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Mittwoch, 18. April 2018

#synchronbacken #25 Dinkel-Roggen-Brötchen -kernig-

Am Sonntag war es wieder mal soweit für April 2018 es gab  ein  #Synchronbacken #25 mit kernigen Dinkel-Roggen-Brötchen, organisiert von Zorra (1 x umrühren Kochtopf) und Sandra (From-Snuggs-Kitchen).
Das Rezept hatte Sandra vom From-Snuggs-Kitchen schon hier erprobt, auch beim Pötzblog werden die Brötchen nach Martin Johannson  als Sonnenblumenbrötchen (Solrusbollar) vorgestellt, jedoch mit Weizenmehl und Roggenmehl.

Wie Sandra backe ich gerne mit Dinkelmehl und heute hier bei dem Rezept habe ich ganz fein  frisch gemahlenes genommen und ein Bio Roggenmehl direkt vom Vermarkter Type 1370.

Es sind rustikale Brötchen geworden, knackig und gut, die recht einfach zu machen sind. Bei den Saatenzutaten habe ich eine Mischung aus Sonnenblumen, Kürbiskernen und Trockenfrüchten genommen, die ich zufällig in einem Biomarkt mal mitgenommen hatte zum Ausprobieren. Wir fanden das leicht Süße  mit den Früchten in den Dinkel-Roggen-Brötchen sehr schmackhaft, auch mit der frischen Bärlauch-Butter dazu und einem Frühstücksei.



Zutaten:


275 gr Roggenmehl, Typ 1370
115 gr Dinkelmehl, Typ 630
10 gr Anstellgut vom Roggensauer (Roggensauerteig aus Dinkelsauerteig aufgefrischt verwendet
                                                           Rezept bei Zorra hier , bei mir aber mit Dinkel statt Weizen.
280 gr Wasser
5 gr frische Hefe
20 gr Honig
8 gr  Meersalz
110 gr. Saaten-Früchte-Mischung bestehend aus Sonnenblumenkernen, Kübiskernen,                  Trockenaprikosen, Feigen.

Die Saatenmischung habe ich auch kurz in der Pfanne erhitzt  mit den Früchten zusammen, dass sie knackig wurden. Geht ganz kurz  mit dem Erwärmen.


Machen den Teig.

Alles Zutaten bis auf Wasser und Hefe und Anstellgut. die Saaten/Trockenfrüchte, in die große Schüssel der Küchenmaschine, Flachrührer verwendet, gerührt, Wasser mit der Hefe und Anstellgut vermischt und zu den festen Zutaten in der Rührschüssel gegeben, 3 Minuten kräftig gerührt bis ein elastischer Teig entstand, siehe Foto, zum Schluß die Trockenfrüchte dazu und noch einmal gut durchgeknetet.
In einen großen Beutel gegeben zu geklippt, über Nacht in der Küche stehen gelassen.



Am nächsten Morgen auf einer bemehlten Unterlage,  Roggenmehl frisch gemahlen genommen, den Teig leicht gerollt und  die Teiglinge a' 100 gr. abgenommen grob geformt, etwas in der Küche gehen gelassen bis der Backofen mit der Gussplatte auf 250°C, O-U-Hitze aufgeheizt war.  Die Brötchen mit Wasser bepinsel und noch etwas Mehl darauf gestreut und auf die Gussplatte gesetzt. Zusätzlich noch ein kleines Schüsselchen Wasser dazu gestellt. Backofen auf 230°C runtergestellt und die Brötchen 20 Minuten gebacken. Darauf geklopft,  sie haben hohl geklungen und waren außen knusprig.


Auf ein Gitter gesetzt und das weitere  Frühstück vorbereitet, dann nur noch schmecken lassen.






Alle die beim #synchronbacken #25 dabei waren nachfolgend die Links mit deren Ergebnissen:


zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Conny von Mein wunderbares Chaos
Becky von Becky's Diner
Katrin von Summsis Hobbyküche
Steffi von dulcipessa
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Ingrid von auchwas
Dagmar von Dagmar's brotecke
Tanja von Tanja's Süß & Herzhaft
Tina von Küchenmomente
Caroline von Linal's Backhimmel
Manuela von Vive la réduction!
Sylvia von Brotwein
Simone von Zimtkringel 
Simone von Aus der Lameng 


Es war mir eine große Freude mit Euch allen zusammen zu backen. Danke an Zorra und Sandra, habt Ihr wieder super ausgesucht und organisiert.
Tschüß bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt #Synchronbacken und was ?? Ich freue mich schon.


Liebe Grüße


Ingrid


Sonntag, 15. Oktober 2017

Kamut-Vollkorn Gugelhupf mit Pekannüssen und getrockneten Kirschen

Und noch ein Gugelhupf für die liebe Zorra zum Bloggeburtstag.
Das ist eigentlich der 1ste Vorgesehene den ich gebacken habe, aber mit dem Aufschreiben hat es einfach nicht so geklappt, denn ich hatte wieder mal so richtig im Freestyle gebacken.
 Das Rezept  wurde wiederholt aus dem Kopf und auf einem Zettel genau festgehalten damit ich es hier richtig einstellen kann. So ist es wenn man aus mehreren Rezepten eine Idee hat und dann loslegt, froh ist für ein tolle Ergebnis, aber nicht die Gewissheit das es wirklich auch beim 2. ten Mal funktioniert und das tut es und es ist so ein richtiger uriger Gugelhupf nur mit etwas exotischeren Nüssen die aber locker durch Walnüsse ersetzt werden könnten, ist ein wenig Geschmacksunterschied. 


Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)





Zutaten:
400 gr. Kamutmehl frisch und fein gemahlen
20 gr. frische Bio-Hefe
30 ml Milch zum Anrühren der Hefe
50 gr. Rohrzucker fein
6 gr. feines Meersalz
1 Eigelb und 2 Eier ganz
100 gr. Bio-Vollmilch
140gr. weiche Bio-Butter
100 gr. Pekannusshälften
100 gr. getrocknete Kirschen
Butter für die Form
Machen:

Milch gut warm, Rohrzucker, Salz Eier verrühren, dann die aufgelöste Hefe dazu und das Kamutmehl alles gut verrühren mit dem Flachrührer der Küchenmaschine, immer wieder mal an den Seiten mit einem Spatel den Teig in die Mitte bringen und weiter rühren ca. 5 Minuten, dann nach und nach die weiche Butter dazu geben und weitere 10 Minuten rühren lassen und an den Seiten evtl. den Teig wieder in die Mitte schieben.

Den Teig zu einer Kugel formen, er lässt sich formen, ist aber pappig, zugedeckt in der Küche mindestens 1 Stunde gehen lassen, geht nicht viel auf.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einem Backbrett (mit etwas Mehl) falten und kneten den Teig mindestens 5 Minuten, wieder in die Schüssel als Kugel zurück geben, über Nacht an einem kühlen Ort (nicht Kühlschrank), bei mir Keller, gehen lassen. Am nächsten Tag in der warmen Küche den Teig eine 1/2 Stunde akklimatisieren lassen, den Teig rausnehmen und nochmals mindestens 3 Minuten , kneten, ziehen, falten und zum Schluß einen Strang formen die Kirschen verteilen und eindrücken.

Die Gugelhupfform mit gut mit Butter auspinseln die Hälfte der Pekanhälften verteilen darauf den Hefestrang verteilen und oben gut abschließen und die andere Hälfte der Nüsse verteilen.

Bei mir ging der Teig in eine 22er Gugelhupf-Form, die ich ausgebuttert habe. Nochmals abgedeckt ( eine Schüssel über die Form bei mir) gehen lassen, dann im warmen (Backofen 40°) bis der Teig aufgegangen ist, fast verdoppelt hat, vorsichtig aus dem lauwarmen Backofen nehmen, zur Seite stellen,

Backofen auf 180° C, Ober-und Unterhitze hochheizen, dann unterste Schiene 35-40 Minuten goldgelb zum Gugelhupf backen. In der Form etwas abkühlen lassen, dann stürzen auf eine Platte. Ich habe dann noch etwas Rohrpuderzucker angerührt und den lauwarmen Guglhupf damit bestrichen, anstatt Puderzucker verstreuen.




Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)


Liebe Grüße 
Ingrid

Mittwoch, 9. August 2017

#Synchronbacken #19 Fougasse

Am Sonntag war es mal wieder soweit mit #synchronbackendasoriginalZorra vom 1x umrühren Kochtopf und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen" haben zum 19. Mal eingeladen mit einem Rezept  von Dietmar Kappl  vom "Home Baking Blog". Eine "Fougasse"  solllte es werden und wurde von einigen #Synchronbäckerinnen  (Liste siehe unten) inkl. mir  mit Freude nachgebacken.










Es gab einige Varianten des Teiges oder des Treibmittels: Zur Auswahl standen Hefewasser, Sauerteig und Poolish. Ich habe mich für 2 Arten entschieden 1 x Poolish, am Abend vorher angesetzt und einmal kam  mein Emmersauerteig dran. Beides war eine Gute Wahl, die Brote sind wunderbar gegangen und es war die Wucht wie die Teige  gearbeitet haben.
Es sind  Geschmacksunterschiede wie unsere Familie und die Gäste feststellen konnten, rein äußerlich sehen beide Fougasse sich sehr ähnlich,  aber wenn man in dieses krachende Backwerk reinreißt dann schmeckt man die feine Säure des Sauerteiges und  ein paar Gäste und ich fanden das sehr gut. Es ist Geschmacksache wie man so sagt.

Vom verarbeiten der Teige:  Sie sind sehr flüssig aber es läßt sich händeln, man muss etwas umdenken wie bei normalen Brot backen. Zugegeben ich habe auch ein wenig getrickst mit der Form und ich habe auf dem Blech gebacken und nicht auf dem Backstein.
Verwendet habe ich 1x Emmermehl Type 1300 und Bio-Dinkelmehr Type 1050. Die Sauerteigvariante wurde nur mit Emmermehl gemacht. Die Hefevariante mit 1/2 Emmer und 1/2 Dinkel.






Dass Rezept für die Sauerteigvariante wie ich es nachgemacht habe:
Zutaten für 2 Stück Fougasse groß:

150 gr. Wasser (30°C)
150 gr. Emmer Type 1300 (dieses Mal aus der Tüte)
30 gr. Emmersauerteig gut gereift und leicht zähflüssig

Alles gut verrührt mit dem Holzkochlöffel, gut abgedeckt in der warmen Küchen 12 Stunden stehen lassen.

Hauptteig:

330 gr. reifer Emmersauer
360 gr. Emmer Type 1300
210 gr. Wasser (lauwarm)

Alles gut vermischt mit dem Flachrührer der Küchenmaschine, dann  den Teig 30 Minuten in der Küche, abgedeckt, stehen lassen, zur Autolyse.

Der Teig hat gearbeitet und jetzt werden 11 gr. Meersalz dazu gegeben.

Dann wieder mit dem Flachrührer zu einem glatten Teig der sich vom Rand einwandfrei löst aber doch weich ist.
Wer nicht so aktiven Sauerteig hat sollte 5 gr. Frischhefe anrühren mit 10 gr. Wasser und nochmals unter rühren, mit dem Flachrührer, bis sich der Teig löst
Danach habe ich mit den Händen weitergearbeitet, jetzt werden 40 gr. lauwarmes Wasser ein geknetet. Schluckweise das Wasser dazu und immer vom Rand weg den Teig gefaltet und geknetet.
Das dauert etwas, hat aber ganz gut geklappt, das Wasser wurde so nach und nach aufgesaugt.
Dann habe ich meine alte große Tonschüssel genommen, etwas mit Öl ausgepinselt und den Teig, zugedeckt, zum Ruhen ca. 40 Minuten an einen warmen Platz gestellt. Der Teig sollte sich verdoppeln, bei mir hat er das.
Danach auf einem bemehlten Backbrett 2 Teile gemacht und nochmals  einzeln gefaltet. Zugedeckt haben diese 1 Stunde in der Küche gereift.
Danach auf ein gebuttertes Backblech den 1. Teig vorsichtig gezogen in ein Rechteck und mit der Teigspatel eingestochen für die typische Form, etwas Mehl war im Spiel um die Formen mit genügend Abstand hinzubekommen. Mit dem 2.  Teig das Gleiche. Ich habe sie dann stehen lassen und gewartet bis der Backofen 250°C (O-U-Hitze) hatte, auf der 2. Schiene von unter in den heißen Ofen geschoben und tüchtig geschwadet. Nach 12 Minuten die Backofenhitze auf 220°C runtergestellt und weiter gebacken ca. 16 Minuten bis die "Fougasse" eine schöne goldene Farbe hatten und beim Klopfen gut geklungen haben.





Da wir Gäste  zum Grillen erwartet haben, wollte ich mehr Brot haben, so wurde auch noch die 2. Variante ausprobiert mit Poolish, den habe ich am Abend  vorher angesetzt, bin  aber bei den Mengen geblieben:

mit 150 gr.Wasser
       150 gr. Dinkelmehl 1050
         5 gr. Frischhefe mit 10 gr. Wasser angerührt.

Alles gut gemischt/verrührt mit dem Kochlöffel und abgedeckt in der Küche stehen lassen.
Nach 12 Stunden:

Ich bin genauso verfahren wie beim Sauerteig:

315 gr. Poolish / Vorteig
180 gr. Emmer Type 1300
180 gr. Dinkel Type 1050 und noch ein wenig zum Bearbeiten
200 gr. Wasser (lauwarm)
 5 gr. Frischhefe anrühren mit 10 gr. Wasser

Alles mit dem Flachrührer zu einem glatten Teig verarbeitet, dann 11 gr. Meersalz darüber gestreut und noch einmal gerührt bei sich der Teig vom Rand gelöst hat.
Danach habe ich mit den Händen weitergearbeitet, jetzt werden 40 gr. lauwarmes Wasser ein geknetet. Schluckweise das Wasser dazu und immer vom Rand weg den Teig gefaltet und geknetet.
Das dauert etwas hat aber ganz gut geklappt das Wasser wurde so nach und nach aufgesaugt.
Dann habe ich meine alte große Tonschüssel genommen, etwas mit Öl ausgepinselt und den Teig, zugedeckt, zum Ruhen ca. 40 Minuten an einen warmen Platz gestellt. Der Teig sollte sich verdoppeln, bei mir hat er das.
Danach auf einem bemehlten Backbrett 2 Teile gemacht und nochmals  einzeln gefaltet. Zugedeckt haben diese 1 Stunde in der Küche gereift.
Danach auf ein gebuttertes Backblech den 1. Teig vorsichtig gezogen in ein Rechteck und mit der Teigspatel eingestochen für die typische Form, etwas Mehl war im Spiel um die Formen mit genügend Abstand hinzubekommen. Mit dem 2.  Teig das Gleiche. Ich habe sie dann stehen lassen und gewartet bis der Backofen 250°C (O-U-Hitze) hatte, auf der 2. Schiene von unter in den heißen Ofen geschoben und tüchtig geschwadet. Nach 12 Minuten die Backofenhitze auf 220°C runtergestellt und weiter gebacken ca. 16 Minuten bis die "Fougasse" eine schöne goldene Farbe hatten und beim Klopfen gut geklungen haben.

Es war toll das alles mal auszuprobieren,  auch parallel.  Wir waren alle super zufrieden mit dem Ergebnis.
Ich war zufrieden das mal gewagt zu haben und es war schon interessant mal den Unterschied zu schmecken, sowie die verschiedenen Varianten in der Machart direkt nebeneinander zu beobachten. "Fougasse" werde ich bestimmt öfter machen und dann muss ich noch die  Variante mit dem Hefewasser  unbedingt probieren.

Danke an Zorra vom 1x umrühren Kochtopf und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen"  für die gute Idee mit  dem gemeinsamen "Fougasse" Backen und das Organisieren. Danke auch an ALLE die dabei waren, es war schön mit Euch.  Auch das  über FB, Twitter und Instagram  wir uns immer auf dem Laufenden gehalten haben und geliked.


Mitgebacken haben:

Sandra von From Snuggs Kitchen
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Melissa von gourmandises végétariennes
Petra vonObers trifft Sahne
Jeanette von Cuisine Violette
Siomone von zimtkringel
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Dagmar von Dagmars Brotecke
Karin von Food for Angels and Devils
Christina von The Apricot Lady
Ingrid von auchwas
Conny von Mein wunderbares Chaos



Tschüß bis zum nächsten Mal, beim #synchronbackendasoriginal.

Ingrid

Montag, 14. März 2016

Malzbierbrot nach "brotdoc"

Das Malzbierbrot vom #Brotdoc ist die Wucht einfach zu machen köstlich und bleibt lange frisch, wenn es das mal schafft oder man doch lieber die doppelte Menge macht. 
Die Abbildung zeigt es frisch angeschnitten, ich konnte nicht warten und wollte endlich ein Foto haben, denn gebacken habe ich es schon öfter  aber mit dem Foto hat nie zu funktioniert. Was ich vielleicht auch machen sollte eine andere Form nehmen und die Aufteilung der Brotmenge anders machen, damit das Brot höher wird. Aber auch diese etwas flacheren Scheiben, die durch meine große Emailbackform (2 KG) entstanden sind, sie schmecken toll und  und die #Kruste ist der Hit.




Zutaten/Machen:
Sauerteig:
260 g Roggenmehl  Type1150
260 g Wasser (60°C)
30 g Roggen-Sauerteig

Das warme Wasser mit dem Mehl verrühren, den Sauerteig zugeben und tüchtig kneten.Bei mir mit dem Flachrührer der KitchenAid.  12 Stunden bei Raumtemperatur abgedeckt stehen lassen.

In einer separaten Schüssel  12 Stunden, abgedeckt quellen lassen:
250 g Vollkorn-Haferflocken
300 g Malzbier
Das Malzbier über die Flocken gießen und einmal durchrühren.

Haupt Teig:
Sauerteig
Haferflocken- Malzbier-Gemisch
240 g Wasser (45°C)
390 g Lichtkorn-Roggenmehl Vollkorn (von mir gewählt)
1 geh. TL Meersalz
10 g Frischhefe (Original 9 gr.)


In die Rührschüssel der KitchenAid alles Zutaten für den Hauptteig geben. Ich habe zuerst mit dem Flachrührer ca. 3 Minuten langsam gerührt bis sich die Zutaten zu einem Teig verbinden. Dann mit dem Knethaken nochmal 7 Minuten bis der Teig anfängt glatt und bindig zu werden, er bleibt aber feucht.
Die  Backform (sollte 1,5 kg sein, bei mir 2kg) mit Butter einfetten und mit Haferflocken bestreuen.
Den  Teig gleichmäßig einfüllen und glatt streichen und mit Wasser besprühen,  Haferflocken darüber verteilen.
Den Teig in einem warmen Raum, mit Folie abgedeckt 2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Backofen auf 250°C (o-U-Hitze) vorheizen.
Das Brot auf die unterste Schiene stellen ein, vorsichtig ein wenig heißes Wasser nehmen dampfen.
Sofort auf 210°C reduzieren und das Brot für 55-60 Minuten backen. Nach 40 Minuten mal schauen falls die Oberfläche zu dunkel wird, die letzten 15- 20 Minuten mit einer Alufolie abdecken. Beim drauf Klopfen soll das Brot hohl klingen. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Ein tolles Brot was ich sehr gerne backe, obwohl ich ja ein große Vorliebe für Topf-Brote habe.

Herzlichen DANK an Björn vom #Brotdoc für dieses super Malzbierbrot III vom  # Brotdoc.



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