Posts mit dem Label Desserts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Desserts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 12. November 2017

Spontanes Apfeldessert am Sonntag

Die liebe Susi  von  Prostmahlzeit hatte vor langer Zeit ein Dessert gemacht und gepostet, das von der lieben Sina   "GiftigeBlonde"  mitgebracht  bzw. importiert wurde :)
Tufahije – Spezialität aus Bosnien&Herzegowina.
Bei beiden fand ich das Rezept sofort Klasse. Doch wie es so ist, der Berg der Rezepte wird immer größer,  wenn ich eins brauche dann kann ich mich nicht entscheiden, so auch bei diesem.
Aber heute hat die liebe Susi mit Äpfeln und über Äpfel bei Facebook gepostet  (mir den Link geschickt) und ich war sofort wieder angetan von dem Rezept und das wurde auch gleich in Tat umgesetzt.
Äpfel waren da und noch eine paar andere Zutaten. Meine Mittagstischler fanden es super das es ein Sonntagsdessert geben sollte.


Leider  waren keine Walnüsse da. Unser Baum hatte uns dieses Jahr nur ganz wenige
geliefert und  die waren schon verputzt. Aber ich hatte Esskastanien und die wurden schnell geröstet und bearbeitet für die Creme,  die habe ich außerdem aus 1/2 Mascarpone und 1/2 Sahne gemacht.
Die Äpfel, leider dieses Jahr auch keine eigenen, da war der Frost im Frühjahr schuld, aber ich habe eine alte Sorte vom Händler bekommen: "Cox Orange" der auch etwas weicher ist ähnlich wie unseren Boskoop den ich sehr gerne verarbeite, aber nicht beim Händler bekommen habe.

Das Dessert ist einfach herzustellen, braucht nur die Zutaten und etwas Abkühlzeit für die Äpfel, die vorher in Weisswein mit Gewürzen gedünstet werden. Es geht bei diesen Temperaturen draußen schnell und so hatte wir heute Mittag ein feines Dessert, so nebenbei gezaubert.

Zutaten:
4 große Äpfel (bei mir Cox Orange)
1/2 l Grauburgunder
1 EL Lebkuchengewürz
2 EL Orangenlikör
150 gr. Esskastanien (fertig geschält und gekocht) auch Maronen.
1 TL Butter
60 gr. Rohrzucker
1 EL VanilleExtrakt
150 gr. Mascarpone
150 + 50 ml Süße Sahne
2 EL Schokostückchen -Zartbitter-


Die Äpfel schälen, ganz lassen, in der Mitte aushöhlen.
In einen Topf den Wein geben, das Gewürz, Likör, die Äpfel reinsetzen, aufkochen und bei kleiner Hitze zugedeckt 10 Minuten kochen  lassen. Zwischendurch die Äpfel  vorsichtig wenden falls der Wein sie nicht bedeckt. Je nach Apfelsorte abwägen das die Äpfel weich sind aber nicht zerfallen, die Zeit des Kochens kontrollieren.
Die Äpfel auf 4 Schalen verteilen und kalt stellen (abkühlen lassen). Die waren bei mir in 1 Stunde kalt.
Die Esskastanien (Maronen) in einer Pfanne mit etwas Butter und 60 gr. Rohrzucker, Vanilleextrakt, karamellisieren, danach zerstampfen, 50 ml Sahne dazu und gut umrühren, das sie verbunden und fein stückig sind. Geht alles ohne Verdickungsmittel und Sonstigem. Abkühlen lassen.
Die Creme fertig machen: Mascarpone mit der Sahne und einem Mixer cremig mixen. Die abgekühlten Esskastanien/Maroni mit einer Gabel unter die Creme ziehen und verbinden.
Die Äpfel füllen, in  der ausgehöhlten Mitte des Apfels die Masse füllen und oben einen großen Klecks, ein paar Schokostücke verteilen. Voila fertig, kalt stellen oder sofort genießen.
Ein Dessert das es jetzt bestimmt öfter bei uns gibt.

Liebe Grüße
Ingrid 



Montag, 31. August 2015

Mirabellen-Zeit: Far aux mirabelles

und wieder die gleiche Form  wie im vorherigen Post, doch mit Mirabellen-Eierkuchen "Far aux mirabelles".
Mögen wir sehr gerne zu dieser Jahreszeit  mit etwas Jogurt-Eis als Dessert am Sonntag.
Leider sind Mirabellen dieses Jahr rar bei uns und wie es der Zufall so wollte hatte eine liebe Freundin Mirabellen.
Die eigenen Bäumen wollten dieses Jahr nicht,  doch ein paar Kilometer weiter gab es einige und daraus wurde dieser Mirabellen-Far nach Art "Far Breton"  der eigentlich mit getrockneten Pflaumen gemacht wird, auch von mir  schon öfter mit frischen Zwetschgen, hier, gemacht, schmeckt köstlich und es fällt schwer zu schreiben was ist besser Mirabelle oder Pflaume/Zwetschge.......
Ja und die Form ist eine "Kleine" 20 cm, einfach praktisch.  Beim recherchieren im Netz habe ich verschiedene Versionen gesehen und die Idee "Far" in  kleinen "Töpfchen" als  Dessert zu machen finde ich auch gut. Papelapapp ich liebe diese Form, da backt alles super drinnen.





Und die Zutaten:
250 gr. gekernte Mirabellen
80 gr.Rohrzucker
1 Tel. Vanille-Extrakt
120 gr. Ur-Dinkelmehl (Tppe 630)
3 Eier groß
400 ml Milch
100 ml Sahne
15 gr. Butter und für die Form 10 gr.
Feuerfest  3 cm  hohe Form 20 cm

Und MACHEN:
Backofen, Ober-Unterhitze,  auf 180° vorheizen.
Das Dinkelmehl mit dem Rohrzucker. Die Eier mit der Milch und der Sahne verquirlen, in die Mehl-Zucker-Masse einrühren. Die Mehl/Zucker/Eier/Masse in die gebutterte feuerfeste Form geben und die Mirabellen darin verteilen. Den Butterrest flüssig machen und über die Masse verteilen.
Den Kuchen/Dessert bei 180° 60 Minuten, mittlere Schiene,  backen, der Teig soll fest sein, Stäbchenprobe. Zwischendurch nachschauen, evtl. abdecken, damit er/es nicht zu braun wird. Leicht gebräunt ist richtig, wie eine Quarktorte. Nach dem Rausnehmen noch 10 Minuten ruhen. Warm oder kalt,  einfach genießen.

Und als Dessert bei uns mit Jogurt-Eis


Auch gesehen hier:

+ hier:



und als nächstes gibt es diese leckere "Tarte-aux-mirabelles".

Liebe Grüße und einen guten Wochenstart

Ingrid

Montag, 23. September 2013

Zwetschgen-Zeit: Amaretto-Zwetschgen-Eis

Am Freitag wurden einige Zwetschgen, endlich,  gepflückt, nur eine große Schüssel voll. Zuvor dieses scheußliche Wetter kalt und Regen
war gar nicht toll für die Früchte, einige fangen schon an zu schimmeln und sind noch gar nicht reif, jetzt wird es Zeit doch zu pflücken und zu verarbeiten:
 Wie  einen  Zwetschgenkuchen mit Hefeteig:  Die Zwetschgen entkernen, verteilen auf dem schnell gemachten  Hefeteig, backen und lauwarm genießen,  ein Klecks Sahne, hach wunderbar. Gemacht so wie hier.
Ja und die restlichen die wurden zu einem "Curd" verarbeitet, der schmeckt sehr lecker zu Hörnchen.
Für  das Amaretto-Zwetschgen-Eis wurde dann gleich die doppelte Menge an Curd gemacht, damit wieder leckeres Eis  zum Genießen da ist.
Das
Amaretto-Zwetschgen-Eis.


Zutaten für  nur das Eis:
240 gr. frische Zwetschgen ohne Kerne und Stiele
120 gr. Rohrzucker
30 ml Amaretto
3 Eigelb -M-
2 ganze Eier -M-
30 gr. Süßrahmbutter
300 ml Sahne -süß- ohne Carrageen
evtl. Agavensirup falls nicht süß genug.
Amarettini für die Verzierung
Machen:
Die Zwetschgen fein pürieren, den Rohrzucker dazu geben, den Amaretto und aufkochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat, so ca. 5 Minuten.  In der Zwischenzeit die Eier teilen und kurz aufmixen und zu den Zwetschgenmus geben,  gut rühren bei kleiner Flamme bis es einen "Blub" gibt, (zur Rose abziehen), weg von der Hitze,  schnell die etwas weiche Butter unterziehen mit dem Schneebesen  rühren zu einem glatten glänzenden Curd.
In sterile Gläser füllen und verschrauben. Abkühlen und dann mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen. Für das Eis den Curd am Vortag  machen und dann die Sahne aufgeschlagen und unter den Curd rühren,  in den Behälter der Eismaschine geben,  50 Minuten zur Eiscreme rühren. Sehr cremig und ganz lecker, kleine Stückchen von den Zwetschgen im Eis sind sehr angenehm und köstlich.
Serviert mit ein paar Amarettini-Bröseln oder ohne, je nach Gusto.
 Das Eis im Gefrierschrank aufbewahren und bei Bedarf entnehmen. Das Eis bleibt cremig und ist gut zu entnehmen. Unbedingt probieren!




Freitag, 26. Juli 2013

Beeren-Zeit: Himbeer-Coulis auf Kaffee-Eis



Himbeer-Coulis auf Kaffee-Eis(hell), eigentlich wie das hier ausschaut mehr Softeis, ist einfach noch zu weich das Eis,   ich konnte nicht warten oder besser die Zeit  war falsch eingeteilt und so wurde es ein rustikales Dessert. Dann kam noch die Serie der Pannen,  die Fotos, in der Hektik,  auch noch schlimm.
Gott sei Dank gibt es das Event XC " Outtakes" mit Melanie von  Pimpimella  bei "zorra"  in ihrem Blog "1 x umrühren bitte aka Kochtopf " .



Übrigens, dass Dessert sollte unbedingt probiert werden, es war in dieser Zusammenstellung so gut, dieses Kaffee-Eis und die frischen Himbeeren ohne Kerne alles so soft und aromatisch. Eine gute Kombination die aber  etwas mehr gestylt gehört, oh ja. Ach und ja, dass Beeren gut schmecken in Verbindung mit Kaffeegeschmack, das hatte ich kennengelernt im Blog "Chili und Ciabatta" vor Jahren schon und dann ausprobiert und immer wieder neu kombiniert und probiert. 
Löffel für Löffel, verbunden Kaffee-Eis mit Himbeer-Coulis, das schmeckt nach viel mehr, meinten meine "Mittagstischler".

Zutaten:
Für das Kaffee-Eis:
200 ml Milchmädchen Kondensmilch
300 ml gute Sahne ohne Carragen
15 gute Kaffeebohnen auch Espressobohnen
1 Prise frisch gemörserte Kardamom-Samen
evtl. etwas Agaven-Sirup zum Nachsüßen
muss aber nicht, eigentlich ist die Kondensmilch
süß genug. 
Für die Coulis:
300 gr.  Himbeeren
1 EL Limonensaft, frisch
50 ml Agaven-Sirup hell

Machen:
Wichtig:  Kaffee-Eis am Tag vorher vorbereiten! Die Kaffeebohnen anrösten bis sie angenehm nach Kaffee duften,  mit der Sahne auffüllen und aufkochen. Abkühlen lassen,  in  passendes Gefäß füllen, verschließen  und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Der Clou: Das Kaffee-Eis bleibt hell  und trotzdem schmeckt es wunderbar nach Kaffee. Dazu die gemopste Idee mit den Kaffeebohnen und Beeren,  ist aber auch eine gute Verbindung.  
Ach so, ja weiter:
Am nächsten Tag die Kaffeebohnen absieben, die Sahne schlagen, dann die Milchmädchen Kondensmilch  und die Kardamom-Samen darunter schlagen und abschmecken, evtl. nachsüßen,  alles in der Eismaschine 50 Minuten (je nach Eismaschine, bei mir mit Kompressor) zu Eis rühren. Aus der Eismaschine raus ist es trotzdem Softeis, wird dann aber im TK etwas fester, doch schön cremig, Dank dieser Kondensmilch, die ich ja nicht sooo gerne nehme (kein Bio-Produkt) aber für Eis einfach gut ist.
Himbeeren-Coulis:
Die frischen Himbeeren mit dem Agaven-Sirup und Limonensaft vermischen, mixen (pürieren) und durchpassieren. Viele machen noch Wasser dazu, ich nicht, die Himbeeren-Coulis  ist so pur  köstlich,  nur die Süße sollte man nach Gusto regulieren, denn diese Früchte je nach Sonnenreife sind unterschiedlich.
Servieren:
Eigentlich so: Die Hälfte des frischen Kaffee-Eises in Gläser füllen,  im TK mindestens 3 Stunden  durchkühlen. Vor dem Servieren  Himbeer-Coulis darauf schichten,  zum Schluß noch oben ein Bällchen oder auch Sahne und eine Himbeere und genießen. So sollte es auch optisch gut aussehen und erst schmecken und hier aber heute nicht so "Foodbloggerlike" aber gut geschmeckt und für das Event:




  





Sonntag, 14. Juli 2013

Beeren-Zeit: Stachelbeeren-Dessert "Gooseberry Fool"

Sonntags-Dessert und nicht nur für die Beeren-Zeit,   nicht nur für den Sonntag, nein,  so oft es geht.
Hier heute eines meiner langjährigen und liebsten  Beeren-Desserts "Gooseberry Fool". 
Das sind  Stachelbeeren mit etwas Wein  und Vanille zu einem Kompott gerührt, mit sahnigem Joghurt und Haferflocken, so "crunchy" und dann mit dem Löffel von allem a bissi nehmen und genießen, Löffel für Löffel ........





Ganz einfach zu machen und jetzt mit ganz frischen Beeren natürlich oberlecker,  die Stachelbeeren, besonders die eigenen,  als TK und dann zum weihnachtlichen Menu so ein beeriges Dessert, das ist immer wieder zu gut und kommt an.....
Servieren kann man es einfach wie hier, auch in einem hohen Glas,  Schicht für Schicht und dann oben diese knusprigen-zuckrigen Flocken, statt Haferflocken gehen auch z.B. Dinkelflocken.

Machen:
Das Rezept  aus "Sweet Basics" adaptiert und so gemacht:
500 gr. Stachelbeeren frisch (oder TK) ohne die Ansätze
mit 50 ml Grauburgunder  100 ml Wasser
15 gr. Maisstärke, 15 gr. Butter
1 TL Vanille-Extrakt
180 gr. Rohrzucker (evtl. mehr oder nachsüßen, je nach Gusto und Säure der Beeren)
Die Stachelbeeren zuckern, 1 Stunden stehen lassen,  mit dem Wein, Wasser, Vanille-Extrakt, kurz aufkochen, so etwa 2 Minuten, die Stachelbeeren vorsichtig, abgießen, die Flüssigkeit zurück in den Topf, das Maismehl mit 2 EL Wasser anrühren, in die Stachelbeeren-Flüssigkeit geben und rühren bis die Masse cremig und klar ist, das Stück Butter unterziehen, die Stachelbeeren wieder dazu und vorsichtig unterheben, denn die sind sehr schnell matschig und das sollen sie nicht sein. Diesen Kompott dann in Gläser oder Schüsseln verteilen und auskühlen lassen.
Die Haferflocken:
Ich nehme 60 gr. normale "feinblatt" Haferflocken und auch manchmal Dinkelflocken.
Mein Favorit  sind  Haferflocken, frisch und selbst gequetscht,  mit 1 EL Butter, 2 EL groben Rohrzucker  zusammen in einer Pfanne gerührt bis sie leicht karamellisiert  und "crunchy" sind,  abkühlen lassen und  zum Schluß vor dem Servieren darüberstreuen.
Servieren: Die Schüsseln mit den Stachelbeer-Kompott,  mit frischem sahnigen 10% Joghurt, griechisch, türkisch oder auch deutsch,  halt den Sahnigen und zusammen mit den "crunchy" Flocken  genießen.




Einen wunderschönen Sonntag!








Dienstag, 25. Juni 2013

Heidelbeer-Dessert oder Heidelbeer-Cupcakes



Blueberry-Cupcakes sollten es werden,  fast hätte es geklappt für den Nachmittags-Kaffee. Aber die  vorgesehen Butter-Vanille-Creme,  dieser Cup oder das Häubchen oder  die nicht ganz fettarme Verzierung, die war nichts geworden einfach zu flüssig, warum  ???
Hätte ich nur mal z.B. hier , bei Anna im Blog "Himmlische Süßigkeiten" reingeschaut dann wäre das Frosting bestimmt was geworden.
Aber gut, machte das Beste aus meiner "Vanille-Butter"eine Vanille-Sauce  Früchte in die Mitte der  Muffins ist doch auch Cup und wer möchte nimmt Sahne oder bereit gestellte flüssige Vanille Creme dazu für die Kaffeetafel. 
Als Dessert mit der Vanille-Sauce, die eine Creme werden sollte,   rundum ganz lecker.
Machen werde ich bestimmt die Cupcakes nochmal mit einem Frosting oder nur mit dem Obst ?
Dieser Teig für Muffins oder Cupcakes gefällt mir sehr gut, ein abgewandeltes Rezept aus dem Buch " Bouchon Bakery". 
Zum Backen genommen habe ich meine Cupcakes-Form mit der Wölbung.
Die gebackenen Heidelbeer-Muffins/Cupcakes wurden zusätzlich mit  leicht karamellisierten Heidelbeeren befüllt,  zur Jahreszeit mit frischen  Heidelbeeren sehr fein.


Die Heidelbeeren ganz frisch oder aus dem TK, die in Gläsern eingekochten sind für die Muffins, wie ich finde,  nicht das Wahre, zu matschig,  TK Ware gefroren verwenden, gut das ich  für  diese  Aktion noch welche im TK hatte.
Zutaten für die Muffin-Füllung = Karamellisierte Heidelbeeren
300 gr. Heidelbeeren hier TK
mit 60 gr. Rohrzucker je nach Süße der Heidelbeeren, probieren, karamellisieren, wenn nicht nachsüßen. 
Saft 1 frischen  Zitrone
und 20 gr. Butter
etwas Vanille-Extrakt.
Rohrzucker  in  einer  Pfanne verteilen warten bis  er anfängt zu schmelzen dann die Heidelbeeren verteilen, den Zitronensaft, Vanille Extrakt dazu und vorsichtig rühren, Butter dazu etwas schwenken, die Heidelbeeren sollten fest und glänzend karamellisiert sein, das geht ganz fix.
Rezept Muffins: 
Zutaten:
200 gr. frische Heidelbeeren 
100 gr. Bio-Weizenmehl Type 405
 80  gr. Bio Dinkelmehl Tye 630
 30  gr. Maizena
1 gehäufter TL Weinstein-Backpulver
1 Msp. Natron
1 Prise Salz
100 gr. weiche Butter
100 gr. Rohrzucker
  40 gr. Agavensirup 
  40 gr. Akazienhonig
2 Bio Eier -groß-
1 TL Vanille-Extrakt
100 ml Bio-Buttermilch

Die Heidelbeeren waschen abtropfen, dann mit 2 EL Mehl  (von den 200gr.) vermischen. Das verhindert das absinken im Teig.
Dann die trockenen (Mehle,Backpulver, Natron, Salz) Zutaten alle vermischen in einer separaten Schüssel.
In der Backschüssel der Küchenmaschine die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanille-Extrakt, Honig, Sirup mit dem Schneebesen zur cremigen Masse rühren, die Eier einzeln nach und nach dazu und weiter rühren, dann die trockenen Zutaten dazu sieben,  die Buttermilch darunter rühren und die Heidelbeeren vorsichtig darunter ziehen. Den Teig in die gefetteten Vertiefungen, der Muffin/Cupcake/Form füllen und im vorgeheizten Backofen, mit 190° 2 Schiene von unten, 190C, O-U-Hitze einstellen, Temperatur runter schalten auf 160°C  und 30 - 30  Minuten  goldbraun  weiter backen. Stäbchenprobe machen.
Abkühlen lassen und dann weiter machen,  mit füllen und verzieren, je nach Gusto, z.B. :
Sahnehäubchen mit Vanille
Vanillecreme mit Butter
Frischkäse Frosting


Liebe Grüße
Ingrid








Dienstag, 5. März 2013

Bananen-Cupcakes "Ovo.."


Bananen und etwas zu reif und was "MACHEN"? Rezepte gibt es viele  wie  Cakes, Muffins und dann die Cupcakes mit der Haube aus Frischkäse oder Sahne oder Creme..... Bei mir heute mit Ovomaltine und nicht pur, nein, auch noch mit Mascarpone und Sahne und was für eine Mischung für  Bananen Muffins, diese dann  zu köstlichen Cupcakes krönt.
Eigentlich bin ich keine Muffin-Bäckerin, dieses gefummle und dann die kleinen Förmchen und das Gekleckere und und. 
Tja und dann konnte ich bei der "Firma von Welt", wie meine liebe Freundin immer so schön sagt, dieser Discounter wo man manchmal doch nicht vorbei kommt, ich war  sehr lange nicht dort und schwubs, was hatte die Firma da "Minikuchen-Backformen" für 8 Cupcakes, solche mit einer Wölbung in der Mitte. Na ja ich hatte schon neue Rezeptideen im Kopf und die Backeigenschaften dieser Form machte auf mich einen guten Eindruck. So war ich wieder  dabei einen neuen Platz in meinem Regal für Backzubehör zu finden..
Heute dann das 1. Backen und ich war so was von begeistert, toll schnell, leicht zu reinigen und die Bananen-Cupcakes mit der Ovomaltine-Mascarpone-Creme ein totaler Treffer für meine Kaffeegäste. Ach ja die Ovomaltine, diese (etwas viel) süße Creme ist mir in den Wagen gerutscht, wollte ich doch schon ewige Zeiten so einen Ovo-Cream-Orangen-Gugelhupf machen wie bei Frau Schnuppschnüss, leider ist die Creme jetzt fast weg und ich muss wieder warten mit dem Cake mit Ovo.......
Noch was, die Vertiefungen bei den Cupcakes die sind nicht voll mit der Creme, oh nee, da  sind mazerierte Limonen-Bananen drinnen und dann die Creme. Leider habe ich kein Bild von dem Innenleben dieser Cupcakes, der Akku beim Foto war leer, so ein Mist, ich habe immer noch keine Ersatz ....
Zutaten: 
160 gr. Bio-Weizenmehl Type 405
4 gr. Weinstein-Backpulver
1 Msp. Natron
1 Prise Salz
110 gr. Butter, weich
40 gr. Puderzucker
80 gr. Rohrzucker
30 gr. Kokosflocken
2 Eier -klein-
1 EL Vanille Extrakt
3 EL sahniger Joghurt 10%
2  Bananen, mittelgroß und reif
30 gr. Zartbitter Schokolade (68%)

1-2 Banane in Scheiben mit dem Saft von 1-2 Limonen und Agavensirup, 4 Stunden, mazeriert.
Butter für die Formen
"MACHEN":
Den Backofen auf 220°C  O-U-Hitze vorheizen.
Die Butter mit dem Rohrzucker schaumig schlagen, die Eier dazu und gut verschlagen mit der Buttermasse. Das Mehl mit dem Backpulver und Natron, einer Prise Salz, gut vermischen. Die Bananen mit dem Puderzucker, den  Kokosflocken, Vanille-Extrakt und Joghurt gut vermische/Mixen. Dann zu der Butter-Zucker-Ei-Masse abwechselnd mit dem  Mehlgemisch und Bananen-Mix verrühren zu einem glatten Teig. 
Die Vertiefungen für die Cupcakes gut auspinseln mit Butter, den Teig verteilen, ein Stück Schokolade in jeden Cupcake eindrücken in die Mitte,  auf die 2 Schiene von unten in den vorgeheizten Backofen stellen,  bei 180°C (runterschaltenvon 220°C!),  12-15 Minuten backen. Goldbraun sollten sie sein. Durch die Vertiefung sind sie schnell gebacken, sollte aufgepasst werden das sie nicht zu dunkel werden.




Wenn abgekühlt in die Vertiefung ein Löffel, abgetropfte mazerierte Bananen geben 
und die Creme aus: 3 EL Ovomaltine-Creme mit 3 EL Mascarpone vermischen und nach und nach geschlagene Sahne darunter ziehen, die Creme dann verteilen mit einer Tülle oder nach Idee.
Keine Werbung nur 1 Produkthinweis enthalten!

Liebe Grüße
Ingrid

Sonntag, 3. März 2013

Dessert am Sonntag: "Portakalli Krema" (Orangen-Creme)



Dessert zum Sonntag und zum Event bei "zorra's Kochtopf" mit "ninivepices"


Blog-Event LXXXV - Aus Sultans Küchen (Einsendeschluss 15. März 2013)

Orangen-Zeit  überall wunderschöne Rezepte  mit Kuchen und Tartes und dem "Curd" und dann ein "Event"
aus "Sultans Küchen". Was "MACHEN""? Die Vielfalt in der türkischen Küche  ist riesig  und da habe ich mich an köstliche Desserts  mit den wunderschönen  Türkei Aufenthalten  erinnert und mit der Orangen-Zeit  in Verbindung gebracht. Das Finden und Aussuchen an Dessert in meinen Türkei-Kochbüchern war nicht einfach,  so eine Menge herrlicher Rezepte, da werde ich noch einiges in nächster Zeit machen, nicht nur Desserts.
Heute gab es Orangen-Creme "Portakalli Krema" die so was von köstlich ist und bestimmt öfter gemacht  wird, denn diese "Krema" ist vielseitig einsetzbar und es muss nicht immer der Curd mit Butter sein, obwohl der sehr lecker ist. Also hier heute Orangen-Creme mit türkischem Jogurt  und gerösteten Nüssen und getrockneten Feigen.
Zutaten:
400 ml frisch gepresster Bio-Orangensaft
1 1/2 EL Maisstärke
Filets von 2 Bio-Orangen
1 EL fein geriebene Orangen-Schale (nur das Orange)
50 gr. Rohrzucker
1 Becher türkischer 10% Kuhmilch Joghurt
1 TL Akazienhonig
1 EL Pistazien
3 EL Walnüsse
3 EL gestiftelte Mandeln
5 getrocknete Bio-Feigen
1 EL Rohrzucker
1 EL Butter
2 EL Orangensaft
etwas Bio-Orangen-Schale
1 Msp. Kardamom-Samen
und wurde in Menge und Geschmack von mir modifiziert.
Machen:
Den Orangensaft mit der Maisstärke und dem Zucker gut verrühren, die fein geriebene Orangenschale dazu geben,  erhitzen,  rühren bis  die Masse anfängt zu dicken und klar wird, die Orangenfilets unterrühren und nochmals kurz aufkochen lassen. Abschmecken etvl. etwas Zucker nachgeben, kommt auf die Orangen an, bei mir hätten 40 gr. Rohrzucker gereicht. 
Verteilen in Schalen oder Gläser abkühlen lassen.
Die Feigen klein schneiden. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen, den Rohrzucker dazu die Nüsse  und alles leicht karamellisieren, die Feigen dazu geben,  die gemahlenen Kardamom-Samen dazu geben, rühren.  Die Nüsse und Feigen sollten  leicht umhüllt werden und glänzen. Abkühlen lassen.
Den Joghurt mit 1 TL Akazien-Honig flüssig, verrühren.
Das Dessert servieren:
Unten die Orangen-Creme
dann den
Joghurt
und zum Schluß die Nüsse
darüber und frische Orangen-Filets
Es ist bestimmt auch sehr lecker mit Jogurt-Eis oder einfachem Vanille-Eis.
Unbedingt die Nüsse frisch anrösten und so servieren.
Mein Beitrag für:
Blog-Event LXXXV - Aus Sultans Küchen (Einsendeschluss 15. März 2013)


Liebe Grüße
Ingrid

Sonntag, 24. Februar 2013

Dessert am Sonntag "Johannisbeere meets Kiwi"

Sonntag und wieder ein Dessert  und  was für ein Bild (so was von schlimm)?!



Tja die Belichtung wollte nicht so wie ich und das Dessert und das Drumherum auch nicht. Die Pannen beim Foto sind glücklicher Weise nicht beim Sonntags-Dessert zu schmecken, im Gegenteil, dass war sehr gut und wird nun hier vorgestellt.
Das Dessert  wurde aus Resten von meinen roten Johannisbeeren gemacht,  ich hatte noch welche im TK, die müssen jetzt Farbe auf den Tisch bringen, doch viel rot zusehen ist bei diesem Dessert nicht, waren nicht genug Beeren übrig  (noch ne Panne), der Hauptteil, ich habe die Menge unterschätzt,  ging an die Tarte (Rezept kommt). 
Dann aber die Entdeckung:  rote Johannisbeeren  gemischt mit Kiwi, wirklich gut. Beides (1/2+1/2) habe ich püriert und passiert und mit Agavensirup gut abgeschmeckt und so mit einem Kokosmilch-Pudding und einer Kakao-Zimt-Waffel (selbst gemacht) serviert.


So sieht das Sonntagsdessert, einigermaßen natürlich aus!
Machen:
Kokosmilch-Pudding mit 1 Dose Bio-Kokosmilch 280 ml mit 2 Eidotter und 3 Eiern einem EL Rohrzucker und einer Msp. Safran  ein Pudding gerührt. ( zur Rose abziehen). Für das Dessert habe ich hier die Hälfte verwendet. Die andere Hälfte wurde zu einer Creme für Kuchen.
Das Fruchtpüree:  aus 1 Tasse vorgezuckerten Johannisbeeren aus dem TK, waren noch etwas gefroren (ein paar für die Deko zur Seite legen) und 2 Kiwis (groß), zusammen pürieren, passieren  mit Agavensirup abschmecken.
Die Waffeln auch Hippen genannt  (ich habe ein spezielles Waffeleisen (Eiserwaffeln) werden bei mir mit dem  Waffeleisen ausgebacken.
Geht aber im Backofen fein ausgestrichen in Kreisen. Schwierig ist halt das sofortige heiße Formen, das ist a bissi Fingerspitzengefühl (und nicht nur heiß :-))
Das Rezept fur die Schoko-Zimt-Waffeln:
1 Eiweiß  von einem großen Ei (vom Pudding oder der Pastaherstellung)
1 Prise Salz
33 gr. Mehl Type 405
1 TL Kakao (ungesüßt) (ich habe Valrhona genommen)
1 gute Prise Zimt
1 EL fein gemahlene Mandeln
1 Schuß Kirschwasser oder Obstler
oder Vanille Extrakt
45 gr. Butter
1 TL Rohrzucker
Das Eiweiß zu Eischnee schlagen, die Prise Salz  dazu, das Mehl mit dem Kakao und Zucker mischen unter das Eiweiß rühren, dann die flüssige und nicht heiße Butter darunter ziehen und zu einem glatten Teig rühren.
Diesen Teig auf Backpapier und vorgefertigten Kreisen ganz dünn ausstreichen und Backen bei 190° C ca. 5 Minuten, dann sofort mit einer Tortenheber oder ähnlichem einzeln raus nehmen und sofort rollen mit einem Metallstiel oder Kochlöffel oder Former.
Beim Waffeleisen je nach Größe 1 gestr. EL in die Mitte geben, zudrücken und 2-3 Minuten backen (Angaben des Herstellers beachten) Die Waffeln sofort entnehmen und formen, abkühlen lassen.  Die halten sich in einer Dose mehrere Wochen. Ich mache meist aus den 2 Eiweiß,  dann einfach die Menge der anderen Zutaten verdoppeln.
Dessert für den Sonntag wurde serviert: 
Zuerst den Pudding, noch warm in die Gläser gefüllt, 1/2 Stunde abkühlen lassen, dann die Waffel  in die Mitte gestellt und das eiskalte Kiwi-Jo-Beeren-Püree in die Waffel gefüllt etwas  Sahne in die Waffel und mit Kiwi-Scheiben und Johannis-Beeren verziert.  

Liebe Grüße
Ingrid

Sonntag, 3. Februar 2013

Sonntags-Törtchen "Blutorange"


Ein Stück "Sonntags-Törtchen" ?
Bei uns heute "Blutorange", fruchtig, sahnig, gut auch kalorienreich, dafür aber kleine Stücke,  von einem
kleinen "Törtchen". 
Ich mache gerne aus den restlichen Eiweiß, von Pasta oder Curd einen kleinen Kuchenboden in einer 18er Springform gebacken. Dieser Kuchenboden  besteht aus: 3 Eiweiß, 50 gr. Puderzucker, 1 Prise Salz,  200 gr. frisch gerösteter  und gemahlener Haselnüsse 3 El  Mandelöl. 1 EL Maispuder (Maizena) 1 Msp. Weinsteinbackpulver und etwas Butter für die Form.  Wird bei 180° bei O-U-Hitze, 20 Minuten, Stäbchenprobe machen, gebacken.
Für mein heutiges "Törtchen"  den Boden abkühlen lassen und 2 mal aufscheiden, mit einem  scharfen Kuchenmesser, das geht gut, denn mit Draht schneiden  und den Nüssen das funzt bei mir nicht.
Dann nehme ich mir wieder die Springform setzte 1 Teil vom Kuchenboden rein und nehme eine Fruchtcreme bei mir hier "Blutorangen-Curd" und bestreiche den Kuchenboden  mit 4 EL ca. 0,5 cm, dann der 2. Boden wird geschichtet, wieder bestrichen und der 3. Boden ,  auch gut mit "Curd" bestreichen, die Form  mit den bestrichenen Böden abdecken und im Kühlschrank 4 Stunden (ein)ziehen lassen. Ich habe hier 300 ml "Blutorangen Curd verwendet". Nach der der Ruhepause, den Tortenboden, vorsichtig aus der Springform nehmen, klar man kann auch einen Tortenring verwenden, die Springform geht aber auch, wenn das Törtchen noch verziert wird, ja und das habe ich mit 300 ml Sahne, leicht gesüßt und gut geschlagen, gemacht.  Vorher aber nochmals oben etwas "Blutorangen Curd" verstrichen für die Optik und den Geschmack.Und "Final Touch" noch ein paar glasierte Blutorangen-Schnitze genommen. Ach ja,  die Schoko-Herzen schmecken auch gut.





Sonntag, 20. Januar 2013

Dessert zum Sonntag "A&O"

Ananas und Orange geschichtet in einem Glas, dazwischen etwas Biskuit und Sahne und fertig ist das schnelle und frische Dessert zum Sonntag.
Die Kurzfassung A=Ananas & O=Orange und beides ist ein feines  A+O und Abschluß zum sonntäglichen Mittagstisch.
Eigentlich sollte es heute Apfel sein und dann noch mit Kokosschaum, ganz lecker, optisch auch so toll und was musste ich feststellen,  mit dem Kokosschaum war es nix, ausgegangen, die Kokosmilch und alles was es noch gibt in Sachen Kokos.
Schade,  dieses Dessert  von Sybille  mit dem Namen "Bratapfelbouillon" in   "Tomatenblüte"  hat mich sofort angelacht. Dachte auch die Zutaten hätte ich hier, falsch gedacht, die Äpfel sind zwar in jeder Form da, aber kein Kokos. Was nicht ist wird aber bald nachgeholt und ich freue mich schon drauf..

Zu dem heutigen Dessert  " A&O"  habe ich eine 1/2 frische Ananas geschält, vom Strunk befreit, dann püriert und mit etwas Agavensirup abgeschmeckt,  in die Gläser verteilt (bei mir 3). 

Biskuit, von einem Boden ausgestochen (1cm hoch)  rund etwas kleiner als das Glas, auf dem Ananasmus geschichtet, dann  1 cm frische Sahne (mit eigenem Vanillezucker) gesüßt, darauf verteilt (Spritzbeutel), wieder eine Biskuitscheibe pro Glas.

2 Orangen filetiert und püriert, abgeschmeckt mit Agavensirup, auf den Biskuitscheiben 1 cm hoch verteilt und dann zum Schluß oben nochmals mit Sahne verziert und ein bissi Schoko. 

Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Das der Saft der Früchte   und Biskuit sich verbinden. Man kann auch Löffelbiskuits nehmen, die müssen dann länger ziehen.

Tja, man könnte z.B. mit "Orangenlikör"  oder Rum  arbeiten, das alles so alla Trifle ausbauen, geht und schmeckt sicher toll. So ein Kokosschaum kann ich mir auch gut vorstellen, aber Kokos war ja aus......

Hier aber die frischen Zutaten und der Saft der  aromatischen Früchte der in den Biskuit einzieht sich dann mit der Sahne beim Herauslöffeln verbindet schmeckt frisch und toll.

Den Biskuit hatte ich frisch gebacken und halbiert.
Halb Rolle für den "Kaffee-Klatsch" und halb für das Dessert.
Der Biskuitboden wird frisch aus dem Ofen  mit  ein   wenig ganz feinem Zucker bestreut, dann mit einem Tuch abgedeckt und abgekühlt.































Montag, 7. Januar 2013

Süsswein-Birnen mit Streusel-Windbeutel


Birnen sehr gerne, immer her damit,  frisch aus eigenem Garten die Besten,   auch eingeweckt ein schnelles Dessert nur leider zu wenig, sie sind aus. Jetzt im Winter aus anderen  Regionen schweren Herzens gekaufte Ware, nur manchmal gut , aber hier gewürzt und als Dessert, diesmal  so was von gut.
  Gestern habe ich dann noch diese wundervollen "Eclairs" im Blog von "Tomatenblüte" entdeckt und da war klar die mußte ich probieren, überlegt und dann obwohl die Eclairs super perfekt sind,  habe ich  rum experimentiert, bin  auch etwas rustikaler  im Handeln, so  wurden das Streusel-Windbeutel, zu den Birnen, die ich vorher  in griechischem Süßwein mit  Sternanis und Nelken gedünstet hatte und den Sud reduziert  wie Sirup. Eine gute Verbindung für ein  Dessert. Ich habe die Windbeutel nicht so klein gemacht und ohne Tülle,   mit Sahne gefüllt nur eine dünnere Schicht, das reicht für das Zusammenspiel mit den Birnen und dem Sirup, es ist fantastisch.




Für die Windbeutel:
gibt 12 Stück
Zutaten für den Brandteig:
250 ml Wasser
125 gr. Butter
1 Prise Meersalz fein
1 Prise Zucker (1/2 TL)
140 gr. Weizenmehl Type 405
5 Eier (250ml)
Zutaten halbiert für dieses Dessert.

Streusel: 
50 gr. Butter
40 gr. Puderzucker
80 Gr. Mehl Type 405
1 EL Maizena
2 El geriebene dunkle Schokolade.
Eine Pfanne/Topf nehmen, das Wasser mit Butter zum Kochen bringen  Prise Salz zugeben, wenn das Wasser kocht, das gesamte Mehl auf einmal dazu geben und gleichmäßig so lange kräftig mit dem Kochlöffel rühren, bis der Brandteig am Topfboden einen Film hinterlässt ("abbrennen") und glänzt. Brandteig in die Schüssel der Küchenmaschine geben und rühren bis  er etwas ausgedampft hat, dann nach und nach die Eier zugeben und schlagen mit dem Schneebesen, bis der Teig eine zähe glänzende glatte  Konsistenz hat und sich mit dem Löffel ziehen lässt.  Den fertigen Brandteig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen. oder nach Gusto mit dem Löffel verteilen und formen auf ein Backblech Backpapier belegt. Form nach  belieben auf dem Backblech verteilen, nuretwas Platz lassen, die gehen auseinander,   feine Streusel aus den Zutaten  machen und über den Windbeuteln verteilen.  Bei 180°, Ober-und Unterhitze, mittlere Schiene,  bis 30 Minuten backen.
Die Birnen:
4 Stück gute und reife Birnen
                                               250 ml roten Süßwein ( z.B. Mavrodaphne)
2 EL Rohrzucker
3 Nelken 
1 ganzer Sternanis
oder 5 Zacken
und Machen:
Die Birnen schälen vom Strunk und Kerngehäuse befreien, vierteln. Die Viertel mit dem Wein und den Gewürzen 15 Minuten dünsten, immer mal den Sud über die Birnen schwenken, dass diese bedeckt sind.  Dann den Sud abschmecken ob er süß genug ist  von den Birnen trennen und diesen in einer Pfanne so lange reduzieren bis ein Sirup entstanden ist. Diesen über die Birnen gießen oder separat aufbewahren, abkühlen, getrennt servieren.



Labels

#Freitagsfisch #Gewürze #KulinarischeWeltreise #Samstagssuppe #Schoko #synchronbacken #WBD #Werbung Abendessen Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich AusdemOfen Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bananen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis Beeren Beilagen Berberitzen Berliner Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Bundtcake Buns Burger Butter Butterbrot Buttergebackenes Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Croissant Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Datteln Desserts Digestif Dill Dinkel Dinkelbrötchen Dressing Eier Eierlikör Einkorn Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanien Event Feigen Fenchel Feta Fisch Fladen Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse FourmedAmbert Friands Frikadellen frischgemahlen Früchte Früchtekuchen Frühstück ganz-nah-dran-Event Gastbeitrag Geflügel Gelee Gemüse GeschenkeausderKüche Gewürze glutenfrei Gnocchi Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Gurke Hackfleisch Hafer Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnüsse Haxen Hefe Hefeteig Heidelbeeren HeimischesSuperFood Himbeeren Hirsch Holunder Hopfen Hundekuchen Ibremer Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamut Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kastanien Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kohl Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kraut Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Labneh Lachs Lamm Länderküchen Lasagne Lauch Lavendel Lieblingsplätzchen Lieblingsplätzchen Kipferln Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Mandeln Marmelade und Co. Maroni Marsala Marzipan Mascarpone Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Mittagessen Möhrchen Monarda Muffin Muffins Müsli NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nudeln Nüsse Ofengerichte Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannengerichte Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Pistazie Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Preiselbeeren Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rezepte_ Irmgard_B Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Saaten Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkirschen Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen tangzong Tarte Tartelettes. Kaki Tee Teigtaschen Tex-Mex Thailandküche Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Weizenmehl Whisk(e)y Wild Wildschwein Windbeutel Wintergemüse wirrettenwaszurettenist Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln