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Sonntag, 3. Oktober 2021

Kartoffeltorte ital. Art

Kartoffeln sind vielseitig.

Es gibt viel Rezepte mit Kartoffeln und jetzt zu dieser Jahreszeit passt diese italienische Kartoffeltorte

wunderbar finden wir.

Das Rezept liegt schon seit langen  in meinem Regal und gemacht wurde sie auch schon mehrmals aber heute hier festgehalten im Blog.





Zutaten:

900 gr. Kartoffeln am Vortag kochen 

3 St. Eier

100 gr. Butter 

100 gr. Parmesan

1  geh. EL  getrockneten Oregano frisch rebeln oder frischen kleingehackt.

1/2 TL. Chilipulver 

1  TL  Prise Kräuter-Meersalz 

8 EL Semmelbrösel von Weissbrot 

1 St. Knoblauchzehe 

1  geh. EL Butter 

28 er Backform oder auch Auflaufform.

Backofen auf 190° Ober- und Unterhitze vorheizen. 

Die gekochten und geschälten Pellkartoffeln vom Vortag fein reiben. Es sollten fertig gerieben 700 gr. sein. Zum Kochen 900 gr. Kartoffeln verwenden.

Auch wunderbar als Restverwertung von Pellkartoffeln oder beim Kartoffel kochen einfach mehr machen für den Kuchen.

In der Schüssel der Küchenmaschine mit Rührer die 3 aufgeschlagen Eier schaumig schlagen, den fein geriebenen Parmesan dazu geben, Prise Kräuter-Salz, Chilipulver, den feingerebelten Oregano und die weiche Butter unterschlagen, dann die Kartoffelmasse dazu geben und alles zu einem Teig rühren. 

Die Knoblauchzehe drücken mit einem 1/2 TL flüssiger Butter vermischen

Die restliche Butter nehmen und eine Springform innen ausreiben und mit 2 EL Brösel bestreuen, gut verteilt, danach die Kartoffelmasse gleichmäßig verteilen, glattstreichen, die flüssige Knoblauchbutter darüber verteilen und die restlichen Semmelbrösel. 

Bei 190° auf der 2.Schiene von unten,  ca. 45 Minuten backen. Bis die Kartoffeltorte ein goldene Farbe hat. Kross sollten die Brösel sein. 

Zum Salat oder einem Rollbraten, italienischer Art, servieren. 

Warm und kalt genießen.

Diese Kartoffeltorte lässt sich prima mit der doppelten Menge auf einem tiefen Backblech backen. Für Familienfeier und zum Grillen ein Genuss.





Dienstag, 19. Februar 2019

Kulinarische Weltreise Kuba: Papas rellenas oder kubanische Kartoffelbällchen gefüllt

Die kulinarische Weltreise geht diesen Monat nach nach Kuba.
Ein sonniger Inselstaat in der  Karibik mit traumhaften Stränden und lebenslustigen Menschen.
Nicht weit vom Südamerika und auch vom   Golf von Mexiko  entfernt. Keine große Entfernung von z.B. Florida ist Kuba ganz eigen, die Menschen dort  sind Besonders.
Die vielen Autos aus den 50zigern.
Die berühmten Tanzclubs, wo Salsamusik nicht zu überhören ist.
Historische Bauten aus dem 16.Jahrhundert und der spanischen Kolonialzeit, die Tabakplantagen, woraus dann die berühmten Havannazigarren gemacht werden sind nur ein  paar kleine Beispiele.




Bei der Kulinarischen Weltreise geht es ums Essen: Ja da hat Kuba einiges zu bieten.
Mit  Einflüssen aus Südamerika, mit vorhanden tropischen Gemüsen und Früchten und ganz klar dem Geschmack der Kubaner, die sehr gerne "Cuban Sandwich", Frittiertes und allerlei mit Meeresfrüchten und Hühnchen genießen. 






Was das Essen für die Kulinarische Weltreise und Kuba betrifft habe ich mich in Büchern schlau gemacht.  Sowie bei meinem Sohn nachgefragt, der vor gut einem Jahr  in Kuba einen wunderschönen Urlaub verbracht hat,  damit er  mir einige Ideen zuflüstert, er meinte Frittiertes gefüllt und aus Kartoffeln, ja und daraus wurden dann hier die "Papas Rellenas".
Mit vorhanden Zutaten gemacht und schmecken richtig fein nach Karibik und Kuba.

 "Papas rellenas": Mit Hackfleisch und Gemüse gefüllte Kartoffelbällchen, die frittiert werden.
Rezept angepasst von hier.




Die schmecken auch hier, dass meinte der Sohn der in Kuba war,  er hat auch bei einer Familie in Kuba gewohnt und in die Töpfe geschaut, sehr gerne die Köstlichkeiten probiert und leider nicht fotografiert und überhaupt keine Rezepte aufgeschrieben nur aus der Erinnerung, keine Zeit !
Dafür aber ein paar Fotos zusammengefasst von Kuba:




Rezept:
600 gr. festkochende Kartoffeln, gekocht und geschält am Vortag.
20 ml warme Milch
1 gute prise Meersalz
2 El Maisstärke
1 großes Ei
10 ml Wasser
60 gr. Paniermehl bei mir Maispanade
Für die Füllung:
250 gr. Rinderhack
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 große oder 2 kleine Paprika
1 EL Butter oder Kokosfett
Gewürze:
1 TL Meersalz
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Paprika Pulver scharf
1 TL Kreuzkümmel
1 EL Oregano getrocknet
1 TL oder ein paar feine Spritzer Worcestershiresauce
Saft einer Limette
Öl oder Fett zum frittieren, ich habe Olivenöl genommen 1,5 l für einen 3 l Topf

Machen:
Die  geschälten Kartoffeln vom Vortag, fein reiben.  Die Milch darüber, die  Maisstärke oder Stärkemehl verteilen alles Stampfen, zu einem Teig formen mit den Händen, dann mit einem Eis-Portionierer oder ähnliches 12 kleine Kartoffel-Portionen machen.

Die Gewürze anrösten, kurz und fein mörsern oder mahlen.
Die geputzte Paprika klein Hacken bei mir im Mixer.
Die große Zwiebel fein würfeln.

In einer Pfanne mit Butter oder Fett, das Hackfleisch in kleinen Mengen zerbröseln anbraten,  die Zwiebeln und Paprika dazu, die gemahlenen Gewürze darüber verteilen und unter rühren gut anbraten, ca. 8 Minuten, den Limonensaft ein paar Spritzer Worcestershiresauce unterrühren,  soll eine gut gerührte Masse werden für die Füllung etwas abkühlen lassen.

In einem hohen Topf das Öl oder Fett erwärmen auf 175° C.  War hat auch in der Fritteuse gut zu machen.

Das Ei in einer kleine Schale gut aufschlagen, damit die Kartoffelbällchen darin rundum mit Ei bestrichen werden können

Die Bällchen fertigstellen:  Ein Kartoffel-Portion flach  drücken in die Hand nehmen 1 EL Fleischfüllung in die Mitte, vorsichtig die Seitenränder zusammenfügen,  zu einem Bällchen  formen, ca. 5,5 cm Durchmesser.

Mit Ei bestreichen und  rundum mit Paniermehl  (bei mir aus Mais)  mit Mais) bestreuen, leicht formen, damit die Panade hält.

Empfohlen wird die die Bällchen kühl zu stellen und danach erst zu frittieren. Da bei mir die Kartoffelmasse kalt war und die Füllung auch gut abgekühlt, hatte ich keine Probleme mit dem Frittieren. Wichtig das Öl  ist heiß und Vorsicht die Bällchen saft in das heiße Fett/Öl eingleiten lassen, es fängt an zu schäumen und deshalb unbedingt einen hohen Topf nehmen.

Ich habe jeweils 4 Kartoffelbällchen frittiert, golden  werden lassen ca. 8 Minuten, mit der Schöpfkelle, auf ein Tuch zum Abtropfen gelegt danach in einem anderen Topf mit Deckel warm gehalten. Backofen bei 100°C ist auch fein.

Zu den Bällchen gab es einen Salat aus Gurken  mit Jogurt. Sicher würde eine  Avocado-Mango-Salsa auch super dazu passen.

Buen provecho



Danke an Volker für die kulinarische Weltreise in unseren Blogs, unbedingt die köstlichen Rezepte der anderen Teilnehmer anschauen:
Stand 22.2. wird weiter ergänzt!


Küchenlatein: Picadillo a la habanera de Rolando
Magentratzerl: Fricasé de Pollo Cubano
Küchenmomente: Pastel de Tres Leches (Milchkuchen)
Küchenmomente: Mojito - Kubanischer Cocktail
Chili und Ciabatta  Vaca frita mit Salat von Moros y Cristianos und Mango-Salsa
Chili und Ciabatta Creme Café con Leche
Britta: Moros y Cristianos oder Arroz congri
Britta: Ropa vieja
Britta: Pollo a la Barbacoa (Gastbeitrag von Sebastian Reichelt
Herbs & Chocolate: Arroz Congris - Cubanischer Reis mit schwarzen Bohnen
Zimtkringel: Tostones - Kubanische Kochbananen
Savorylens: Picadillo con arroz amarillo cubano
Volkermampft: Arroz con pescado al ron – Kubanischer Reis mit Fisch und Rum +  Pan Cubano


Liebe Grüße


Ingrid



Donnerstag, 26. April 2018

Mexikanisches Picadillo

Ich bin dabei wenn es um die Mexikanische Küche geht,  noch dazu ein interessantes  Event von Zorra's Kochtopf und  Simone von Aus der Lameng.

Ausgesucht habe ich  "Mexikanisches Picadillo"  ein einfaches Rezept, dass  durch die Gewürze mexikanischen Power erhält und einfach zu machen ist, für die Küche eine tolle Abwechslung.
Serviert wurde es bei uns  auf Reis. Läßt sich aber auch super mit  einer Tortilla servieren.




Picadillo gibt es in verschieden lateinamerikanischen Ländern und ist von Land zu Land verschieden, doch die Grundzutaten sind Hackfleisch und dann  Tomaten, Gemüse und die Gewürze.
Picadillo habe ich bei einer Rundreise in Yucatan kennengelernt, wo es einen besonderen Flair hatte und ich mir die Zutaten aus der Erinnerung  ausgesucht habe und das Rezept   abgewandelt nachdem Mexican-Food-Journal, wo ich immer mal Ausschau halte was gibt es köstliches.
Wir sind von der  Mexikanische Küche sehr angetan, wird aber hauptsächlich gerne im Sommer bei uns gemacht, wenn es eigene Chilis und Tomaten gibt, die ja sehr viel in dieser Küche vorkommen. Doch  es geht auch mal mit einer Konserve aus der eigenen Küche wie hier die Tomaten-Sauce, jedoch die Chilis waren aus und so wurden "Jalapenos" dazu gekauft, eingelegt, auch hier hätte ich gerne frische genommen, aber hatte ich nicht zur Auswahl, trotzdem ein Geschmackserlebnis in dieser Zusammenstellung.

Mexicanisches Picadillo by auchwas



Zutaten: Für 4 Personen
300 gr. frisches Rinderhackfleisch bei mir Bio
1 EL Butter zum Anbraten
2 mittlere Zwiebeln in Würfeln
2 mittelgroße Bio-Kartoffel ungefähr 150 gr., schälen und in grobe Würfel schneiden
2 große Bio-Möhren ungefähr 150 gr., schälen und in grobe Würfel schneiden
2 EL Rosinen im Originial 1/2 Tasse  je nach Gusto verwenden
200 ml  Gemüsebrühe selbstgemacht oder selbstgemachtes Brühpulver mit heißem Wasser aufbrühen
200 ml gehackte Tomaten bei mir grobe Tomaten-Sauce selbstgemacht.
2 EL eingelegte Jalapenos frische sind auch super

2 EL eingelegte Jalapenos frische sind auch super
Knoblauchzehen, ich habe darauf verzichtet und 1 EL Bärlauch-Pesto  ganz zum Schluß untergezogen
Frische Kräuter zum Schluß bestreuen ideal wäre Koriander frisch, hatte ich nicht dafür Petersilie.
Erbsen lt. dem Rezept habe ich weggelassen, wer möchte kann ein paar TK Erbsen oder so dazu nehmen.

Gewürz, das sind für mich die Gewürze Mexikos und die Mischung mache selbst  wie hier:
2 EL getrocknete und gewürfelte Tomaten
1 TL getrocknete Chili - ohne Kerne- rot oder Jalapeno grün
1 TL Meersalz
1 TL brauner Zucker
1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
1 TL Korianderkörner
1 TL Paprikapulver -edelsüß-
1 TL Basilikum getrocknet 
½ TL Zimt

2 Stücke getrocknete Steinpilze
Kreuzkümmel und Korianderkörner leicht anrösten, dann alle Zutaten in einem Mixer ganz fein mahlen, geht auch im Mörser.  Die Mischung verwende ich 1/2 zum Anbraten mit dem Fleisch und dann zum Schluß ziehe ich den Rest unter, kurz aufkochen lassen.

Machen Picadillo:

Ein große Pfanne die Butter oder Butterschmalz erhitzen das Hackfleisch grob rein bröseln und kräftig anbraten, dann die Zwiebeln und eine gute Prise von der Gewürzmischung unterrühren, die Kartoffelwürfel, die Karottenwürfel, die Rosinen rühren mit anbraten leicht, dann die erwärmte Brühe ablöschen und die Tomatensauce, die vorher mit den Jalapenos gemixt wurde, das Ganze 20 Minuten bei mittlerer Flamme braten lassen


Ich hatte den Deckel halb geöffnet darauf und zwischendurch immer mal gerührt,  die restlichen Gewürze dazu gegeben.
Die Kartoffeln und Möhren sollten weich sein und die Flüssigkeit verdampft. 


Mit frischen Kräutern bestreuen und servieren.
Bei uns  mit Reis was wir sehr gut fanden.
Auch bestimmt toll in einer Gruppe mit Tortillas und jeder kann selbst rollen.




Blog-Event CXLI - Mexikanische Küche (Einsendeschluss 15. Mai 2018)


Mehr Mexiko-Rezepte in meinem Blog:
Tinga Poblano
Fajita Geflügel


Liebe Grüße
Ingrid




#mexikanischeküche  @ausderlameng und @zorrakochtopf 

Dienstag, 1. März 2016

Bei mir heute "Kroketten"





genauer Kartoffel-Kroketten. Es gibt ja verschiedene Arten von Kroketten die ja ursprünglich aus Frankreich kommen mit dem französischen Namen "Croquette" oder auch in Spanien "Croqueta" dort mit verschiedenen Füllungen, wie Schinken oder mit Fisch dann als Tapas gereicht werden.
Auch in den Niederlanden "Kroket" mit Fleisch als Imbiss gereicht. Sehr beliebt diese Kroketten

Bei uns gibt es auch einige Sorten und Formen meist aus Kartoffeln, sehr oft in den Gefriertruhen, schnell einen Beutel mitgenommen und zu Hause frittiert oder im Backofen gemacht, NEIN, nicht bei mir. 
Gute Kartoffeln, Eier, a bissi Mehl und Paniermehl ein wenig Organisation und schon hat man tolle Kroketten gemacht, weis was darinnen ist und die schmecken unvergleichlich und man kann selbst welche auf Vorrat machen und
einfrieren für die schnelle Küche wenn wirklich mal keine Zeit da ist und es sind 

selbstgemachte.

Die ich heute aus dem TK geholt habe und im Backofen erhitzt, so in der Restwärme von den Brötchen die ich heute gebacken habe.
Ich hatte die Kroketten gemacht als ich mit #wirrettenwaszurettenist  mit "Kartoffeln" unterwegs war, aber noch nicht veröffentlicht, denn ich hatte mich bei der Aktion für dieses Kartoffelrezept entschieden. 

Zutaten:
800 gr. Kartoffeln festkochende
2 Eigelb
1 TL Kräuter-GW-Meersalz
1 Prise Muskat
40 gr. Dinkelgries

zum Panieren:

1 Eiweiß
2 EL Dinkel-Vollkornmehl
80 gr. Maispaniermehl
150 gr. - 300 gr. Butterschmalz zum Ausbacken
(je nach Größe der Form, ich habe hier eine kleine flache,
Guss-Servier-Form genommen, wo die Kroketten gerade so
im Fett schwimmen.

Machen:

Ich mache die Kartoffel am Vortag als Pellkartoffeln. Schäle sie in lauwarmen Zustand. Und presse fein sie durch, Esgeht auch fein reiben und nochmals stampfen, damit ein feiner Kartoffelstampf entsteht, diesen abdecken und kühl stellen. (Bei mir im Kühlschrank)

Die Kroketten fertig machen:

Zum Wälzen, das Eiweiss aufschlagen zu einer klebrigen Masse.

Das Paniermehl auf einem Teller ausbreiten.

Den kühlen Kartoffelstampf mit 2 Eigelb, dem Kräutersalz, der Prise Muskat und 40 gr, Dinkelgries zu einer feinen Masse kneten. Ich nehme dazu den Flachrührer der KitchenAid.

Forme dann auf einem mit Dinkelvollkornmehl bestäubten Backbrett, dünne Rollen(ruhig etwas Mehl außen lassen) (2cm), schneide sie auf 6 cm und wälze sie zuerst im Eiweiß, abstreifen, dann im Paniermehl, rundum

und gebe sie in das heiße Butterschmalz (150°C), da ich eine 
flache hohe Pfanne nehme, diese einmal wenden und goldbraun ausbacken, das geht in 3-4 Minuten. Abtropfen lassen. Auf ein Backblech legen und im Backofen bei 100°C warm halten. Oder auch in einer Pfanne kleine Stufe und Deckel drauf, nicht zu lange aber die bleiben knusprig. 


Wir haben dazu Entenklein mit Rotkraut gegessen. Das Rezept kommt extra.



Liebe Grüße

Ingrid

Mittwoch, 20. Januar 2016

wirrettenwaszurettenist "Kartoffeln" und Spitzbuwe

Kartoffeln ist das große Thema bei #wirrettenwaszurettenist, da ich sehr gerne mitrette und gerade das Thema Kartoffeln spannend finde, hatte ich so viele Ideen und konnte mich fast gar nicht entscheiden was ich nun machen soll.
Dann habe ich  für heute mal ein altes hessische Rezept ausgesucht die #Spitzbuwe, traditionell hergestellt aus rohen und gekochten Kartoffeln und spitz geformt daher der Name "Spitzbuwe" (wobei "buwe" oder auch bube).
Der Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Verlinkung für Blogs  und  selbstgemachte Spezialitäten!


Man könnte es sich sehr einfach machen und einfach so eine Packung Klösse z.b. halb und halb nehmen, was für mich auch nicht unbedingt die richtige Mischung ist, doch wer macht so was? Alle diese Zusätze und  die  Mittelchen für die Haltbarkeit und  die für den angeblichen Geschmack in so einem Kartoffelteig, nein, dass braucht es nicht und bei uns schon gar nicht, mit ein wenig Organisation mit dem Kartoffelkochen und die rohen Kartoffeln reiben klappt das ganz perfekt.
Traditionell werden diese #Spitzbuwe mit einer "Specksoß" serviert, wobei es in vielen hessischen Haushalten da ganz eigen Versionen gibt. Bei meiner Oma gab es viel Speck und mit Zwiebeln in Mehl gewälzt, angebraten und dann mit Gemüsebrühe und Sahne aufgefüllt so richtig deftig. Andere machen die "Specksoß(e)" mit Milch und Eiern zum binden. Ich mache verschiedene Soßen aber immer mit Schinken und Zwiebeln  verschiedenen Kräutern und heute hier noch ein Schnitzelröllchen dazu.
Hier gibt es ein köstliches und ähnliches Rezept, wo der Kartoffelanteil 1/2 und 1/2 ist und hier ein höherer Anteil rohe Kartoffeln.
Bei mir heute hier  2/3 gekochte Kartoffel und 1/3 rohe Kartoffel und dazu eine feine helle Soß(e) mit geräucherter Schweinelende, roten Zwiebeln und gefüllten kleine Schnitzelröllchen.
Hach, es ist immer wieder klasse bei "wirrettenwaszurettenist mitzumachen, was macht man nicht alles, ich bin tatsächlich im Supermarkt herumgedüst und habe Kartoffelteig fotografiert
und mir ganz genau angeschaut was darin alles enthalten ist. Gekauft habe ich seit vielen Jahren keinen Kartoffelteig mehr, aber zugegeben in den früheren Jahren als das so aufkam mit dem Kühlteig da war ich schon mal geneigt den Ein oder Anderen auszuprobieren. Bei den Trockenmischungen der Firma mit "P" da war ich schon immer abgeneigt und da hätte ich auch ganz doll Ärger bekommen mit meinen "Mittagstischlern", die das bei Anderen probiert hatten und nur schlicht und einfach erklärten"Gummibälle" essen wir nicht.
Es kommt auch auf die Machart an und das Wie und die Zeit die man hat, gerade bei dem Kartoffelteig kommt es außerdem auf die gute Sorte Kartoffeln an, zu beachten, die müssen  gut ausdampfen nach dem Kochen, die rohen Kartoffeln gut ausdrücken, das das Wasser entweicht und auch das Machen, aber keine Angst das klappt.

Zutaten:

450 gr. gekochte Kartoffeln (ca. 600 gr. mit Schalen)
150 gr. roh geriebene Kartoffeln, ganz fein gerieben.(ca. 200 gr. mit Schale)
50 gr. Kartoffelmehl
2 St. Eigelb klein
1 TL Kräutersalz
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
3 l Wasser
1 TL. Meersalz
evtl. noch etwas Mehl

Die Pellkartoffeln am Tag zuvor kochen,  warm schälen,  warm durchpressen, ausdampfen lassen, zugedeckt kühl stellen.
Am nächsten Tag: Die rohen Kartoffeln ganz fein reiben, gut in einem Leinentuch ausdrücken, oder in einem Sieb, mindestens 5 Minuten warten und abtropfen lassen, immer wieder zwischendurch auspressen.  Die Kartoffelmassen vermischen. Die Eigelbe zufügen, das Kräutersalz und Muskatnuss sowie das Stärkemehl alles zusammen zu einem Teig verarbeiten. Den Teig länglich formen, mit feuchten Händen,  zu Spitzbuwe, wie dicke Finger, ins kochende Salzwasser geben,  15-20 Minuten je nach Stärke der Spitzbuwe, köcheln lassen.

Für die Specksoße wird 150 gr. geräucherter Schinken und 2 große Zwiebeln (gewürfelt) angebraten, mit 300 ml Gemüsebrühe aufgefüllt 1 El Mehl in 100 ml Milch angerührt und zu der Speck/Zwiebelmischung gegeben und zu einer einer Soße aufgekocht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Kräuter der Saison, z B. Petersilie, Salbei oder Liebstöckel, darüber verstreuen. Guten Appetit. Das ist mein Beitrag für:


Unbedingt bei ALLEN reinschauen was für tolle Rezepte gerettet wurden.
Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit) schreiben, für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen#wirrettenwaszurettenist, auch auf unserer Facebookseite die Lieben die immer wieder die Seite neu bestücken mit unseren Rezepten von den Rettungen und sie alle einbinden, DANKE.
Nachfolgend alle Rezepte  von #wirrettenwaszurettenist zum ANKLICKEN:




Mittwoch, 7. August 2013

Rote Zwiebeln mit Agrest/Verjus im Kartoffelsalat



Rote Zwiebeln in Agrest,  leicht gedünstet etwas karamellisiert 
sind wunderbar.
 Agrest auch unter dem Namen Verjus bekannt, der Saft der grünen Tauben.  
  Agrest/Vergus kenne ich schon  länger, wird gerne zur Abwechslung anstatt Essig in meiner Küche verwendet, diese Säure hat so was eigenes, besonderes und angenehmes,  ist eben mal anders. 
 Das Würzmittel kannte man schon im Mittelalter, anstatt Essig, gerade in den Weinbaugebieten, wo der Saft der grünen Tauben gerne verwendet wurde und wieder wird. Für die Gourmetküche wieder entdeckt, was  bei mir ja nur Versuchsküche ist und gerne versuche ich die Zutaten die das Spezielle haben.
Durch Zufall fand ich vor ein paar Jahren einen Winzer in Deutschland der Agrest/Verjus hat.  Hier mehr zu Agrest/Verjus + Bezugsquellen.

Die Idee  wieder mal was mit dem Agrest/Vergus auszuprobieren kam mir, als ich das köstliche  Fenchel-Rezept sah bei " Bonjour Alsace ", das ich unbedingt noch machen muss, irgendwie hat es mit dem Fencheleinkauf bei mir immer noch nicht geklappt.

Dafür gab es Kartoffel-Salat, gibt es öfter, immer mal anders, variiert  je nach Jahreszeit und Idee, gerade im Sommer beim  Grillen  unverzichtbar, finden meine Mittagstischler.
Der Kartoffel-Salat  mit  roten Zwiebeln,  mal nicht mit Balsamico gedünstet, nein,  hier ist die besondere Säure gefragt und die gibt  den Zwiebeln und dem Salat einen feinen erfrischenden Geschmack. 

Jetzt das Rezept für die Agrest-Zwiebeln und den Kartoffelsalat:
Die Zwiebeln, es gehen bestimmt Weiße oder Schalotten, doch Farbe der roten Zwiebeln und die Milde der Zwiebel mit dem Agrest hat mir gut gefallen.
3 rote Zwiebeln in feinen Streifen
1 EL Rohrzucker,
1 El Butter
60 ml Agrest
50 ml Gemüsebrühe
1 EL Limonensaft
1 kleines Stück Ingwer, frisch und fein geraspelt.
1 kleine Chili fein gewürfelt und ohne Kerne
1 Knoblauchzehen in Scheiben.
Fein gemörsert etwas Kümmel und Senfkörner je Msp.
1/2  TL Kräuter-GW-Salz und zum Abschmecken
und  etwas Agavensirup evtl. Süße/Säure abstimmen.
 Die Menge ist für einen Kartoffel-Salat aus 500 gr. Kartoffeln gemacht.
Ich kann mir auch gut vorstellen diese Zwiebeln in größerer Menge zu machen und in  ein Glas einzuwecken wie die Balsamico-Zwiebeln.



 Machen:
Den Zucker  in die Pfanne geben die in Streifen geschnittenen Zwiebeln dazu, ankaramellisieren mit der Hälfte Agrest ablöschen, 50 ml Gemüsebrühe den Limonensaft dazu und 10 Minuten dünsten, kleine Flamme, prüfen ab die Bissfestigkeit der Zwiebeln angenehm ist, dann  erst den Knoblauch in Scheiben, den Ingwer gerieben, Chili fein gewürfelt die Gewürze, Kräuter GW-Salz, Butter den restlichen Agres/Verjus dazu geben,  umrühren bei kleiner Hitze  kurz  erhitzen, reduzieren bis die Zwiebeln fein eingehüllt in den Sud sind, abschmecken mit Kräuter-GW-Salz evtl. etwas Agaven-Sirup oder ein wenig Agrest um die Süße-Säure nach Gusto auszubalancieren.
Kartoffel-Salat
500 gr, festkochende gute Bio-Kartoffeln als Pellkartoffel gekocht, bei mir auf dem/mit dem  Dünstsieb, dann ausdampfen lassen und  geschält,  in feine Scheiben geschnitten. 

    Für das Dressing:
    2 EL Agrest/Verjus
    1 EL Zitronensaft
    4 EL Weinzenkeimöl oder anderes mildes Öl
    1 St. Tomate enthäutet und entkernt
    1 EL Dijon Senf
    1 TL süßer Senf
    50 ml Gemüsebrühe
    Salz und Pfeffer zum Abschmecken
    2 Schalotten nur das Grün
    5 Stück Borretschblätter und auch Blüten sind fein, auch als Deko. 
    1 TL Agaven-Sirup oder Honig
    1 TL Kräuter-GW-Salz und zum Abschmecken
  • Alles in einen Mixer geben und fein aufmixen, abschmecken, über die Kartoffel scheiben geben, mischen, dann die lauwarmen Zwiebeln in Agrest darüber, noch mals mischen und genießen.
  •  In den Salat gebe ich noch, manchmal,  Radieschen oder mindesten als Deko dazu. 
  • Hier wurde der Kartoffel-Salat mit einer Sülze serviert. Das Rezept der Sülze kommt extra und auch da in dieser Sülze ist Agrest und schmeckt fein.







Samstag, 15. Juni 2013

"Erdäpfelblattln" - Weißkraut-Salat- Räucherforelle




Schnell, schnell heute ist der letzte Tag für das Koch-Event- LXXXVIII   beim  "Kochtopf von Zorra"
aufgerufen von  "Turbohausfrau".
 Es wird richtig kulinarisch,  lecker und all diese Köstlichkeiten....
Blog-Event LXXXVIII - Oesterreich kulinarisch (Einsendeschluss 15. Juni 2013)



Süß, herzhaft, die Auswahl ist schwer und meine Lieblingspeisen sind schon alle gepostet wie
saisonal der Spargel, Marillenknödel, Sachertorte.
 Dann mag ich auch sehr die steirischen Kürbiskerne,
mache auch gerne Krokant davon. Das Kürbiskernöl  für Pesto mit
Liebstöckel und und.
Aber heute hier, etwas deftig und für kühlere Tag, die wir noch haben,
"Erdäpfelblattln" ein Rezept das ich  im Ötztal und  Tirol  mehrmals gegessen habe, dort aber mit Sauerkraut und Speck.
Auf der Suche nach einem passend Rezept hier  ist mir das Buch "Völser Kuchenkastl" in die Hände gefallen und das hat sehr köstliche Rezepte aus einem Südtiroler-Restaurant und das ist ausgerechnet schon Italien, dann gibt es noch ein Rezept  in die "Gute Tiroler Küche" das Christoph Wagner mit  Tiroler Spitzen-Köchen/innen verfasst hat.
Weitere suchen im "www" haben doch diese  "Erdäpfelblattln" als Österreich beheimatet beschrieben und so stelle ich es heute vor mein  leicht abgewandeltes Rezept:


Kartoffelteig(gekochte Kartoffeln) fein ausgerollt und in Fett ausgebacken gibt:  Erdäpfelblattln .


und serviert mit Weißkraut-Salat,  Räucher-Forelle und Meerrettich



Also die "Erdäpfelblattln", die sind gut und nicht nur für die hier gezeigte Mahlzeit, die Dinger kann man
essen, essen und auch süß und mit Kürbiskernkrokant bestreut und dann noch Marillen dazu, die mache ich bestimmt öfter. 
Danke an Zorra und Turbohausfrau für dieses "Event", jetzt habe ich nicht nur schöne Erinnerungen von genussreichen Ferien, endlich auch das "Erdäpfelblattln-Rezept" gefunden und selbst gemacht.
Zutaten:
Erdäpfelblattln: (2 Personen)
500 gr. gekochte, gepresste, mehlige Kartoffeln
1 gute Prise Kräutersalz
30 gr. zerlasse Butter
130 gr. Weizenmehl (Type550)
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Piment d'Espelette
2 Eigelb
Butterschmalz zum Ausbacken
Machen:
Die Kartoffel, nach dem Kochen gut ausdampfen lassen.
Schon am Vortag machen und durchpressen, abdecken und kühl stellen.
Aus den Zutaten einen Teig kneten, auf einer bemehlten Unterlage,  ca.5 cm dick ausrollen
und im heißen Butterschmalz, von beiden Seiten, schwimmend,  goldbraun ausbacken.
Auf Krepp abtropfen lassen sofort servieren
Ich habe den Backofen auf 100° gestellt und die "Erdäpfelblattln" darin warm gehalten und alles zusammen serviert.
Der Krautsalat bei mir:
Fein geschnittenes frisches Weißkraut,  500 gr,
1 große Zwiebel in ganz feinen Streifen
etwas gerösteter Kümmel.
200 ml heißes Wasser, damit das Kraut abbrühen und Flüssigkeit lassen, leicht stampfen
etwas Brühe nehmen mit 30 ml feinem milden Weisswein-Essig, 1 TL mildem Honig,
6 drehs aus der Pfeffermühle grüner Pfeffer und 1 TL Kräutersalz alles gut vermischen, zum Weißkraut geben, vermengen, stampfen und lockern und mindestens, abgedeckt,  1 Stunde ziehen lassen.
Die Räucher-Forelle habe ich trocken gesalzen und heiß geräuchert, dann entgrätet und mit buntem Pfeffer bestreut.
Meerrettich gerieben mit Zucker, Salz und Sahne aufgemixt.



Liebe Grüße
Ingrid




Donnerstag, 14. März 2013

Pecorino-Kartoffel-Kuchen sardischer Art


Heute zum "VeggiDay" bei Kerstin von "Verboten gut" einen besonderen Kartoffel-Kuchen.
Das Rezept stammt  von einer liebe Freundin, die in Florida lebt,  auf Sardinien geboren wurde und wie keine andere die Küche dieser Insel in Florida zelebriert.  Immer wieder gibt es Köstlichkeiten wenn ich zu Besuch bin und  ab und zu gibt sie mir ein Rezept wie das heutige. Dazu gab es heute bei mir einen heimischen Endivien-Salat mit einer Grapefruit aus Florida "Pink Lady" , die Sonne schein dort viel wärmer aber die heute draußen auch toll, wenn auch zu kalt.......



Zutaten:
800 gr. Bio-Kartoffeln, 

       als Pellkartoffel gekocht und gerieben
3 St. große Bio-Eier
120 gr. flüssige Butter
120 gr. Sardischer Pecorino frisch gerieben
1 EL Oregano-Blätter, frisch gerebelt
1 frische Rote Chili ohne Kerne
1 Prise GW-Meersalz
5 EL Brösel vom Weißbrot, frisch gerieben
1 St. Knoblaubzehe
28 er Springform


Machen:
Backofen auf 190° Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die gekochten und geschälten Pellkartoffeln, gut auch vom Vortag, fein reiben. Es sollten 800gr. sein. Etwa zum Kochen 900 gr. Kartoffeln verwenden. Auch wunderbar als Resteverwertung von Pellkartoffeln oder beim Kartoffel Kochen mehr machen für den Kuchen.
In der Schüssel der Küchenmaschine mit Rührer, 3 Bio- Eier schaumig schlagen, den fein geriebenen Pecorino dazu geben, das GW-Meersalz, die fein gewürfelte Chili, die Knoblauchzehe fein geschnitten, den fein gerebelten Oregano und   50 gr. flüssige Butter unterschlagen, dann die Kartoffelmasse dazu geben und alles zu einem Teig rühren.


20 gr. flüssige Butter in der Springform gut verteilen und mit 2 EL Brösel bestreuen, gut verteilt, danach die Kartoffelmasse gleichmäßig verteilen, glattstreichen, die restliche Butter  flüssig darüber verteilen und die restlichen Semmelbrösel,  noch etwas frisch geriebenen Pecorino. Bei 190° auf der 2.Schiene von unten, 45 Minuten backen. Bis der  Kartoffel-Kuchen eine goldene Farbe hat (Kross sollten die Brösel sein). Zu Salat  ervieren. Warm und kalt zu genießen

Dieser Kartoffel-Kuchen läßt sich prima mit der doppelten Menge auf einem tiefen Backblech backen. Für Party und Grillfest ein Genuß.





















Liebe Grüße
Ingrid

Freitag, 8. Februar 2013

Kartoffeln-Lauch-Pflaumen-Tarte





 VeggiDay,  bei Kerstin von  "Verboten gut"
 Also heute hier die  Kartoffel-Lauch-Pflaumen-Tarte upside-down gebacken.
Mit einem "Plunderteig"  wie ich jetzt auch nach einigen Recherchen erfahren habe, dass der blättrige Teig einmal Blätterteig ohne Hefe und ein Plunderteig mit Hefe genannt wird und da gibt es auch noch Unterschiede, den  Dänischen und den Deutschen und  entscheidend  ist die Buttermenge! Auch das Ziehfett was immer wieder genannt wird und meist schon irgendwo als Fertigware zu kaufen ist, na dann kann man auch gleich  Plunderteig aus der Kühltheke nehmen. Dabei ist es gar nicht so aufwendig einen solchen Teig herzustellen. Organisation und a bissi  Fingerspitzengefühl und gute Armarbeit und ein "Wälljerholz"  wie wir Hessen sagen, also ein Teigroller oder wie nennt ihr so was?
 Gute Butter und ein gutes Rezept und schon ist der blättrige Plunderteig fertig, das Rezept für den Teig kommt. 
Für die Tarte zum VeggiDay : Man nehme einen  Teig der blättrig ist. Eine Stange  Lauch, hellgrün und weiß,  waschen und in Ringe schneiden. 
 Eine  größere Pellkartoffel in Scheiben, wie Bratkartoffel. 
5 Softgetrockente Pflaumen (Alnatura), die  auf einer Seite aufgeschnitten werden mit Piment d Espelette bestreut ein wenig guten Feta rein und zu. 
Ein kleine Pizza Backform  oder  Pfanne (Backofen geeignet) 
Zuerst die Kartoffelscheiben in  2 EL Butter von beiden Seiten  goldgelb anbraten, mit Meersalz bestreuen, dann den Lauch dazu, kurz andünsten mit  einer  guten Prise Kümmel und Kräuter-Meersalz  bestreuen.  Alles  in die gut  gebutterte Form geben,
verteilen nochmals eine gute Prise Piment d' Espelette darüber, ein paar grobe Würfel eines Hartkäses  (bei mir  Allgäuer Bergkäse) über den Kartoffelscheiben oder dazwischen verteilen,  die gefüllten Pflaumen verteilen,   den Plunder- oder Blätterteig  zuscheiden und 
darüber legen,   an an den Seiten etwas runter drücken,  ein paar  kleine Löcher rein pikse,  mit  Sahne bestreichen  und im vorgeheizten Backofen (O-U-Hitze) bei 200°C, 20 Minuten goldbraun backen.  
Ein großen Teller nehmen stürzen und genießen.






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