feuchter Teig einstanden ist, dann die Butter und das restliche Mehl dazu und nochmals mindestens 3 Minuten rühren bis der Teig sich vom Schüsselrand gelöst hat.



Danach habe ich in noch einmal mit den Händen gestretcht und in Kugelform zurück in die Teigschüssel gegeben, abgedeckt und 1 Stunde gehen lassen, er ist nicht  sehr viel aufgegangen in der Küche bei 20°C, hat sich aber weich und gut angefühlt.

Die Backform vorbereitet:
Alles gut ausgebuttert auch den Deckel, diesen aber nur fein, damit die Butter nicht tropft).
in die Mitte der Hauptform ein Backpapier, etwas überhängend plaziert.
Den Teig nochmals gut  gewirkt und gestretcht, dann in 2 Stränge auf Größe der Form.
Die Stränge zusammen gedreht zu einem Strang und die Form gegeben, flach gedrückt, Deckel drauf und mindestens 2 Stunden gehen lassen. Deckel zum Beschweren darauf , bei mir mit 25 ° C im Backofen hat es fast 3 Stunden gedauert. Bei reinschauen beachten und vorsichtigsein wenn der Teig am Deckel klebt, dann vorsichtig  wieder andrücken. Die Form draußen beschwert aufstellen und die Backofen anheizen auf 190°C O-U-Hitze.
Nach dem Aufheizen auf die 2. Schiene von unten das Brot in der Form mit zusätzlich schwerem Deckel stellen. Die Backofen auf 210° C O-U-Hitze stellen und 35 Minuten backen.
Ich habe dann den Deckel aufgemacht und geschaut ob das Brot schon leicht gebräunt ist wenn ja, vorsichtig rausheben, die Seiten sind noch sehr hell, dann Papier abmachen und auf dem Rost nochmals 5-10 Minuten backen bis es eine schöne Kruste hat.
Auf einem Rost abkühlen lassen, ca. 2 Stunden, dann habe ich in den Brotkasten getan, damit die Kruste nicht zu fest ist.
Je nach Idee genießen.


Das Rezept wurde ausgesucht und organisiert von Zorra (1 x umrühren Kochtopfund Sandra (From-Snuggs-Kitchen), stammt vom Brotingenieur,  beim  Sonntagsbacken dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Birgit von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Britta von Backmaedchen 1967
synchronbacken Februar 2019Caroline von Linal's Backhimmel
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Dominik von Salamico
Tina von Küchenmomente
Simone von zimtkringel
Sonja von Soni-Cooking with love
Tamara von Cakes, Cookies and more
Ingrid von auchwas
Sylvia von Brotwein
Katrin von Summsis Hobbyküche
Steffi von dulcipessa
Rebekka von pfanntastisch
Britta von Brittas Kochbuch
Volker von volkermampft
Manuela von Vive la réduction

Es hat mit Euch wieder viel Spaß gemacht. Tschüß bis zum nächsten Synchronbacken.
Mit lieben Grüßen
Ingrid







Mittwoch, 9. Januar 2019

Synchronbacken 32 -Dreikönigskuchen-


Das Synchronbacken 32 im neuen Jahr 2019 und passend zum 6. Januar dem Dreikönigstag mit "einem Dreikönigskuchen".
Der 1. Dreikönigskuchen für mich, denn ich habe es bisher nie geschafft einen zu backen. Super das es jetzt geklappt hat und ich diesen wunderbaren Hefeteig, der sich einfach hat bearbeiten lassen und ganz fluffig ist, noch dazu gefunden habe und das obwohl ich mit Emmer Mehl Type 1300 gebacken habe, es hat alles gestimmt. Bei mir gab es keinen König der gefunden wurde, nee, es gab eine Mandel die in ein Teil eingebacken war, und die hat der Herr des Hauses gefunden und sich riesig gefreut.




Organisiert wurde das Synchronbacken #32 von Zorra (1 x umrühren Kochtopf), zusammen mit Sandra (From-Snuggs-Kitchen) nach einem Rezept von Katharina von "Besonders gut".



Ich verwende vorzugsweise Rezepte mit wenig Hefe und nehme dafür länger Gehzeiten des Teiges in kauf. Bei dem Rezept war die Hefemenge genau richtig und die Zeiten mit dem Vorteig am Abend und dem Hauptteig am frühen Morgen passten auch sehr gut, dass wir zum Brunch ein feines Gebäck hatten und was schreibe ich und was für eins, schaut Mal:

Ja das ist ein Burger ! Ich habe die kleinen Kugeln rundherum nicht mit Zucker verziert,  nur die Mitte. Das Ergebnis ist ein feiner Bun oder auch Roll, da der Teig nicht zu süß ist und das hat gepasst für was Herzhaftes.  Es wurden schnell ein paar Burger mit Zwiebeln und Pak Choi gedünstet, was ein Teil der Familie ganz super fand und die Süßen kamen auch auf Ihre Kosten mit dem süßen Mittelteil.

Zutaten für den Dreikönigskuchen:
Für den Vorteig:
Am Abend oder Tag vorher 12 Stunden sind gut.
100 gr. Emmer Mehl Type 1300
100 gr. lauwarme Milch
1 gr. Frischhefe

Hauptteig:
Am nächsten Morgen/Tag:
400 gr. Emmer Mehl Type 1300
10 gr, Meersalz
180 gr. Milch warm
20 ml Milch mit
8 fr. Frischhefe  verrühren
40 gr. Rohrzucker fein gemahlen
1 EL Vanille-Extrakt (Original 5 gr. Zucker)
60 gr. weiche Süßrahmbutter

1 kleine Ei und 1 EL Sahne zum Bestreichen

Gemacht:

Vorteig am Abend vorher:  Hefe in der Milch verrührt, zum Mehl gegeben,  zum Teig gerührt. Abgedeckt und in der Küche stehen lassen 10 Stunden.
Am nächsten Morgen:
Milch warm gemacht (70°C) und warm über 200 gr. Emmer Mehl gegeben und kräfig gerührt (bei mir mit der Küchenmaschine und dem Flachrührer. Danach das restliche Mehl, Salz, Zucker, Vanille-Extrakt den Vorteig und die Hefe mit  20 ml Milch angerührt alles  mit dem Knethaken mindestens 8 Minuten geknetet zu einem glatten Teig, die  weiche Butter unter rühren in Stücken dazu geben und weiter kneten bis alles verbunden ist.
Den Teig abgedeckt in  einer großen Schüssel mindesten 60 Minuten in der warmen Küche gehen lassen.
Danach stretchen und falten und nochmals 30 Minuten im Warmen gehen lassen.
Dann wird geformt.
8 Teile a 80 gr. und der Rest ist für die Mitte.
Auf ein Backpapier in die Mitte die große Kugel und 6 kleinere drumherum, nicht zu dicht.
Ei mit Sahne vorrühren ich mache da mit dem Stabmixer.
die Kugel fein einstreichen.

Bei mir gab es auf der mittleren Kugel noch einen Kranz mit Mandeln, doch den würde ich nicht mehr so machen, sondern nach dem Backen Sirup auftragen und Mandeln verstreuen oder Hagelzucker.
Wie man ja sieht habe ich nur in der Mitte, die für süß gedacht mit Sirup (zum haften') und Hagelzucker verstreut , denn die äußeren wurden zum Burger-Bun oder Dreikönigsbun.
Gebacken habe ich im vorgeheizten Ofen bei O-U-Hitze 15 Minuten, dann auf 160°C Heißluft nochmal 8 Minuten.
Wie oben schon geschrieben ein toller Hefeteig der sich super vorarbeiten läßt und variabel einsetzten läßt, aber heute hier als "Dreikönigskuchen".



Unbedingt reinschauen  bei nacholgenden Bloggern:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Britta von Backmaedchen 1967
Petra von gf Natürlich
Sonja von Soni - Cooking with Love
Birgit von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus &
Caroline von Linal's Backhimmel
Tina von Küchenmomente
Verena von Verena`s blog Schöne Dinge
Sascha von Lecker muss es sein!
Barbara von Barbaras Spielwiese
Tamara von Cakes, Cookies and more
Birgit von Backen mit Leidenschaft
Eva von evchenkocht
Sarah von Kinder, kommt essen!
Bettina von homemade & baked
Simone von zimtkringel
Ingrid von auchwas
Tanja von Tanja's "Süß & Herzhaft"
Petra von Gourmetköchin
Sandra von From-Snuggs-Kitchen


Es war wie immer super mit Euch ALLEN beim #Synchronbacken.

Tschüß bis zum nächsten Mal, ich freue mich schon.

Liebe Grüße
Ingrid




Mittwoch, 7. November 2018

#Synchronbacken November 2018 Dinkel-Vollkorn-Früchtebrot mit Cranberries

Das #Synchronbacken #31 im November mit  "Zimt-Vollkorn-Früchtebrot"  nach  einem Beitrag  vom WBD 2018,  von Migas en la mas, bei  Zorra (1 x umrühren Kochtopf), sie fand das Rezept so gut und zusammen mit Sandra (From-Snuggs-Kitchen) wurde jetzt das #Synchronbacken #31 organisiert mit diesem Zimt Vollkorn -Früchtebrot: 





Bei mir mit selbst gemahlenem Bio-Dinkel statt Weizenmehl,  anstatt Rosinen Cranberries und die Walnüsse wurden in den Teig eingearbeitet genau wie der Zimt, sonst nach Rezept gemacht.
Ein herbes Brot was wunderbar zu Käse passt fand ich, doch meine Männer fanden es einfach nur so wunderbar.
Tja, ein Rezept das ich bestimmt noch einmal mache,  aber an der Optik muss ich arbeiten. Obwohl ich mich genau an die Zutatenmengen gehalten habe von Mehl und Hafermilch, ist es doch immer anders mit dem Mehl und der Feuchtigkeit und dem Gehen des Teiges. Mein Brot war toll aufgegangen und ist dann aber beim Abkühlen oben etwas eingesackt, was dem Geschmack zwar nicht geschadet hat und auch der Struktur des Teiges, aber halt die Optik. Ich habe im Teig weniger Rohrzucker verwandt und anstatt obenauf beim Backen Zimt und Zucker den nur im Teig etwas verteilt,  oben dann mit Rohrpuderzucker, Zimt und Zitrone einen feinen Guss darüber gezogen. 

Was ich auch bei diesem Rezept gemacht habe ist Hafermilch selbst hergestellt, das hat super geklappt und ist auch eine feine Sache für andere Bäckereien.
Rezept: 
Am Samstag (Vortag)
Soaker:
170 gr. Vollkorn Bio-Dinkelmehl, frisch und fein gemahlen
170 gr. Hafermilch
3 gr. Meersalz fein
170 gr. Cranberries (getrocknete)
Mehl, Salz mit Hafermilch gut verrührt, mit dem Flachrührer der Küchenmaschine.
Die Cranberries zum Schluß mit der Spatel untergezogen. In der Schüssel abgedeckt stehen lassen zuerst in der Küche für 2 Stunden, danach über Nacht in den Kühlschrank gestellt. 

  


Danach in einer neuen Schüssel die Biga 


mit:

170 gr. Vollkorn Bio-Dinkelmehl, frisch und fein gemahlen
3 gr. Frischhefe
85 gr. Hafermilch
1 mittelgroßes Ei (aufgeschlagen und verrührt)
50 gr. Butter weich

Machen:
Die Frischhefe in der Hafermilch gut verrührt das aufgeschlagenen Ei dazu und gut rühren. Mehl in die Backschüssel die Hafermilchmasse dazu und die weiche Butter, alles mindestens 3 Minuten mit dem Knethaken zu eine glatten Teig kneten der sich vom Schüsselrand löst. Den Teig etwas strechen und falten, dann in der Küche 2 Stunden abgedeckt aufgehen lassen. Danach etwas dehnen und strecken den Teig zu einer Kugel formen, abdecken und in den Kühlschrank bis zum nächsten Tag. (12 Stunden): 



Das Backen nach 12 Stunden hier am Sonntag, da #Sychronbacken.

Der Hauptteig:

50 gr. Vollkorn Bio-Dinkelmehl, frisch und fein gemahlen
  5 gr. Meersalz fein ohne Zusätze
20 gr. Frischhefe
  1 EL  Wasser zu anrühren der Hefe
70 gr. Walnüsse bei mir fein gemahlen
20 gr. Rohrzucker für den Teig 
20 gr. Rohrzucker 
  1 TL  Zimt
30 gr. Rohrpuderzucker 
1 TL Zitronensaft

Machen:
Zuerst die Frischhefe mit 1 EL Wasser verrühren zum Mehl in der Backschüssel geben dazu Meersalz und 20 gr. Zucker gut verrühren, bei mir mit dem Flachrührer, dann die Walnüsse (eigene frisch gemahlen)und Portionsweise immer wieder ein Teil vom Soaker und ein Teil Biga und weiter kneten (jetzt mit dem Knethaken) bis sich alles zu einem feinen Teig verbunden hat, mindestens 3 Minuten kneten. Den Teig in der großen Schüssel abgedeckt und 2 Stunden in der warmen Küchen aufgehen lassen. 
Nach 2 Stunden den Teig auf einem bemehlten Brett noch einmal gestrecht und gefaltet auseinander gezogen und 20 gr. Rohrzucker mit 1/2 Zimt vermischt und das über dem Teig verteilt, den Teig gerollt und in eine gebutterte Kastenform gegeben, abgedeckt und aufgehen lassen. Die Form war 1/2 ausgefüllt und der Teig ging bis 1 cm über den Teigrand auf. Den Backofen auf 250°C, O-U-Hitze vorgeheizt, auf der untersten Schiene ein kleine Schüssel mit  heißem Wasser gestellt und das Früchtebrot dazu, die Temperatur auf 220°C, O-U-Hitze runtergeschaltet, das Brot 25 Minuten backen lassen, das Wasser raus genommen und nochmals 5 Minuten gebacken.Es hat hohl geklungen.  Raus genommen und etwas abkühlen lassen.
Auf eine Platte gestellt und mit  gemixten Guss aus 1 EL heißes Wasser 30 gr. Puderzucker und 1/2 TL Zimt, 1 TL Zitronensaft das warme Früchtebrot bestrichen.
Gut auskühlen lassen und dann genießen und oder das Früchtebrot gut abdecken. 
Es hält sich gut und bleibt saftig auch heute morgen nach 3 Tagen, war es wunderbar.




Alle die beim 31.Synchronbacken mitgebacken haben:

Tina von Küchenmomente
Caroline von Linal's Backhimmel
Birgit von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Conny von Mein wunderbares Chaos
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Steffi von KochTrotz
Simone von zimtkringel
Yvonne von Rezepttagebuch
Rebekka von Pfanntastisch!
Jutta von Jutt-ah!
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Ingrid von auchwas
Gabi von USA kulinarisch



Es war wie immer super mit Euch ALLEN beim #Synchronbacken.

Tschüß bis zum nächsten Mal, ich freue mich schon.

Liebe Grüße
Ingrid








Labels

#Freitagsfisch #Gewürze #KulinarischeWeltreise #Samstagssuppe #Schoko #synchronbacken #WBD #Werbung Abendessen Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich AusdemOfen Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bananen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis Beeren Beilagen Berberitzen Berliner Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Bundtcake Buns Burger Butter Butterbrot Buttergebackenes Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Croissant Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Datteln Desserts Digestif Dill Dinkel Dinkelbrötchen Dressing Eier Eierlikör Einkorn Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanien Event Feigen Fenchel Feta Fisch Fladen Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse FourmedAmbert Friands Frikadellen frischgemahlen Früchte Früchtekuchen Frühstück ganz-nah-dran-Event Gastbeitrag Geflügel Gelee Gemüse GeschenkeausderKüche Gewürze glutenfrei Gnocchi Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Gurke Hackfleisch Hafer Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnüsse Haxen Hefe Hefeteig Heidelbeeren HeimischesSuperFood Himbeeren Hirsch Holunder Hopfen Hundekuchen Ibremer Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamut Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kastanien Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kohl Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kraut Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Labneh Lachs Lamm Länderküchen Lasagne Lauch Lavendel Lieblingsplätzchen Lieblingsplätzchen Kipferln Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Mandeln Marmelade und Co. Maroni Marsala Marzipan Mascarpone Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Mittagessen Möhrchen Monarda Muffin Muffins Müsli NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nudeln Nüsse Ofengerichte Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannengerichte Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Pistazie Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Preiselbeeren Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rezepte_ Irmgard_B Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Saaten Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkirschen Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen tangzong Tarte Tartelettes. Kaki Tee Teigtaschen Tex-Mex Thailandküche Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Weizenmehl Whisk(e)y Wild Wildschwein Windbeutel Wintergemüse wirrettenwaszurettenist Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln